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Österreichs Tötungsspezialist für Ungeborene No 1, Christian Fiala: Abtreibungen in Deutschland drei mal höher als offizielle Statistik

Experte sicher: Warum in Deutschland viel mehr Frauen abtreiben, als die Statistik zeigt

Es ist paradox: Abtreibungen werden privat wie öffentlich kaum thematisiert. Dabei zählen sie in Deutschland zu den häufigsten gynäkologischen Eingriffen. Ein österreichischer Abtreibungsmediziner behauptet jetzt sogar: Die Dunkelziffer ist zwei bis dreimal so hoch wie die Statistik. Und fordert mehr Transparenz, Aufklärung und kostenfreie Verhütung.
Jedes Jahr meldet das Statistische Bundesamt kontinuierlich sinkende Zahlen zu Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland.
Christian Fiala nimmt selbst Abtreibungen vor und sagt: Diese Zahlen können nicht stimmen.
Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland müsse pro Jahr auf bis zu 300.000 korrigiert werden.
Fiala fordert mehr Transparanz und Aufklärung.
Was kaum jemand bedenkt: 97 Prozent aller Abtreibungen in Deutschland sind rechtswidrig.

Jedes Jahr im März kommen vermeintlich gute Nachrichten aus Wiesbaden. Dann nämlich legt das dort ansässige Statistische Bundesamt traditionell die aktuelle Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland vor. Diese nimmt zuverlässig immer weiter ab – seit nun bald 13 Jahren in Folge. Registrierte das Statistische Bundesamt 2004 insgesamt 129.650 Abtreibungen, waren es 2015 noch 99.237. Das entspricht einem Rückgang von 23,5 Prozent.
Christian Fiala, Gynäkologe und Leiter zweier Abtreibungsambulanzen in Wien und Salzburg, verfolgt die Entwicklung von Schwangerschaftsabbrüchen weltweit seit Jahren. Fialas Analysen nach muss die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland pro Jahr auf 200.000 bis 300.000 korrigiert werden. Das sind zwei- bis dreimal so viele wie die offizielle Statistik ausweist. Der Experte fordert, den wahren Zahlen ins Auge zu blicken.
Nur in Deutschland sinkt die Zahl der Abtreibungen
Erklären kann sich diesen Trend niemand so recht. Sicher ist nur: Mit dem langjährigen und stetigen Rückgang an Abbrüchen ist Deutschland allein auf weiter Flur.
In europäischen Ländern mit vergleichbaren Rahmenbedingungen wie Frankreich, Großbritannien und Schweden steigen oder stagnieren die Zahlen seit Jahren und liegen noch dazu auf einem weit höheren Niveau.
Eigentlich müsste die Zahl der Abbrüche steigen
Deutschland – ein Vorzeigeland in Sachen Aufklärung, Verhütung und Moral? Christian Fiala schüttelt den Kopf. Die deutsche Statistik ist und bleibt ihm ein Rätsel: „Natürlich geht die Zahl der gebärfähigen Frauen in Deutschland zurück“, erklärt Fiala im Gespräch mit FOCUS Online. Aber der Verlauf seit 2004 zeige: Der Rückgang an Abbrüchen sei doppelt so stark ausgefallen wie der Rückgang der Frauen im gebärfähigen Alter, nämlich 24 versus zwölf Prozent
Auch der Blick auf die Geburtenentwicklung zeige, dass der Trend nicht demografisch bedingt sei: „Zwischen 2004 und 2015 haben Geburten deutlich zugenommen, obwohl es weniger Frauen zwischen 15 und 49 Jahren gab.“ Seiner Erfahrung nach gingen mehr Geburten sogar mit mehr Abbrüchen einher.
Andere EU-Staaten zeigen ein umgekehrtes Bild
Das zeigt der Blick über die Grenzen: In geburtenstarken EU-Staaten wie Frankreich und Schweden ist auch die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche sehr hoch. In Polen lässt sich der umgekehrte Effekt beobachten: Nachdem dort 1993 die Abtreibungsgesetze massiv verschärft wurden, sank die Geburtenrate immer weiter. Polen ist heute mit durchschnittlich 1,3 Kindern pro Frau Schlusslicht in Europa.
In Frankreich gilt die Statistik als sehr zuverlässig
„Die offizielle Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland wird von anderen Faktoren überlagert“, ist Fiala deshalb überzeugt. Diese könne er allerdings nicht ausfindig machen: „Es gibt sogar mehrere Aspekte, die eine Zunahme an Abbrüchen erwarten ließen, zum Beispiel, dass Verhütungsmittel für Hartz-IV-Empfänger nicht mehr gezahlt werden, oder die zunehmende Angst vor hormonellen Verhütungsmitteln.“
In Frankreich und Großbritannien etwa sei ein Zusammenhang zwischen der Pillen-Angst und einem Anstieg von Schwangerschaftsabbrüchen zu beobachten. Da in Frankreich die Krankenkassen die Kosten für alle Abbrüche übernehmen und diese Daten sowie die Krankenhausstatistiken mit den Meldungen der Ärzte abgeglichen werden, gilt die dortige Statistik als sehr zuverlässig.
