Clicks237
CSc

Die Auffindung des Leibes des hl. Andreas Bobola nach Erscheinungen des Heiligen

[…]

Der Heilige war 1592 im Fürstentum Sandomir geboren. Er trat 1611 in das Noviziat der Jesuiten in Wilna ein und wirkte erfolgreich als Prediger und Leiter Marianischer Kongregationen. Die Marianischen Kongregationen waren damals die Basisgruppen für das Apostolat der Jesuiten. Die letzten zwanzig Jahre arbeitete er als Volksmissionar in der Gegend von Pinsk, wo er auch beigesetzt wurde. Bei einem Kosakeneinfall wurde er ergriffen und von Kosaken zu Tode gequält. Als 1701 sein völlig unverwester Leichnam gefunden wurde, der an den abgeschnittenen Gliedmaßen, der abgezogenen Haut, den Brennwunden, den unter die Fingernägel getriebenen Holzstücken einwandfrei als der seine erkannt werden konnte, machte die Unverwestheit gerade auf die Orthodoxen den größten Eindruck, die ja in ihr einen besonderen Beweis für Heiligkeit erblicken.

Nach dem Tode des Martyrers war das Kolleg von Pinsk mehrmals geplündert und ausgebrannt worden. So kam es, daß man nicht mehr wußte, wo sein Leib bestattet war. Der Sarg war, wie aus den Texten hervorgeht, ursprünglich seitwärts gesondert in dem Totenkeller aufgestellt worden. Als aber dann mehr als hundert Särge in den Keller kamen, war er von diesen in den offenbar feuchten Boden hineingedrückt worden. Die anderen Särge waren mehr oder minder faul und die Leichen völlig verwest.


Nach der Positio super martyrio, Romae 1739, S. 77, sagte P. Jakob Starzewski SJ, 55 Jahre alt, im Apostolischen Prozeß von Wilna aus: Ich war damals im Kolleg von Pinsk. Ich hatte, wenn ich mich nicht irre, das Zimmer des P. Godebski, des Rektors des Pinsker Kollegs, zu besorgen. Ich hörte von ihm diese formellen Worte: „Ich dachte darüber nach, wen ich in meinen Bedrängnissen [Schwedenkrieg, Aufstände] zur Zeit meines Rektorates zum Schutzpatron meines Kollegs wählen sollte. Da erschien mir der ehrwürdige Pater Bobola und sagte: „Was suchst du andere Patrone, ich bin Andreas Bobola, ich bin einst von Kosaken getötet worden, ich werde der Beschützer deines Kollegs sein, such mich unter den Brüdern.“ Diese Erscheinung geschah, wenn ich mich nicht irre, im Schlafzimmer des P. Rektor Godebski. P. Rektor war ein würdiger und gelehrter Mann, Doktor der heiligen Theologie, und ein besonnener Mensch. – –

P. Ignatius Chrzanowski SJ, 41 Jahre alt: Ich hörte aus dem Munde des ehrwürdigen P. Martin Godebski, meines ersten geistlichen Lehrers, als er mein Novizenmeister war, daß ihm – im Schlafe oder im Wachen, ich weiß es nicht – der ehrwürdige Diener Gottes erschien und ihm sagte: „Du suchst einen Schutzpatron für das Kolleg, du hast mich, ich bin euer Bruder Andreas Bobola, der von Kosaken um des Glaubens willen getötet wurde, suche meinen Leib, es ist nämlich Gottes Wille, daß du mich von den anderen absonderst.“ Dasselbe hörte ich aus dem Munde seines Bruders, des Fähnrichs Peter Godebski in Pinsk, der seinen Bruder P. Martin wegen dieser Offenbarung nicht anders als einen Heiligen nannte, indem er sagte, sein Bruder sei ein Heiliger, weil er mit Heiligen spräche. P. Martin Godebski stand wegen seiner Tugenden im Rufe der Heiligkeit, er ruht nun schon zwanzig Jahre in der gemeinsamen Grabstätte des Noviziates von Wilna. Es erschien aber der Diener Gottes in der Kleidung der Gesellschaft Jesu und mit einem gewissen Glanz und mit großer Freundlichkeit. Ich hörte aus dem Munde von P. Rektor, als er den aufgefundenen Leichnam gesehen hatte, er sei der dessen, der ihm erschienen sei. P. Rektor ließ den Leichnam suchen, das Suchen habe ich selbst mit angesehen. Ich habe mit anderen durch das der Schule zu gelegene Fenster des Totenkellers geschaut, wenn ich zum Unterricht ging. Ich hörte aber, daß er erst am dritten Tage unter zahlreichen Särgen und schon von Erde bedeckt gefunden wurde. So erzählten die weltlichen Kirchendiener, die da suchten (S. 73). – –

