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"Der Zöllner am Schranken"...

Kirchen wurden nicht für Volksaltäre gebaut!
catharina
Nun, daß die Kirche nicht den Menschen, der Gemeinde oder dem Volk diene, ist wohl doch eine recht einseitige Auffassung. Auch wenn man den Volksaltar versus populum nicht begrüßt, wird man doch das sakramentale und verkündigende Wirken der Kirche als einen wahren und nötigen Dienst am Volk betrachten dürfen, oder etwa nicht?
M.RAPHAEL
Nur in unserem geliebten Kärnten. Ich bin glücklich. Ich hätte übrigens noch einen Klapptisch. Ich glaube man kann ihn sogar einarmig bedienen.
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Eine Kirche dient nicht den Menschen oder der Gemeinde oder dem Volk. Daher braucht es keinen "Volksaltar". Die Menschen gehen in die Kirche um Gott zu dienen. Wer dies nicht tut sollte sich von der Kirche fern halten und nicht die Gläubigen stören, die dort alleine Gott dienen!!!
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Aquila
Die Berichterstatterin könnte das aber auch anders sehen:
Der einst mit viel Liebe und Engagement errichtete (übrigens wunderschöne) Hochaltar kommt wieder zu Ehren.
Der Priester wendet sich bei der Zelebration der Hl. Messe wieder in die richtige Richtung, und Priester und Gläubige sind auf den HERRN hin ausgerichtet.
Lieber hochw. Msgr. Dr. Jakob Ibounig, bitte bleiben Sie standhaft und knicke…More
Die Berichterstatterin könnte das aber auch anders sehen:
Der einst mit viel Liebe und Engagement errichtete (übrigens wunderschöne) Hochaltar kommt wieder zu Ehren.
Der Priester wendet sich bei der Zelebration der Hl. Messe wieder in die richtige Richtung, und Priester und Gläubige sind auf den HERRN hin ausgerichtet.
Lieber hochw. Msgr. Dr. Jakob Ibounig, bitte bleiben Sie standhaft und knicken Sie nicht ein!

Was im Folgenden natürlich nur als Witz gedacht ist, wurde im kirchlichen Bereich durch den „Volksaltar” Realität:
Eine Gruppe moderner, vollmundiger (oder „mündiger”) Leute will eine Busfahrt machen. Zu Beginn wendet man sich an Herrn Meier, den Busfahrer: „Herr Meier, bei allen unseren Fahrten mit Ihnen haben Sie uns während der Fahrt den Rücken zugewendet. Das muss anders werden! Drehen Sie ab heute gefälligst den Fahrersitz um 180° und schauen Sie uns beim Fahren an!”
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