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Leo XIV. hält ein "Interreligiöses Gebet" mit dem Abtreibungsbefürworter und Bürgermeister von Chicago

Am 28. Mai empfing Leo XIV. den demokratischen Bürgermeister von Chicago, Brandon Johnson. Er ist ein weit links stehender Protestant und ein militanter Aktivist für Abtreibung und Homosexualität.
Johnson beschrieb das Treffen mit dem Papst als "eine der ehrfurchtgebietendsten und demütigsten Erfahrungen in meinem Leben".
Das Foto zeigt die Delegation aus Chicago, die Papst Leo XIV. umringt und gemeinsam "betet". Johnson beschrieb die Szene als ein "multireligiöses Gebet".
Laut Johnson diskutierten sie über illegale Einwanderung, den Krieg im Iran und Wiedergutmachung für die Sklaverei. Auffallend war, dass Abtreibung oder Gender-Ideologie in dem Gespräch nicht erwähnt wurden.
Johnson sagte, Leo XIV. habe ihn nach der Abschiebung illegaler Einwanderer gefragt und ihn ermutigt, sie weiterhin zu schützen.
Blutiger Hintergrund: Johnson ist dafür bekannt, dass er kostenlose Abtreibungspillen versprochen hat, dass er versprochen hat, Abtreibungsgegner strafrechtlich zu verfolgen und dass er …More

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ingrid kaletka

WARNUNG " THE PUNISHMENT IS NEAR"youtube.com/watch?v=vadpL2-aJzM

Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
Kardinal bei Communio-Akademie in Kremsmünster über Konzil, Synodalität und Konflikt mit Piusbruderschaft - Kritik an rein gegenwartsbezogenem Kirchenverständnis.

ingrid kaletka

Der Apostel Paulus warnte uns - wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut - sondern gegen finstere dämonische Mächte. Nur der Satan selbst verlangt Menschenopfer - insbesondere unschuldige Kinderseelen. Die "Tür" ist geöffnet für den LÜGENGEIST und seinen Helfern aus der Finsternis um das KREUZ CHRISTI zu verfolgen und die Schafe zu morden. Nicht in einiger Zeit - sondern JETZT vor unseren Augen...Prevost ist mit der Hauptdarsteller.

Josefa Menendez

Finsternis gesellt sich zu Finsternis und relativiert die "Barmherzigkeit". Die muslimische Massenmigration, die in Wirklichkeit ein Verbrechen an unseren Völkern ist und schließlich der Todesstoß der christlichen Kultur bedeutet, wird durch Prevost und seine linken Kumpels auf unerträgliche Weise emotional beschönigt. Er stellt die "Sorge für die Armen" als "Hauptaufgabe" der Kirche dar. Die Armen seien "die sakramentale Gegenwart des Herrn." (linke Befreiungstheologie der 70er Jahre).

Josefa Menendez

Prevost verharmlost die Abtreibung: Müsste nicht dieser Kampf um Leben und Tod Prevost mit brennender Sorge erfüllen? Davon ist nicht das Geringste zu vernehmen. 30.9.25 wollte Prevost den pro- Abtreibung US-Senator Dick Durbin auszeichnen. Die Antwort von Prevost auf diesen Fall kann man so zusammenfassen: Erstens, Abtreibung ist für mich nicht prioritär. Zweitens, Pro-Life-Aktivisten stören mich. Zunächst sagt Prevost, es sei sehr wichtig, „die gesamte politische Arbeit eines Senators in den Blick zu nehmen, der seit 40 Jahren im Senat der Vereinigten Staaten tätig ist“. Mit diesem plumpen Argument kann man jedes Verbrechen wegdiskutieren. 2025 gab es weltweit ungefähr 73 Millionen Abtreibungen. Das entspricht ungefähr: 200.000 Abtreibungen pro Tag 8.000 Abtreibungen pro Stunde 130 Abtreibungen pro Minute. Abtreibungsbefürworter Dick Durbin "überwältigt" …

Carlus shares this

PP. Leo zeige mir Deine Freunde und ich sage Dir, wer Du bist!

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Josefa Menendez

Prevost: „Alle Religionen sind ein Weg, um zu Gott zu gelangen". Meint er ebenfalls die Freimaurerei? Gegen das 1. Gebot: Ein Hirte, der die katholische apostolische Wahrheit verschweigt und Lügen bewusst verbreitet, ist ein falscher Prophet.

Josefa Menendez

Prevost schweigt über den Mord unschuldiger Kinder: 2025 gab es weltweit ungefähr 73 Millionen Abtreibungen. Das entspricht ungefähr: 200.000 Abtreibungen pro Tag 8.000 Abtreibungen pro Stunde 130 Abtreibungen pro Minute.

Francesco 95

A-PP Leo XIV.*

Würde er nur mal so mit den neu ernannten Pius-Bischöfen beten - ein „multikatholisches Gebet“ in brüderlicher Eintracht, das wäre sicher auch eine „großartige Erfahrung“. 🙏 😇

Diana Pfeffer shares this

Hat Leo nicht gerade gepredigt, er möchte mehr Mission? Das sind seine Taten.

