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Franziskus' Traditionis Custodes war "unklug" - Müller

Es war "unklug" von Franziskus, "unnachgiebig darauf zu bestehen, die sogenannten Traditionalisten zu disziplinieren." Das erklärte Kardinal Gerhard Müller, 75, (LaStampa.it, 7. Januar):

"Ich schlage dem Papst vor, dass er mehr auf alle Empfindlichkeiten innerhalb der Kirche achtet, auch auf die, die am weitesten von seinen eigenen entfernt sind." Er betont, dass Vorschläge zu machen nicht bedeutet, Franziskus gegenüber feindselig zu sein.

Müller erklärt, dass es mehr als zwanzig Riten in der Kirche gibt und dass Franziskus toleranter hätte sein sollen, "um keine Probleme zu provozieren, die in dieser Zeit meiner Meinung nach überflüssig sind."

In Bezug auf die deutsche Synode mit ihrem Wunschtraum, Homosexuelle zu "segnen", was "gegen das Wort Gottes" ist, sieht Müller die Gefahr eines Schismas. Die deutsche Synode leugne die geoffenbarte Lehre, analysiert Müller. "Es geht nicht nur um pastorale oder liturgische Reformen, sondern um die Substanz des Glaubens."

Bild: © Mazur, CC BY-NC-ND, #newsCjwftgcplp

Goldfisch
Papst erinnert an Benedikt XVI. und sagt, dass Proselytenmacher Heiden sind, die sich als Christen ausgeben
Artikel von Ingrid Schulze • Vor 8 Std.
Papst Franziskus hat erneut Benedikt XVI. zitiert, der am 31. Dezember im Alter von 95 Jahren verstorben ist, um zu bekräftigen, dass "die Kirche nicht missioniert", sondern vielmehr "durch Anziehung wächst". Damit knüpfte er bei der Generalaudienz am …More
Papst erinnert an Benedikt XVI. und sagt, dass Proselytenmacher Heiden sind, die sich als Christen ausgeben

Artikel von Ingrid Schulze • Vor 8 Std.

Papst Franziskus hat erneut Benedikt XVI. zitiert, der am 31. Dezember im Alter von 95 Jahren verstorben ist, um zu bekräftigen, dass "die Kirche nicht missioniert", sondern vielmehr "durch Anziehung wächst". Damit knüpfte er bei der Generalaudienz am Mittwoch, 11. Januar, an die Predigt des emeritierten Papstes bei der Eröffnungsmesse der Fünften Generalkonferenz der Bischöfe Lateinamerikas und der Karibik in Aparecida am 13. Mai 2007 an. "Wir sollten dies nicht vergessen. Wenn Sie Christen sehen, die missionieren, sind sie keine Christen. Sie sind als Christen verkleidete Heiden", fügte er hinzu.
B-A-S
Hat Bergoglio jemals das neue Testament gelesen? Hier kommen erheblich Zweifel auf! 🥵 🥵 🥵
Vates
Nein, Herr Kardinal Müller! "TC" war nicht nur "unklug", sondern eine völlig ungerechte, willkürliche, schändliche Kriegserklärung gegen den lt. Benedikt XVI. nie verbotenen und unverbietbaren überl. röm. Ritus, der die schönsten Früchte hervorgebracht hat und noch immer hervorbringt!
Kein mündiger, traditionsverbundener Katholik schert sich um ein solches Machwerk wie "TC" inkl.
"Responsa", …More
Nein, Herr Kardinal Müller! "TC" war nicht nur "unklug", sondern eine völlig ungerechte, willkürliche, schändliche Kriegserklärung gegen den lt. Benedikt XVI. nie verbotenen und unverbietbaren überl. röm. Ritus, der die schönsten Früchte hervorgebracht hat und noch immer hervorbringt!
Kein mündiger, traditionsverbundener Katholik schert sich um ein solches Machwerk wie "TC" inkl.
"Responsa", schon gar kein traditionstreuer Priester!
Oenipontanus
Immer die gleiche Leier, es wird langsam fad! 😴
Vates
@Oenipontanus:
Widerlegung sieht anders aus als solche billige Polemik, die eines Akademikers mit Großem Latinum unwürdig ist!More
@Oenipontanus:

