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Bischof Schneider: Lefebvre hatte eine „prophetische Mission”

Je mehr die dogmatische, moralische und liturgische Verwirrung in der Kirche zunimmt, umso mehr wird man „die prophetische Mission“ von Erzbischof Marcel Lefebvre (+1991) verstehen. Das sagte Bischof Athanasius Schneider im Interview mit Edward Pentin (11. Januar). Erzbischof Lefebvre gründete die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX), die sich für den Erhalt der katholischen Dogmatik und Liturgie einsetzt.

Schneider bezeichnete die letzten Jahrzehnte als „extrem dunkle Zeit einer generellen Krise der Kirche“.

Edward Pentin veröffentlichte die Frage über die Piusbruderschaft auf seinem persönlichen Blog. Er entfernte sie aus dem restlichen Interview mit Schneider, das er auf der Seite National Cahtolic Register publizierte. Das könnte auf Probleme zwischen Pentin und seinem neokonservativen Arbeitgeber EWTN, dem der Register gehört, hindeuten.

#newsPsqqqposhp
CSc
@Sanctus Bonifatius

Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass die V2-Päpste der Kirche den NOM aufgezwungen haben und dass es sich dabei um einen schismatische Akt handelt. Diese schismatische Handlung macht die V2-Päpste aber keineswegs zu formellen Schismatikern, da die V2-Päpste der Auffassung sind, dass der NOM keineswegs einen substantiellen Bruch mit der Liturgie der Kirche darstellt. Die …More
@Sanctus Bonifatius

Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass die V2-Päpste der Kirche den NOM aufgezwungen haben und dass es sich dabei um einen schismatische Akt handelt. Diese schismatische Handlung macht die V2-Päpste aber keineswegs zu formellen Schismatikern, da die V2-Päpste der Auffassung sind, dass der NOM keineswegs einen substantiellen Bruch mit der Liturgie der Kirche darstellt. Die V2-Päpste haben also keineswegs die Absicht durch den NOM die liturgische Gemeinschaft mit der Kirche zu brechen. Sie sehen im NOM eine legitime Weiterentwicklung der Liturgie. Allenfalls dann, wenn der größere bzw. insbesondere der bedeutendere Teil der Kirche gegen den NOM aufgestanden wäre und die V2-Päpste zurechtgewiesen hätte, hätte man bei den V2-Päpsten vielleicht ein hinreichendes Bewusstsein um ihren schismatischen Akt präsumieren und feststellen können, dass sie zu formellen Schismatikern geworden sind, d.h. die Kirche verlassen haben und folglich aller Kirchenämter verlustig gegangen sind.
CSc
@Siegfried der Drachentöter

Zu 1.) Eben darum, weil die Konzilskatholiken weiterhin Katholiken sein wollen und weil es keine Autorität gibt, die sie darauf hinweist, dass sie Modernisten sind, sind sie weiterhin Glieder der Römisch-Katholischen Kirche und können folglich auch Kirchenämter bekleiden.

Zu 2.) Ein Schismatiker ist, wer die Absicht hat, mit der hierarchischen oder liturgischen Gemei…More
@Siegfried der Drachentöter

Zu 1.) Eben darum, weil die Konzilskatholiken weiterhin Katholiken sein wollen und weil es keine Autorität gibt, die sie darauf hinweist, dass sie Modernisten sind, sind sie weiterhin Glieder der Römisch-Katholischen Kirche und können folglich auch Kirchenämter bekleiden.

Zu 2.) Ein Schismatiker ist, wer die Absicht hat, mit der hierarchischen oder liturgischen Gemeinschaft der Römisch-Katholischen Kirche brechen zu wollen. Eine derartige Absicht zeigt sich dann, wenn sie entweder ausdrücklich erklärt oder von der kirchlichen Autorität nach entsprechenden Ermahnungen festgestellt wird. Im Falle der Konzilspäpste ist nichts von Beidem geschehen. Also darf man sie nicht als eigentliche Schismatiker bezeichnen. Ihrer Aussage "Aber de facto sind sie Schismatiker." stimme ich zu, wenn Sie damit sagen wollen, dass sie ihrer Handlungsweise nach Schismatiker sind. Das macht sie aber noch nicht zu Schismatikern im strengen und eigentlichen Sinn.