Im Informativprozeß von Luck (Positio super introductione, Romae 1728, S. 12 f.) sagte 1718 Herr Prokop Lukaszewicz, 40 Jahre alt, aus: Von P. Godebski SJ, der damals in Pinsk Rektor war, hörte ich, ihm sei, wie er sich nach dem Abendgebet niedergelegt habe und sich sorgte, ein Pater der Gesellschaft erschienen. Darüber erschrocken, habe er ihn gefragt, wer er sei. Jener habe geantwortet: „Ich bin Andreas Bobola, euer von Kosaken für den Glauben getöteter Bruder. Sucht meinen Leib, und nehmt ihn weg zwischen den anderen.“ Mit diesem Bericht kam der P. Rektor in die Sakristei, in der ich damals Sakristan war, und sagte mir, ich solle den Sarg mit seinem Leibe suchen. Am Tage nach der Erscheinung nahm ich mir andere Kollegsdiener mit, wir gingen in den Grabkeller, wo die Leiber der Jesuitenpatres ruhen. Wir rückten jeden Sarg beiseite, konnten aber den des P. Andreas Bobola nicht finden. So stellten wir an dem Tage weitere Nachforschungen ein und gingen wieder. Am folgenden Tage suchten wir ebenfalls, wir gruben auch in der Erde und fanden weitere Särge, aber seinen nicht, und so kehrten wir nach vergeblicher Mühe zurück. In der dritten Nacht erschien mir dieser P. Andreas Bobola im Traume und sprach zu mir diese Worte: „Mein Leib liegt auf der linken Seite in der Ecke unter der Erde. Dort suchet, und ihr werdet dann finden.“ Wir gingen also nach dem Gottesdienst mit den Kollegsdienern zu der Grabstätte. Wir gruben dort, wo es geheißen war, und wir fanden einen Sarg mit der Leiche. Der Sarg war nicht angestrichen. Auf ihm stand in schwarzer Schrift geschrieben: Pater Andreas Bobola. Bei uns waren zwei Patres, Lehrer des Kollegs. Und wir öffneten den Sarg, um den Leib zu sehen. Wir fanden ihn bekleidet mit Albe und Meßgewand, und wir stellten ihn in dem Grabkeller zur Seite unter das Fenster. Es wurde dies bekannt, und die Menschen eilten, ihn zu sehen. Es sind ungefähr 18 Jahre, daß wir gruben und den Leib suchten. – –

