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hooton-plan
Wir müssen annehmen, dass Kardinal Kurt Koch noch kaum je Bekehrungsversuche bei Juden unternommen hat, sonst würde er bei der Hanukka-Feier nicht noch ihre Menora anzünden, was für einen katholischen Priester blasphemisch ist..
Gerti Harzl
Noch zum Thema selbst, allerdings habe ich im Thread weiter unten nicht mitgelesen. Der gute Kardinal Koch sollte mal hören, was die Messianischen Juden dazu sagen, dass die Kirche den Juden Jesus Christus vorenthalten will durch Nicht-Missionieren! Die sehen das klarer als der Herr Kardinal. Sorry, dass ich dies feststellen muß. Habe vor einiger Zeit schon ein Album dazu erstellt: Juden die …More
Noch zum Thema selbst, allerdings habe ich im Thread weiter unten nicht mitgelesen. Der gute Kardinal Koch sollte mal hören, was die Messianischen Juden dazu sagen, dass die Kirche den Juden Jesus Christus vorenthalten will durch Nicht-Missionieren! Die sehen das klarer als der Herr Kardinal. Sorry, dass ich dies feststellen muß. Habe vor einiger Zeit schon ein Album dazu erstellt: Juden die Jesus lieben
Gerti Harzl
@pio molaioni Da hätten Sie sich aber schon länger fürchten müssen, Stichwort Einsturz der Wiener Reichsbrücke 1976! wien.orf.at/news/stories/2788133/
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Gerti Harzl
Gerti Harzl
@pio molaioni Wo, am Friedhof?
Usambara
@a.t.m. "Diejnigen die dies zu verantworten haben, die sind um ein vielfaches gefährlicher als dieser und wieviele dieser antikatholischen innerkirchlichen Irrlehrer ....." --->>> Diejenigen, die dies zu verantworten haben, haben zum damaligen Zeitpunkt sicher abgewogen und ihre Entscheidung für Richtig befunden. KEIN MENSCH weiß, was bzw. wie sich Einer dem plötzlich sein RANG in den Kopf …More
@a.t.m. "Diejnigen die dies zu verantworten haben, die sind um ein vielfaches gefährlicher als dieser und wieviele dieser antikatholischen innerkirchlichen Irrlehrer ....." --->>> Diejenigen, die dies zu verantworten haben, haben zum damaligen Zeitpunkt sicher abgewogen und ihre Entscheidung für Richtig befunden. KEIN MENSCH weiß, was bzw. wie sich Einer dem plötzlich sein RANG in den Kopf steigt, ticken wird, KEINER!!!! - daher ist es nicht fair, demjenigen den Puuhmann zuzuschieben!!!
Gerti Harzl
Eines noch, und das ist wirklich bemerkenswert: In Niederösterreich beginnt bereits die Weinlese! Die Weinstöcke sind übervoll und ich traute gestern meinen Augen nicht, die sind schon reif! Einige Wochen früher als sonst.
Gerti Harzl
@Priska Die Geschäfte haben heute zu, aber die Lokale haben offen: Konditoreien, Eisgeschäfte und was man halt alles dringend zum Leben braucht. Abends dann auch die Würstelstände ...
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Gerti Harzl
Ich gehe jetzt in die Stadt bummeln, aber eher schaue ich mal beim Bortolotti vorbei! Huch, schon wieder was Ausländisches! Aber guuut ...
Gerti Harzl
@pio molaioni Ja, und so typisch ur-österreichisch, wie schon der Name verrät 😀 www.trzesniewski.at/geschichte Gibt's auch gleich neben dem Jüdischen Museum, und noch an vielen anderen Orten.
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@Priska: Wien hat viele Gesichter, wie vorhin geäußert wurde, und dem muss ich zustimmen. Als Besucher bin ich sehr gerne in unserer Bundeshauptstadt, und aus Wiener Neustadt habe ich es nicht allzu weit. Wir haben hier sehr gute Zugverbindungen. Eines der Hauptprobleme ist, wie übrigens auch in meiner eigenen Stadt Wiener Neustadt, dass in vielen Schulen ethnische Deutsche nur mehr eine sehr …More
@Priska: Wien hat viele Gesichter, wie vorhin geäußert wurde, und dem muss ich zustimmen. Als Besucher bin ich sehr gerne in unserer Bundeshauptstadt, und aus Wiener Neustadt habe ich es nicht allzu weit. Wir haben hier sehr gute Zugverbindungen. Eines der Hauptprobleme ist, wie übrigens auch in meiner eigenen Stadt Wiener Neustadt, dass in vielen Schulen ethnische Deutsche nur mehr eine sehr kleine Minderheit sind. Junge Türken, natürlich islamischen Glaubens, haben in vielen Bezirken eine überwältigende Mehrheit. Es kann sein, dass man als deutscher Österreicher in einer Schulklasse der einzige ist. Dieses Problem umgehen viele Eltern damit, indem sie ihre Kinder auf Privatschulen schicken, die bekanntlich vor allem von der Katholischen Kirche geführt werden. Das ist auch, zumindest was die Volksschulen betrifft, in Wiener Neustadt schon so der Fall.