Widerlegung sieht anders aus als solche billige Polemik, die eines Akademikers mit Großem Latinum unwürdig ist!
Oenipontanus
@Vates
Unsinn widerlegt sich selbst, da braucht man sich also keine Arbeit mehr antun.
Vates
@Oenipontanus:
Ein eingebildeter Akademikus hat es natürlich nicht nötig, den Beweis dafür zu führen, daß ein ungebildetes "Dummchen" "sich selbst widerlegenden Unsinn" von sich gegeben hat... .
So mancher "Glorianer" dürfte schon lange darauf warten, vero?More
@Oenipontanus:

Ein eingebildeter Akademikus hat es natürlich nicht nötig, den Beweis dafür zu führen, daß ein ungebildetes "Dummchen" "sich selbst widerlegenden Unsinn" von sich gegeben hat... .
So mancher "Glorianer" dürfte schon lange darauf warten, vero?
Lucky Strike1
Unklug? Nein! Sondern absolut BÖSARTIG!
Stelzer
Und wird unangenehm auf ihn zurückfallen
Rückkehr-Ökumene
Traditionis Custodes war nicht unklug, Herr Kardinal, sondern ein Verbrechen.
Theresia Katharina
Hoffentlich packt EB Gänswein nun rasch seine Klamotten, im Vatikan ist kein Auskommen mehr möglich, nicht mit PF, dem Falschen Propheten der Bibel, der bald seine Maske endgültig fallen lassen wird. Was soll das? Präfekt des Päpstlichen Hauses, der seine Arbeit nicht verrichten darf, da sich PF nicht in die Karten gucken lassen will? PF kann seine üblen Konstruktionen für sich behalten. Nichts …More
Hoffentlich packt EB Gänswein nun rasch seine Klamotten, im Vatikan ist kein Auskommen mehr möglich, nicht mit PF, dem Falschen Propheten der Bibel, der bald seine Maske endgültig fallen lassen wird. Was soll das? Präfekt des Päpstlichen Hauses, der seine Arbeit nicht verrichten darf, da sich PF nicht in die Karten gucken lassen will? PF kann seine üblen Konstruktionen für sich behalten. Nichts wie weg.
Sunamis 49
"Eine Klärung unter vier Augen" - Katholisches
(Rom) Beim Angelus am gestrigen Sonntag mahnte Papst Franziskus „zur Einheit“ in der Kirche. Der Vatikanist der italienischen Tageszeitung Il Giornale, Fabio Marchese Ragona, sieht darin, offenbar zurecht, eine Antwort des Papstes auf die heftigen Kontroversen, die durch Äußerungen von Kurienerzbischof Georg Gänswein, dem persönlichen Sekretär des …More
"Eine Klärung unter vier Augen" - Katholisches

(Rom) Beim Angelus am gestrigen Sonntag mahnte Papst Franziskus „zur Einheit“ in der Kirche. Der Vatikanist der italienischen Tageszeitung Il Giornale, Fabio Marchese Ragona, sieht darin, offenbar zurecht, eine Antwort des Papstes auf die heftigen Kontroversen, die durch Äußerungen von Kurienerzbischof Georg Gänswein, dem persönlichen Sekretär des verstorbenen Papstes Benedikt XVI., ausgelöst wurden. Zugleich gießt der Journalist allerdings auch Öl ins Feuer.

In wenigen Tagen, am 12. Januar, wird die italienisch verfaßte Biographie von Msgr. Gänswein „Nichts als die Wahrheit“ („Nient’altro che la Verità“) in den Buchhandel kommen, die zusammen mit dem Journalisten Saverio Gaeta entstanden ist. Il Giornale veröffentlichte einen Vorabdruck, was Kath.ch, das Nachrichtenportal der Schweizer Bischöfe, am Dreikönigstag zur Schlagzeile veranlaßte: „Gänswein packt aus“.

Benedikts Privatsekretär ist offiziell an der Römischen Kurie Präfekt des Päpstlichen Hauses und damit unter anderem mit den offiziellen Audienzen bei Franziskus betraut. Von diesem Amt ist dem Priester aus der Erzdiözese Freiburg im Breisgau allerdings nur der Titel geblieben.

