elisabethvonthüringen
Höre, mein Sohn, TheQuest,
auf die Lehren des Meisters,
neige das Ohr deines Herzens,
nimm die Mahnung
des gütigen Vaters willig an
und erfülle sie
durch die Tat.

(Anfang aus dem Prolog der Regel des heiligen Vaters Benedikt)
TheQuest
Wirr im Glauben, wirr im sein. Ihr denkt ihr werdet EWIG Leben, ich bedauere euch allein darum. Mein Leben endet und darauf Freue ich mich, den niemals will ich Ewig sein, weder in der Hölle noch im Himmel. Aber vertraut weiter in das Buch, welches euch Verblendet und nicht die Realität sehen lässt.

Am Ende sind doch alle gleich, verwesend in der Erde, ob Homosexuell, ob Lesbisch, ob fern vom …More
Wirr im Glauben, wirr im sein. Ihr denkt ihr werdet EWIG Leben, ich bedauere euch allein darum. Mein Leben endet und darauf Freue ich mich, den niemals will ich Ewig sein, weder in der Hölle noch im Himmel. Aber vertraut weiter in das Buch, welches euch Verblendet und nicht die Realität sehen lässt.

Am Ende sind doch alle gleich, verwesend in der Erde, ob Homosexuell, ob Lesbisch, ob fern vom Glauben und noch so nah an der heiligen Schrift. Sollte es einen Gott geben und er mage mich für mein Sein verurteilen, dann verweile ich gerne in der Hölle ;-)
elisabethvonthüringen
<<<Auf Dauer ist es deswegen nicht wirklich eine Lösung
des Problems, abweichender Positionen unter Kirchen-
fürsten,
beispielsweise jenem Kardinal, der sich jüngst in
beflissener Verkennung der Zeitumstände anschickte, die
Hölle als eine verfehlte Pädagogik aus der Verkündigung
der Kirche zu entfernen, und der zuvor bereits einen neuen
Umgang mit den Wiederverheiratet-Geschiedenen einge-
klag…More
<<<Auf Dauer ist es deswegen nicht wirklich eine Lösung
des Problems, abweichender Positionen unter Kirchen-
fürsten,
beispielsweise jenem Kardinal, der sich jüngst in
beflissener Verkennung der Zeitumstände anschickte, die
Hölle als eine verfehlte Pädagogik aus der Verkündigung
der Kirche zu entfernen, und der zuvor bereits einen neuen
Umgang mit den Wiederverheiratet-Geschiedenen einge-
klagt hatte, lediglich das vorzulesen, was im Katechismus
steht. Denn dies ändert nichts an der heterogenen Gesamt-
lage in der kirchlichen Verkündigung als dem eigentlichen
Kern der Krise. Der unvollständigen und widersprüch-
lichen Weitergabe des Glaubens mit amtlichen Verwei-
sen auf andere, bereits früher gegebene amtliche Verweise
zu begegnen, hat sich schon länger als wirkungslos heraus-
gestellt. Jenseits der Alpen, wo klassischerweise die antika-
tholischsten Speerspitzen geschmiedet werden, entlockt so
etwas nur ein müdes Lächeln. An der eingefrorenen Freund-
lichkeit – mit der man auch sonst kritische Einlassungen
des Nachfolgers Petri gegen die üblichen teutonischen Son-
derwege in den Medien als Bestätigung derselben zu ver-
kaufen weiß – arbeiten sich die päpstlichen Nachhilfestun-
den wirkungslos ab.
elisabethvonthüringen
Nujaa..."Listen" ist vielleicht ein oberflächlicher Ausdruck meinerseits...sorry, aber so ein Art "Handreichung" um eben gröbere Ausrutscher zu verhindern gibt es schon; das wurde mir nicht nur einmal bestätigt.
Wobei unter "Ausrutscher" schon der Hinweis auf sündhafte Handlungen genügt...

Im übrigen findet sich im Vatican-Magazin (Dezember) ein hervorragender Artikel von Guido Rodheudt "Über …More
Nujaa..."Listen" ist vielleicht ein oberflächlicher Ausdruck meinerseits...sorry, aber so ein Art "Handreichung" um eben gröbere Ausrutscher zu verhindern gibt es schon; das wurde mir nicht nur einmal bestätigt.
Wobei unter "Ausrutscher" schon der Hinweis auf sündhafte Handlungen genügt...

