Iacobus
@Erdian:
Gott ist kein All-Inclusive-Club-Karten-Verschenker 😉

Was für das eine gilt, gilt auch für das andere.
a.t.m
Er.: In meinen Augen sind sie verbendet vom satanischen Zeitgeist der dafür sorgte das wir in einer "Neuheidnischen Spass und Wegwerfgesellschaft" leben und in der die Sünde als Sünde geleugnet wird. Und sehr wohl ist der Mensch in der Lage soviele Sünden zu begehen das er für ewig in der Hölle Büßen muss. aber dazu gehören nicht nur solche Menschen wie Stalin, Hitler, Mao usw. die Schuld an der …More
Er.: In meinen Augen sind sie verbendet vom satanischen Zeitgeist der dafür sorgte das wir in einer "Neuheidnischen Spass und Wegwerfgesellschaft" leben und in der die Sünde als Sünde geleugnet wird. Und sehr wohl ist der Mensch in der Lage soviele Sünden zu begehen das er für ewig in der Hölle Büßen muss. aber dazu gehören nicht nur solche Menschen wie Stalin, Hitler, Mao usw. die Schuld an der Ermordung für zig. Millionen Menschen tragen sondern auch
- Die Seelen derer, die im Zustand der persönlichen schweren Sünde sterben, gehen in die Hölle ein.

Aber was will man von einen Katholischen Fake anderes erwarten als das dieser Häresien verbreitet, und sich somit selber dieses Urteil fällt:


Canon 1364: §1

Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu, unbeschadet der Vorschrift des can. 194, § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß can. 1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt werden.
Latina
also ich finde,wir warten mal ab,lololo 🤗
Erdian
Gerecht vielleicht nicht, aber angenehmer!
Iacobus
@Erdian:
Ist es gerecht für eine Zeitspanne von 30-90 Jahren eine unendliche Ewigkeit im Himmel zu genießen?
Erdian
Jacobus

Ist gerecht, wenn einer für eine kurze Zeitspanne von vielleicht 30-90 Jahren eine unendliche Ewigkeit Qualen erleiden muss?
Ich zweifle, dass du das glaubst!!!!

Darf ich hier einen Witz anbringen?

Ein Berglerwitz:
Fährt einer mit seinem Auto rückwärts ins Bergdorf hoch. Man fragt ihn: "Warum rückwärts?"
"Man sagte mir, das Dorf sei sehr eng und es sei wohl unmöglich, dort zu wenden."
More
Jacobus

Ist gerecht, wenn einer für eine kurze Zeitspanne von vielleicht 30-90 Jahren eine unendliche Ewigkeit Qualen erleiden muss?
Ich zweifle, dass du das glaubst!!!!

Darf ich hier einen Witz anbringen?

Ein Berglerwitz:
Fährt einer mit seinem Auto rückwärts ins Bergdorf hoch. Man fragt ihn: "Warum rückwärts?"
"Man sagte mir, das Dorf sei sehr eng und es sei wohl unmöglich, dort zu wenden."
Nach einer Weile kommt er rückwärts wieder runter.
Sie fragen ihn: "Warum kommst du rückwärts gefahren?"
"Ich konnte doch wenden!"
a.t.m
Latina: Ja vertrauen wir auf die Barmherzigkeit Gottes unseres Herrn, aber ist es nicht so das viele diese Barmherzigkeit völlig flasch verstehen, und sich durch eine falsch verstandene Barmherzigkeit das Urteil Gottes unseres Herrn selber fällen? Und die irdische Barmherzigkeit Gottes unseres Herrn wird uns allen in den Heiligen Sakramenten besonders im Heiligen Sakrament der Beichte zugesproche…More
Latina: Ja vertrauen wir auf die Barmherzigkeit Gottes unseres Herrn, aber ist es nicht so das viele diese Barmherzigkeit völlig flasch verstehen, und sich durch eine falsch verstandene Barmherzigkeit das Urteil Gottes unseres Herrn selber fällen? Und die irdische Barmherzigkeit Gottes unseres Herrn wird uns allen in den Heiligen Sakramenten besonders im Heiligen Sakrament der Beichte zugesprochen? aber soll und kann das flasche Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes unseres Herrn der Grunde sein das voller Absicht Gesündigt wird, und kennt nicht auch die Barmherzigkeit Gottes unseres Herrn Grenzen? Verstoßung aus den Paradies, Sintflut, Sodom und Gommorha und müßen wir immer seine Barmherzigkeit aber auch seine Liebe zu uns seinen Kindern mit Gewalt solange ausloten bis Gott der Herr genug hat??? Wir alle sind Sünder vor Gott dem Herrn und nur wenn wir uns dies selbst eingestehen, können wir den Sünden efolgreich entgegen treten!!