Diese ergibt 218.100 Abbrüche für das Jahr 2015. Hochgerechnet auf Deutschland mit seinen 81 Millionen Einwohnern und ähnlichen Rahmenbedingungen wären das 266.000 statt der offiziell angegebenen 99.237.
Deutsche Abtreibungszahlen sind nicht kontrollierbar
Die deutschen Abtreibungszahlen hingegen beruhen allein auf den Angaben der Kliniken und Arztpraxen, die Abbrüche vornehmen. Das Statistische Bundesamt führt sie seit 1996 in einem einheitlichen Verfahren. Offiziell unterliegen die betreffenden Ärzte einer Auskunftspflicht. Ihre Angaben werden aber anonymisiert übermittelt und sind nicht rückverfolgbar. Darüber hinaus unterliegen Patientendaten der strengen ärztlichen Verschwiegenheit. So könne Fiala zufolge niemand kontrollieren, ob vollständig gemeldet wird.
„Das alles erinnert sehr an die ärztliche Meldepflicht von sexuell übertragbaren Infektionen, die in Deutschland 2001 aus gutem Grund abgeschafft wurde: Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts wurden bis zu 90 Prozent aller Infektionen nicht registriert“, meint Fiala.
Familienministerium hält Zahlen für realistisch
Gemäß den geltenden Gesetzen erstellt das Statistische Bundesamt die Statistik über die in Deutschland vorgenommen Schwangerschaftsabbrüche.
„Aufgrund der bestehenden Auskunftspflicht und des seit Jahren in weiten Bereichen konstanten Berichtskreises ist die Qualität der Schwangerschaftsabbruchstatistik hoch“, erklärt eine Sprecherin des Bundesfamilienministeriums. „Abweichungen in dem behaupteten Umfang von mehr als 100.000 Fällen sind nicht realistisch.“
Auch Pro familia will von einer Dunkelziffer nichts wissen
Eine moderate Dunkelziffer wäre beim Tabuthema „Abtreibungen“ nicht überraschend. Aber in Höhe der Hunderttausende? Deutschlands größter Verband für Familienplanung, Pro familia, führt einen großen Teil der Schwangerschaftskonfliktberatungen durch.
„Für uns sind die zurückgehenden Abbruchzahlen ein Zeichen, dass die Maßnahmen greifen“, erklärt Pro-familia-Sprecherin Regine Wlassitschau. Dazu zählten „verlässliche Informationen zu Sexualität und Verhütung, eine selbstverständliche Sexualaufklärung an allen Schulen und dass Verhütungsmittel für alle zugänglich sind“.
Von einer Dunkelziffer bei Abtreibungen will man bei Pro familia nichts wissen: „Wir gehen davon aus, dass die Daten des Statistischen Bundesamtes zuverlässig die Gesamtzahl der Schwangerschaftsabbrüche abbilden und haben keine Hinweise darauf, dass Ärzte ihrer gesetzlichen Meldepflicht nicht nachkommen“, sagt Sprecherin Wlassitschau. Die Zahl der Klientinnen von Pro familia in der Schwangerschaftskonfliktberatung sei seit einigen Jahren ebenfalls rückläufig. Genaue Statistiken führe die Organisation aber nicht.
„Statistik in den Augen vieler Ärzte sinnlos“
Warum Gynäkologe Fiala seinen Kollegen in Deutschland nicht zutraut, Abtreibungen korrekt zu melden? „Weil das zusätzliche Bürokratie bedeutet – und damit noch weniger Zeit für die Patientinnen.“ Die Meldung werde weder bezahlt noch verhindere sie weitere Schwangerschaftsabbrüche.
„Die Statistik ist in den Augen vieler Ärzte sinnlos“, sagt Fiala. Die Bürokratie in Praxen und Kliniken sei oft kaum zu bewältigen. „Da schieben selbst gewissenhafte Mediziner etwas hinaus oder vergessen es ganz.“
Hinzu kämen etliche Abtreibungen im Ausland, wenn die 14. Schwangerschaftswoche – in Deutschland die Grenze für einen straffreien Abbruch – bereits überschritten sei. Manche Frauen empfänden auch die Pflichtberatung als Schikane und bäten ihren Arzt, den Abbruch direkt zu machen. „Die Bezahlung erfolgt dann schon mal am Finanzamt vorbei – und dass ein schwarz bezahlter Abbruch nicht gemeldet wird, ist klar.“
Statistik ließe sich überprüfen
Unverständlich findet der Mediziner, dass die deutsche Statistik nicht mit anderen Daten abgeglichen wird: Da für Schwangere mit geringem Einkommen oder ohne Versicherung das jeweilige Bundesland die Kosten für eine Abtreibung übernimmt und bei einem Abbruch aus medizinischen oder kriminologischen Gründen die gesetzlichen Krankenkassen zahlen, liegen zumindest für einen Teil aller Abtreibungen durchaus nachprüfbare Zahlen vor. Auch die ausgestellten Beratungsscheine könnten Anhaltspunkte liefern.