Zu 3.) Richtig, aber darum ging es mir nicht. Mir ging es um die Frage, warum die Konzilspäpste unfähig sind, unfehlbare Akte zu setzen. Zur Setzung unfehlbarer Akte ist die Intention erforderlich, eine endgültige Entscheidung zu fällen. Eine derartige Intention kann kein Modernist haben, da es für Modernisten nichts Endgültiges gibt.

Zum letzten Punkt noch drei Zitate:

Erzbischof Lefebvre sagte in seinem Vortrag vom 10. Oktober 1990 in Albias: „In Rom kennt man heute die Vorstellung von der Unfehlbarkeit der Kirche nicht mehr. Aus diesem Grund ist der Papst heute nicht mehr in der Lage, seine Unfehlbarkeit anzuwenden, weil er nicht mehr daran glaubt. Modernistische Menschen glauben nicht an eine endgültige Wahrheit. In der gleichen Weise glauben die Freimaurer nicht an die Dogmen. Für sie stellt ein Dogma etwas regungsloses dar, definiert bis an das Ende der Zeiten. So etwas existiert für sie nicht mehr. Alles ändert sich – mit der Zeit, mit den Menschen, mit der Wissenschaft. Wenn sich alles ändert, gibt es keine Unfehlbarkeit mehr und kann daher nicht mehr ausgeübt werden. Dabei legt, im Gegenteil, die Unfehlbarkeit eine Wahrheit für immer fest.“

Am 30. Juni 1989 sagte Erzbischof Lefebvre in einem Interview mit Fideliter: „Solange ein Papst die Tradition der Päpste und der Unfehlbarkeit repräsentiert, stimmen wir ihm zu. Wir sind mit ihm verbunden, insoweit er die Nachfolge Petri aufgrund der Verheißungen über die Unfehlbarkeit, die er erhalten hat, fortsetzt! Wir sind mit seiner Unfehlbarkeit verbunden. Wenn man jedoch unter bestimmten Aspekten, ontologisch gesprochen, sagen kann, daß er sie repräsentiert, widerspricht er ihr ganz ausdrücklich, weil er selbst die Unfehlbarkeit nicht mehr will. Er glaubt nicht daran und setzt daher auch keine Akte, die von der Unfehlbarkeit geprägt sind. Aus diesem Grund wollte man, daß das Zweite Vatikanische Konzil ein pastorales Konzil und kein dogmatisches Konzil ist. Man wollte nicht mehr an die Unfehlbarkeit glauben. Man wollte auch keine endgültige Wahrheit. Die Wahrheit muß leben und sich entwickeln. Sie kann sich eventuell mit der Zeit, mit der Geschichte, mit der Wissenschaft, oder mit anderen Dingen ändern. Die Unfehlbarkeit jedoch fixiert einen Satz, eine Wahrheit für immer. Sie kann sich nicht mehr ändern. Daran wollen die Modernisten nicht glauben. Wir stehen auf der Seite der Unfehlbarkeit, nicht auf der Seite der konziliaren Kirche. Es ist absolut sicher, daß die konziliare Kirche gegen die Unfehlbarkeit ist.“

