Heilwasser
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unglaublich, Gott macht alles möglich, trotz menschlicher WiederstÀnde
Nicolaus
Uff.
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Welche Blutgruppe?
Heilwasser
die ewig Lebendige
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Jesu Blut.
Novene zum Heiligen Josef
1. Tag
Die wahre Gottesliebe
Von Kind an war der heilige Josef von starker, inniger Liebe zu Gott erfĂŒllt und stets bestrebt, in all seinem Tun Gutes zu verwirklichen. Bitten wir ihn am heutigen Tag, er möge uns mit der wahren Gottesliebe erfĂŒllen, damit unser ganzes Leben ein Zeugnis der Liebe wird. Der heilige Josef möge uns fĂŒhren auf dem Weg unseres Lebens 
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Jesu Blut.

Novene zum Heiligen Josef

1. Tag
Die wahre Gottesliebe

Von Kind an war der heilige Josef von starker, inniger Liebe zu Gott erfĂŒllt und stets bestrebt, in all seinem Tun Gutes zu verwirklichen. Bitten wir ihn am heutigen Tag, er möge uns mit der wahren Gottesliebe erfĂŒllen, damit unser ganzes Leben ein Zeugnis der Liebe wird. Der heilige Josef möge uns fĂŒhren auf dem Weg unseres Lebens, in dem wir an Erkenntnis Gottes wachsen wollen, bis wir "Seine Sprache" in unserem Leben ganz deutlich "verstehen" und Er uns "alles in allem" geworden ist. In wievielen alltĂ€glichen Situationen "spricht" Gott zu uns, möchte er uns etwas mitteilen ĂŒber sich, ĂŒber andere Menschen, ĂŒber das Geheimnis seiner Liebe, ĂŒber uns selbst: wo wir uns Ă€ndern, offener, weiter, liebevoller werden sollen. In der "Schule" des heiligen Josef werden wir in unserem innerlichen Leben immer mehr zu Gott hinwachsen, der uns die wahre Freiheit, seinen Frieden und seine Freude schenken möge, damit unser Leben leuchte in dieser Welt als Licht fĂŒr die UnglĂ€ubigen.

Gebete am ersten Tag:

Grußgebet zum heiligen Josef


Ich grĂŒĂŸe dich, o heiliger Josef, du Sohn Davids, du keuscher Gemahl der glorreichen Jungfrau Maria, du NĂ€hrvater unseres Herrn Jesus Christus. Guter heiliger Josef, bitte fĂŒr uns, deine Kinder, die sich deiner Obhut und deinem mĂ€chtigen Schutz anvertrauen. Amen.

Anschließend ein (oder mehrere) GesĂ€tzchen des Rosenkranzes zum heiligen Josef.

Heiliger-Josef-Rosenkranz

Der Rosenkranz zum heiligen Josef wird wie der ĂŒbliche Rosenkranz gebetet, nur Ă€ndern sich die Formulierungen der fĂŒnf Geheimnisse zur Betrachtung (die fĂŒnf GesĂ€tzchen): Glaubensbekenntnis, Vater unser, drei Ave Maria (Jesus, der in uns den Glauben vermehre; Jesus, der in uns die Hoffnung stĂ€rke; Jesus, der in uns die Liebe entzĂŒnde). Die fĂŒnf Geheimnisse fĂŒr die GesĂ€tzchen lauten:

Jesus, der den heiligen Josef zu deinem BrÀutigam erwÀhlt hat;
Jesus, der den heiligen Josef als seinen NĂ€hrvater geliebt hat;
Jesus, der dem heiligen Josef gehorsam gewesen ist;
Jesus, der mit dem heiligen Josef gebetet und gearbeitet hat;
Jesus, der den heiligen Josef zum Schutzpatron seiner heiligen Kirche erwÀhlt hat.

Litanei zum heiligen Josef

Herr, erbarme Dich unser.
Christus, erbarme Dich unser.
Herr, erbarme Dich unser.
Christus, höre uns.
Christus, erhöre uns.

Gott Vater vom Himmel, erbarme Dich unser.
Gott Sohn, Erlöser der Welt, erbarme Dich unser.
Gott Heiliger Geist, erbarme Dich unser.
Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, erbarme Dich unser.

