"Erwache und mache deine erste Million"

Erwache und mache deine erste Million

So etwa lautete die Werbung von gestern, wo jemand
mit begeisternden Phrasen, wie wenn es sich um eine
neue Religion handelte, Interessenten auf den künftigen
Geldfluss einschwören wollte.

Ein solches Beispiel ist auch die Kryptowährung
„Bit-Coin“. Da wurden unverhältnismäßig hohe Summen
durch ein paar Klicks im Internet „erwirtschaftet“, doch
wo kam der viele Geldfluss eigentlich her? Ist da irgend-
wo ein Loch im System? Ja, so könnte man es nennen,
letztlich ist es aber die EZB-Druckmaschine, von wo
die Geldscheine herkommen, denn die Kryptowährungen
wollen ja auch irgendwann einmal in echtes Geld ausbe-
zahlt werden. Somit weiß man auch, dass der florierende
Kryptowährungsmarkt nur ein Katalysator für die Inflation
des normalen Geldes ist und eine Übergangswährung hin
zum elektronischen Chip-Geld. So jedenfalls mein Ver-
dacht. Ich kenne mich mit Geldgeschäften eigentlich nicht
aus, aber um das zu durchschauen, muss man nur 1 und 1
zusammenzählen können und das hab ich auch noch
in der Schule gelernt.

D.h. also, man könnte tatsächlich viel Geld machen für
eine kurze Zeit, bis das normale Geldsystem zusammen-
kracht und was hätte man von dem Geldregen? Nichts
als vorübergehende Hoffnung auf den Mammon, der sich
bald als Enttäuschung entpuppt.

Warum nehmen diese Werbeanpreisungen fast religiöse
Züge an? Weil der Mammon, biblisches Sinnbild für das
Geld (wahrscheinlich steckt ein Dämon dahinter) tatsächlich
die Religion des Teufels ist und weil viele Menschen den
christlichen Glauben tatsächlich in den Geldglauben ein-
getauscht haben. Der "Untere" ist der Geldanlegespezialist.
Jesus sagt einmal, man solle sich Freunde mit dem
ungerechten Mammon machen. Wohlgemerkt, er nennt ihn
„ungerecht“, aber Er sagt auch, man dürfe sich das Geld
zunutze machen für gute Werke, z.B. für Almosen. Die
Apostel haben nach den Predigten Jesu oft Almosen
für die Armen eingesammelt. Selber haben sie nur das
behalten, was sie zum Überleben brauchten, alles andere
wurde an Arme und Bedürftige verteilt.

Das Gefährliche am Geldspekulieren ist, dass es einen in
die böse Faszination des Geldscheffelns hineinziehen
kann und da scheinen ja die Möglichkeiten grenzenlos
zu sein. Dieses Streben manipuliert v.a. das reine Denken,
es lässt das Herz erkalten, weil es das Durchsetzungsvermögen,
das Konkurrenzdenken, den Egoismus, den Ich-Götzen, den
Hochmut und letztlich das Unglücklichsein fördert, was am
Ende als fader, bitterer Geschmack in der Seele übrig bleibt.
Die Liebe bleibt auf der Strecke und mit ihr alle anderen
Tugenden.

Wahrhaft glücklich ist der, welcher sich innerlich frei von
Hoffen auf Gold, Geld und Reichtum macht, weil er
dadurch reich an christlichem Glauben, Gottes- und Nächs-
tenliebe und Hoffnung auf die ewige Glückseligkeit wird,
die im Herzen schon auf Erden beginnt. Wenn jeder für
seine Nahrung arbeiten müsste wie die Bauern, hätte
man zunächst viel schweißtreibende Arbeit, bei der Ernte
aber Überfluss. Warum blieb die Menschheit nicht bei
diesem aufrichtigen und gerechten Lebensmodell? Weil
sie dachte, es gehe auch bequemer, doch wie man sieht,
führt Bequemlichkeit zur Gottlosigkeit und dieselbe führt
natürlich irgendwann ins Chaos und genau da sind wir jetzt.

Wie kommen wir raus?

Es gibt nur einen Weg: Umkehr zu Jesus Christus und
sich von Ihm heilen lassen.
Verweigert die Impfung,
denn sie ist ein tödliches Gift! Nehmt keine wie auch
immer auf neue Geldsysteme angelegte Versprechungen
an, denn sie führen alle ins Verderben, ob es nun „bedin-
gungsloses Grundeinkommen“ oder „universales Grund-
einkommen“ heißt.