P. Valerian Kuczynski, 57 Jahre alt, erklärte (Positio super martyrio, S. 70 f.): Als ich noch in der Welt und an der Jesuitenkirche von Pinsk Küster war, erschien der Diener Gottes Andreas Bobola dem P. Rektor . . . Das erzählte uns in der Sakristei der P. Rektor Godebski und befahl uns, den Leib zu suchen. Wir suchten einen Tag und einen zweiten, fanden aber nichts. Sobald wir aber am dritten Tage in der Ecke unter anderen Särgen in der Erde suchten, erkannten wir an der Inschrift eines Sargdeckels, die lautete: Pater Andreas Bobola Societatis Jesu, daß hier und nirgendwo anders sein Leib läge. Wir gruben zwei Spaten tief und gruben den Sarg aus, dessen Deckel nur zu einem Teil aus der Erde geschaut hatte, und nachdem wir ihn ausgegraben hatten, stellten wir ihn auf Böcken unter dem Fenster des Leichenkellers auf. Wir öffneten den Sarg, fanden den Körper ganz unverwest, mit den Wunden so zermartert, wie er jetzt zu sehen ist, und als wir ihn vom Staube reinigten, säuberten wir auch den Sarg und legten den Leichnam wieder hinein. Und wir hielten die Unversehrtheit seines Leibes für eine einzigartige Gnade Gottes und für ein ganz besonderes Wunder, nachdem er so viele Jahre in dieser Weise gelegen hatte, und daß er sie durch sein Martyrium, das er für den katholischen Glauben erlitten hatte, verdient habe. Wir stellten auch keinerlei Geruch bei ihm fest, ja der Leib war genauso, wie wenn er gerade erst begraben worden wäre. – –

Herr Eustachius Lomanowicz, 71 Jahre alt (S. 72): P. Rektor, durch das Traumgesicht vom Schlafe aufgeweckt, ging zu seinem Beichtvater und sprach mit ihm über diese Vision. Das wurde dann sofort im Kolleg bekannt, und auch ich hörte es. Den Leib fand in seinem Sarge der Untersakristan Prokop, wie er mir selbst erzählte, zusammen mit anderen Kirchendienern. – –

Herr Johannes Karzanowski, 44 Jahre alt, sagte aus (S. 71), der P. Magister habe in der Klasse von der Erscheinung bei dem P. Rektor gesprochen und alle Studierenden aufgefordert zu beten, daß der Leib dieses Heiligen gefunden würde. „Mit Gottes Hilfe“, sagte er, „könnt Ihr ihn als Beschützer haben.“ Lehrer und der Sakristan Prokop hätten gesucht nach dem Leibe, hätten ihn aber nicht finden können: Der Diener Gottes erschien abermals, und zwar dem Sakristan, ich hörte das von den Leuten, den Schülern, den Lehrern und von dem Sakristan selbst. Über das weitere Suchen erzählte uns der P. Magister Kociett, der uns abermals zum Gebete aufforderte. – –

Der Vizepropst Josef Tokarzewski, 65 Jahre alt, sagte aus (S. 75 f.): Ich studierte damals in Pinsk, und ich habe den ausgegrabenen Leichnam gesehen. Es war aber der Leib des Dieners Gottes, bekleidet mit einer alten leinenen Albe und einem schwarzen Meßgewand, die beide verfault waren und sich auflösten und bei der Berührung mit den Fingern zu Staub zerfielen. Ich habe sie mit meiner Hand berührt und gerieben. Zeichen dafür, daß der Leib des Dieners Gottes gefunden war, war die Inschrift mit seinem Namen, die auf dem Sargdeckel stand, und niemand zweifelte daran, daß es wirklich der Leib des Dieners Gottes war, weil die Inschrift auf dem Sarge es bewies und man die Wunden und Verstümmelungen an seinem Körper sah, die auch ich mit meinen eigenen Augen samt der Inschrift gesehen habe.

Auch der P. Ignatius Chrzanowski hatte den Leib und die Inschrift gesehen. „Niemand zweifelte, daß es der Leib des ehrwürdigen Martyrers war wegen des reichlichen geronnenen Blutes, von dem seine Gewänder gut durchtränkt erschienen, sodann wegen der Wunden und Verstümmelungen, deren Blut fast frisch war, weil es rot war, wenn auch geronnen“ (S. 74).

