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Erzbischof prahlt mit "Armut" - und kauft sich eine Residenz für 2,4 Millionen

Bei seiner Ankunft im Jahr 2019 prahlte Erzbischof Paul Etienne, 60, mit seiner "Armut". Er sagte, er werde die 13,5 Millionen Dollar teure erzbischöfliche …
Goldfisch
Die Gier ist immer das Ergebnis einer inneren Leere. Er möge seine Zeit vielleicht etwas seinem Stand gemäß nützen, um auch andere Schätze am Tag der Abrechnung vorweisen zu können.
Franz Graf
Ich vermute, das seine neue Residenz, womöglich dann, im Gegensatz zur eigentlichen bischöflichen Residenz, sein persönliches Eigentum sein wird. Armut, das ich nicht lache!!! Das erinnert stark an Papst Franziskus, der auch den Bescheidenen gibt und ja sooo genügsam ist. Diese Herrschaften leben Recht komfortabel. Aber man Stelle sich Mal vor, ein n Bischof, der heutzutage dem konservativer Lager …More
Ich vermute, das seine neue Residenz, womöglich dann, im Gegensatz zur eigentlichen bischöflichen Residenz, sein persönliches Eigentum sein wird. Armut, das ich nicht lache!!! Das erinnert stark an Papst Franziskus, der auch den Bescheidenen gibt und ja sooo genügsam ist. Diese Herrschaften leben Recht komfortabel. Aber man Stelle sich Mal vor, ein n Bischof, der heutzutage dem konservativer Lager zuzurechnen ist, würde Gelder der Diözese, auch für eine eigentlich dringend nötige Renovierung verwenden. Er müsste sehr vorsichtig sein, obwohl auch dann, sehr schnell Kritiker auftauchen. Sie finden immer einen Grund diesen Bischof als Verschwender zu diffamieren, der angeblich im Luxus schwelgt.
Franz Graf
Und ich bin mir ziemlich sicher das sich dieser Erzbischof, aus den Vermögen seiner Diözese bedient. Aber ein. Bischof, der auf Linie ist, hat dabei nichts zu befürchten.
Goldfisch
Na sicher kriegt der auch noch monatlich ein fettes Gehalt, umsonst wird sich diese Villa nicht halten ... vermutlich braucht er auch eine Putzfirma, eine Haushälterin die das alles in Schuß halten. Es lebe die Armut.
Und schaut man über den Tellerrand, stehen Kinder - ausgemerggelt - und wären froh, für ein Glas Wasser oder etwas Suppe.
kyriake
Hat er die Villa von seinem Geld gekauft oder wurde sie aus Kirchenmitteln finanziert?!!
Er sollte sich ein Beispiel am Hl. Martin nehmen, der sich auch als Bischof weigerte aus seinem Bretterverschlag, den er als Mönch bewohnte, auszuziehen!!!
viatorem
Das wäre wirklich ein Zeichen für die Welt und gleichzeitig die Legitimation einer heutigen zeitgeistigen Psychiatrieeinweisung 😉
kyriake
Nicht umsonst war Bischof Martin beim Volk sehr beliebt, konnte zahlreiche Wunder wirken, ja sogar Tote auferwecken und wurde ein ganz großer Heiliger!!!
Iwan Grosny
Für seine Verhältnisse ein deutlicher Abstieg. Man gönnt sich ja sonst nix.