„Wenn die Abbruchzahlen nicht jedes Jahr zurückgingen, müsste die Regierung das Gesetz neu formulieren“
Fiala, Jahrgang 1959, erinnert sich noch gut an die Abtreibungsdebatte Anfang der 1990er-Jahre: „Die Diskussion war in Deutschland so emotional und kontrovers wie in kaum einem anderen Land. So etwas kann Risse in der politischen Landschaft hinterlassen.“
Das Bundesverfassungsgericht habe die Debatte 1993 beendet, indem es den Schwangerschaftsabbruch in Deutschland vorübergehend straffrei gestellt habe – nämlich so lange, wie das Gesetz den „Schutz des ungeborenen Lebens“ gewährleistet. „Wenn die Abbruchzahlen also nicht jedes Jahr zurückgehen, hat die Regierung den Auftrag, das Gesetz neu zu formulieren“, erläutert der Gynäkologe.
Mehrheit der Abtreibungen in Deutschland ist rechtswidrig
Ein heikler Punkt, der den wenigsten Deutschen bewusst dürfte: 97 Prozent aller Abtreibungen in Deutschland sind rechtswidrig. Weitgehend unbekannt ist auch, dass das Bundesverfassungsgericht 1993 Frauen „die grundsätzliche Pflicht zum Austragen eines Kindes“ auferlegt hat.
Der Staat verzichtet unter bestimmten Bedingungen zwar auf eine Strafverfolgung, ein „Recht auf Abtreibung“ gibt es aber nicht. Bedingung für Straffreiheit bei einem Abbruch ohne medizinische oder kriminologische Indikation bis zur 14. Schwangerschaftswoche ist: ein verpflichtendes Beratungsgespräch und anschließend 72 Stunden Bedenkzeit vor dem Eingriff.
CDU-Politiker fordert Verschärfung des „Abtreibungsparagrafen“
In christlich-konservativen Kreisen setzen Politiker sich seit langem für eine Verschärfung des „Abtreibungsparagrafen“ ein. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, der sich in der sogenannten „Lebensrechtsbewegung“ gegen Abtreibungen, Sterbehilfe, Klonen und Pränataldiagnostik engagiert, stellte in den vergangenen Jahren etliche parlamentarische Anfragen mit dieser Zielsetzung.
Im Jahr 2004 forderte Hüppe zusammen mit gleichgesinnten CDU/CSU-Abgeordneten eine konkrete „Umsetzung der Nachbesserungspflicht“, weil die Zahl der Abbrüche bis dahin nicht zurückgegangen war. „Wurde nach Auffassung der Bundesregierung angesichts der Abtreibungszahlen das Ziel des Gesetzes vom August 1995, den verfassungsrechtlich gebotenen Schutz des vorgeburtlichen Lebens erkennbar zu verbessern, erreicht?“, heißt es unter anderem in der betreffenden „Kleinen Anfrage“.
Die Abbruchzahlen in Deutschland sinken seit 2005. Christian Fiala findet den zeitlichen Zusammenhang mit Hüppes parlamentarischer Anfrage von 2004 interessant. Er könnte sich durchaus vorstellen, dass politische Gründe hinter der auffälligen Statistik stecken: „Sinkende Abbruchzahlen waren damals die einzige Möglichkeit, eine Änderung des Paragrafen 218 zu vermeiden.“
Darum kämpft der Gynäkologe Fiala für zuverlässige Abtreibungsstatistiken
Was treibt jemanden wie Fiala an, die deutsche Statistik öffentlich in Frage zu stellen? Zunächst einmal geht es dem Mediziner um realistische Zahlen als Basis für gesundheitspolitische Entscheidungen.
In Österreich gibt es keine Abtreibungsstatistik. Der Eingriff muss dort außerdem grundsätzlich von den Frauen selbst bezahlt werden. Zu Fialas Ärgernis – und das ist der zweite Beweggrund für sein öffentliches Infragestellen der deutschen Abbruchzahlen – treibt die katholische Initiative „Aktion Leben“ derzeit eine parlamentarische Petition zur statistischen Erhebung von Schwangerschaftsabbrüchen nach deutschem Vorbild voran – ohne an der Kostenübernahme für Abtreibungen etwas ändern zu wollen. Der Mediziner schimpft: „Das Geld für eine derart unzuverlässige Statistik sollte man sich sparen und besser in Aufklärungskampagnen und kostenfreie Verhütungsmittel investieren.“
Fiala: „Die meisten Frauen handeln sehr verantwortungsbewusst“
Grundsätzlich ist der Abtreibungsmediziner Fiala dafür, die Entscheidung der Frauen zu respektieren: „Die meisten Frauen, die in meine Praxis kommen, wollen oder haben bereits Kinder. Trotzdem sind sie zu der Einsicht gekommen, dass ihre Grenzen mit diesem Kind überschritten würden. Sie wissen, dass sie ihm und sich selbst nichts Gutes antun würden, wenn sie es bekommen würden. Diese Frauen handeln sehr verantwortungsbewusst.“
Aus welchen zutiefst persönlichen Gründen auch immer sich eine Schwangere für eine Abtreibung entscheiden mag – in der Statistik ist sie nur eine Ziffer. Oder auch nicht, wenn Fiala Recht haben sollte

