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Tina 13
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„Der Weg, der zum Leben führt, ist schmal“ (vgl. Mt 7,14)

Origenes (um 185-253)

Priester und Theologe
Homilien zum Buch Exodus, Nr. 5,3; SC 321 (Homélies sur l'Exode, Éd. du Cerf 1995, p. 157, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Der Weg, der zum Leben führt, ist schmal“ (vgl. Mt 7,14)

Schauen wir einmal, was Gott zu Mose sagte über den Weg, den er einschlagen sollte. […] Du hast vielleicht geglaubt, dass der Weg, den Gott zeigt, einfach und leicht zu bewältigen sei, dass er überhaupt nichts Schwieriges oder Mühsames an sich habe. Im Gegenteil: Es handelt sich um einen Aufstieg, und zwar um einen Aufstieg mit vielen Windungen. Denn der Weg, auf dem man sich den Tugenden zuneigt, geht nicht abwärts, sondern aufwärts; es ist ein enger und schwerer Aufstieg. Hört, was der Herr dazu im Evangelium sagt: „Wie eng und schmal ist der Weg, der zum Leben führt!“ Erkennt also, wie das Evangelium mit dem Gesetz übereinstimmt. […] Ist es nicht so, dass selbst die Blinden es klar sehen: Ein und derselbe Geist ist es, der das Gesetz und das Evangelium verfasst hat. Der Weg, auf dem man fortschreitet, ist also ein gewundener Aufstieg […]; [gerechte] Taten und der Glaube bringen viele Schwierigkeiten und Mühen mit sich. Denn es gibt viele Versuchungen und viele Hindernisse für diejenigen, die nach Gottes Willen handeln wollen. Und dann stößt man im Glauben auf viele Dinge, die Kopfzerbrechen bereiten, auf viele Streitfragen, auf viele Einwände von Häretikern. […] Hört, was der Pharao sagte, als er sah, welchen Weg Mose und die Israeliten eingeschlagen hatten: „Die Israeliten haben sich im Land verlaufen“ (Ex 14,3). Für den Pharao gehen diejenigen, die Gott folgen, in die Irre. Das liegt daran, dass, wie wir gesagt haben, der Weg zur Weisheit gewunden ist, mit vielen Kurven, vielen Schwierigkeiten, zahlreichen Umwegen. Wie verschlungen, wie schwierig, wie unentwirrbar erscheint es doch den Ungläubigen, wenn wir uns zu dem einen Gott bekennen und im gleichen Bekenntnis bejahen, dass Vater, Sohn und Heiliger Geist ein einziger Gott sind! Dann noch hinzuzufügen, dass „der Herr der Herrlichkeit gekreuzigt worden ist“ (vgl. 1 Kor 2,8) und dass er der Menschensohn ist, „der vom Himmel herabgestiegen ist“ (Joh 3,13): Wie verschlungen und wie schwierig erscheint das! Wenn ein Ungläubiger das hört, sagt er: „Diese Leute haben sich verlaufen“. Du aber bleibe fest, zweifle nicht an diesem Glauben, denn du weißt, dass es dieser Weg des Glaubens ist, den Gott dir zeigt.
Tina 13
Überfremdung ist Völkermord.

Was sagt uns das wohl über die Bevölkerung die zuschaut und schweigt, wohl wissend, dass ihre Kinder und Enkelkinder eine Zukunft als Fremde im eigenen Land haben werden und nix tun, als weiter den Mächtigen die Füße zu küssen. …😭

Zeichen über Zeichen!

Wacht auf, Rettung ist nur bei Jesus Christus! 🙏
Zweihundert
👉 #AufwachModus an ☝️

Der Bericht mit dem Titel »Digitale Altersbeschränkungen und die weltweiten Internet-Rechte von Kindern« (engl. Digital Age Assurance Tools and Children`s Rights Online across the Globe) hat es in sich.

So in sich, daß der Bericht auf der offiziellen Webseite von #Unicef nicht mehr verfügbar ist.

Das Institut für Ehe und Familie (#IEF) hat ihn gesichert und ihn hier…More
👉 #AufwachModus an ☝️

Der Bericht mit dem Titel »Digitale Altersbeschränkungen und die weltweiten Internet-Rechte von Kindern« (engl. Digital Age Assurance Tools and Children`s Rights Online across the Globe) hat es in sich.

So in sich, daß der Bericht auf der offiziellen Webseite von #Unicef nicht mehr verfügbar ist.

Das Institut für Ehe und Familie (#IEF) hat ihn gesichert und ihn hier zur Verfügung gestellt: 👇
>c-fam.org/…-and-Childrens-Rights-Online-across-the-Globe.pdf<

In diesem Bericht bezweifelt die Unicef, daß Pornos für Kinder schädlich seien – diametral zur fachlichen Ansicht von Kinderärzten und Psychotherapeuten.

Das kindliche Gehirn reagiert anders auf die Bilder als das ausgereifte erwachsene Gehirn. Studien belegen, daß Pornokonsum zu Ängsten und falschen Vorstellungen von Liebe und Sexualität führt.
Die Beziehungsfähigkeit leidet, es besteht ein hohes Suchtpotential, insbesondere bei Minderjährigen. Pornos fördern die sexuelle Gewalt und bergen ein hohes Risiko für die gesunde psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.

Das sieht die Unicef nun offiziell anders.

Weil die Zugänglichkeit im Internet für Bilder und Videos mit explizitem sexuellen Inhalt beständig einfacher wird, sollte die generelle Altersbeschränkung für Pornografie überdacht werden – so die geistig etwas schlichte Argumentation der Unicef.

Nicht nur das, die Unicef dreht den Spieß einfach um und richtet ihn gegen die Mitgliedsstaaten, die Kinder durch das Strafgesetzbuch vor Pornografie und sexuellen Übergriffen schützen wollen: Die gesetzliche Alterbeschränkung im Internet schließe Kinder vom ungehemmten Porno-Konsum aus, diese könnten sich nicht mehr ungehindert über Sex, Lesben und Schwule informieren.
Das, so die Schlußfolgerung des Kinderhilfswerks, verletze die Rechte von Kindern.

Für ihre Argumentation zieht die Unicef eine EU-weite Studie heran, die ihren Pro-Porno-Vorstoß wissenschaftlich absegnen soll.

Für diese Studie mit dem harmlos klingenden Titel »EU Kids Online 2020« wurden über 25.000 Kinder zwischen 9 und 16 Jahren in 19 EU-Mitgliedsstaaten ausgewählt.

Die sich teilweise noch im 👉 Grundschulalter 👈 befindlichen Kinder❗wurden abgefragt, ob sie glücklich oder traurig auf pornografisches Material im Internet reagieren.

Weil die meisten Kinder angaben, weder traurig noch glücklich darauf zu reagieren, konstruiert die Unicef daraus den Anspruch, die Beschränkungen im Online-Bereich für Kinder herabzusetzen.

Die Zentrum für Familie und Menschenrechte (C-Fam) kritisiert den inzwischen verschwundenen Unicef-Bericht scharf und schreibt dazu: »Das letzte, was Kinder brauchen, ist eine milliardenschwere UN-Agentur, die zum Schutz der Kinder geschaffen wurde, und die ihnen jetzt erzählt, daß Porno okay ist.«

(engl. Original: The last thing children need is a billion-dollar UN agency, created to protect children, telling them that porn is okay.)
Tina 13
🙏🙏🙏