Im übrigen findet sich im Vatican-Magazin (Dezember) ein hervorragender Artikel von Guido Rodheudt "Über die Kunst des Vorbeiredens":
Man redet viel und sagt nichts. Greifbares offenbart man eher ungern. Man referiert die kirchliche Lehre, verkündet sie aber nicht. Man tritt in den Dialog und meidet das Zeugnis. Die mediale Diskussionskultur von heute hat längst schon die erreicht, die in der Kirche Verantwortung tragen.Hier als pdf einsehbar.
One more comment from elisabethvonthüringen
elisabethvonthüringen
"Wenn Du Deine Ruhe haben willst in der Pfarre, so sprich ja nix über Sünde & Gebote",
so ein 70 jähriger Priester, der am 15. August 2011 anhand des Magnificat die Abtreibung thematisierte; er sprach das Wort gar nicht aus, jeder wusste aber worum es ging.
Na, mehr hat's nicht gebraucht..."DAS RECHT der FRAU sollte man(n) aber schon respektieren, gell'ns Herr Kaplan"...Süffisanz pur:..."wovon …More
"Wenn Du Deine Ruhe haben willst in der Pfarre, so sprich ja nix über Sünde & Gebote",
so ein 70 jähriger Priester, der am 15. August 2011 anhand des Magnificat die Abtreibung thematisierte; er sprach das Wort gar nicht aus, jeder wusste aber worum es ging.
Na, mehr hat's nicht gebraucht..."DAS RECHT der FRAU sollte man(n) aber schon respektieren, gell'ns Herr Kaplan"...Süffisanz pur:..."wovon man(n) nix versteht, darüber sollte man auch nichts sagen...gell'ns Herr Pfarrer"...usw.
Dabei war damals noch weit und breit keine Rede von einem Estrella-Bericht!
Besagter Priester war Gott sei Dank WB Laun - geschult; 👍
Tradition und Kontinuität
Ja gut, ich will "Franziskus nicht "beschuldigen", Predigten über die Flüchtlingsproblematik sind ja auch durchaus angebracht, mich stört, und zwar gewaltig, dass die anderen genannten Themen nicht zur Sprache kommen. Ich bin erschüttert, und erzürnt!!!, dass es eine Negativ-Themen-Liste gibt. Das ist unerhört, und das muss publik gemacht werden, und alle katholischen Priester, die dies lesen …More
Ja gut, ich will "Franziskus nicht "beschuldigen", Predigten über die Flüchtlingsproblematik sind ja auch durchaus angebracht, mich stört, und zwar gewaltig, dass die anderen genannten Themen nicht zur Sprache kommen. Ich bin erschüttert, und erzürnt!!!, dass es eine Negativ-Themen-Liste gibt. Das ist unerhört, und das muss publik gemacht werden, und alle katholischen Priester, die dies lesen rufe ich zu: Widersetzt euch diesen Listen, predigt gerade über die Themen, die man euch verbieten will, immer und immer wieder, in der Kirche, in den Medien, in Vorträgen, wie und wo es geht. Sagen Sie, dass es solche Anweisungen gibt, denunzieren Sie die, welche sie verordnen.
elisabethvonthüringen
TuK...ganz sicher nicht ! Unter Benedikt wurde genau so viel oder wenig über das vierte Gebot bezw. Abtreibung gepredigt; desgleichen unter JPII; also nicht Franziskus "beschuldigen"!
Schon vor etlichen Jahren sagte mir ein Priester aus deutschen Landen, dass es so etwas wie eine Themen- Liste gäbe-worüber ein Priester NICHT predigen solle/dürfe/ könne...
und dazu gehört nun einmal die Abtreibung…More
TuK...ganz sicher nicht ! Unter Benedikt wurde genau so viel oder wenig über das vierte Gebot bezw. Abtreibung gepredigt; desgleichen unter JPII; also nicht Franziskus "beschuldigen"!
Schon vor etlichen Jahren sagte mir ein Priester aus deutschen Landen, dass es so etwas wie eine Themen- Liste gäbe-worüber ein Priester NICHT predigen solle/dürfe/ könne...
und dazu gehört nun einmal die Abtreibung und "alle dazu gehörende" Themen...