Williamson schreibt in seinem Eleison Kommentar vom 5. April 2014: „Erzbischof Lefebvre [...] nannte ungefähr im Jahre 1989 auf Einkehrtagen den tieferen Grund: die modernistische Zerrüttung des Geistes. [...] Der Erzbischof sagte, daß, wie die Masse der modernen Menschen, auch die Konzilspäpste nicht mehr an eine beständige Wahrheit mehr glauben. [...] Echte Heiligsprechungen sind ein weiteres Beispiel: 1) Der Papst verkündet als Papst, 2) daß diese oder jene Person ein Vorbild im Glauben und in der Moral ist, 3) ein für allemal (niemand konnte ent-heiliggesprochen werden), und 4) ein für die gesamte Kirche geltendes Vorbild. Somit erfüllten Heiligsprechungen alle vier Bedingungen einer unfehlbaren Lehre der Kirche und wurden somit auch als unfehlbar hochgehalten. Doch diese katholische Vorstellung einer unveränderlichen Wahrheit ist unfaßbar für die unklaren modernistischen Gehirne, wie jene der Konzilspäpste. Für sie ist die Wahrheit lebendig, ein sich entwickelndes und entfaltendes Lebendes, welches zur Perfektion hinaufwächst. Wie sollte ein Konzilspapst also eine unfehlbare Heiligsprechung durchführen, geschweige denn durchsetzen können? Erzbischof Lefebvre stellte uns vor, wie ein Konzilspapst auf die Idee einer solchen Durchführung reagiert haben dürfte: ‚O nein! Wenn in der Zukunft sich jemals herausstellen sollte, daß die von mir heiliggesprochene Person doch nicht alle benötigten Qualitäten gehabt hatte, dann wird ein Nachfolger von mir eben feststellen, daß ich bloß eine Deklaration hinsichtlich des Tugendgrades dieser Person abgegeben habe, aber doch keine ein für allemal gültige Definition ihrer Heiligkeit.‘ Und bis dahin hätte die Deklaration des ‚heiligsprechenden‘ Papstes den Präsident der örtlichen Republik und die örtlichen Christen glücklich gemacht und den nötigen Vorwand geliefert, dies auch ausgiebig zu feiern.“ (stmarcelinitiative.com/unwirklicheheiligsprechung/)
One more comment from CSc
CSc
@Sanctus Bonifatius
Aus welcher Zeit stammen denn die Worte von Erzbischof Lefebvre? Letztlich scheint es mir nämlich keinen berechtigten Zweifel daran zu geben, dass Paul VI. den alten Messritus durch den neuen Messritus ersetzen wollte. In einer Ansprache vom 24. Mai 1976 erklärte der Papst: "Der neue Ordo ist nach reifer Überlegung und gemäß den Wünschen des Zweiten Vatikanischen Konzils …More
@Sanctus Bonifatius
Aus welcher Zeit stammen denn die Worte von Erzbischof Lefebvre? Letztlich scheint es mir nämlich keinen berechtigten Zweifel daran zu geben, dass Paul VI. den alten Messritus durch den neuen Messritus ersetzen wollte. In einer Ansprache vom 24. Mai 1976 erklärte der Papst: "Der neue Ordo ist nach reifer Überlegung und gemäß den Wünschen des Zweiten Vatikanischen Konzils erlassen worden, damit er den alten ersetze. Ähnlich hatte unser heiliger Vorgänger Pius V. das Missale, das infolge des Trienter Konzils unter seiner Autorität reformiert worden war, als verpflichtend vorgeschrieben." (poschenker.wordpress.com/…/papst-paul-vi-a…) Das bloße Fehlen einer Unterschrift macht eine Promulgation nicht ungültig, wenn aufgrund der Umstände der Wille des Gesetzgebers zur Promulgation zweifelsfrei feststeht. Daraus ergibt sich aber keineswegs, dass Paul VI. ein eigentlicher Schismatiker war. Objektiv hat er sich zwar schismatisch verhalten, aber es ist nicht nachweisbar, dass Paul VI. die Absicht hatte die liturgische Gemeinschaft mit der Römisch-Katholischen Kirche zu brechen. Trotz Widerstände hat schließlich der Großteil der Kirche sein liturgisches Zerstörungswerk als legitim anerkannt.
Siegfried der Drachentöter
@CSc

zu 1. Ja, die Konzilskatholiken denken, sie seien katholisch und sie denken, die Konzilskirche sei katholisch. Fakt ist, dass es nicht so ist. Den überlieferten Glauben der Apostel haben sie nicht - und sie wollen diesen nicht!