Der hochw. Herr Johannes Walkowski, 37 Jahre alt, bezeugte: Ich studierte damals in Pinsk, als der ehrwürdige Diener Gottes dem P. Godebski in der Nacht erschien. Als der Leib zuerst nicht gefunden werden konnte, empfahlen uns Studierenden die Patres, wir sollten zu Gott beten, daß er gefunden würde. Als er dann nach neuen Bemühungen gefunden und aus der Erde geholt war, wurde er in der gemeinsamen Begräbnisstätte gesondert aufgebahrt. – Auf die Frage, woher er das wisse, antwortete er: Den aufgefundenen Körper habe ich mit anderen Studierenden gesehen und besucht. Ich habe sehr oft das Grab des Dieners Gottes besucht und die Wunden gesehen, die ihm von den Kosaken beigebracht waren (S. 75 f.).

P. Kasimir Brzozowski SJ, 44 Jahre alt: P. Martin Godebski seligen Angedenkens war damals Rektor in Pinsk. Er beschäftigte sich sehr mit dem Gedanken, welchen Heiligen er in diesen unheilvollen Zeiten zum Beschützer des Kollegs erwählen sollte. Da erschien ihm im Halbschlaf und fast noch im Wachen in sichtbarer Gestalt ein Mitglied der Gesellschaft und sagte: „Ich bin P. Andreas Bobola, der Missionar von Janow, ein Mitglied dieses Kollegs, von Kosaken aus Haß gegen den Glauben getötet. Warum suchst du einen anderen Patron, wo du mich hast? Suche mich also unter den Brüdern und stelle mich gesondert auf, bis der weitere Wille Gottes geschieht.“ Dies nach einem Archivauszug des Archivs der Litauischen Ordensprovinz und so, wie ich es von gewichtigen Patres gehört habe (S. 74 f.). – –

Der Leib war dann in einem neuen Sarge unter dem Fenster des Totenkellers geborgen worden. Der Heilige wurde als Wundertäter verehrt. Die vielen Gebetserhörungen führten 1719 zu einer amtlichen Eröffnung des Sarges. Man fand den Martyrer vollkommen unverwest, abgesehen von den Wunden war der Körper völlig intakt, er war biegsam, das Fleisch weich. Fünf Ärzte und Apotheker bezeugten unter Eid diese Tatsache und daß keine Erhaltungsmittel angewandt seien. Im Jahre 1920 brachten die Bolschewisten den Leib in ein Museum nach Moskau. Es gelang Pius XI. ihn herauszubekommen, er ruht jetzt in Al Gesù in Rom.

P. Jakob Staszewski SJ, 55 Jahre alt: In meiner Gegenwart wurde der Leib des Dieners Gottes in dem gemeinsamen Totenkeller der Gesellschaft zu Pinsk gefunden. Er war von den anderen Leibern tiefer in die Erde gedrückt worden. Das war, wenn ich mich nicht irre, vor oder nach dem Jahr 1700 (S. 77).

P. Nikolaus Czarzasty SJ, 51 Jahre alt: Ich studierte damals im Kolleg von Pinsk Philosophie, und ich hörte von verschiedenen unserer Gesellschaft, daß der Diener Gottes dem P. Godebski im Schlafe erschienen sei. Es waren damals die Kämpfe mit den Schweden. Es wurde Befehl gegeben, den Leib zu suchen. Am dritten Tage nach der Erscheinung wurde er in meinem Beisein gefunden. Er wurde gefunden von Bruder Kevzienski, der jetzt Franziskaner ist, und von Prokop Lukaszewicz, an andere von den Unsrigen erinnere ich mich nicht mehr. Er wurde von diesem Sakristan und anderen unserer Leute in der gemeinsamen Grabstätte der Patres des Kollegs von Pinsk gefunden. Durch das Gewicht der darüber gestellten Särge war er in die Erde gedrückt, und die Inschrift auf dem Sarge lautete: P. Andreas Bobola Societatis Jesu, die mit schwarzer Farbe geschrieben war, wie ich selbst gesehen habe (S. 77 f.). – –