Joannes Baptista
Vergelt's Gott für diesen guten Artikel!
Heilwasser
Segne es Gott!
Der Wahr_sager Bert
Zuviel Geld verdirbt den Charakter.
Heilwasser
Wie wahr.
Amperdeus
Zu wenig auch ;-)
Heilwasser
Sagen wir mal so, der Böse hat auch schon Arme ausgenutzt über die Verzweiflung, insofern ist da was dran.
viatorem
Wer viel Geld hat, kann auch vielen armen Leuten helfen.
Heilwasser
@viatorem Wer es schafft, is gut, aber viele schaffens nicht.
Darum ist es schwerer für einen Reichen ins Himmelreich zu
kommen als für ein Kamel durchs Nadelöhr.
viatorem
Ich denke, der Herr hat damit die Reichen gemeint , die geizig sind und auf ihren Geldsäcken Wurzeln schlagen.
Ich kenne begüterte , freigiebige Menschen, die helfen können, weil sie über genügend Geld dafür verfügen.
Wenn es sie nicht gäbe, dann wäre die Welt viel ärmer.More
Ich denke, der Herr hat damit die Reichen gemeint , die geizig sind und auf ihren Geldsäcken Wurzeln schlagen.

Ich kenne begüterte , freigiebige Menschen, die helfen können, weil sie über genügend Geld dafür verfügen.

Wenn es sie nicht gäbe, dann wäre die Welt viel ärmer.
Heilwasser
@viatorem Hoffentlich sind es keine, die sich selber ihren Ruf aufpeppeln, indem sie sich "Menschenfreunde" nennen.
viatorem
@Heilwasser
Das weiß ich nicht, so gut kenne ich sie jetzt auch wieder nicht.
bert
Legt das Geld bei Gloria.tv an 😊 😉
viatorem
Was für Geld ? 🤔
Erich Foltyn
dieses Bitcoin ist ja abgestürzt. Ich vertraue auf keine Geldversprechungen und mache nirgends mit.
Heilwasser
Danke, ich schreibe "wurden unverhältnismäßig hohe Summen .... "erwirtschaftet" ".
Bert 38
Alle Märkte haben korrigiert, außer dem Immobilienmarkt - der kommt aber auch noch dran. Daraus ergeben sich prima Kaufgelegenheiten. Generationenvermögen werden in genau solchen Krisen gemacht...."Investiere, wenn das Blut in den Straßen fließt"
Heilwasser
Das Geld bringt jetzt nichts mehr. Man muss nur noch schauen, dass man irgendwie durchkommt. Es kommt nämlich die weltweite Sündenerkenntnis bald, sehr sehr bald.
Bert 38
Weißt, ich verstehe diese "Warnung" nicht: Warum soll den Menschen ihre Sündhaftigkeit gezeigt werden, auf das sie sich anschließend bekehren können? Das war doch über 2.000 Jahre nicht der Fall, warum jetzt ? Das lässt mich etwas an dieser These zweifeln...
Heilwasser
@Bert 38 Das Erste ist, dass es sehr viele Propheten vorausgesagt haben. Aber warum das Sinn macht? Jesus wusste vor 2000 Jahren schon, dass sein Tod nur für jene fruchtbar wird, die ihn annehmen. Darum haben die biblischen Autoren, also die Evangelisten und Apostel, die live mit Jesus in Kontakt waren, die Welt schon mal auf ein Drama eingeschworen. Jesus wusste ja, dass Er niemanden zur …More
@Bert 38 Das Erste ist, dass es sehr viele Propheten vorausgesagt haben. Aber warum das Sinn macht? Jesus wusste vor 2000 Jahren schon, dass sein Tod nur für jene fruchtbar wird, die ihn annehmen. Darum haben die biblischen Autoren, also die Evangelisten und Apostel, die live mit Jesus in Kontakt waren, die Welt schon mal auf ein Drama eingeschworen. Jesus wusste ja, dass Er niemanden zur Annahme des Kreuzes zwingen würde, weil die Liebe nicht zwingt. Somit war geistiger Kampf voraussehbar. Warum jetzt eine weltweite Warnung (Sündenerkenntnis) die Bekehrung bringen könnte? Der Tod Jesu am Kreuz war ein Sieg, der lange vorausgeplant war. Irgendwann sollte er sich immer mehr durchsetzen, bis es schließlich nichts Böses mehr geben sollte auf Erden. Die Warnung ist der nächste Schritt dazu. Die Leiden der Menschen, die jetzt vorausgehen, werden die Gnade freisetzen, dass die Warnung kommen kann. Man wird sie sich sozusagen mit Leiden erkaufen müssen. Der Himmlische Vater kann die Menschheit nicht zugrundegehen lassen. Wenn Er nicht eingreifen würde, wäre es das Ende, aber das Kreuz hat ja den Sieg bereits erkauft. Dadurch, dass Christus alles Leid auf sich genommen hat und den Vater um Vergebung bat, kann dies in dieser Endzeit wirken: die Menschheit muss Leiden auf sich nehmen und wird schließlich zerknirscht bitten: Vater, vergib uns ... Dadurch, dass Jesus diese Bitte selbst am Kreuz aussprach und Er selbst litt, hat alles wirklich einen erlösenden Wert und dieser große Wert erkauft die Warnung und die Warnung holt die Seelen zurück; viele jedenfalls, nicht alle; Reicht das soweit? Alles andere kann ich auch nur betrachten.
Bert 38
Ich fände es eh sehr gut, wenn das dann so kommen würde.
Heilwasser
@Bert 38 Ach ja, eines hab ich noch vergessen: Vor dem Tode Jesu predigte Jesus sein Evangelium. D.h. die Leute konnten sich anhand der Predigt Jesu und der Bibel später bekehren. Nun sind die Herzen nach Jahrhunderten wieder verblendet oder verhärtet. Es braucht eine große Gnade. Das wäre noch ein wichtiger Aspekt.
P.S.: Es kommt sicher so und am besten ist eine gute Vorbereitung.More
@Bert 38 Ach ja, eines hab ich noch vergessen: Vor dem Tode Jesu predigte Jesus sein Evangelium. D.h. die Leute konnten sich anhand der Predigt Jesu und der Bibel später bekehren. Nun sind die Herzen nach Jahrhunderten wieder verblendet oder verhärtet. Es braucht eine große Gnade. Das wäre noch ein wichtiger Aspekt.

