Solimões
Pius XII sieht in der Haltung dem F1 frappant ähnlich.
sedisvakanz
Ja - so furchtbar wie es ist - aber P. Pius XII. hat damit angefangen. Er stellte bewusst die Weichen.
Daher konnte er wohl mit dieser Sicherheit sagen, dass er der letzte Papst der "Alten Kirche" sein werde.

Die historischen und wahrheitsgetreuen Berichte von der Historikerin Mary Ball Martinez entsetzten mich bis ins Innerste, denn seither bin ich mir nicht mehr sicher, ob nicht auch er im …More
Ja - so furchtbar wie es ist - aber P. Pius XII. hat damit angefangen. Er stellte bewusst die Weichen.
Daher konnte er wohl mit dieser Sicherheit sagen, dass er der letzte Papst der "Alten Kirche" sein werde.

Die historischen und wahrheitsgetreuen Berichte von der Historikerin Mary Ball Martinez entsetzten mich bis ins Innerste, denn seither bin ich mir nicht mehr sicher, ob nicht auch er im Laufe seines Pontifikats ab einem bestimmten Zeitpunkt Amt und Würden verloren hat.
Was der posthum exkommunizierte Papst Honorius getan hat, ist dazu vergleichsweise geradezu harmlos.

Ein großes Verlagshaus bot M. B. Martinez sehr viel Geld für die Neuauflage ihres Buches an, wenn sie einiges aus ihren Berichten in ihrem Buch weglassen würde.
Sie ließ sich aber nicht kaufen, da sie sonst, wie sie sagte, auf die Bezeichnung "Historikerin" kein Recht mehr habe.

P. Pius XII. wusste, dass der bekennende Kommunist Montini alle Untergrundpriester an den KGB verraten hatte, weil die wussten, mit wem Montoni seine Homosexualität auslebte und ihn damit erpressen konnten.

Als alle Untergrundpriester in Russland plötzlich "verschwunden"- ermordet - worden waren und Papst Pius XII. über den Verrat in Kenntnis gesetzt wurde, war er tagelang krank und wollte Montini, seinen Staatssekretär, nicht mehr sehen, denn er wusste anscheinend sehr genau, dass nur er diesen Verrat beganen haben konnte.

Da er ihn nun nicht mehr sehen wollte, machte er ihn auch noch zum Bischof von Mailand, obwohl er genau wusste, was dieser Mann für ein niederträchtiger und unmoralischer Mensch war! 😭

WARUM HAT ER DAS GETAN?? W A R U M ? 😱 😭 😱

Wissend das Böse und Falsche zu tun und anstatt diesen gefährlichen Verräter unschädlich zu machen, fügte er der Kirche als oberster Hirte mit dieser Bischofsernennung wider besseres Wissen BEWUSST furchtbaren Schaden zu!

Ich frage ich immer wieder: ist das nicht eine Sünde gegen den Heiligen Geist?


Er nahm damit billigend in Kauf, dass Montini Papst werden konnte, denn die Mailänder Kardinäle waren immer papabile.
Der nächste Papst würde ihn dann zum "Kardinal" machen und somit konnte Montini "Papst" werden.
Was dann auch genauso geschah.

Pius XII. - Pate des Modernismus – Monarchieliga

Pius XII. – Monarchieliga

Unter dem nächsten link diese ganzen Vorgänge sehr gut und genau beschrieben. Leider verteidigt der Autor auf der ganzen Linie Papst Pius XII.