Nicht alle Familien können sich jedoch Privatschulen für ihre Kinder leisten.
Gerti Harzl
Das gewöhnliche Volk wie ich geht in Wien in die Cafe-Konditorei Aida. Aber um beim Thema zu bleiben: Auch im Jüdischen Museum in der Dorotheergasse gibt es ein kleines Cafe. Ich hoffe jedenfalls, es gibt dieses noch. Es ändert sich ja alles ständig, immer muß man neu nachschauen gehen ;-)
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@NAViCULUM: Sehr interessant! Vielen Dank für den Hinweis. Ich kann mich erinnern, dass ich als Volksschüler einmal in einer ehemals vorderösterreichischen Stadt (ich kann den Namen nicht mehr sagen, da ich sehr jung war) vor dem Rathaus stand, und mit meinen Eltern verwunderte österreichische Symbole in Wappenmalereien auf dem Rathaus sah. Aber wir hatten unsere Sindelfingener Verwandten …More
@NAViCULUM: Sehr interessant! Vielen Dank für den Hinweis. Ich kann mich erinnern, dass ich als Volksschüler einmal in einer ehemals vorderösterreichischen Stadt (ich kann den Namen nicht mehr sagen, da ich sehr jung war) vor dem Rathaus stand, und mit meinen Eltern verwunderte österreichische Symbole in Wappenmalereien auf dem Rathaus sah. Aber wir hatten unsere Sindelfingener Verwandten dabei und sie klärten uns über die altösterreichische Zugehörigkeit auf. Wieder in Österreich zeigte mir mein Vater dann in einem Geschichtsbuch eine alte Karte, in dem noch das Gebiet "Vorderösterreich" aufschien. Geschichte ist wirklich etwas Hochinteressantes! 👏 Ich bin ein absoluter Geschichtsfan!
Gerti Harzl
Den an Österreichs Geschichte Interessierten kann ich dann nur noch einen Besuch in Neuhofen an der Ybbs empfehlen: www.museum-ostarrichi.at bzw. www.museum-ostarrichi.at/kulturhof/entstehung/
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@NAViCULUM: Das freut mich sehr! Ich habe den Begriff "Vorderösterreich" schon in meiner frühen Schulzeit zufällig kennengelernt, da ich Verwandte in Baden-Württemberg (Sindelfingen, es sind Sudetendeutsche) habe und diese sehr viele Jahre im Sommer besucht habe. Ich fühle mich darum, durch meine häufigen Familienbesuche, auch in Baden-Württemberg immer sehr heimisch, und bin wirklich sehr …More
@NAViCULUM: Das freut mich sehr! Ich habe den Begriff "Vorderösterreich" schon in meiner frühen Schulzeit zufällig kennengelernt, da ich Verwandte in Baden-Württemberg (Sindelfingen, es sind Sudetendeutsche) habe und diese sehr viele Jahre im Sommer besucht habe. Ich fühle mich darum, durch meine häufigen Familienbesuche, auch in Baden-Württemberg immer sehr heimisch, und bin wirklich sehr gerne dort: ein wunderschönes Land und sehr nette Menschen!
Dem durchschnittlichen Österreicher, mit der Ausnahme von wenigen habsburghistorisch äußerst Gebildeten, ist der Begriff "Vorderösterreich" jedoch kein Begriff mehr. Die meisten Österreicher wissen nicht mehr sehr viel Tiefergehendes über die altösterreichische und altdeutsche Geschichte (aber ich denke, da sind die Österreicher, zumindest, wie ich die BRD wahrnehme, nicht viel anders als die jüngeren Generationen in unserem BRD-Schwesterland, die auch nicht mehr sehr viel über die alten Ostländer des früheren Deutschen Reiches wissen, bzw. auch nicht über die alten deutschen Streusiedlungen quer durch Europa, aber das ist ja auch politisch so beabsichtigt).