Indem Kardinal Robert Sarah, damals noch Präfekt der Gottesdienstkongregation, mit Benedikt XVI. Anfang 2020 ein Plädoyer zur Verteidigung des Weihesakraments und des priesterlichen Zölibats veröffentlicht hatte, durchkreuzten sie anderslautende Pläne, die im Rahmen der umstrittenen Amazonassynode gehegt wurden. Für diese „Einmischung“ bestrafte Franziskus, da er sich an seinem Vorgänger nicht rächen konnte, den Sekretär von Benedikt XVI. Schnell sickerte durch, daß Franziskus laut geworden war gegenüber dem deutschen Priester. Kurz darauf verschwand Gänswein bei offiziellen Anlässen aus dem vatikanischen „Protokoll“.

„Franziskus meinte, mir würden Demütigungen guttun“

Im neuen Buch sagt Gänswein über seine Degradierung zum „halbierten Präfekten“:

Die Gänswein-Biographie

„Franziskus meinte, mir würden Demütigungen guttun.“

Franziskus habe dem schockierten Gänswein gesagt, er solle ab jetzt zu Hause bleiben und Benedikt begleiten. Wörtlich:

„Du bleibst Präfekt, kommst aber ab morgen nicht mehr zur Arbeit.“

Die Ersuchen Benedikts XVI. um ein Gespräch mit Franziskus blieben „unbeantwortet“. Ebenso habe Franziskus mehrfach Empfehlungen und Ratschläge seines Vorgängers ignoriert. Das erklärt wohl auch, warum Benedikt im Januar 2020 zusammen mit Kardinal Sarah den Gang in die Öffentlichkeit wählte, um in extremis den Angriff auf das Priestertum abzuwehren.

Die Ausgrenzung Gänsweins, wie das Buch enthüllt, hatte jedoch viel früher begonnen. Sie wurde nach dem Wirbel um das Sarah/Benedikt-Buch lediglich offensichtlich. Gänswein nennt bereits das Jahr 2014, als Franziskus sich mit der Gemeinschaft Sant’Egidio traf und seinem Präfekten des Päpstlichen Hauses zu verstehen gab, daß er dabei nicht gebraucht werde. Gänswein sagt es nicht, doch lassen sich seine Worte auch anders ausdrücken: Seine Ohren waren nicht erwünscht.

Benedikt XVI.: „Es scheint, als ob Papst Franziskus mir nicht mehr vertraut“

Msgr. Gänswein enthüllt auch, wie Benedikt XVI. auf den halben Rauswurf seines Sekretärs durch Franziskus reagierte, wobei der zweite Teil offenbar ironisch gemeint war:

„Es scheint, als ob Papst Franziskus mir nicht mehr vertraut und möchte, daß Sie mein Vormund sind!“

Gänswein findet in seinem Buch deutliche Worte zu Franziskus:

„Benedikts Hoffnung, daß ich das Bindeglied zwischen ihm und seinem Nachfolger sein würde, war etwas naiv. Schon nach wenigen Monaten hatte ich den Eindruck, daß es nicht möglich sei, zwischen dem neuen Papst und mir ein angemessenes Vertrauensklima herzustellen.“

Schon in den Tagen zwischen dem Tod und der Beisetzung von Benedikt XVI. wollte Msgr. Gänswein einiges loswerden, was ihm besonders unter den Nägeln brannte. In einem Interview mit der deutschen Tagespost sagte er, Franziskus habe Benedikt mit dem Motu proprio Traditionis custodes „das Herz gebrochen“. So deutlich übersetzte jedenfalls die Tageszeitung Il Riformista die Gänswein-Worte. Das sei, so die Zeitung, „ein Versuch, die Beziehungen mit den Lefebvrianern zu verbessern, der ultrakonservativen und traditionalistischen Bewegung innerhalb der Kirche, die seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil mit der ‚Führung‘ im Streit liegt“.