Unter Montini zeigte sich die Freimaurerei - Wissenswertes
/#Die_Reaktion_von_Pius_XII_auf_den_Verrat_Montini

Die Sedisvakanz legt, was Pius XII. betrifft, die gleichen Verhaltensweisen an den Tag wie die "Traditionalisten" mit Joseph Ratzinger.
Ausblenden was man nicht wahrhaben will und schön reden, wo es nichts schön zu reden gibt.
Sascha2801
Ich sehe es etwas kritisch Pius XII (oder gar Pius X) da eine Mitschuld zu geben. Man liest die Geschichte da aus heutiger Sicht, aber das war ja zur damaligen Zeit nicht bekannt. Die Päpste Pius X. und XII haben sich gar nicht vorstellen können, dass ein Papst mal so krass die Liturgie verprotestantisiert. Der Unterschied ist auch: Die Modernisten wollen alles verweltlichen, protestantisieren …More
Ich sehe es etwas kritisch Pius XII (oder gar Pius X) da eine Mitschuld zu geben. Man liest die Geschichte da aus heutiger Sicht, aber das war ja zur damaligen Zeit nicht bekannt. Die Päpste Pius X. und XII haben sich gar nicht vorstellen können, dass ein Papst mal so krass die Liturgie verprotestantisiert. Der Unterschied ist auch: Die Modernisten wollen alles verweltlichen, protestantisieren und sich dem Zeitgeist anpassen. Der hl. Pius X. wollte nach seinem Wahlspruch "alles in Christus erneuern"
sedisvakanz
@Jan Kanty Lipski
Da gibt es sehr wohl einen Riesenunterschied: Papst Pius X. kämpfte mit all seiner Kraft gegen den Modernismus und Papst Pius XII. war der heimliche Wegbereiter und Pate des Modernismus.
Er blinkte rechts und bog dann aber oft links ab, wie man so sagt.

Wer die historischen Berichte von M. B. Martinez gelesen hat, kann nicht umhin, sich dies einzugestehen.

Er schrieb rechtgläu…More
@Jan Kanty Lipski
Da gibt es sehr wohl einen Riesenunterschied: Papst Pius X. kämpfte mit all seiner Kraft gegen den Modernismus und Papst Pius XII. war der heimliche Wegbereiter und Pate des Modernismus.
Er blinkte rechts und bog dann aber oft links ab, wie man so sagt.

Wer die historischen Berichte von M. B. Martinez gelesen hat, kann nicht umhin, sich dies einzugestehen.

Er schrieb rechtgläubige Enzykliken, die man aber so auslegen konnte, dass ein Papst sehr wohl das Recht hat alles zu ändern. Auch die Hl. Messe.
Was aber absolut nicht der katholischen Wahrheit entspricht!-->Dr.Dr.G. Hesse

Die Konzilspäpste taten dies dann auch lt. Dr.Dr. G. Hesse fleissig : sie beriefen sich fortwährtend auf die Enzykliken dieses Papstes!

P. Pius XII. war es auch, der die von allen früheren Päpsten verurteilte historisch-kritische Untersuchung der Hl. Schrift erlaubte!

Meine Meinung: Da ist ein schreckliches Geheimnis um diesen Papst.
Oenipontanus
@sedisvakanz

"P. Pius XII. war es auch, der die von allen früheren Päpsten verurteilte historisch-kritische Untersuchung der Hl. Schrift erlaubte!"

Das kann man so pauschal nicht sagen, da man sich zuerst darüber klar werden muss, was man unter "historisch-kritisch" versteht. Hier gab und gibt es nämlich eine ganze Reihe verschiedener Ansätze. Was z. B. ein katholischer Exeget vor 100 Jahren …More
@sedisvakanz

"P. Pius XII. war es auch, der die von allen früheren Päpsten verurteilte historisch-kritische Untersuchung der Hl. Schrift erlaubte!"

Das kann man so pauschal nicht sagen, da man sich zuerst darüber klar werden muss, was man unter "historisch-kritisch" versteht. Hier gab und gibt es nämlich eine ganze Reihe verschiedener Ansätze. Was z. B. ein katholischer Exeget vor 100 Jahren unter "historisch-kritisch" verstanden hat, muss nicht exakt dasselbe sein wie das, was ein protestantischer oder jüdischer Exeget darunter verstanden hat.