kpl. Artikel entnommen von: FOCUS-Online am Samstag, 04.02.2017, 09:33-Autorin Annika Mengersen
Theresia Katharina
Ich denke, dass Fiala recht hat, dass die Zahl der Abtreibungen in Deutschland viel höher liegt als offiziell angegeben! Und das jährliche Sinken der deutschen Abtreibungszahl einfach eine Mär ist, um den öffentlichen Druck auf die Abtreibung wegzunehmen!! Ich kann mich noch gut erinnern, wie in den 70er Jahren Werbung für die Einführung der Abtreibung gemacht worden ist mit dem Argume…More
Ich denke, dass Fiala recht hat, dass die Zahl der Abtreibungen in Deutschland viel höher liegt als offiziell angegeben! Und das jährliche Sinken der deutschen Abtreibungszahl einfach eine Mär ist, um den öffentlichen Druck auf die Abtreibung wegzunehmen!! Ich kann mich noch gut erinnern, wie in den 70er Jahren Werbung für die Einführung der Abtreibung gemacht worden ist mit dem Argument, dass die Abtreibungszahlen durch die "Legalisierung" bald sinken werden! Dieses heuchlerische Versprechen muss nun augenfällig erfüllt werden, zumal da die Abtreibungszahlen in Deutschland und auch Europa jahrzehntelang nur nach oben gegangen sind! Heute wird die Arbeit des Abtreibers ganz verdeckt durchgeführt. Nicht mehr in "Abtreibungskliniken", wo man davor auch gut demonstrieren konnte, sondern nun dezentral in kleinen medizinischen Ambulanzen mit eigenen Anästhesisten, die mehrere ärztliche Praxen bedienen und über die Stadt verteilt sind. Dort werden dann alle möglichen medizinischen Eingriffe ambulant durchgeführt: Vom Einlegen eines Halte-Bandes bei Inkontinenz unterhalb der Blase, Zystenentfernung am Eierstock bis hin zur Abtreibung! Der Abtreibungsarzt kommt von außerhalb nur zur Abtreibung und geht dann nach dem Eingriff wieder, er bleibt anonym und erscheint auch nicht auf dem Praxisschild! Betreiber der Praxis sind andere! Niemand kann und soll wissen, weshalb die Praxis aufgesucht wird. Durch dieses raffinierte System wird die Abtreibung geschützt, denn es ist fast unmöglich, diese noch zu verorten! Eine Gelegenheit in der Nähe der Ambulanz Gehsteigberatung anzubieten, indem man durch Plakate darauf aufmerksam macht, gibt es von der Stadt nicht mehr. Wir können nur noch beten !!!
Winfried
"Nach einer neueren Untersuchung leiden 80 Prozent der Frauen nach einer Abtreibung unter Schuldgefühlen, Stimmungsschwankungen und Depressionen." (www.kath-info.de/pas.html)