Gott zum Gruße
Latina
ja beides....stimmt! 👍
Iacobus
@Latina:
Ich auch.
Der Heiland ist aber nicht nur barmherzig sondern auch gerecht.
Latina
da habt ihr schon recht,aber ich halte es mit der barmherzigkeit unseres Heilandes. 🤗
Iacobus
Verläßt man das Leben landet man in der Ewigkeit.
Fragt sich nur in welcher...

@atm:
So ist es.
Auch die Himmelsseeligkeit dauert in alle Ewigkeit.
a.t.m
- Die Seelen derer, die im Zustand der persönlichen schweren Sünde sterben, gehen in die Hölle ein.
- Die Höllenstrafe dauert in alle Ewigkeit.


Gott zum Gruße
Erdian
Das Recht auf eine ewige Verdamnis ist in einem Menschenleben von vielleicht 70,80 Jahren nicht zu erreichen. Stellt man sich die Ewigkeit ewig vor, dann sind diese 70 Jahre schon recht mager.

Irgendwann ist die Radioaktivität der Sünde abgelaufen! Also NEIN zu erstens wie NEIN zu zweitens. Aber eine Hölle, die gibt es natürlich schon, keine Frage, doch die ist wie das Himmelreich schon lange …More
Das Recht auf eine ewige Verdamnis ist in einem Menschenleben von vielleicht 70,80 Jahren nicht zu erreichen. Stellt man sich die Ewigkeit ewig vor, dann sind diese 70 Jahre schon recht mager.

Irgendwann ist die Radioaktivität der Sünde abgelaufen! Also NEIN zu erstens wie NEIN zu zweitens. Aber eine Hölle, die gibt es natürlich schon, keine Frage, doch die ist wie das Himmelreich schon lange mitten unter uns!
Rebello
Aber das beantwortet diese Frage nicht. Sind Sie beiden Aussagen (inklusive der in Klammern stehenden Erläuterung) zusammen nun richtig oder falsch? Was meinen die User von Gloria.tv?
Rebello
Was halten die User von Gloria.tv von diesen beiden Sätzen (inklusive der in Klammern stehenden Aussage):

Erstens:
Gott hat durch seinen ewigen Willensratschluss bestimmte Menschen wegen ihrer vorhergesehenen Sünden zur ewigen Verwerfung vorherbestimmt.
(Hinweis: Nach der Lehre der Kirche gibt es eine bedingte positive Reprobation, d. h. sie erfolgt mit Rücksicht auf vorausgesehene zukünftige…More
Was halten die User von Gloria.tv von diesen beiden Sätzen (inklusive der in Klammern stehenden Aussage):

Erstens:
Gott hat durch seinen ewigen Willensratschluss bestimmte Menschen wegen ihrer vorhergesehenen Sünden zur ewigen Verwerfung vorherbestimmt.
(Hinweis: Nach der Lehre der Kirche gibt es eine bedingte positive Reprobation, d. h. sie erfolgt mit Rücksicht auf vorausgesehene zukünftige Missverdienste (post et propter praevisa demerita). Die Bedingtheit der positiven Reprobation ist gefordert durch die Allgemeinheit des göttlichen Heilswillens. Diese schließt aus, dass Gott von vorneherein die Verdammung bestimmter Menschen will.)

Zweitens:
"Wenn einer sagt oder meint, die Bestrafung der Dämonen und der gottlosen Menschen sei zeitlich und werde zu irgendeiner Zeit ein Ende haben oder es werde eine Wiedereinbringung von Dämonen oder gottlosen Menschen geben, der sei verflucht."

Sind nun die Aussagen Ihrer Meinung nach richtig oder falsch?
ellis_island
Ich bin geschockt! Und zwar nicht vom Herrn Bründl, sondern von Ihnen, liebe Kommentatoren!
Ihr maßt euch an, beurteilen zu können, wie Gott richten wird? Wisst ihr denn wie Gottes "Gerechtigkeit" aussieht? Vielleicht ist es eine andere Gerechtigkeit als wir in dieser Welt kennen! Berühmter Theologe Karl Rahner sagte: "Gott ist gerecht, deshalb gibt es den Himmel und die Hölle. Aber Gott ist …More
Ich bin geschockt! Und zwar nicht vom Herrn Bründl, sondern von Ihnen, liebe Kommentatoren!
Ihr maßt euch an, beurteilen zu können, wie Gott richten wird? Wisst ihr denn wie Gottes "Gerechtigkeit" aussieht? Vielleicht ist es eine andere Gerechtigkeit als wir in dieser Welt kennen! Berühmter Theologe Karl Rahner sagte: "Gott ist gerecht, deshalb gibt es den Himmel und die Hölle. Aber Gott ist auch gnädig, deshalb ist die Hölle leer."
Als nächstes meint ihr, das Schicksal der Verstorbenen läge in eurer Hand?! Ihr müsst nur genug beten und opfern, dann wird Gott den einen oder anderen retten? IHR könnt niemanden retten - dazu müsstet ihr selber Gott sein!!!
Um Gnade zu bitten und der Verstorbenen zu gedenken ist eine wichtige Sache - aber nicht für sie, sondern für uns! Und damit antworte ich auf Bridgets Frage bzgl. "Es ist ein heiliger und heilsamer Gedanke, für die Verstorbenen zu beten, damit sie von ihren Sünden erlöset werden." Vielleicht ist es heilsam für die in dieser Welt Verbliebenen. Könnten nicht diese gemeint sein?!