Der Hahne-Link ist gut ; Danke!
Tradition und Kontinuität
Ein lesenswerter Kommentar von Peter Hahne
www.bild.de/…/warum-mein-koll…
Die katholische Kirche ist in dieser Hinsicht keinen Deut besser. Habe gestern eine Predigt über mich ergehen lassen müssen, wo wie könnte es anders sein, die Flüchtlingsproblematik einziges Thema war. Der Prediger versuchte zu erklären, dass die Heilige Familie bei ihrer Flucht nach Ägypten es eigentlich viel besser …More
Ein lesenswerter Kommentar von Peter Hahne
www.bild.de/…/warum-mein-koll…
Die katholische Kirche ist in dieser Hinsicht keinen Deut besser. Habe gestern eine Predigt über mich ergehen lassen müssen, wo wie könnte es anders sein, die Flüchtlingsproblematik einziges Thema war. Der Prediger versuchte zu erklären, dass die Heilige Familie bei ihrer Flucht nach Ägypten es eigentlich viel besser hatte, als die heutigen Flüchtlinge. Tötung der ungeboren Kinder: Fehlanzeige. Kommentar zu dem wunderbaren Text
(1. Lesung, Sir.3) über die Kinder und ihre Eltern: erst recht Fehlanzeige. Auch in dieser Schwerpunktsetzung zeigt sich der Einfluss des Papstes bis hinein in die kleinsten Gemeinden. Unter Benedikt wurde sehr wohl noch über Abtreibung und das vierte Gebot samt seinen großartigen Verheißungen gepredigt.
Tradition und Kontinuität
Weihnachtlicher Aufruf zum Schutz des Lebens:
www.katholisches.info/…/seit-2013-jahre…
Iacobus
@a.t.m.:
Eine Frau des Systems. Jetzt ist klar wieso sie Teil der Regierung ist.
Dies unterstreicht noch mehr daß das Land nicht von Regierung und Parlament regiert wird, geschweige denn vom angeblichen Souverän, dem "Volk".
Coelestin V
@SvataHora Voellig richtig. Die wahre Botschaft der Menschwerdung des Herrn wird von den meisten deutschsprachigen Hirten nichteinmal mehr erwaehnt. Friede Freude Eierkuchen.
SvataHora
Viel zu wenig wurde von den Offiziellen in der Kirche auch dieses Jahr wieder der Kern der Weihnachtsbotschaft betont: dass Jesus in die Welt kam, um sich als Erlösungsopfer für uns Menschen hinzugeben. - Diese klaren Worte vermisste ich beim "Bischof von Rom" wie auch vom Erzbischof von München und Freising Marx: "Weihnachten soll uns zu besseren Menschen machen!" Wenn das alles sein soll ... !
SvataHora
Gibt es den user LaudaSion hier noch? Falls Du das liest, bitte melden.
Tradition und Kontinuität
"Maria wickelte das Kind in Windeln. Ohne alle Sentimentalität dürfen wir uns dabei vorstellen, mit welcher Liebe Maria ihrer Stunde entgegengegangen ist, die Geburt ihres Kindes vorbereitet hat. Die Ikonen-Tradition hat von der Theologie der Väter her Krippe und Windeln auch theologisch ausgedeutet. Das steif in Wickeln gewickelte Kind erscheint wie ein Vorverweis auf die Stunde seines Todes. …More
"Maria wickelte das Kind in Windeln. Ohne alle Sentimentalität dürfen wir uns dabei vorstellen, mit welcher Liebe Maria ihrer Stunde entgegengegangen ist, die Geburt ihres Kindes vorbereitet hat. Die Ikonen-Tradition hat von der Theologie der Väter her Krippe und Windeln auch theologisch ausgedeutet. Das steif in Wickeln gewickelte Kind erscheint wie ein Vorverweis auf die Stunde seines Todes. Er ist der Geopferte, von Anfang an ... So wurde die Krippe zueiner Art Altar gestaltet."
(Josef Ratzinger: Jesus von Natzareth)
Tradition und Kontinuität
Il est né le divin enfant (Version moderne) Auch sehr schön, wie ich finde.
www.youtube.com/watch
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Tradition und Kontinuität
Il est né le divin enfant (Version traditionelle)
www.youtube.com/watch
Josefine
Frohe und gesegnete Weihnachten allen Brüdern und Schwestern in Christus!
"10Selig die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen... denn ihrer ist das Himmelreich!" Matthäus 5,3-12