Was verstehen Sie denn unter "historisch-kritisch", werter @sedisvakanz?
Jan Kanty Lipski
Eigentlich sollte das Pius X.. stehen und das ist der Schwachpunkt der Ausführungen von Carol Byrne. Ohne seine partitipatio actuosa, Brevierreform und Reform des Kalenders wäre der Rest nicht möglich gewesen. Er setzten den Präzedenzfall.
Jan Kanty Lipski
Ich überlege auch, ob die Kanonisation von Pius X überhaupt rechtens war? Oder war es eine Heiligsprechung der Reformen, wie bei J23, P6, JP2 etc auch? Er ist ja unter Pius XII selig- und heiliggesprochen worden. Und Pius XII hat ja gerade die schädlichsten Reformen vor Vat. II eingeführt. Vielleicht brauchte er einen Patron? Warum hat denn Pius X das Veto von Kaiser Franz Joseph, das ihn an die …More
Ich überlege auch, ob die Kanonisation von Pius X überhaupt rechtens war? Oder war es eine Heiligsprechung der Reformen, wie bei J23, P6, JP2 etc auch? Er ist ja unter Pius XII selig- und heiliggesprochen worden. Und Pius XII hat ja gerade die schädlichsten Reformen vor Vat. II eingeführt. Vielleicht brauchte er einen Patron? Warum hat denn Pius X das Veto von Kaiser Franz Joseph, das ihn an die Macht brachte, abgeschafft?
Solimões
Pius X. dachte sehr geistlich, und das Veto war eine unrechtmässige Einmischung in die Papstwahl, auch wenn es dannzumal einen erfreulichen Effekt hatte. Principiis obstate!

Pius XII. war 40 Jahre jünger, und verehrte Pius X. wirklich innig. Aber vielleicht auch blauäugig, sonst hätte er nicht Herrn Montini zum EB vom Mailand machen müssen, mit den möglichen Konsequenzen. Er war da schon …More
Pius X. dachte sehr geistlich, und das Veto war eine unrechtmässige Einmischung in die Papstwahl, auch wenn es dannzumal einen erfreulichen Effekt hatte. Principiis obstate!

Pius XII. war 40 Jahre jünger, und verehrte Pius X. wirklich innig. Aber vielleicht auch blauäugig, sonst hätte er nicht Herrn Montini zum EB vom Mailand machen müssen, mit den möglichen Konsequenzen. Er war da schon 78jährig, und rechnete nicht mehr mit vielen Jahren. Warum überlässt er die Kardinalskür von Martini seinem Nachfolger, wenn er es schon nicht selbst machen wollte?

Fragen über Fragen, welche die Karikatur verständlich machen. Kleine fromme Denkfehler mit fatalen Spätwirkungen.