Und zum Schluss möchte ich anmerken, dass auch alle Bischöfe und andere Kirchenleute zunächst mal Theologie studiert haben und dass der Herr Bründl rein theoretisch Papst werden könnte. Wäre es dann richtig, wenn er das gleiche sagen würde wie jetzt, nur weil er die päpstliche Autorität hat???! Würdet ihr dann jede andere Aussage genauso vehement bekämpfen? Wo ist eure Toleranz in Sachen Glaubensfreiheit? Ich glaube, Gott ist nicht so engstirnig, wie viele Christen und die Kirche!
Und dass Herr Bründl damit eine große Masse beeindrucken will, glaube ich auch nicht. Im Gegenteil: er hat die große Masse gegen sich aufgebracht, wie mir scheint!!!
Laicus
" Und genau das widerspricht diametral der katholischen Lehre!

Als katholischer Dogmatiker hat er - wenn er öffentlich in seiner Funktion als kath. Dogmatiker eine Frage gestellt bekommt - die Lehre der Kirche darzulegen und nicht seine Privatmeinung."

Gut, Thomas, natürlich tut es das, und natürlich darf er das eigentlich nicht so sagen.
Ich denke hier: Natürlich sollten wir nicht die Kirche, …More
" Und genau das widerspricht diametral der katholischen Lehre!

Als katholischer Dogmatiker hat er - wenn er öffentlich in seiner Funktion als kath. Dogmatiker eine Frage gestellt bekommt - die Lehre der Kirche darzulegen und nicht seine Privatmeinung."

Gut, Thomas, natürlich tut es das, und natürlich darf er das eigentlich nicht so sagen.
Ich denke hier: Natürlich sollten wir nicht die Kirche, oder eben das, was sie von uns bekannt haben möchte, untergraben und dem offen widersprechen; aber ich denke doch gleichsam, dass wir "darunter" schon zum Selbstdenken berechtigt oder gar verpflichtet sind.

Ein Beispiel.
Im Gottesdienst bete ich das credo wie alle anderen, doch wenn ich im Gespräch bin - sei es nun mit mir selber oder eben mit anderem Lebenden -, dann durchdenke ich dieses credo bzw. das, was es aussagt.
Es ist nun doch ganz natürlich, dass ich dabei zu anderen Auslegungen komme als wer anders; und ich bin auch ebendazu nun, so denke ich, durchaus berechtigt, ja wenn nicht gar, wie gesagt, verpflichtet.
Das heisst aber nun nicht, ich müsste mich vor den Kirchen aufbauen und rufen: "Bla, dies und das sehe ich aber ganz anders..."

Wenn nun dieser Herr also sagt, dass er hie und da irgendetwas nicht so sieht, wie man es gemeinhein sehen sollte, dann müssten wir ihm als seine Mitbrüder-und schwestern eher zurufen: "Wohlan, so sei es. Bruder, du lobpreist Gott damit, dass du deinen eigenen Verstand nutzt; denn ebendieser ist dir ja von demselben dazu gegeben, damit du ihn nutzt. Bruder, es sei gleich, ob du Recht hast - wahrscheinlich hast du es nicht! -, doch lobenswert ist dennoch, dass du dich traust, dass du Mut hast, ( dich ) zu behaupten." -

Was ich meine ist, dass man doch durchaus sagen kann: Er hat Unrecht, weil hmm, hmm, hmm.. - aber falsch ist, dahin zu neigen, ihm den Mund verbieten zu wollen.

Es kommt da auf einen selbst an. Ich meine, es ist Zeichen eines Mangel, wenn man das Gute in einem selbst versucht damit zu schützen, dass man das Böse verbieten will. Das Gute muss stark genug dazu sein, ebendiesem Bösen standhalten zu können - rein aus sich selbst, rein durch sich selbst.
Gott ist Herr über den Teufel, und ebenso sollte auch das Gute Herr über das Böse sein... ( salopp ausgedrückt )
Bridget
Die Heilige Schrift sagt ausdrücklich im zweiten Buche der Machabäer: „Es ist ein heiliger und heilsamer Gedanke, für die Verstorbenen zu beten, damit sie von ihren Sünden erlöset werden.“ Wer ist hier gemeint unter jenen, für die wir beten sollen, damit sie von ihren Sünden befreit werden?
Die Gerechten im Himmel können es nicht sein; denn sie haben nach ihrem Eingange in die ewige Seligkeit …More
Die Heilige Schrift sagt ausdrücklich im zweiten Buche der Machabäer: „Es ist ein heiliger und heilsamer Gedanke, für die Verstorbenen zu beten, damit sie von ihren Sünden erlöset werden.“ Wer ist hier gemeint unter jenen, für die wir beten sollen, damit sie von ihren Sünden befreit werden?
Die Gerechten im Himmel können es nicht sein; denn sie haben nach ihrem Eingange in die ewige Seligkeit keine Makel mehr.

