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Tina 13
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Maria steht auch am Fuße unserer eigenen Kreuze. Maria steht auch am Fuße unserer eigenen Kreuze Die größte Prüfung und der größte Schmerz kam für Maria mit dem Erleben der Passion: Sie musste mit …More
Maria steht auch am Fuße unserer eigenen Kreuze.

Maria steht auch am Fuße unserer eigenen Kreuze

Die größte Prüfung und der größte Schmerz kam für Maria mit dem Erleben der Passion: Sie musste mit ansehen, wie ihr Sohn sich aus freien Stücken auspeitschen ließ, wie er geschlagen, mit Dornen gekrönt, verspottet und lächerlich gemacht wurde. Dann folgte sie ihm, während er gemartert, geschlagen und mit Blut bedeckt sein Kreuz auf dem Gipfel des Kalvarienberges trug. Sie sah ihn sterben, und sie empfing seinen blutigen und leblosen Körper in ihren Armen, bevor er in das Grab gelegt wurde.

Jesus schenkte uns seine Mutter, als er am Kreuz seinen Geist aushauchte. Maria hat ihm alles gegeben. Da sie unsere Mutter geworden ist, wird sie das Gleiche für uns tun. Während wir unser eigenes Leid im Leben ertragen, begleitet sie uns, so wie sie es für Jesus getan hat. Sie steht auch am Fuße unserer Kreuze.

Deshalb nennen wir sie Maria, Heil der Kranken. Das wunderbare Stabat Mater („Christi Mutter stand mit Schmerzen bei dem Kreuz und weint von Herzen“) wurde verfasst, um den Schmerz und das Leid zu beschreiben, das Maria während der Kreuzigung und dem Tod ihres Sohnes durchlitten hat. Hier sind die ersten und letzten beiden Verse des Stabat Mater, die den gesamten Hymnus umrahmen:

Christi Mutter stand mit Schmerzen bei dem Kreuz und weint von Herzen, als ihr lieber Sohn da hing. Durch die Seele voller Trauer, schneidend unter Todesschauer, jetzt das Schwert des Leidens ging. (…) Christus, lass bei meinem Sterben, mich mit deiner Mutter erben, Sieg und Preis nach letztem Streit. Wenn mein Leib dann sinkt zur Erde, gib mir dass ich teilhaft werde, deiner selgen Herrlichkeit.

Was sie Juan Diego in Guadalupe sagte, 1500 Jahre nach der Betrachtung ihres erstgeborenen Sohnes am Kreuz, sagt sie heute erneut zu uns: Bin ich denn nicht hier – ich deine Mutter? Stehst du nicht in meinem Schutz und Schatten? Bin ich nicht hier, um dich zu verteidigen?

Larry Peterson – 25. August 2018
Aleteia
SvataHora
Sehr schön.
Rita 3
Christus lass bei meinem Sterben, mich mit deiner Mutter erben, Sieg und Preis nach letztem Streit.
Tina 13
„Die größte Prüfung und der größte Schmerz kam für Maria mit dem Erleben der Passion: Sie musste mit ansehen, wie ihr Sohn sich aus freien Stücken auspeitschen ließ, wie er geschlagen, mit Dornen gekrönt, verspottet und lächerlich gemacht wurde. Dann folgte sie ihm, während er gemartert, geschlagen und mit Blut bedeckt sein Kreuz auf dem Gipfel des Kalvarienberges trug. Sie sah ihn sterben, und …More
„Die größte Prüfung und der größte Schmerz kam für Maria mit dem Erleben der Passion: Sie musste mit ansehen, wie ihr Sohn sich aus freien Stücken auspeitschen ließ, wie er geschlagen, mit Dornen gekrönt, verspottet und lächerlich gemacht wurde. Dann folgte sie ihm, während er gemartert, geschlagen und mit Blut bedeckt sein Kreuz auf dem Gipfel des Kalvarienberges trug. Sie sah ihn sterben, und sie empfing seinen blutigen und leblosen Körper in ihren Armen, bevor er in das Grab gelegt wurde.

Jesus schenkte uns seine Mutter, als er am Kreuz seinen Geist aushauchte. Maria hat ihm alles gegeben. Da sie unsere Mutter geworden ist, wird sie das Gleiche für uns tun. Während wir unser eigenes Leid im Leben ertragen, begleitet sie uns, so wie sie es für Jesus getan hat. Sie steht auch am Fuße unserer Kreuze.

Deshalb nennen wir sie Maria, Heil der Kranken. Das wunderbare Stabat Mater („Christi Mutter stand mit Schmerzen bei dem Kreuz und weint von Herzen“) wurde verfasst, um den Schmerz und das Leid zu beschreiben, das Maria während der Kreuzigung und dem Tod ihres Sohnes durchlitten hat. Hier sind die ersten und letzten beiden Verse des Stabat Mater, die den gesamten Hymnus umrahmen:

Christi Mutter stand mit Schmerzen bei dem Kreuz und weint von Herzen, als ihr lieber Sohn da hing. Durch die Seele voller Trauer, schneidend unter Todesschauer, jetzt das Schwert des Leidens ging. (…) Christus, lass bei meinem Sterben, mich mit deiner Mutter erben, Sieg und Preis nach letztem Streit. Wenn mein Leib dann sinkt zur Erde, gib mir dass ich teilhaft werde, deiner selgen Herrlichkeit.

Was sie Juan Diego in Guadalupe sagte, 1500 Jahre nach der Betrachtung ihres erstgeborenen Sohnes am Kreuz, sagt sie heute erneut zu uns: Bin ich denn nicht hier – ich deine Mutter? Stehst du nicht in meinem Schutz und Schatten? Bin ich nicht hier, um dich zu verteidigen?„