Kurzum, die Aussagen Gänsweins sorgen für Aufsehen, noch bevor das Buch im Buchhandel ist. In einem zweiten Schritt soll es dann im Herder-Verlag in einer deutschen Ausgabe erscheinen. Gestern scheint Franziskus in seiner Ansprache beim Angelus auf dem Petersplatz darauf reagiert zu haben, so Marchese Ragona:

„Nicht wenige haben in den Worten von Papst Franziskus, die er gestern morgen während des Angelus gesprochen hat, eine Botschaft an den deutschen Erzbischof gelesen, der wegen der Angriffe auf den Papst in einem seiner kommenden Bücher in den Mittelpunkt der Nachrichten aus dem Vatikan geraten ist.“

Franziskus beim Angelus: „Bin ich ein Mensch, der spaltet?“

Franziskus zitierte beim Angelus zunächst eine Predigt von Benedikt XVI.: „Gott wollte uns retten, indem er selbst bis hinein in den Abgrund des Todes stieg, damit jeder Mensch, auch jener, der so tief gefallen ist, dass er den Himmel nicht mehr sieht, die Hand Gottes finde, um sich an ihr festzuklammern und wieder aus der Finsternis hinaufzusteigen, um erneut das Licht zu sehen, für das er geschaffen ist“ (Predigt, 13. Januar 2008). Dann sprach Franziskus über die Brüderlichkeit und Einheit der Kirche, „zu einer Zeit“, so Marchese Ragona, „in der die Worte des Sekretärs des emeritierten Papstes die traditionalistische Fraktion in einem anti-bergoglianischen Sinn neu zu entfachen scheinen“.

Franziskus sagte dann:

„Fragen wir uns: Bin ich eine spaltende oder eine teilende Person? Denken wir ein wenig nach: Bin ich ein Jünger der Liebe Jesu oder ein Jünger des Geschwätzes, das trennt? Das Geschwätz ist eine tödliche Waffe: Es tötet, es tötet die Liebe, es tötet die Gesellschaft, es tötet die Brüderlichkeit. Fragen wir uns: Bin ich ein Mensch, der spaltet, oder ein Mensch, der teilt?“

Marchese Ragona zündelt allerdings, indem er behauptet, Franziskus habe eine „klare Verurteilung von Klatsch, Gift und Hörensagen“ vorgenommen, „die in den vergangenen Stunden“ – eine Anspielung auf die Zeit seit dem Tod Benedikts XVI. – „die Oberhand gewonnen haben“. Der Vatikanist weiß auch gleich die Schuldigen zu benennen, indem er auf „viele Nostalgiker von Benedikt XVI.“ verweist, die – nun folgt das I‑Tüpfelchen – „in der Vergangenheit von Ratzinger selbst öffentlich als ‚Fanatiker‘ bezeichnet wurden, weil sie den Rücktritt des deutschen Papstes nie akzeptiert“ hätten. Mit diesem dialektischen Zirkelschluß müssen sich Bergoglianer gar nicht mehr selbst die Hände schmutzig machen, um ihre Gegenspieler zu diskreditieren.
Marchese Ragona läßt keine Zweifel an den dunklen Absichten der „Nostalgiker“ und „Fanatiker“, denn diese seien „in den Krieg gezogen“ und würden nun Benedikts „Tod ausnutzen, um das Pontifikat von Franziskus anzugreifen, das sie sogar als ‚illegitim‘ bezeichnen“.

Ein Priester der Diözese Bergamo, Don Alberto Varinelli, verfaßte einen offenen Brief, mit dem er Msgr. Gänswein auffordert, die Buch-Veröffentlichung zu stoppen und stattdessen „wie Benedikt vor seinem Rücktritt“ sein „eigenes Gewissen zu prüfen“. Erstaunlich viele versuchen Benedikt XVI. zu vereinnahmen, sogar aus gegensätzlichen Kreisen.

Dann wird Marchese Ragona dreist, wenn er schreibt –zwar abschwächend –, die Vorwegnahmen des Gänswein-Buches seien „giftig“, da sie in die Trauerfeierlichkeiten platzten und am Tag der Totenmesse auf dem Petersplatz herumgereicht worden seien. Er läßt aber wenig Zweifel daran, in Wirklichkeit den Inhalt des Buches zu meinen. Dreist ist er damit deshalb, weil der Vorabdruck am Tag der Beisetzung, den er beklagt, von seiner Zeitung Il Giornale veröffentlicht worden war.