Um die Verstorbenen in der Hölle kann es sich aber auch nicht handeln, da sonst die Ewigkeit der Höllenstrafen geleugnet und Christi ausdrücklichen Worten widersprochen würde, dessen göttlicher Mund die Hölle ein „unauslöschliches Feuer“ nennt, eine ewige Pein, aus der es keine Erlösung gibt.
Es muß also noch Verstorbene geben, deren Seelen nach dem Tode an einem dritten Orte verweilen. 😇
Thomas von Aquin
"und weiter schliesst er daraus, es sei unnütz, zu vermeinen, dass irgendetwas, was man für diese Gewesenen im Jetzt, im Diesseits, tut, brächte ebendiesen noch irgendetwas."

Und genau das widerspricht diametral der katholischen Lehre!

Als katholischer Dogmatiker hat er - wenn er öffentlich in seiner Funktion als kath. Dogmatiker eine Frage gestellt bekommt - die Lehre der Kirche darzulegen …More
"und weiter schliesst er daraus, es sei unnütz, zu vermeinen, dass irgendetwas, was man für diese Gewesenen im Jetzt, im Diesseits, tut, brächte ebendiesen noch irgendetwas."

Und genau das widerspricht diametral der katholischen Lehre!

Als katholischer Dogmatiker hat er - wenn er öffentlich in seiner Funktion als kath. Dogmatiker eine Frage gestellt bekommt - die Lehre der Kirche darzulegen und nicht seine Privatmeinung.

Tut er dennoch seine Privatmeinung Kund - wie hier - hat er dies zumindest deutlich zu erklären.

Außerdem erkennt dieser Dogmatiker durch Kundgabe einer solchen Meinung das II. Vatikanum nicht uneingeschränkt an, in welchem es nämlich deutlich heißt:

"Aus der tiefen Anerkennung dieser Gemeinschaft des ganzen mystischen Leibes Jesu Christi hat die pilgernde Kirche seit den Anfängen der christlichen Religion das Gedächtnis der Verstorbenen mit großer Ehrfurcht gepflegt und hat auch Fürbitten für sie dargebracht, "weil es ein heiliger und heilsamer Gedanke ist, für die Verstorbenen zu beten, damit sie von ihren Sünden erlöst werden" (Lumen Gentium 50)

Weiterhin dogmatisiert das Hl. Konzil zu Trient über das Meßopfer:

"Die Früchte jenes Opfers nun (nämlich des blutigen) werden überreich durch dieses unblutige hOpferi empfangen: weit entfernt, daß jenem
durch dieses in irgendeiner Weise Abbruch getan würde!
Deshalb wird es nicht nur für die Sünden, Strafen, zur Genugtuung und für andere Nöte der lebenden Gläubigen, sondern auch für die in Christus Verstorbenen, die noch nicht vollständig gereinigt sind, nach der Überlieferung der Apostel rechtmäßig dargebracht" (DH 1743)

Der betr. Kanon 3 des Konzil droht sodann mit Anathema, also mit Kirchenausschluß für jene, die Gegenteiliges lehren.

So sieht's nämlich aus.

👍
Laicus
Ich weiß nicht, warum man ihn hier ins Lächerliche zieht.
Er sagt, mit anderen Worten: Die Aus-dem-Dasein-Geschiedenen haben, in der Form, in der sie 'vorher' gewesen sind, in keiner Art und Weise mehr etwas mit dem Diesseits zu tun; und weiter schliesst er daraus, es sei unnütz, zu vermeinen, dass irgendetwas, was man für diese Gewesenen im Jetzt, im Diesseits, tut, brächte ebendiesen noch …More
Ich weiß nicht, warum man ihn hier ins Lächerliche zieht.
Er sagt, mit anderen Worten: Die Aus-dem-Dasein-Geschiedenen haben, in der Form, in der sie 'vorher' gewesen sind, in keiner Art und Weise mehr etwas mit dem Diesseits zu tun; und weiter schliesst er daraus, es sei unnütz, zu vermeinen, dass irgendetwas, was man für diese Gewesenen im Jetzt, im Diesseits, tut, brächte ebendiesen noch irgendetwas.

Natürlich, sie sind in gewissem Sinne immer noch! Aber, so denke ich, sie haben nun viel weniger - kategorischer: garnichts! - mehr mit dieser materiellen Sphäre zu tun, in der wir uns befinden.