zu 2. Ja, die Päpste sind vielleicht de jure keine Schismatiker, weil sie so eine Absicht ja niemals formal erklärt haben und natürlich nicht würden. Diese gehen, …More
@CSc

zu 1. Ja, die Konzilskatholiken denken, sie seien katholisch und sie denken, die Konzilskirche sei katholisch. Fakt ist, dass es nicht so ist. Den überlieferten Glauben der Apostel haben sie nicht - und sie wollen diesen nicht!

zu 2. Ja, die Päpste sind vielleicht de jure keine Schismatiker, weil sie so eine Absicht ja niemals formal erklärt haben und natürlich nicht würden. Diese gehen, wie B.XVI, vermutlich davon aus, dass sie den katholischen Glauben haben. Aber de facto sind sie Schismatiker.

zu 3. Die überlieferte Lehre, an der die Heiligen beauftragt wurden festzuhalten, kann sich nicht so "entwickeln", dass diese sich teilweise mal ins Gegenteil verkehrt. Wenn eine echte Vertiefung stattgefunden hätte, müsste diese den überlieferten Glauben noch mehr bestätigen - das Gegenteil taten aber die Konzilspäpste.
CSc
@Siegfried der Drachentöter

Hier eine knappe Widerlegung meiner wesentlichen Argumente zugunsten der Sedisvakanz:

1. Argument: Da die Konzilskirche nicht die vier Wesensmerkmale der wahren Kirche (Einheit, Heiligkeit, Katholizität, Apostolizität) besitzt, kann sie nicht die von Christus gegründete Römisch-Katholische Kirche, sondern muss eine der zahlreichen Sekten sein. Da die Hierarchen …More
@Siegfried der Drachentöter

Hier eine knappe Widerlegung meiner wesentlichen Argumente zugunsten der Sedisvakanz:

1. Argument: Da die Konzilskirche nicht die vier Wesensmerkmale der wahren Kirche (Einheit, Heiligkeit, Katholizität, Apostolizität) besitzt, kann sie nicht die von Christus gegründete Römisch-Katholische Kirche, sondern muss eine der zahlreichen Sekten sein. Da die Hierarchen einer Sekte als Nichtkatholiken außerhalb der Kirche stehen und daher unmöglich die Hierarchie der Kirche bilden können, muss Sedisvakanz herrschen.

1. Erwiderung: Auch Erzbischof Lefebvre stellte fest, dass die Konzilskirche nicht die Kirche Christi sein kann, da ihr die Wesensmerkmale der wahren Kirche fehlen und bezeichnete die Konzilskirche folgerichtig als Sekte. Die Konzilskirche ist aber keine Sekte im eigentlichen Sinn. Die Konzilskirche basiert zwar wie die eigentlichen Sekten auf einer unkatholische Doktrin, Liturgie und Disziplin. Die Anhänger der Konzilskirche haben allerdings, anders als die Anhänger der eigentlichen Sekten, niemals einen formellen Bruch mit der Römisch-Katholischen Kirche vollzogen, da sie weder selbst erklärten sich von der Römisch-Katholischen Kirche trennen zu wollen noch von der Römisch-Katholischen Kirche aus derselben ausgeschlossen wurden. Aus diesem Grund sind die Anhänger der Konzilskirche weiterhin Katholiken. Als Katholiken können sie aber auch legitime kirchliche Amtsträger sein. Folglich muss keine Sedisvakanz herrschen.