Schließlich plaudert der Vatikanist noch aus dem Nähkästchen und widerspricht jenen, die nun eine baldige „Wegbeförderung“ Gänsweins aus dem Vatikan vermuten. Franziskus werde in Wirklichkeit, so Marchese Ragona, alles belassen, wie es ist, da Gänswein – so ist zwischen den Zeilen zu lesen – im vatikanischen Gehege besser aufgehoben, sprich, stärker unter Kontrolle sei:

„Don Georg könnte in der Einfriedung des Petrus bleiben, aber erst, nachdem es zwischen ihm und dem Papst eine Klärung unter vier Augen gegeben haben wird.“

Dieses Gespräch fand bereits heute statt. Wie das vatikanische Presseamt informierte, wurde Erzbischof Gänswein heute von Papst Franziskus in Audienz empfangen. Über den Inhalt des Gesprächs wurde bisher nichts bekannt.
Theresia Katharina
Traditionis Custodes von PF war nicht unklug, sondern ganz gezielt gesetzt zur Ruinierung der Lateinischen Messe, die ein Bollwerk gegen die neue Eine-Welt-Religion der NWO darstellt, daher muss sie blockiert und möglichst ausgelöscht werden.
Oenipontanus
@Eugenia-Sarto
Auf welcher Rechtsgrundlage würden Bischöfe und Kardinäle so etwas tun können?
Eugenia-Sarto
Da bin ich überfragt. Es ist halt mein Traum. Wie war es denn im Mittelalter möglich?
Eugenia-Sarto
Ein geistiges Schisma ist ja schon lange da. Ich wünschte mir auch ein körperliches Schisma, indem ein guter katholischer Papst gewählt wird und Franziskus als der Gegenpapst dasteht und langsam überwunden wird.
Es gibt noch viele treue Katholiken, die der überlieferten Lehre anhängen, und ebenso gibt es weltweit Bischöfe und Kardinäle, die sich vernetzen könnten und einen guten Papst wählen …More
Ein geistiges Schisma ist ja schon lange da. Ich wünschte mir auch ein körperliches Schisma, indem ein guter katholischer Papst gewählt wird und Franziskus als der Gegenpapst dasteht und langsam überwunden wird.
Es gibt noch viele treue Katholiken, die der überlieferten Lehre anhängen, und ebenso gibt es weltweit Bischöfe und Kardinäle, die sich vernetzen könnten und einen guten Papst wählen können.
Faustine 15
Weil wir nicht auf die Gottesmutter in Fatima gehört haben, verbreitet sich jetzt der Kommunismus über die ganze Welt, und wir müssen jetzt durch diese schwere Zeit hindurch, sie hat aber auch gesagt: Der Papst (der vom hl. Geist geführte kommt erst nach den drei finsteren Tagen) wird mir Russland weihen und es wird Friede sein. Die Kirche wird wieder aufblühen, schöner als zu vor.
Mir vsjem
Nichts gibt's mehr, was uns retten könnte - vom Menschen her gesehen, wo sind diese "Bischöfe und Kardinäle" @Eugenia-Sarto ? Gott muss eingreifen und Er wird es tun. Übrigens haben wir schon längst ein materielles Schisma:
"Am 27.8.1983 erging an Kardinal Gagnon die Frage: „Kann man sagen, daß der Papst und daß Rom in den USA ein materielles Schisma duldet bei den Bischöfen?“ „Jawohl, und nicht …More
Nichts gibt's mehr, was uns retten könnte - vom Menschen her gesehen, wo sind diese "Bischöfe und Kardinäle" @Eugenia-Sarto ? Gott muss eingreifen und Er wird es tun. Übrigens haben wir schon längst ein materielles Schisma:

"Am 27.8.1983 erging an Kardinal Gagnon die Frage: „Kann man sagen, daß der Papst und daß Rom in den USA ein materielles Schisma duldet bei den Bischöfen?“ „Jawohl, und nicht nur in den USA, auch in den Ländern Europas“! Dieser Kardinal sagt also: Diese Bischöfe gehören nicht mehr zur Kirche! In ihrer überwältigenden Mehrheit! Zum Beispiel wegen der Königsteiner Erklärung in Deutschland vom 30. August 1968 wo gesagt wird bezüglich Verhütung: "Das ist den Eheleuten überlassen, das ist freigestellt." Hier haben wir bereits dieses Überlassen eines Entscheids dem Gewissen der Eheleute. Das ist Häresie und Schisma und steht im strikten Gegensatz zum Dogma, zum moralischen, sittlichen Dogma, daß Verhütungsmittel nicht erlaubt sind." (Ein Priester aus der FSSPX)