Wir haben Gott-Vater, den Herrn Jesus Christus und seinen Geist. Was wir aber nicht hier, 'bei uns', haben, das sind die Geister "Ausgeschiedener". Denn: diese sind nun bei Gott.
Wenn wir nun aber sagen, wir können für oder auf diese hier bei uns durch irgendwelches Tun noch irgendwie wirken, dann maßen wir uns genau damit an, "in Gott" einzugreifen.
Ich gestehe mir das nicht zu, und doch, ich denke, keiner sollte diesen Hochmut an den Tag legen ( wollen. )
tiger
Der Weg in die Hölle ist breit und bequem. Solche Dogmatiker und viele Irrlehrer machen ihn leider zur Autobahn.
Denkbar ist aber auch, dass dieser Dogmatiker schlicht nicht seinen besten Tag hatte. Zur Umkehr ist es nie zu spät!
Monika Elisabeth
Nur Mietlinge lassen das Gatter des Schafgeheges offen, weil es ihnen egal ist ob die Schafe nun sicher vor Wölfen sind oder nicht.

@Jeremias
Ich weiß nicht, was sie unter einen Konzentrationslager verstehen... ich persönlich würde niemandem so einen "Aufenthalt" wünschen.

Beten sie lieber für Herrn Bründl, anstatt ihm etwas Böses zu wünschen.
Jeremias
Ach und nochwas,

-Jürgen Bründl ist Assistent am "Lehrstuhl" für Dogmatik-

Für diesen Beitrag befördere ich Sie Dr. Bründl zum Wächter meines nächsten "Stuhlgang"
So jetzt bin ich fertig:)
Schwarzes Scharf
@tiger

Genau da müssen wir ansetzen, Bischöfe und Prister müssen unbedingt in ihre Lehre einbringen, das die Hölle existiert.

So wie Gott sein Himmreich regiert, ist die Hölle das Nest Satans!

Doch dem Menschen ist das nicht bewußt. Durch die Verleumdung an der Exisens des Böses, eröffnen wir Menschen dem Teufel Tür und Tor, so dass er in Geheimen die Vernichtung der Seelen nach und nach …More
@tiger

Genau da müssen wir ansetzen, Bischöfe und Prister müssen unbedingt in ihre Lehre einbringen, das die Hölle existiert.

So wie Gott sein Himmreich regiert, ist die Hölle das Nest Satans!

Doch dem Menschen ist das nicht bewußt. Durch die Verleumdung an der Exisens des Böses, eröffnen wir Menschen dem Teufel Tür und Tor, so dass er in Geheimen die Vernichtung der Seelen nach und nach vornehmen kann.

Bischöfe und Priester, wachen sie doch auf und nennen Sie das Böse endlich bei seinen Namen, nur so kann man ihn vernichten!!!!!!!!
tiger
Was dieser Dogmatiker von sich gibt ist schon sehr ärgerlich.
Es wird höchste Zeit, dass auch in der Kirche deutlich gemacht wird, dass es eine Hölle und ein Fegefeuer gibt und was dies bedeutet.
Ich halte nichts davon, sich hier einen schlanken Fuss zu machen, um breite Zustimmung zu bekommen. Der Glaube darf nicht verwässert werden, nur weil es dann schöner scheint. Der Zeitgeist ist kein …More
Was dieser Dogmatiker von sich gibt ist schon sehr ärgerlich.
Es wird höchste Zeit, dass auch in der Kirche deutlich gemacht wird, dass es eine Hölle und ein Fegefeuer gibt und was dies bedeutet.
Ich halte nichts davon, sich hier einen schlanken Fuss zu machen, um breite Zustimmung zu bekommen. Der Glaube darf nicht verwässert werden, nur weil es dann schöner scheint. Der Zeitgeist ist kein Gradmesser für richtig und falsch.
Die Verantwortlichen in der Kirche sollten im Interesse der Seelen
sich solchen Dogmatikern frontal in den Weg stellen.
Das Gebet ist für viele arme Seelen von größter Bedeutung.
Der Weg in den Himmel ist wahrlich schwer und steinig.
pina
hervorragend,lieber schwarzes scharf-DANKE
holger
🤬 🤬 🤬 🤬 😡 😡 😡 😡 🙏 🙏 🙏 🙏 🙏 Liebes Schwarzes Scharf ,ich fühle mit Ihnen und stimmen Ihnen bei,SCHRECKLICH!!!
Johann Tserclaes Graf von Tilly
Dogmatiker windet sich UM die Hölle

Hoffen und beten wir, daß sich dieser Dogmatiker später nicht einmal IN der Hölle winden muß!

Leider sind solche Dozenten nicht die Ausnahme an theologischen Fakultäten, sondern die katholischen Dozenten sind an katholischen Fakultäen die Ausnahme.