Es ist wie bei AIDS. Gott gibt den Betroffenen noch Zeit, sich aufgrund ihrer Schuldgefühle etc. zu bekehren. Wer das nicht will oder nicht tut, muss eben mit den entsprechenden Konsequenzen rechnen. Ob er daran glaubt …More
"Nach einer neueren Untersuchung leiden 80 Prozent der Frauen nach einer Abtreibung unter Schuldgefühlen, Stimmungsschwankungen und Depressionen." (www.kath-info.de/pas.html)

Es ist wie bei AIDS. Gott gibt den Betroffenen noch Zeit, sich aufgrund ihrer Schuldgefühle etc. zu bekehren. Wer das nicht will oder nicht tut, muss eben mit den entsprechenden Konsequenzen rechnen. Ob er daran glaubt oder nicht. Dass dies in erster Linie diejenigen betrifft, deren Kind im Mutterleib getötet wurde, ist klar. Was ist aber mit denen, wie unten bereits angesprochen, die dem zustimmen, zu einer Abtreibung raten oder eine solche durchführen? Deren Schuldgefühle scheinen da nicht sehr ausgeprägt zu sein.

Desweiteren zählt Abtreibung - allein der Begriff "abort(us)" lässt schon tief blicken - zu den schweren Sünden, die im Sinne einer Tatstrafe zur Exkommunizierung führen.
augustinus 4
Leider wird es wohl so sein, wie Sie sagen, Franzl.
Daher kann man es nicht oft genug betonen.
Ich hab schon mal mit so einem Arzt telefoniert.
Er war ebenso Atheist. Er wollte sich nicht abbringen
lassen. Er hatte schon mit einem pensionierten Professor
darüber geredet, der Domkapitular ist. Er
änderte seine Meinung nicht, aber wenn er sich
daran erinnert, dass es ihm gesagt wurde, hält es
ihn …More
Leider wird es wohl so sein, wie Sie sagen, Franzl.
Daher kann man es nicht oft genug betonen.
Ich hab schon mal mit so einem Arzt telefoniert.
Er war ebenso Atheist. Er wollte sich nicht abbringen
lassen. Er hatte schon mit einem pensionierten Professor
darüber geredet, der Domkapitular ist. Er
änderte seine Meinung nicht, aber wenn er sich
daran erinnert, dass es ihm gesagt wurde, hält es
ihn vielleicht doch einmal ab und er bekommt die
Gnade dazu.
Ansonsten hilft nur beten !
🙏
augustinus 4
Die Frauen werden sich niemals an Abtreibungen gewöhnen,
auch nicht durch höhere Zahlen !!!!


Abtreibung ist Mord !!!
5. Gebot: Du sollst nicht töten !!!
Wer abtreibt, verkauft seine Seele an Satan !!!
Das muss tief bereut werden !!!


P.S.: Jede Frau, die abtreibt, wird krank und bereut
es früher oder später zutiefst. Sie wird seelisch krank
und allen andern, die daran schuld sind, geht es nicht …More
Die Frauen werden sich niemals an Abtreibungen gewöhnen,
auch nicht durch höhere Zahlen !!!!


Abtreibung ist Mord !!!
5. Gebot: Du sollst nicht töten !!!
Wer abtreibt, verkauft seine Seele an Satan !!!
Das muss tief bereut werden !!!


P.S.: Jede Frau, die abtreibt, wird krank und bereut
es früher oder später zutiefst. Sie wird seelisch krank
und allen andern, die daran schuld sind, geht es nicht
besser.