Das Problem ist wohl nicht Pius X. sondern Pius XII. selbst. Aber urteilen wir nicht über den Krieg hinweg.
Jan Kanty Lipski
Bethlehem 2014
Unsinn: dann muß man auch Pius X. mit seiner Liturgiereform erwähnen - und Leo XIII. mit seiner Rubrikenreform und Pius IX. ebenfalls. Ach ja: Pius V. bitte nicht vergessen!
Vielleicht sollten Sie sich einmal inhaltlich mit der Karwochenreform auseinandersetzen: man hat im Wesentlichen auf ältere Formen zurückgegriffen. Das mag man bedauern (tu ich auch...), ist aber nicht unkatholisch und auch …More
Unsinn: dann muß man auch Pius X. mit seiner Liturgiereform erwähnen - und Leo XIII. mit seiner Rubrikenreform und Pius IX. ebenfalls. Ach ja: Pius V. bitte nicht vergessen!
Vielleicht sollten Sie sich einmal inhaltlich mit der Karwochenreform auseinandersetzen: man hat im Wesentlichen auf ältere Formen zurückgegriffen. Das mag man bedauern (tu ich auch...), ist aber nicht unkatholisch und auch nicht "neu"!
Solimões
@Bethlehem 2014
DAs mit den "älteren" Formen ist so ein wunderbarer modernistischer Archäologismus. Dogmatisch ist immer die jüngste Form massgebend. Das sieht man auch in der Messe, von von verschiedenen Evangelien aus dem gleichen Kapitel das älteste am Schluss kommt, z.B. Mt 22 im Herbst.
Bethlehem 2014
Das ist kein Cartoon, sondern ein sehr plumper Versuch einer Geschichtsfälschung!
Die Darstellung heuchelt, als sei Pius XII. Initiator einer liturgischen Bewegung gewesen, an deren Ende Paul VI. mit der neuen Messe steht.
Tatsache aber ist, daß Pius XII. liturigsche Erneuerungen gar nicht erfunden hat und diese mit Paul VI. leider auch nicht beendet sind.
Darüber hinaus wird suggeriert, als gäbe…More
Das ist kein Cartoon, sondern ein sehr plumper Versuch einer Geschichtsfälschung!
Die Darstellung heuchelt, als sei Pius XII. Initiator einer liturgischen Bewegung gewesen, an deren Ende Paul VI. mit der neuen Messe steht.
Tatsache aber ist, daß Pius XII. liturigsche Erneuerungen gar nicht erfunden hat und diese mit Paul VI. leider auch nicht beendet sind.
Darüber hinaus wird suggeriert, als gäbe es eine homogene Entwicklung von den liturgischen Änderungen Pius XII. zur neuen Liturgie Pauls VI. Auch das ist nicht der Fall. Jeder, der in der Materie nur etwas bewandert ist, weiß, daß das sog. "consilium" die neuen Liturgien erfunden hat. Das "consilium" aber hat mit Pius XII. nichts zu tun und kann auch in keiner Weise mit ihm in Verbindung gebracht werden.
Die obige Darstellung ist eine schlimme Rufschädigung an der Person Pius XII!
Oenipontanus
@Bethlehem 2014
"Darüber hinaus wird suggeriert, als gäbe es eine homogene Entwicklung von den liturgischen Änderungen Pius XII. zur neuen Liturgie Pauls VI. Auch das ist nicht der Fall."

Natürlich ist das der Fall! Selbstverständlich nicht bezüglich aller Änderungen, aber doch bezüglich vieler. Wer z. B. unvoreingenommen die "pianische" Osternacht mit der NOM-Osternacht vergleicht, wird …More
@Bethlehem 2014
"Darüber hinaus wird suggeriert, als gäbe es eine homogene Entwicklung von den liturgischen Änderungen Pius XII. zur neuen Liturgie Pauls VI. Auch das ist nicht der Fall."

Natürlich ist das der Fall! Selbstverständlich nicht bezüglich aller Änderungen, aber doch bezüglich vieler. Wer z. B. unvoreingenommen die "pianische" Osternacht mit der NOM-Osternacht vergleicht, wird nicht umhinkönnen, die Übereinstimmung beider in allen wesentlichen Elementen festzustellen.
Denken Sie auch daran, dass es Pacelli war, der den Liturgiearchitekten Bugnini emporgebracht hat, nicht erst Montini!
Bethlehem 2014
@Oenipontanus Die "51-er Osternacht" hat sicherlich mehr Übereinstimmung mit der alten, als mit der "neuen" Pauls VI!
Jeder, der Exsultet, (Lesungen,) Osterwasser- und Taufwasserweihe, Allerheiligenlitanie betrachtet, weiß das auch!
Das "angehängte", verkürzte Offizium ist bei Paul VI. zusätzlich völlig verschwunden.
Halten Sie mich bitte nicht für ganz dumm!
Oenipontanus
@Bethlehem 2014
Ich halte Sie nicht für dumm, im Gegenteil!