"..Franziskus als Gegenpapst darsteht.." und weiterregiert und daneben ein "guter katholischer Papst" - können Sie sich dann erst das Chaos vorstellen?
Eugenia-Sarto
Im Mittelalter gab es doch auch schon solche
Chaos. Daß aber Gott gewaltig eingreifen wird, ist auch meine Überzeugung.
Theresia Katharina
Es kommt so, wie @Faustine 15 gesagt hat. Durch das Schlamassel müssen wir jetzt durch. Nach dem Abräumen der Bösen wird der katholische Glaube neu aufblühen in einer katholischen Monarchie. Das ist viel schöner als jedes Schisma, das auch nur eine Notlösung wäre.
fire stone
An Eugenia-Sarto: Wer soll einen neuen Papst wählen ? Dieses homosex-durchwirkte Kardinalskollegium ???
Stelzer
Ja das ist die Frage. Bzw. heißt wie lange sieht Gott noch zu. Noch einen irren doofen Papst?. Denn doof ist er, denn er weiß doch von der Hölle egal wenn er es auch leugnet. Der Teufel leugnete auch und freut sich jetzt
Eugenia-Sarto
@fire stone Es gibt doch weltweit noch lehramtstreue und moralisch gute Kardinäle, wenn auch nur wenige. Warum könnten die einen Papst nicht wählen?
Goldfisch
Richtig, Benedikt ist nun für Bergoglio als Klotz am Bein weggefallen - ihm sind nun die Hände nicht mehr gebunden und somit wird er all das in Bewegung setzen, was er ohnehin schon eingeleitet hat und das - in Windeseile - durchsetzen. >>>
WICHTIG: ÄNDERUNG DER HL. MESSE
Montag, 2. Januar 2023: (Hl. Basilius der Große, Hl. Gregor)
Jesus sagte: "Mein Volk, ihr feiert diese großen Heiligen, die im …More
Richtig, Benedikt ist nun für Bergoglio als Klotz am Bein weggefallen - ihm sind nun die Hände nicht mehr gebunden und somit wird er all das in Bewegung setzen, was er ohnehin schon eingeleitet hat und das - in Windeseile - durchsetzen. >>>
WICHTIG: ÄNDERUNG DER HL. MESSE
Montag, 2. Januar 2023: (Hl. Basilius der Große, Hl. Gregor)
Jesus sagte: "Mein Volk, ihr feiert diese großen Heiligen, die im 4. Jahrhundert die arianische Häresie bekämpften. Ihr habt vor kurzem den Tod des emeritierten Papstes Benedikt XVI. miterlebt und sie haben darauf hingewiesen, wie sein päpstlicher Ring zerschlagen wurde. Jetzt warne Ich euch vor einer weiteren Häresie, die die Worte der Konsekration in der Messe verändern wird. Das ist der Greuel der Verwüstung, wenn der Klerus die neue Messe einführt, an der Meine Gläubigen nicht teilnehmen sollen. Ihr werdet euch eine richtige Messe in einer unterirdischen Kirche suchen müssen, die von einem treuen Priester gehalten wird. Das wird definitiv ein Zeichen dafür sein, dass die kommende Trübsal vor der Tür steht. Dies wird nahe an Meiner Zeit der Warnung und Bekehrung sein. Es wird auch nahe der Zeit sein, in der Ich Meine Gläubigen zu Meinen Zufluchtsorten rufen werde. Habt keine Angst, denn Ich werde euch warnen, wenn es an der Zeit ist, zu Meinen Zufluchtsorten zu kommen."
Jesus sagte: "Mein Volk, ihr werdet herausgefordert werden, wenn die Verantwortlichen in der Kirche die neue Messe mit den falschen Worten der Konsekration herausbringen. Es wird versucht werden, die neue Weltreligion einzuführen, die nichts anderes ist als ein heidnischer Gottesdienst ohne die richtigen Worte der Weihe. Ihr könnt die römisch-katholischen Traditionen nicht ändern, um alle Weltreligionen zu besänftigen. Bereitet euch auf den Chrislam-Gottesdienst vor, denn ihr müsst zu Meinen Zufluchtsorten kommen, um eine richtige Messe und Anbetung zu erleben. Vermeidet es, zu diesen heidnischen Gottesdiensten zu kommen und folgt Meiner übrig gebliebenen Kirche."
Waagerl shares this
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