Vielen Dank auch für Ihren Bezug zum HRRDN. Österreich war eigentlich seit jeher ein wichtiger Teil der deutschen Geschichte, und viele unserer regierenden Erzherzöge waren ja bekanntlich auch königliche und kaiserliche Reichsoberhäupter. Die Deutschösterreicher haben sich auch ungebrochen bis 1938 zur deutschen Nation bekannt, egal ob im Kaiserreich, in der I. Republik oder im Ständestaat, und sich immer mit der gesamten deutschen Nation verbunden gesehen. Der Bruch kam erst 1945, nach den Exzessen der Nazizeit. Ab da wurde jeder Bezug zur deutschen Geschichte im öffentlichen Bewusstsein und Unterricht getilgt. Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen (besonders unter den akademischen Führungskräften des freiheitlichen Lagers) haben die Österreicher heute kein Wissen mehr über ihren Anteil an der deutschen Geschichte oder über ihre historische Zugehörigkeit zu einer überstaatlichen deutschen Nation, sie haben ein völlig verdrehtes und teilweise sogar antideutsches Geschichtsbild. Dieses Phänomen betrifft leider nicht nur die Österreicher nach 1945, auch Liechtenstein, die deutsche Schweiz, Elsass-Lothringen und Luxemburg. Wir wissen selbst, wie schwierig es in den genannten Ländern ist über eine frühere Zugehörigkeit zur deutschen Nation und zum Reich zu diskutieren, und leider gehört Österreich dazu. Wenn man wissen will, wie man früher gedacht hat, muss man nur alte Geschichtsbücher, Ansprachen oder auch Landeshymnen lesen, aber das machen nur sehr wenige.
Gerti Harzl
@NAViCULUM Mit dem Schiff konnten Sie dann aber leider nicht die wunderschöne Steiermark besuchen. Dazu braucht man eben die Semmeringbahn (hier: Modellbahn!), aber dazu reichte wohl die Zeit nicht? Aber durch die www.youtube.com/watch sind Sie gekommen. Haben Sie dort Zwischenstation gemacht?
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
Lieber @NAViCULUM, nichts, wofür Sie sich entschuldigen müssten, der "Ständestaat" (Sie haben recht, es handelte sich um diesen, der offizielle Staatsname der früheren Republik Österreich lautete mit der Proklamation der ständestaatlichen Verfassung am 1. Mai 1934 "Bundesstaat Österreich") hat ja im Wesentlichen nur landesgeschichtliche Bedeutung - er ist außerösterreichisch eher nur für …More
Lieber @NAViCULUM, nichts, wofür Sie sich entschuldigen müssten, der "Ständestaat" (Sie haben recht, es handelte sich um diesen, der offizielle Staatsname der früheren Republik Österreich lautete mit der Proklamation der ständestaatlichen Verfassung am 1. Mai 1934 "Bundesstaat Österreich") hat ja im Wesentlichen nur landesgeschichtliche Bedeutung - er ist außerösterreichisch eher nur für Kirchenhistoriker noch von Interesse. Der "Bundesstaat Österreich" berief sich auf die Enzyklika Quadragesimo anno des damaligen Papstes Pius XI., der die Ausrufung der neuen Staatsform positiv sah und auch hinter den Coulissen unterstützte. So gesehen, mit seiner Berufung auf die Ideen Pius' XI., wird der Staat immer wieder auch als weltweit einzigartiges Experiment bezeichnet.
Dr. Engelbert Dollfuß war Bundeskanzler seit 1932 und regierte seit 1933 nach einem Ordnungsfehler im Parlament autokratisch, bald diktatorisch, ohne Parlament, dessen Wiedereröffnung er mit Militärgewalt verhinderte.
In seiner Zeit als Kanzler spielte ein ethnischer Antijudaismus übrigens auch keine Rolle mehr. aber es gehört eben auch zur Wahrheit, dass Dr. Dollfuß in jüngeren Jahren, was seine katholische Studentenverbindung (Cartellverband) betrifft, einen verbindungsinternen "Judenparagraphen" gefordert hatte, der auch christlich konvertierte Juden aus der Verbindung ausgeschlossen hätte. Der Vorschlag wurde vom CV übrigens auch nicht angenommen. Dollfuß war auch nicht der einzige Katholik, der zumindest zeitweise einer ethnischen Judendiskriminierung anhing, die sich also selbst auf christlich konvertierte Juden bezog. Der damalige Zeitgeist war eben sehr rassisch-national, und leider waren auch manche fromme Katholiken für diese Ideen anfällig. Man muss Dr. Dollfuß aber zugute halten, dass er als führender Politiker und Kanzler kein Interesse mehr an diesen Ideen hatte.
Gerti Harzl
@NAViCULUM Freut mich, dass Sie dies alles kennen www.denkmalwien.at/…/michaelerplatz-…
Gerti Harzl
Zu diesem ach so schönen Wien gehört leider auch der geschichtsträchtige Ort, an den man den damaligen Bundeskanzler Dollfuß nach dem Attentat der Nazis ohne jede Hilfe (durch Arzt und Priester) elend sterben hat lassen, das Bundeskanzleramt. Es gibt über ihn mehrere informative Medien auf GTV. zum Beispiel Otto v. Habsburg über Dollfuß, Schuschnigg und Auslöschung Österreichs oder Kanzler Doll…More
Zu diesem ach so schönen Wien gehört leider auch der geschichtsträchtige Ort, an den man den damaligen Bundeskanzler Dollfuß nach dem Attentat der Nazis ohne jede Hilfe (durch Arzt und Priester) elend sterben hat lassen, das Bundeskanzleramt. Es gibt über ihn mehrere informative Medien auf GTV. zum Beispiel Otto v. Habsburg über Dollfuß, Schuschnigg und Auslöschung Österreichs oder Kanzler Dollfuß usw.