P.S.: Es kommt sicher so und am besten ist eine gute Vorbereitung.
Bert 38
....na dann, alles klar...
Bert 38
@Erich Foltyn: Der Bitcoin ist in einem ganz normalen Zyklus unterwegs, in dem 4jährig durch ein Halving ein neuer Bullrun (steigende Kurse) ausgelöst wird. Halving bedeutet, dass damit die Herstellungsrate - das Mining von Bitcoins - um die Hälfte reduziert wird. D.h. wiederum, dass der BTC - langfristig - deflationär wirkt. Es gibt ein immer mehr reduziertes Angebot. Damit ist es das genaue …More
@Erich Foltyn: Der Bitcoin ist in einem ganz normalen Zyklus unterwegs, in dem 4jährig durch ein Halving ein neuer Bullrun (steigende Kurse) ausgelöst wird. Halving bedeutet, dass damit die Herstellungsrate - das Mining von Bitcoins - um die Hälfte reduziert wird. D.h. wiederum, dass der BTC - langfristig - deflationär wirkt. Es gibt ein immer mehr reduziertes Angebot. Damit ist es das genaue Gegenteil des Systems der Zentralbanken. Die Zentralbanken hassen Bitcoin, weil er ihr Monopol gefährdet. Der Grund warum die Mittelschicht heute so verarmt ist, ist zum Großteil der Geldpolitik der Zentralbanken geschuldet. Wer nicht jährlich mindestens eine 5-8 %:Gehaltserhöhung bekommt, verliert automatisch an Kaufkraft, damit Vermögen, auch wenn er 60h die Woche arbeiten würde. Außer er legt sein Geld in Aktien, Immobilien etc. an. Die Zentralbanken reden deshalb die Kryptobranche schlecht. Man braucht sich nur den Sitz der EZB in Frankfurt ansehen. Das Gebäude ist etwa 50 m vom Gehsteig rundherum entfernt, mit einer Rasenfläche und einem hohen Zaun geschützt. Überwachungskameras und mit Maschinengewehr bewaffnete Wachheinheiten, die ums Gebäude patrouillieren. Das Gelände ist autonomes Gebiet, was heißt, dass keinerlei Behörden Zutritt haben. Nicht einmal die Polizei darf dort hinein. Und diese Herrschaften sagen "kauft keine Kryptowährungen, alles Betrug". Das sollte einem dann doch zu denken geben. Bitcoin kann nicht abgeschaltet werden, da er dezentral ist, sonst hätten die ZBänker es längst schon gemacht. Natürlich könnte man den BTC mit entsprechenden Steuern als Anlageform unattraktiver machen, das wäre möglich. Langfristig ist es aber ein Mechanismus, der steigende Preise garantiert. 2008 konnte man den BTC für 1 Dollar kaufen. Damals wollte ihn niemand. Ende September 2021 war er bei etwa 68.000 Dollar. Und jetzt regt man sich auf, dass er bei 20.000 Dollar ist. Der nächste Run wird über die 150.000 USD gehn, dann werden die Leute wieder oben einkaufen, und das Ding fällt wieder 70-80% runter...und dann wird wieder gejammert. Man muss verstehen, wann man einkaufen und wann man verkaufen soll. Jetzt wäre z.B. eine absolute Einkaufsgelegenheit. Viele Leute wissen nicht, dass man keinen ganzen BTC kaufen muss, man kann ja auch nur für 50 Dollar kaufen, dann bekommt man halt nur einen Bruchteil davon. Sorry, der Text ist etwas lang geworden, aber ich musste das einfach loswerden. Die Zentralbanken sind nicht die Guten, Kryptowährungen sind immerhin demokratisches Geld.