2. Argument: Ubi Petrus, ibi Ecclesia. Wo der Papst, da die Kirche. Wären Paul VI. und seine Nachfolger legitime Päpste gewesen, hätte man die Einheit der Gemeinschaft nicht mit ihnen brechen können, ohne ein Schismatiker zu werden. Die Einheit der Gemeinschaft bricht, wer die hierarchische oder kultische Gemeinschaft mit dem Papst bricht. Katholiken müssen aber die hierarchische und kultische Gemeinschaft mit Paul VI. und seinen Nachfolgern brechen, da eine Unterwerfung unter die konziliare Hierarchie und die Teilnahme am konziliaren Kult einem seelischen Selbstmord gleichkäme. Wären Paul VI. und seine Nachfolger legitime Päpste, so könnte es keinen berechtigten Grund geben die hierarchische und liturgische Einheit mit ihnen zu brechen.

2. Erwiderung: Die Theologen lehren uns, dass, wenn ein Papst unkatholische Neuerungen einführt, sich nicht diejenigen, die diesen Neuerungen widerstehen, schismatisch verhalten, sondern vielmehr der Papst, der ihnen diese Neuerungen aufzwingen will. Wenn der Papst freilich zum Schismatiker würde, so würde er die Kirche verlassen und sein Papstamt verlieren. Wie aber niemand eigentlicher Häretiker sein kann, dem die häretische Hartnäckigkeit fehlt, so kann auch niemand Schismatiker sein, dem die schismatische Hartnäckigkeit fehlt. Wie der Häretiker den Willen haben muss, die Einheit des Glaubens zu brechen, so muss der Schismatiker den Willen haben, die Einheit der Gemeinschaft zu brechen. Paul VI. und seine Nachfolger verhalten sich zwar schismatisch, sind aber keine eigentlichen Schismatiker, da weder sie selbst erklärten die Gemeinschaft mit der Römisch-Katholischen Kirche brechen zu wollen, noch sie von der Römisch-Katholischen Kirche aus deren Gemeinschaft ausgeschlossen wurden.

3. Argument: Wären Paul VI. und seine Nachfolger legitime Päpste gewesen, so hätten sie weder den schändlichen NOM einführen noch Unheilige zu Heiligen erklären können, da die Promulgation allgemeiner liturgischer Gesetze und die Kanonisation von Heiligen durch legitime Päpste unfehlbar sind.

3. Einwand: Der Grund für die Promulgation des schädlichen NOMs oder die Kanonisation von Unheiligen muss nicht darin bestehen, dass Paul VI. und seine Nachfolger keine Päpste waren, sondern kann auch darin bestehen, dass sie nicht die zur Unfehlbarkeit erforderliche Intention besaßen, endgültige Urteile über die Glaubenskonformität des NOMs und die Heiligkeit der Kanonisierten zu fällen. Da Paul VI. und seine Nachfolger Modernisten sind, konnten sie nicht die Intention haben endgültige Urteile zu fällen. Für Modernisten gibt es nichts Endgültiges, da sich alles in Entwicklung befindet.
Siegfried der Drachentöter
@CSc
Wie sind Sie genau zur Überzeugung gelangt, dass keine Sedisvakanz herrscht?
Siegfried der Drachentöter
@Regina-Maria
Gemäß Ihrer Logik hätte es nach dem VII dann immer zwei Päpste geben müssen! Johannes Paul II zum Beispiel war ja kein Papst der Tradition, sondern Modernist.

Zitat @Regina-Maria
Nein, werter Sanctus Bonifatius. Sie irren. Zum wiederholten (wievielten?) Mal: Wir haben eine richtige, wahre, heilige, katholische und apostolische Kirche und eine falsche nachkonzilare prostestantisi…
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@Regina-Maria
Gemäß Ihrer Logik hätte es nach dem VII dann immer zwei Päpste geben müssen! Johannes Paul II zum Beispiel war ja kein Papst der Tradition, sondern Modernist.