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern
@CollarUri: "Sie widersprechen Sich, wenn Sie sagen, es gebe einen rein religiösen Antijudaismus, mir aber doch übers Maul fahren wollen. Den rein religiösen gibt es in der Tat, und es ist im Wesentlichen der einzige in der Kirchengeschichte; trotzdem wollen Sie mir die Verwendung des Begriffes als rein religiös gerade nicht gestatten und suchen ihn gewaltsam aufzubrechen, sodass er auch das …More
@CollarUri: "Sie widersprechen Sich, wenn Sie sagen, es gebe einen rein religiösen Antijudaismus, mir aber doch übers Maul fahren wollen. Den rein religiösen gibt es in der Tat, und es ist im Wesentlichen der einzige in der Kirchengeschichte; trotzdem wollen Sie mir die Verwendung des Begriffes als rein religiös gerade nicht gestatten und suchen ihn gewaltsam aufzubrechen, sodass er auch das ist, was wir normalerweise als Antisemitismus bezeichnen"

Ich widerspreche ausschließlich Ihrer ausschließenden, begriffsverengenden Definition, die Sie gegeben haben - ich zitiere sie nocheinmal (fette Hervorhebung im Zitat durch mich): "Antijudaismus meint in seiner traditionellen Bedeutung nicht die Gegnerschaft zu Menschen irgend einer leiblichen Abstammung, sondern zum Judentum als Religion. Also ist das Wort nicht ethnisch verwendbar, sondern rein nur weltanschaulich."

Ich widerspreche deshalb ausschließlich Ihrer ausschließenden Behauptung, derzufolge der Begriff nicht auch "ethnisch" verwendet werden könne, sondern ausschließlich "weltanschaulich" (also religiös). Der Begriff kann sehr wohl auch ethnisch verwendet werden. Dieser Umstand des "sowohl als auch" schließt jedoch, wie ich bereits angemerkt habe, nicht aus, dass der Begriff nicht nur sowohl rein religiös (als religiöser Antijudaismus) als auch rein ethnisch (als ethnischer bzw. rassischer Antijudaismus) verwendet werden kann.

Ich glaube nicht, dass Sie die Idee einer sachlichen Diskussion verstehen, wenn Sie eine Definition in den Raum stellen, und eine Kritik an Ihrer Definition diffamierend als ein "übers Maul fahren Wollen" bezeichnen. Sie können gerne persönlich an Ihrer ausschließenden Definition festhalten, Sie können aber nicht erwarten, dass alle anderen Ihre Definition akzeptieren müssen. Wenn Sie von Ihrer Definition so überzeugt sind, dann sollten Sie eben weitere Argumente dafür anführen, um Ihre Mitdiskutanten in sachlicher Weise zu überzeugen.

Außerdem muss ich Ihnen auch in einer weiteren Behauptung deutlich widersprechen, diesmal aus Ihrem letzten Posting (siehe Zitat oben), mit der Sie behaupten, es hätte in der Kirchengeschichte im Wesentlichen einzig religiösen Antijudaismus gegeben. Als historisch bewanderter Mensch weiß ich, dass das einfach nicht stimmt. Es gab historisch, das weiß ich mit Sicherheit, tatsächlich auch Gesetze in kirchlichen Gemeinschaften, die selbst konvertierte Juden aus bestimmten Kirchenämtern ausschlossen. Dabei denke ich vor allem an Spanien in dessen Kampf gegen die sog. "Marranen", die man als aus dem Judentum stammende "conversos" bzw. "Neuchristen" verdächtigte und beschuldigte, nur zum Schein Christen geworden zu sein, und heimlich in Form eines "Kryptojudentums" weiter das Judentum zu praktizieren. Solche Ausschlussgründe von theologisch gesehen vollwertigen Christen kann man nur als ethnisch begründet ansehen.
Solche ethnischen Ausschlussgründe von Judenchristen wurden sogar noch im XX. Jahrhundert in der I. Republik Österreich von manchen österreichischen Katholiken gefordert, z.B. was katholische Vereine bzw. katholische Studentenverbindungen betrifft. Ein politischer Katholik, der zumindest in seiner Vergangenheit eine solche Forderung erhoben hatte, war der spätere österreichische Bundeskanzler Engelbert Dollfuß (er ging als Gründer des diktatorisch-katholischen Einparteienstaates "Bundesstaat Österreich" in die Geschichte ein).