An alle dreisten Abtreiber: Bedenkt, dass ihr für jede
Abtreibung zur Rechenschaft gezogen werdet ! Mit
einer Abtreibung stellt ihr euch gegen euer eigenes
Leben ! Kehrt um so schnell ihr könnt ! Noch könnt
ihr umkehren. Jesus ist barmherzig, aber auch gerecht.
😇
Allen, die umkehren, kann vergeben werden.
Die andern haben sich mit der Allmacht des
Schöpfers angelegt.
Iacobus
GOKL015
Das Kind, ist nicht "Besitz" der Frau!
Ebenso wenig wir Ihr Körper, ebenso wenig wir ihre Selle oder sonst irgendwas. Dies ist ein weitverbreiteter Irrtum.
Die Frau, mitsamt dem Kind, gehört Gott.
Alles andere sind einfache Lügen und Irrtümer, die lästig wie die Gelsen in der Nacht sind und scheinbar immer wieder kehren.
Giles
Und was wenn eine Frau durch eine Vergewaltigung ungewollt schwanger wird, das Kind nicht austragen möchte und ihr die Kasse die Abtreibung nicht bezahlt? Dann hat der Staat versagt, denn es ist das gute Recht einer Frau, zu bestimmen, was mit ihrem Körper passiert.
Petrusik
Für vollkommen fremde Leute gibt es eine Willkommens-Kultur. Für unsere eigenen Kinder gibt es stattdessen die Tötungskultur.
nachrichten-lebensrecht
Bist vor einigen Jahren haben auch die deutschen Lebensrechtler von etwa 300.000 vorgeburtlichen Kindstötungen ("Abtreibungen") gesprochen. Das wurde auch anhand von Abrechnungen mit den Krankenkassen nachgewiesen.
Für Österreich schätzt man etwa 30000-50000 Abtreibungen jährlich.
Die Einwohnerzahl von Deutschland ist etwa 10x höher .....
also wird das schon so hinkommen: 300-500.000 "Abtreib…More
Bist vor einigen Jahren haben auch die deutschen Lebensrechtler von etwa 300.000 vorgeburtlichen Kindstötungen ("Abtreibungen") gesprochen. Das wurde auch anhand von Abrechnungen mit den Krankenkassen nachgewiesen.
Für Österreich schätzt man etwa 30000-50000 Abtreibungen jährlich.
Die Einwohnerzahl von Deutschland ist etwa 10x höher .....
also wird das schon so hinkommen: 300-500.000 "Abtreibungen" jährlich in Deutschland.
Da bei Diskussionen zum Thema "Abtreibung" die Abtreibungsbefürworter immer wieder die offiziellen Statistiken (etwa 100.000 "Abtreibungen") ins Spiel brachten und die Lebensrechtler von 300.000 "Abtreibungen" sprachen, gingen die Gespräche und Diskussionen oft in die falsche Richtung. Man diskutierte mehr über Statistiken usw. als über das eigentliche Thema "Abtreibung". Deshalb lesen wir immer wieder auch bei Lebensrechtlern von etwa 100.000 "Abtreibungen" jährlich, obwohl allgemein bekannt ist, das die offiziellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes nicht stimmen können.

Ob offizielle oder inoffizielle Statistik ... eines ist sicher:
Eine vorgeburtliche Kindstötung ist eine zuviel!!!
Carlus
1. Deutschland war einst ein christlich katholisches Land und hat im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation der Kirche gedient,
2. seit der Reformation und besonders seit dem 1. Pastoralkonzil hat Deutschland die Seiten gewechselt,
3. mit dem Elan den Deutschland zur Mission aufgewendet hat, nimmt Deutschland nun den Dienst für den Nachäffer Gottes war und mit dem deutschen Geld werden …More
1. Deutschland war einst ein christlich katholisches Land und hat im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation der Kirche gedient,
2. seit der Reformation und besonders seit dem 1. Pastoralkonzil hat Deutschland die Seiten gewechselt,
3. mit dem Elan den Deutschland zur Mission aufgewendet hat, nimmt Deutschland nun den Dienst für den Nachäffer Gottes war und mit dem deutschen Geld werden andere genötigt weltweit diese verheerenden Schritte zu gehen.
Ein einfacher Christ
"Darum kämpft der Gynäkologe Fiala für zuverlässige Abtreibungsstatistiken" in Deutschland.
In Österreich, wo er seine mörderischen Geschäfte macht, will er eine solche Statistik nicht.
Heuchelei pur!
Die "Aktion Leben" steht ja auch auf dem Boden der "Fristenlösung", will keinen gesetzlichen Schutz der Ungeborenen. Ob das "katholisch" ist? Christlich ist es nicht.