Zitat @Regina-Maria
Nein, werter Sanctus Bonifatius. Sie irren. Zum wiederholten (wievielten?) Mal: Wir haben eine richtige, wahre, heilige, katholische und apostolische Kirche und eine falsche nachkonzilare prostestantisierte Afterkirche. Jede Kirche in der jetzigen Endzeit hat ihren eigenen Papst.
SvataHora
"Die Stasi ist überall" - Das sagt ausgerechnet @Tina13 ! Wie von TuK bereits erwähnt sperrt niemand so viele wie diese screwed lady. Eine kleine Kritik, eine kleiner Widerspruch und schwupps...!! Weg biste! Wenn's ihr Spaß macht... .
PaulK
@Sanctus Bonifatius
Ihr Schluss von der Person zur Sache ist falsch. Die Zerstrittenheit der Sedisvakantisten hat nichts mit der Vakanz an sich tun.
Ich habe mich schon intensiv damit befasst. Ihnen rate ich, sich sachkundig zu machen. Hier werden alle meine Posts zur Sedisvakanzproblematik innerhalb von 15 Minuten gelöscht. Die Gtv-Verantwortlichen haben nämlich Angst vor Argumenten.
Tradition und Kontinuität
@Eugenia-Sarto
In dem von Ihnen geschilderten Falle ist ein Sperren natürlich voll berechtigt. Ich würde Sie auch niemals als "Sperr-Lisa" bezeichnen. Es gibt aber leider in diesem Forum einige Userinnen, die sperren wild drauf los, weil sie keinen Widerspruch dulden. Das kann ich nicht hinnehmen. Es ist frustrierend, wenn man sich zu einem Thema äußern möchte, aber nicht kann, weil man …More
@Eugenia-Sarto
In dem von Ihnen geschilderten Falle ist ein Sperren natürlich voll berechtigt. Ich würde Sie auch niemals als "Sperr-Lisa" bezeichnen. Es gibt aber leider in diesem Forum einige Userinnen, die sperren wild drauf los, weil sie keinen Widerspruch dulden. Das kann ich nicht hinnehmen. Es ist frustrierend, wenn man sich zu einem Thema äußern möchte, aber nicht kann, weil man ausgesperrt ist. Manchmal merkt man das erst, wenn man einen ellenlangen Kommentar geschrieben hat, den man dann nicht absenden kann.
Eugenia-Sarto
@Tradition und Kontinuität Was meinen Sie, was da manchmal für ein Terror gemacht wird mit den PN.Zum wiederholten Mal haben mich gewisse Personen mit ihren Freimaurerideen und -Verdächtigungen überfallen und seitenlange Sachen geschrieben. Da blieb mir schliesslich nur noch Sperren übrig. Nun können Sie mich auch als "Sperrlisa" bezeichnen. - Immer diese Angriffe auf Personen - das macht hier …More
@Tradition und Kontinuität Was meinen Sie, was da manchmal für ein Terror gemacht wird mit den PN.Zum wiederholten Mal haben mich gewisse Personen mit ihren Freimaurerideen und -Verdächtigungen überfallen und seitenlange Sachen geschrieben. Da blieb mir schliesslich nur noch Sperren übrig. Nun können Sie mich auch als "Sperrlisa" bezeichnen. - Immer diese Angriffe auf Personen - das macht hier die Streiterei aus. Hört endlich auf damit und bleibt bei sachlichen Themen.
Tradition und Kontinuität
@ Tina13
Die Stasi ist überall
Das sagen ausgerechnet Sie! Im ganzen Forum sperrt niemand andere User mehr aus als Sie, werte Tina.
Eugenia-Sarto
Die Geschichte von dem Doppelgänger habe ich auch mal kurze zeit geglaubt. Bin aber geheilt davon.
Tradition und Kontinuität
Katharina-Maria ist überhaupt nicht gesperrt! Vielleicht wurden einige ihrer Beiträge entfernt, das kann ich auf die Schnelle nicht sagen, aber gesperrt ist sie mit Sicherheit nicht.
Gestas
@pio molaioni
Die Beiträge von @Katharina Maria sind oft katholischer als ihre.
Tina 13
😈 Die Stasi ist überall 😈

