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„Bedenke Mensch, dass du Staub bist, und zum Staub zurückkehrst“

„Memento homo, quia pulvis es, et in pulverem reverteris“)

Diese Aussage beruht eigentlich auf:
Genesis 2,7:
Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.

Nun wollen wir doch einmal fragen:
Ist «der Mensch» wirklich (je) «Staub»?
Kehrt «der Mensch», wenn er stirbt, wirklich zum «Staub» zurück?
Die Antwort auf beide Fragen ist natürlich eindeutig NEIN!
Jeder Mensch beginnt sein Dasein ab dem Augenblick der «Empfängnis»; bei dieser erschafft GOTT seine SEELE, ohne die der Mensch in keinem Stadium, auch nicht dem frühesten, nicht leben kann. Der Mensch ist also zu keiner Zeit «Staub».
Und wenn er stirbt, kehrt «der Mensch», der bis zum Eintreten des Todes aus Leib und Seele besteht, als vom Körper getrennte Seele ewig weiterlebend zu ihrem Schöpfer zurück.
Nur der Körper, der Leib des Menschen also, kehrt durch die Verwesung «zum Staub zurück».
Eigentlich müsste darum die Aschermittwochs-Ermahnung an den das Aschen-Kreuz empfangenden Gläubigen (z.B.) lauten:
«Bedenke Mensch, dass dein Leib (nach der dir gewährten Zeit) absterben muss und dass Du mit Deiner ewig fortlebenden Seele zu Deinem Schöpfer zurückkehren wirst.»
Rest Armee likes this.
Äusserst bedenklich diese philosophische Besserwisserei. Die Antwort liegt doch auf der Hand wenn der Mensch sich anstatt im philosophischen Wirrwarr verliert sich einzig auf die wahre Lehre Gottes durch die Kirche - nicht die NEUE - sowie auf die Hl Schrift - nicht aber Einheitsübersetzung ab 2016 - stützt.
PaulK likes this.
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Kommentare dazu siehe auch unter diesem Link!