www.youtube.com/watch
Tradition und Kontinuität
Interessantes über ein weltbekanntes Weihnachtslied ...... und über das "Gotteslob".
www.welt.de/…/Warum-Stille-Na…
Tradition und Kontinuität
Soll der Ex-Papst seinen amtierenden Bruder denn mit einer Kniebeuge bloßstellen und zudem ein Bild der Zerrissenheit nach außen dokumentieren. Eine (tiefe) Verbeugung ist schließlich keine Häresie. Eine Kniebeuge ist zweifellos besser, aber man muss auch immer die Verhältnismäßigkeit und den Kontext in Betracht ziehen.
Das erinnert mich an die Observierung eines Journalisten, als 1978 JPII gerad…More
Soll der Ex-Papst seinen amtierenden Bruder denn mit einer Kniebeuge bloßstellen und zudem ein Bild der Zerrissenheit nach außen dokumentieren. Eine (tiefe) Verbeugung ist schließlich keine Häresie. Eine Kniebeuge ist zweifellos besser, aber man muss auch immer die Verhältnismäßigkeit und den Kontext in Betracht ziehen.
Das erinnert mich an die Observierung eines Journalisten, als 1978 JPII gerade zum Papst gewählt worden war, und die meisten der anwesenden Presse-Vertreter den Kardinal aus Polen überhaupt nicht kannten. Diesem Journalisten war aufgefallen, dass Kardinal Woytila als einer der sehr wenigen beim Vorbei-Gehen am Tabernakel niederkniete. Fast alle seiner Kollegen beließen es (damals schon!) bei einer einfachen Verbeugung.
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Tradition und Kontinuität
Ich wünsche allen eine frohe und gnadenreiche Weihnachtszeit. Bedanken möchte ich mich auf diesem Wege bei allen vom Gloria-tv Team: auch euch frohe Weihnachten und ein gnadenreiches Neues Jahr.
Gerne schließe ich mich zudem den Gedanken und dem Gebet von Kirchenfreak (09.55) an.
www.youtube.com/watch
RudiRud
Beim Besuch von Papst Franziskus bei Papst em. Benedikt (The meeting of Francis Pope Benedict XVI for a Christmas card) machen beide bei 0:27 vor dem Tabernakel nur eine (tiefe) Verbeugung, also keine Kniebeuge. Wo bleibt der Aufschrei, Papst em. Benedikt sei ein Häretiker?
elisabethvonthüringen
D: „Tebartz-Rückkehr wäre für viele eine Provokation“

Wolfgang Rösch, der Generalvikar des Bistums Limburg, sieht eine mögliche Rückkehr von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst kritisch. „Das wäre für viele Menschen eine Provokation“, sagte er am Sonntag im Gespräch mit hr 1. Rösch ist derzeit Stellvertreter des Bischofs in Limburg. „Viele Leute, die nicht unmittelbar damit beschäftigt waren, …More
D: „Tebartz-Rückkehr wäre für viele eine Provokation“

Wolfgang Rösch, der Generalvikar des Bistums Limburg, sieht eine mögliche Rückkehr von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst kritisch. „Das wäre für viele Menschen eine Provokation“, sagte er am Sonntag im Gespräch mit hr 1. Rösch ist derzeit Stellvertreter des Bischofs in Limburg. „Viele Leute, die nicht unmittelbar damit beschäftigt waren, würde es in eine große Spannung reinführen zur Kirche“. Die möglichen Folgen könne er sich „nur schwer vorstellen.“ Allerdings gelte auch: „Er ist der Bischof der Diözese, und man kann hier auch nicht einfach Willkür walten lassen.“

Der 54-jährige Rösch war bis zu seiner Berufung Anfang Oktober nach Limburg Stadtdekan in Wiesbaden. Die von Rom verordnete Auszeit für den Limburger Bischof findet er „sehr klug“. Der Papst sei nicht „der letzte Aufräumer“ der Kirche. „Er ist jemand, der den Menschen als Menschen sieht und Urteile nicht fällen wird, ohne die Situation genau zu sehen.“ Für Tebartz-van Elst seien die Zeiten jetzt schon hart genug: „Ich glaube, dass der Bischof sich ungerecht behandelt fühlt auch in der menschlichen Verletzung, die er erfahren hat.“

Dieser Text stammt von der Webseite de.radiovaticana.va/…/ted-758032
des Internetauftritts von Radio Vatikan
Coelestin V
Liebe Brueder und Schwestern, ich wuensche Euch allen eine segen und gnadenreiche Weihnachtszeit.