Und die Bischöfe kommen ihrer Hirtensorge auch auf diesem Gebiet nicht nach...
Schwarzes Scharf
Sehr geehrte Herr Dr. Bründl,

Als ich mir gestern Abend bei einer Tasse Kaffee mir ihren Beitrag über das Gericht Gottes und über ihre Meinung bezüglich der Gebete für unsere
Verstorbene anhörte, musste ich mir extra noch ein Teelöffel Zucker in mein Getränk tun. Ich konnte den Kaffee wirklich nicht mehr genießen!

Es kam ein Gefühl von großer Traurigkeit in mir hervor, aber auch ein Gefühl von …More
Sehr geehrte Herr Dr. Bründl,

Als ich mir gestern Abend bei einer Tasse Kaffee mir ihren Beitrag über das Gericht Gottes und über ihre Meinung bezüglich der Gebete für unsere
Verstorbene anhörte, musste ich mir extra noch ein Teelöffel Zucker in mein Getränk tun. Ich konnte den Kaffee wirklich nicht mehr genießen!

Es kam ein Gefühl von großer Traurigkeit in mir hervor, aber auch ein Gefühl von Wut und Zorn in Anbetracht dessen, was wir Menschen mit der Botschaft und der Lehre Jesus Christus gemacht haben. Wie leichtfertig und verantwortungslos Herr Bründl diese Sätze aus ihrem Munde kamen,
zumal hier noch ein sehr großes Publikum angesprochen wurde und somit auch Kinder und Jugendliche ihre These sicherlich zu hören bekamen.

Wieder einmal mehr bestätigte sich die Worte unseres Herrn, als er fragte, ob es überhaupt Gläubige unter uns geben wird,
über uns einbricht
.

In Anbetracht dass Viele es vielleicht hier lesen,
möge Jesus Christus mich leiten und helfen, dass ich seine Botschaft hier richtig wiedergebe:

Die These von Herrn Bründel

1.
Auch ein Täter (Sünder) hat nach dem Tode die Gelegenheit von Gott Gnade zu empfangen.

2.
Es ist nicht notwenig für unsere Verstorbenen zu beten

Auch ein Täter (Sünder) hat nach dem Tode die Gelegenheit Gnade von unserem Herrn zu empfangen?


Zusätzlich was ich gestern an den Bischof Zollitsch geschrieben habe, s.Vertritt Zollitsch "End- Entscheidungshypothese"?
, in der Hoffnung dass er es auch zu lesen bekommt möchte Ich nun ihren Beitrag mit meinen persönlich Glaubenüberzeugung wiederlegen.

Sollten wir Menschen nach dem Tode noch die Chance haben Gnade von Gott zu empfangen, dann frage ich sie Herr Bründ, welchen
Sinn und Bedeutung weisen und ordnen Sie den unserem „diesseitigem Leben" zu ?

Ich möchte Ihnen ein paar Fragen stellen:

Gehen Sie immer zum Monatsende zu Ihrem Chef und fragen: „Herr Koch, leider haben ich in diesem Monat keines der Aufgaben geschafft, die Sie mir auferlegt haben, aber ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn sie mir trotzdem mein Gehalt auszahlen können."

Herr Bründl, Verspüren sie jetzt ein Gefühl von Unwohl und Unbehagen, wenn sie so vor ihrem Chef auftreten müssen?
Was wird der Chef nur von Ihnen denken? Ist es Ihnen nicht peinlich?


Ein anderes Beispiel.

Sie sind ein Arbeitgeber und vor ihnen sitzt ein Bewerber, der sich gern um eine freie Stelle in ihrer Firma bewirbt.

Leider kommt der Bewerber verspätet an, in ganz erschmutzter Kleidung, mit verschlafenen Augen von der gestrigen Party, und zu ihrem Entsetzen stellen sie fest, dass er keines der von Ihnen gestellten Fragen bezüglich ihrer Firma richtig beantworten kann.

Würden sie so einen Bewerber in ihrer Firma aufnehmen?

Würden sie nicht vom dem Bewerber denken, mit was für einer Unverschämtheit und Dreistigkeit er Ihnen gegenübertritt und dann noch zu wollen, dass Sie Ihm diese freie Stelle übergeben?


Letztes Beispiel:

Nach Ausgabe des Jahreszeugnisses geht ein Schüler zum Direktor und verlangt, man möge ihn trotz der vielen mangelhaften und ungenügenden Noten, die auf dem Zeugnis zu ersehen sind, trotzdem doch in die nächst höhere Klasse versetzen.

Würden sie als Direktor auf den Wunsch eins solchen Schülers eingehen?

Nehmen wir diese 3 Beispiele als Leidfaden für Gottes Gericht,
so wird uns doch klar, einmal aus der Sicht des Arbeitsgebers und einmal aus der des Arbeitnehmers und des Direktors, das in allen 3 Fällen die Wunschäußerungen nicht erfüllt werden kann, bzw. darf.