P. Peter Arcizewski SJ, 63 Jahre alt, weiß vom Hörensagen, daß der Diener Gottes nur mit einem Hemde bekleidet nach Pinsk geschafft sei, er müsse aber dann im Ordenskleid beigesetzt worden sein, denn so sei er gefunden worden. Man habe am Vormittag des dritten Tages ungefähr drei Stunden gesucht. Nachdem man den Leib in einem verfaulten Sarge, bei dem nur das oberste Brett mit der Inschrift ganz geblieben sei – auch das Birett sei verfault gewesen – gefunden habe, habe man den Leib des Dieners Gottes in einen anderen heilen Sarg gelegt und auf zwei Böcke gestellt. Wir kamen sofort, um ihn zu sehen. Ich bin noch vor dem Mittagessen dort gewesen. Wir waren zu sehr vielen. Sofort wurden Albe und Meßgewand des Dieners Gottes gewechselt. Ich habe unmittelbar nach der Auffindung den Leib gesehen. Ich glaube nicht, daß damals noch jemand lebte, der wußte, wo er beigesetzt worden war. Darum wurde zweimal gesucht und die Särge hin- und herbewegt, und man glaubte nicht mehr, daß aus jener alten Zeit noch einer ausgemacht werden könnte (S. 78 f.).

P. Sebastian Rybaltkowski SJ, 59 Jahre alt: Ich hörte von P. Godebski selbst, wie er sagte: „Ich bat Gott den Herrn bei der Feier der hl. Messe, er möge mir einen Schutzpatron geben, durch dessen Fürsprache ich das Amt des mir vom Orden übertragenen Rektorates glücklich mit meinen Ordensleuten erfüllen könne. Dann erschien mir der P. Andreas Bobola und sagte . . .“ Am folgenden Morgen ließ er sofort den Sakristan Lorenz Kosman, Anton Kamienski, Peter Arciszewski und andere Ordensleute in der gemeinsamen Grabstätte suchen. Aber sie fanden nichts an diesem Tage, wie mir Bruder Arciszewski und andere erzählten. Wie lange sie suchten, weiß ich nicht mehr, obwohl ich damals in Pinsk war und im übernächsten Jahr den Leib des Dieners Gottes neu bekleidet habe. Der Untersakristan Sezerbicki hat mir selbst erzählt, der Diener Gottes habe ihm im Traume gesagt: „Sucht mich an der und der Stelle.“ Der Untersakristan war ein durch und durch vernünftiger Mann. Als dann abermals gesucht wurde, ward der Leib des Dieners Gottes an eben der Stelle gefunden, die er dem Untersakristan geoffenbart hatte. Dieser suchte und die Brüder Arciszewski Kamienski und andere, wie dieselben mir sofort nach der Auffindung gesagt haben. Das Sargdeckelbrett mit der Inschrift habe ich selbst gesehen (S. 80).

Herr Anton Moczydowski, 36 Jahre alt: Ich habe sie, Jesuiten und Weltleute, suchen gesehen, nachdem er dem P. Rektor erschienen war. Als sein Leib am dritten Tage gefunden war, wurde es uns sofort mitgeteilt, ich besuchte damals die Schule in Pinsk. Ich war gleich nach der Auffindung mit einer Kerze im Grabe. Ich sah den unverwesten Leib, der so gemartert war, der Sarg war verfault, und ich habe von verschiedenen gehört, daß diejenigen, die ihn gekannt und von den Kosaken gemartert gesehen hatten, ihn wiedererkannt hätten an den Handwunden und der abgeschnittenen Nase.

Auf einem alten Blatt, das der Bischof von Luck dem Notar zu den Akten zu nehmen befahl, waren die ersten Beisetzungen von 1640 bis 1665 aufgezeichnet. Dort war an zwölfter Stelle aufgeführt: Pater Andreas Bobola, am 16. Mai 1656 zu Janow von gottlosen Kosaken grausam auf vielfache Weise zu Tode gebracht.“ (Positio super introductione, S. 14).

Aus: Wilhelm Schamoni, Wunder sind Tatsachen. Eine Dokumentation aus Heiligsprechungsakten, 2. Auflage, Würzburg/Stein am Rhein/Linz 1976, S. 246-251.