Gerade heute sollten wir aber im Gebet nicht jene vergessen, die Jesus nicht als ihren Heiland angenommen haben oder sogar den Satan anbeten. Beten wir dafuer, dass die Juden und Muselmanen den Herrn als ihren Heiland annehmen.
a.t.m
Wünsche euch allen eine Frohe, besinnliche und vor allem von Liebe Erfüllte Weihnachtszeit. Möge der Schutz, der Segen und die Liebe Gottes und Mariens immer mit euch und euren Familien sein.
byzantiner
Ob es in 10 Jahren noch eine Zeitung gibt die "Jesus Christus , der Sohn Gottes hat Geburtstag" in einer Anzeige erlauben würde?
Andere Religionen könnten dadurch beleidigt werden
a.t.m
TamTam: Seine eigene unwahre Aussage mit den Hinweis auf einen anderen Menschen zu Rechtfertigen, noch dazu wenn dies mit einer Lügenhaften Unwahrheit geschieht, also diesen etwas unterstellt wird, was dieser so nie getan hat, das ist echt unwürdig für jeden und besonders wenn derjenige der dies tut, auch noch der Bischof von Rom ist, den (auch wenn dieser nicht immer katholisch wirkte) denn das …More
TamTam: Seine eigene unwahre Aussage mit den Hinweis auf einen anderen Menschen zu Rechtfertigen, noch dazu wenn dies mit einer Lügenhaften Unwahrheit geschieht, also diesen etwas unterstellt wird, was dieser so nie getan hat, das ist echt unwürdig für jeden und besonders wenn derjenige der dies tut, auch noch der Bischof von Rom ist, den (auch wenn dieser nicht immer katholisch wirkte) denn das hat PJP II geschrieben.

Johannes Paul II. sagte etwas anderes

Diese Seligpreisung erreicht ihre volle Bedeutung, als Maria unter dem Kreuze ihres Sohnes steht (vgl. Joh 19, 25). Das Konzil betont, daß das „nicht ohne göttliche Absicht“ geschah: Dadurch daß Maria „heftig mit ihrem Eingeborenen litt und sich mit seinem Opfer in mütterlichem Geist verband, indem sie der Darbringung des Opfers, das sie geboren hatte, liebevoll zustimmte“, bewahrte sie „ihre Verbundenheit mit dem Sohn in Treue bis zum Kreuz“: die Verbundenheit durch den Glauben, denselben Glauben, mit dem es ihr möglich geworden war, im Augenblick der Verkündigung die Offenbarung des Engels anzunehmen. Sie hatte damals auch die Worte vernommen: „Er wird groß sein… Der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben“ (Lk 1, 32-33).
Und nun, zu Füßen des Kreuzes, ist Maria, menschlich gesprochen, Zeuge einer völligen Verneinung dieser Worte. Ihr Sohn stirbt an jenem Holze wie ein Ausgestoßener. „Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, ein Mann voller Schmerzen …; er war verachtet, und man schätzte ihn nicht“: fast völlig vernichtet (vgl. Jes 53, 3-5). Wie groß, wie heroisch ist somit „der Gehorsam des Glaubens“, den Maria angesichts dieser „unergründlichen Entscheidungen“ Gottes zeigt. Wie hat sie sich ohne Vorbehalt „Gott überantwortet“, indem sie sich demjenigen „mit Verstand und Willen voll unterwirft“, dessen „Wege unerforschlich sind“ (vgl. Röm 11, 33)! Und wie mächtig ist zugleich das Wirken der Gnade in ihrer Seele, wie durchdringend der Einfluß des Heiligen Geistes, seines Lichtes und seiner Kraft.
Durch diesen Glauben ist Maria vollkommen mit Christus in seiner Entäußerung verbunden. Denn obwohl Jesus Christus „Gott gleich war, hielt er nicht daran fest …, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich“: Gerade hier auf Golgota „erniedrigte er sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz“ (vgl. Phil 2, 8). Und am Fuß des Kreuzes nahm Maria durch den Glauben teil an dem erschütternden Geheimnis dieser Entäußerung. Dies ist vielleicht die tiefste „kenosis“ (Entäußerung) des Glaubens in der Geschichte des Menschen: Durch den Glauben nimmt Maria teil am Tod des Sohnes – an seinem Erlösertod. Im Gegensatz zum Glauben der Jünger, die flohen, besaß sie aber einen erleuchteteren Glauben. Durch das Kreuz hat Jesus auf Golgota endgültig bestätigt, daß er das „Zeichen ist, dem widersprochen wird“, wie Simeon vorhergesagt hatte. Gleichzeitig haben sich dort auch jene Worte erfüllt, die dieser an Maria gerichtet hatte: „Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen“. [Redemptoris Mater, 18]
Siehe hier www.vatican.va/…/hf_jp-ii_enc_25…