Jesus Christus gab sein ganzes Leben für uns Menschen her. Von der Geburt bis zum Tod, war sein Leben so voller Inhalt und Fülle. Er lebte uns ein Leben vor, das wir wahrlich als großes Vorbild annehmen sollten und müssen.
Er zeigte uns immer wieder wie wichtig es ist, jeden Augeblick unseres Leben sinnvoll
zu nutzen, in dem wir Schätze für dass spätere Himmelreich sammeln. Der Weg des Leidens, symbolisiert durch dass Kreuz mit dem den Worten „Vater, es ist vollbracht“ schloss er seine Augen, und somit vollendet er sein Werk für unsere Heilsgeschichte.

An seinem Leben sehen wir und mit anderen
Worten ausgedrückt - auch dass Himmelreich müssen wir uns verdienen, ja sogar „erarbeiten“.

Somit kann dass Sammeln nach diesem Schatz nicht erst nach dem Tode erfolgen, denn jeder von uns kann sich die Fragen selbst beantworten wieviel Schätze er nach dem Tode noch sammeln kann, wenn plötzlich der Herr uns gegenüber tritt und Rechenschaft einfordert - nämlich nichts.

Gewiss mag die Liebe Gottes größer sein, als der menschliche Verstand es jemals zu fassen vermag, und viele Seelen werden dadurch ihre Gnade empfangen.

Aber ich frage Sie Herr Bründl, Hat Jesus Christus nicht schon genug Leid durch uns ertragen, so dass wir Menschen immer und immer wieder seine Liebe und Barmherzigkeit herausfordern –

Wenn es nach ihrer These geht Herr Bründl
ja sogar nach dem Tode hinaus?

Können wir wirklich noch mit all unsere Sünde und Verfehlungen auf das Antlitz Gottes schauen, und unverdient das Himmelreich bei Ihm einfordern????

Ich kann es zumindest nicht!!!

Zu Ihrer zweiten These;

Es ist nicht nötig für unsere Verstorbenen zu beten

Asche über Ihren Haupt Her Bründl !!!

Ich distanzier mich weit von dieser These,

denn es reicht absolut nicht, wenn nur unsere eigenen Eltern und Freunde es wehrt sind, nach dem Tode für sie zu beten bzw. zu gedenken.

Jesus Christus gab sein Leben nicht für seine Mutter, nicht für seinen Vater, nein, für die ganze Menschheit!! Noch im Letztens Atemzug betete er für die Menschen:


Vater vergebe Ihnen denn sie wissen nicht was sie tun“

Er lebte mit voller Vollendung das aus was er für uns Mensch mit als Gebot gab:

Liebe deinen Nächsten Wie dich Selbst:

So fragen wir uns wer ist unser Nächster? Es sind
vor allem unsere Brüder und Schwestern diejenigen die wir „nicht kennen“, gleichgesetzt ob sie noch leben oder bereits entschlafen sind.

Her Bründl, es ist doch inkonsequent von ihnen -

Auf der einen Seite behaupten sie, es sei nicht nötig für die Verstorbenen zu beten, auf der anderen Seite, geben sie selbst zu dass ein Gericht Gottes existiert.

Aus dieser Folge heraus müssen wir doch für unsere Verstorben beten, das sie die Gnade und Vergebung von Jesus Christus im Gericht erhalten.

Gerade für die Verstorbenen müssen wir ums so mehr beten, weil diese keinen Gelegenheit mehr haben, selbst für ihren Heil zu erbeten.

Und ich frage sie Herr Bründl, sollten sie eines Tages vor Gottes Gericht stehen, wären Sie nicht auch dankbar, wenn Sie Gebete von den Lebenden erhalten, noch um so schöner, von einem Menschen, den sie
sich selbst nicht kennen??

Glauben Sie mir Dr. Bründl und an die Professoren und Kirchenvertreter da draußen,auch wenn Sie alle Bücher und Weisheiten dieser Welt durchforstet haben, und Sie dadurch noch so viele Titel und Namen dieser Welt bei sich tragen, was nützt Ihnen dass alles, wenn Ihre Seele doch nicht den Weg zu Jesus Christus findet???

So wie eins die Pharisäer und Gelehrten, die alles zu wissen glaubten, werden auch Sie eines Tages scheitern,

wenn sie nicht von nun an den direkten Dialog mit Gott und unserer Mutter Gottes Maria im „Gebet “
aufsuchen!!!!

Ich wiederhole mich nochmal:

Sie werden Jesus Christus nicht in den Büchern und Lehren der Menschen finden,

sondern nur im tiefen und innigsten „Gebet“ mit unserem Herrn und Gottes Mutter Maria.


Legen Sie ihre Schriften beiseite, denn „Vieles“
was heutzutage niedergeschrieben und unterrichtet wird, ist nur dass Saatgut Satans,

mit dem einen Ziel, die Lehre Jesu zu zertreten, Gift in den Menschen zu spritzen bist auch der kleinste Funken an Göttlichkeit erloschen ist.