Am Exsultet sieht man doch sehr schön die tiefgreifende Änderung. Was den Text betrifft hat Pius XII. es nicht angetastet, aber ihm eine andere Funktion gegeben. Denn während es zuvor die Präfation für die Weihe der Osterkerze und Osterlob zugleich war, hat es in der "reformierten" Form nur mehr die Funktion des Lobes. Das nur als …More
@Bethlehem 2014
Ich halte Sie nicht für dumm, im Gegenteil!

Am Exsultet sieht man doch sehr schön die tiefgreifende Änderung. Was den Text betrifft hat Pius XII. es nicht angetastet, aber ihm eine andere Funktion gegeben. Denn während es zuvor die Präfation für die Weihe der Osterkerze und Osterlob zugleich war, hat es in der "reformierten" Form nur mehr die Funktion des Lobes. Das nur als kleines Beispiel...

Jeder darf von den liturgischen Reformen der Päpste des 20. Jahrhunderts halten, was er will, aber dass es da viele Kontinuitäten zwischen den Reformen der ach so vorkonziliaren Päpste mit denen von Montini gibt, sollte man nicht leichtfertig bestreiten (wobei ich z. B. die Brevierreform von Pius X. nicht so düster sehe wie @Jan Kanty Lipski).
Bethlehem 2014
@Oenipontanus Wie schon oft gesagt: ich halte auch nicht viel von der Karwochen- und Rubrikenreform Pius XII. - sehe allerdings in ihnen ganz klar einen deutlichen Unterschied zu den Reformen Pauls VI.
Tatsache bleibt: die Liturgie bedurfte durchaus einer Reform.
Sie ist (in meinen Augen) allerdings alles andere, als geglückt - und zwar schon lange vor dem letzten Konzil!
Bereits der Ansatz …More
@Oenipontanus Wie schon oft gesagt: ich halte auch nicht viel von der Karwochen- und Rubrikenreform Pius XII. - sehe allerdings in ihnen ganz klar einen deutlichen Unterschied zu den Reformen Pauls VI.
Tatsache bleibt: die Liturgie bedurfte durchaus einer Reform.
Sie ist (in meinen Augen) allerdings alles andere, als geglückt - und zwar schon lange vor dem letzten Konzil!
Bereits der Ansatz war falsch: man ging von den Menschen aus, nicht mehr von Gott.
Das war übrigens schon bei der Brevierreform Urban VIII. so...!
Ich hoffe, daß einmal ein Papst kommt, der an der tridentinischen Liturgie (die, die Pius V. approbiert hat) vorsichtig Änderungen vornimmt.
Aber in dieser Hoffnung stehe ich wohl ziemlich allein...
Kirchenkätzchen
...weil eine echte Liturgierestauration gegenüber der Liturgie Pauls V. auch ein Anspruch höchster Schule ist.
Solimões
@Bethlehem 2014
nein, damit stehen Sie nicht allein. Aber wer soll WELCHE vorsichtigen Änderungen vornehmen? DAs ganze ist ein Paket, oder ein Tischtuch mit Geschirr darauf, und wenn man an einer Ecke zieht, kommt alles herunter, oder mindenstens ein Drittel.

Ich bin der Meinung, es braucht materiell keine Änderungen, aber einige rubrizistische Lockerungen bei den strengen Oktavverpflichtungen…More
@Bethlehem 2014
nein, damit stehen Sie nicht allein. Aber wer soll WELCHE vorsichtigen Änderungen vornehmen? DAs ganze ist ein Paket, oder ein Tischtuch mit Geschirr darauf, und wenn man an einer Ecke zieht, kommt alles herunter, oder mindenstens ein Drittel.

Ich bin der Meinung, es braucht materiell keine Änderungen, aber einige rubrizistische Lockerungen bei den strengen Oktavverpflichtungen (welche ja jetzt glücklicherweise weg sind und man wieder schnaufen kann zwischen grossen Feiertagen mit 2 Stunden Brevier).
Jan Kanty Lipski
Da sollte zumindest Pius XII stehen, denn mit P6 hat es nicht angefangen. Hier nachlesen: Byrne, Dialogmesse Archive - Tradition und Glauben