Also wo ist hier zu lesen: Und vielleicht hätte sie die Lust gehabt zu sagen: ‚Lügen! Ich bin betrogen worden!’. Johannes Paul II. sagte dies, als er von der Gottesmutter in jenem Moment sprach.

Ja vielleicht wird die Welt und die Lutheraner diese Wörter mit Jubel aufnehmen, aber für mich sind diese Wörter eine Frechheit und geeignet das Ansehen und Andenken der Allerseligsten Jungfrau und Gottesgebärerin in den Dreck zu ziehen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
a.t.m
ana.lytiker: Egal wie groß die Probleme anderer User hier sind, ihre sind um vieles größer, alleine diese Suche nach Aufmerksamkeit, den sie mit ihren Kommentaren erreichen wollen, Erschreckens wert, werde heute für ihre Seelenheil beten.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
elisabethvonthüringen
Apropos Kleinanzeige... 😁

Kalaschnikow ist tot-Christus wird geboren... 👍
Tam-Tam
@adonai3

Mt 7,2
Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden.


Viel "Spaß" beim persönlichen & beim Jüngsten Gericht... 😊
a.t.m
Sicher wäre es der einfachste Weg das Bistum Limburg einfach aufzulösen, aber das wird leider nicht geschehen, ebenso wenig wird ja auch die Skandaldiözese Linz aufgelöst. Auch wenn ich es mir wünsche und dies das beste wäre um einen katholischen Neustart zu ermöglichen, aber die "Körperschaften öffentlichen Rechts katholische Kirchen des deutschsprachigen Raumes" haben eben wegen ihres …More
Sicher wäre es der einfachste Weg das Bistum Limburg einfach aufzulösen, aber das wird leider nicht geschehen, ebenso wenig wird ja auch die Skandaldiözese Linz aufgelöst. Auch wenn ich es mir wünsche und dies das beste wäre um einen katholischen Neustart zu ermöglichen, aber die "Körperschaften öffentlichen Rechts katholische Kirchen des deutschsprachigen Raumes" haben eben wegen ihres finanziellen Reichtums zu viel Macht und Einfluss im Vatikan.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
elisabethvonthüringen
Das ist keine Meldung, pio , sondern eine Meinung, die allerdings in letzter Zeit öfters geäußert wird.
Lassen wir uns überraschen! Jedenfalls wird sich "Rom" nicht von jedem Kameltreiber
hetzen lassen!
Iacobus
Sorgen wir uns nicht: Diese WELT wird vergehen.
Dann wird der Spuk für immer vorbei sein.

Gottes Segen für eine gnadenreiche Weihnacht!
a.t.m
Wünsche euch allen eine frohe, besinnliche, von Liebe erfüllte, Gnaden und Segensreiche Weihnachtszeit

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
RellümKath
Ja, diesmal hatten die Nachrichten richtig gute Qualität!!!!

Ein frohes Weihnachtsfest!
elisabethvonthüringen
Boni...weil das Bistum aufgelöst wird! 😲
Boni
Wieso kehrt S.E. TvE nicht zurück?
adonai3
Dem gesamten Team von gloria.tv wünsche ich auch eine gesegnete Weihnacht!
Möge der Segen unseres HERRN Jesus Christus auf Euch ruhen!

Das wünsche ich auch allen gloria.tv Freunden, die den HERRN Jesus Christus lieben!
Tradition und Kontinuität
Der Advent neigt sich dem Ende zu, der Erlöser naht:
www.youtube.com/watch
Maximilian Kolbe
Danke fuer die Nachrichten
Ihnen auch allen ein schoene Feiertage.