Trau, schau, wem !
Gestas
@pio molaioni
"Aktuell ist übrigens Katharina-Maria gesperrt" Es würde mich interessieren, von wem sie das wissen. Da es nicht anzunehmen ist, das @Katharina Maria es ihnen in einer Email mitgeteilt hat (als gesperrt kann sie keine PN senden) und von Katharina-Maria Freunden hat bestimmt keiner das Bedürfnis gehabt ihnen das mitzuteilen, ist anzunehmen das sie die Mitteilung von höheren …More
@pio molaioni
"Aktuell ist übrigens Katharina-Maria gesperrt" Es würde mich interessieren, von wem sie das wissen. Da es nicht anzunehmen ist, das @Katharina Maria es ihnen in einer Email mitgeteilt hat (als gesperrt kann sie keine PN senden) und von Katharina-Maria Freunden hat bestimmt keiner das Bedürfnis gehabt ihnen das mitzuteilen, ist anzunehmen das sie die Mitteilung von höheren Stelle haben. Das beweist, meiner Meinung nach, das sie Kontakte zu der Redaktion haben.
Usambara
@Regina-Maria " Es gibt und hat nie einen Grund gegeben, das heroische Wirken des großartigen Erzbischofs Marcel Lefebvre zu vertuschen, zu schmälern oder gar als sektiererisch zu verleugnen. Hingegen kann ich die absolute Blindheit und die übergroße „Vorsichtigkeit“ vieler Schafe und besonders ......" ---> ist aus der heutigen Sicht vollkommen richtig. Ich denke, daß es damals vielleicht noch …More
@Regina-Maria " Es gibt und hat nie einen Grund gegeben, das heroische Wirken des großartigen Erzbischofs Marcel Lefebvre zu vertuschen, zu schmälern oder gar als sektiererisch zu verleugnen. Hingegen kann ich die absolute Blindheit und die übergroße „Vorsichtigkeit“ vieler Schafe und besonders ......" ---> ist aus der heutigen Sicht vollkommen richtig. Ich denke, daß es damals vielleicht noch viele Fragezeichen gab, vor allem WARUM? Lefebvre hatte den Vorausblick und vermutlich auch das Feingefühl und eine Unmenge Mut, sich dem ganzen Klerus gegenüberzustellen. Spätestens seit FP sein Unwesen treibt, müßte doch allen klar sein, wie recht Lefebvre hatte und wie gut es war, daß er diese Aktion gesetzt hat, damit wenigstens noch das Fundament erhalten geblieben ist. -
CSc
@PaulK
Erzbischof Lefebvre lag auch in der Papstfrage richtig. Er hat die Möglichkeit der Vakanz des Heiligen Stuhles nicht einfachhin ausgeschlossen, sondern sich ernsthaft mit dieser Frage auseinandergesetzt und neigte in den Jahren 1976 und 1986 auch dazu den Heiligen Stuhl für unbesetzt zu erklären. Wenn er letztlich davon absah, so allein deshalb, weil es tatsächlich keinen Beweis für die …More
@PaulK
Erzbischof Lefebvre lag auch in der Papstfrage richtig. Er hat die Möglichkeit der Vakanz des Heiligen Stuhles nicht einfachhin ausgeschlossen, sondern sich ernsthaft mit dieser Frage auseinandergesetzt und neigte in den Jahren 1976 und 1986 auch dazu den Heiligen Stuhl für unbesetzt zu erklären. Wenn er letztlich davon absah, so allein deshalb, weil es tatsächlich keinen Beweis für die Vakanz des Heiligen Stuhls gibt. Ich bin drei Jahre lang irrtümlich davon ausgegangen, dass man aus ekklesiologischen Gründen von einer Sedisvakanz ausgehen müsse. Mittlerweile bin ich mir aber sicher, dass Erzbischof Lefebvre und Bischof Williamson die Lage richtig erkannt haben und dass keine Sedisvakanz herrscht.