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Franz Xaver

So soll also die "großartige Menschheit" (magnifica humanitas) sein, in der der Weg, die Wahrheit und das Leben in einer "Neuen-Eine-Weltreligion" verwirklicht werden solle; na herzlichen Dank für die Offenheit! Die Vorhersagen Christi in Bezug auf sein Wiederkommen, des Verfalles und Verleugnung des Glaubens an Ihn, die Versprengung der Herde durch falsche Hirten und deren Sammlung in einzelnen Gemeinschaften - darunter womöglich auch vereint mit der von falschen Propheten in die Katakomben verbannte Priesterbruderschaft des Pius X. - werden immer deutlicher erkennbar.

Franz Xaver

Habe gerade eine Predigt zum Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens am 8. Dezember 2010 in der Jesuitenkirche, Quelle: Die Begnadete oder der Mensch ist besser als …, gelesen und meine, dass das gut auf die "großartige Menschlichkeit" von Papst Leo passen könnte; hier ein Auszug:
"Die Alpenländer haben aber auch immer schon gewusst, dass man eine Lawine, wenn sie losgegangen ist, unmöglich durch einen frontalen Widerstand stoppen kann. Gezielte Unterbrechungen sind vonnöten. Unterbrechungen! Lawinenverbauungen etwa dort, wo Prophylaxe noch hilft, Sprengungen dort, wo der Schaden begrenzt werden kann.
Liebe Schwestern und Brüder, das Geheimnis des heutigen Festes bringt diese uns allen doch so vertraute Weisheit aus der Logik der Lawinenverbauung auf den Begriff. Dem Fest liegt also eine Wahrheit zugrunde, eine zutiefst katholische Wahrheit, eine Wahrheit, die befreit und Anlass zur Freude gibt. Und wie lautet sie? Gott selber unterbricht unsere Verstrickungen in die Geschichte der Sünde. Und wie tut er das? Er zeichnet zuerst für das Gegenbild verantwortlich. Dem Bild, das die Bemühung der selbstgerechten Menschheit auf den Begriff bringt, jener Menschheit, die meint, in der Gestalt eines archaisch anmutenden Menschen den Inbegriff des Bösen, den Stinker gefunden zu haben, den Inbegriff, den man im Fass oder weiß Gott wo einsperren und ausstoßen kann, setzt Gott ein Gegenbild entgegen: das Gegenbild einer begnadeten Frau: Einer Frau, die ein ganz konkreter Mensch ist. Ein Mensch wie Du und ich, biologisch gezeugt und geboren auf eine Art und Weise wie alle Menschen gezeugt und geboren werden. Keine Göttin also. Und auch keine Heldin à la Hollywood. Nein. Ein Mensch mitten unter uns Menschen: Maria, die Begnadete. Maria, die radikal Begnadete.
Mit dem heutigen Fest bekennt die Kirche, dass Gott im Grunde einer Lawinenkommission vergleichbar sei. Er sorgt für Lawinenverbauungen dort, wo stückweise Katastrophen verhindert werden können. Das sind Millionen und Abermillionen von Menschen, die dank der göttlichen Gnade die Anfänge der Lawinen des Bösen tagtäglich aufhalten. Wir alle fallen unter diese Kategorie. Gott sorgt aber auch für eine spektakuläre Sprengung: indem er jener Menschheit - und darauf kommt es beim heutigen Fest an -, die schon dazu neigt, die Gewalt und den Hass als Bestandteile des menschlichen Erbes zu definieren, jener Menschheit, die also dem Menschen seine Würde raubt, weil sie ihn mit dem Prädikat “schlimmer als das Tier” abqualifiziert, indem er jenen Menschen, die in der Scheiße sitzend dem Zynismus verfallen, einen ganz konkreten Menschen, eine Frau schenkt, die frei ist von Sünde, frei von Lüge und Gewalt, frei von Zynismus. Frei, nicht aufgrund einer übermenschlichen Disziplin. Frei aufgrund göttlicher Gnade. Jener Gnade, die alles vermag, jener Gnade, die allein im Stande ist, das Böse zu überwinden. Jener Gnade, gegen die wir, die Stinkenden, oft so allergisch sind. Weil wir uns in der Lawine notgedrungen eingerichtet haben.
Liebe Schwestern und Brüder, beglückwünschen wir uns zu diesem katholischen Fest, zu dieser geglückten Lawinensprengung. Beglückwünschen wir uns aber auch zu den unzähligen Lawinenverbauungen, die tagtäglich mitten unter uns gerade durch uns selber aufgrund der göttlichen Gnade geschehen. Und schauen wir auf die Begnadete, die in dieser Stunde mit uns bei dieser Eucharistiefeier mitfeiert. Sie ist der Kirche eine “socia”, eine Gefährtin. Eine Gefährtin in Freud und Leid."

Francesco 95

In den Katakomben und Usurpator Leo krampfhaft als Papst anerkennen und dessen Amt verteidigen? Das wäre die Katakomben der Heuchlers und Pseudo-Tradis

Franz Xaver

Ist das nicht vollkommen egal, welcher Flügel dieses diabolischen, kirchenfeindlichen Monsters vertreten werden soll?

Kordula Bayer

Irritierend. Welchen Flügel der Freimaurerei vertritt Leo hier wirklich?