Nehmen die das „heilige Evangelium“ zur Hand. Es soll ihr einziger Kompass sein, auf der Suche nach unserem Herrn Jesus Christus

Anh die Rundfunk-und Fersehesender!!!

Warum lassen sie nur Doktoren, Professoren Kirchenvertreter und Gelehrte zu Wort kommen??

Nicht weil Sie genau dass reden und predigen was ihre eigenen Ohren gern zu hören bekommen???

Weil in unserer Zeit ein Mensch ohne Titel und Auszeichnung nichts mehr zu sagen hat??

Weil Sie vielleicht das leben was der Mainstream Ihnen vorgibt?

Weil ihr Sender nur durch solche Reportagen und Ausstrahlung Zuspruch und Anerkennung im Volk bekommt,

und Sie nur auf diese Weise an Geld und Profit kommen?


Nein, lassen sie doch den Geringsten und Kleinsten unter Ihnen sprechen,

denn auch Jesus Christus kam nicht im Goldenen Gewand und ohne Titel auf die Welt um seine Botschaft zu verkünden,

sondern er kam als der „Geringste“
unter uns“, und siehe da,

Könige und Gelehrte brachte er zu Fall, Himmel und Erde gehorchten ihm weil Jesus Christus die „Wahrheit“

lehrte, und durch die Wahrheit hat „Gott mit ihm und in ihm gewirkt hat“
Im_Kreuz_ist_Heil
🥴 🤨 🤨 😡 🤒
Oh weh!
Rennmaus
Jürgen Bründl ist halt nur Assistent am Lehrstuhl für Dogmatik.

Das erklärt dann vielleicht auch, dass er nicht einmal den Katechismus kennt:

1032 Diese Lehre stützt sich auch auf die Praxis, für die Verstorbenen zu beten, von der schon die Heilige Schrift spricht: „Darum veranstaltete [Judas der Makkabäer] das Sühnopfer für die Verstorbenen, damit sie von der Sünde befreit werden“ (2 Makk 12,…More
Jürgen Bründl ist halt nur Assistent am Lehrstuhl für Dogmatik.

Das erklärt dann vielleicht auch, dass er nicht einmal den Katechismus kennt:

1032 Diese Lehre stützt sich auch auf die Praxis, für die Verstorbenen zu beten, von der schon die Heilige Schrift spricht: „Darum veranstaltete [Judas der Makkabäer] das Sühnopfer für die Verstorbenen, damit sie von der Sünde befreit werden“ (2 Makk 12,45). Schon seit frühester Zeit hat die Kirche das Andenken an die Verstorbenen in Ehren gehalten und für sie Fürbitten und insbesondere das eucharistische Opfer [Vgl. DS 856] dargebracht, damit sie geläutert werden und zur beseligenden Gottesschau gelangen können. Die Kirche empfiehlt auch Almosen, Ablässe und Bußwerke zugunsten der Verstorbenen (Vgl. dazu auch 958, 1371, 1479).

„Bringen wir ihnen Hilfe und halten wir ein Gedächtnis an sie. Wenn doch die Söhne Ijobs durch das von ihrem Vater dargebrachte Opfer geläutert wurden [Vgl. Ijob 1,5], wie sollten wir dann daran zweifeln, daß unsere Opfergaben für die Toten ihnen Trost bringen? Zögern wir nicht, den Verstorbenen Hilfe zu bringen und unsere Gebete für sie aufzuopfern“ (Johannes Chrysostomus, horn. in 1 Cor. 41,5).


...

1022 Jeder Mensch empfängt im Moment des Todes in seiner unsterblichen Seele die ewige Vergeltung. Dies geschieht in einem besonderen Gericht, das sein Leben auf Christus bezieht – entweder durch eine Läuterung [Vgl. K. v. Lyon: DS 857–858; K. v. Florenz: DS 1304–1306; K. v. Trient: DS 1820] hindurch oder indem er unmittelbar in die himmlische Seligkeit eintritt [Vgl. Benedikt XII.: DS 1000–1001; Johannes XXII.: DS 990] oder indem er sich selbst sogleich für immer verdammt [Vgl. Benedikt XII.: DS 10]
UNITATE!
der einzige dgmatiker dem ich glaubew ist der papst & karl wallner und sofern auch exz. laun einer ist.
pina
also das ist keine katholische ansicht--solidarität ist mir zuwenig
Salutator
Mir graut! 🤒
Klaus
Also so ein dummes Gebabbel ... Sorry . Also da bin ich jetzt schon sehr enttäuscht ...
Himmel die Sonne also echt. - ja echt! Echt enttäuschend ...
Bridget
Was tun wir dann mit den Visionen von den Heiligen. Es gibt viele die die Hölle gesehen haben. 🥴 😇