Heilige Maria, bitte fĂŒr uns.
Heiliger Josef, bitte fĂŒr uns.
Du erlauchter Sproß Davids, bitte fĂŒr uns.
Du Licht der Patriarchen, bitte fĂŒr uns.
Du BrĂ€utigam der Gottesmutter, bitte fĂŒr uns.
Du keuscher BeschĂŒtzer der Jungfrau, bitte fĂŒr uns.
Du NĂ€hrvater des Sohnes Gottes, bitte fĂŒr uns.
Du sorgsamer SchĂŒtzer Christi, bitte fĂŒr uns.
Du Haupt der heiligen Familie, bitte fĂŒr uns.
Du gerechter Josef, bitte fĂŒr uns.
Du reiner Josef, bitte fĂŒr uns.
Du weiser Josef, bitte fĂŒr uns.
Du starkmĂŒtiger Josef, bitte fĂŒr uns.
Du gehorsamer Josef, bitte fĂŒr uns.
Du treuer Josef, bitte fĂŒr uns.
Du Spiegel der Geduld, bitte fĂŒr uns.
Du Freund der Armut, bitte fĂŒr uns.
Du Vorbild der Arbeiter, bitte fĂŒr uns.
Du Zierde des hĂ€uslichen Lebens, bitte fĂŒr uns.
Du BeschĂŒtzer jungfrĂ€ulicher Seelen, bitte fĂŒr uns.
Du StĂŒtze der Familien, bitte fĂŒr uns.
Du Trost der BedrĂ€ngten, bitte fĂŒr uns.
Du Hoffnung der Kranken, bitte fĂŒr uns.
Du Patron der Sterbenden, bitte fĂŒr uns.
Du Schrecken der bösen Geister, bitte fĂŒr uns.
Du Schutzpatron der heiligen Kirche, bitte fĂŒr uns.

Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die SĂŒnden der Welt. A: Verschone uns, Herr.
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die SĂŒnden der Welt. A: Erhöre uns, Herr.
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die SĂŒnden der Welt. A: Erbarme Dich unser.

V: Er hat ihn bestellt zum Herrn seines Hauses.
A: Zum Verwalter seines ganzen Besitzes.

Lasset uns beten! Gott, Du hast in Deiner unendlich weisen Vorsehung den heiligen Josef zum BrĂ€utigam Deiner heiligsten Mutter auserwĂ€hlt. Wir bitten Dich: Da wir ihn hier auf Erden als BeschĂŒtzer verehren, gib, daß wir ihn auch im Himmel zum FĂŒrbitter haben dĂŒrfen! Du lebst und herrscht als Gott in Ewigkeit. Amen.

2. Tag Die richtige Selbstliebe

Wer Gott liebt, liebt auch sich selbst, denn Gottes liebende Gegenwart und seine heilende Kraft zu erfahren, erfĂŒllt den Menschen mit Freude und Dankbarkeit. Wer Gott wahrhaft lieben will, muß wohl jede Form der Eitelkeit und des Egoismus ĂŒberwinden (jede ungeordnete Selbstliebe), doch er muß sich auch gegen jede Beeinflussung wehren, die ihm an Seele oder Leib schadet: Die geordnete Selbstliebe sucht alles, was dem Heil des gesamten Menschen dient und meidet alles, was diesem schadet.

Wer Gott liebt, liebt sich selbst, wie er von Gott erschaffen wurde: Er liebt sein Leben, seine Eltern und Geschwister, seine Freunde, ja, alle Menschen – selbst diejenigen, die ihm nicht freundlich gesinnt sind. Er liebt die besondere Beschaffenheit seines Körpers und sagt in allem "Ja" zu sich selbst: zu seinen Eigenschaften und FĂ€higkeiten, zu seinen Leiden und SchwĂ€chen und zu allen UmstĂ€nden seines Lebens. Er nimmt bereitwillig an, was ihm durch die Vorsehung Gottes zuteil wird, denn er weiß, daß – wenn er alles Gott anvertraut – dieser alles zu seinem Heile wenden wird. Als unser liebender Vater will er uns das grĂ¶ĂŸtmögliche Heil schenken, wenn wir es nur annehmen wollen und seiner Liebe all unser Vertrauen schenken.

Bitten wir den heiligen Josef, daß wir unser ganzes Sein und Leben von ganzem Herzen annehmen und in rechter Weise zu lieben lernen.

Gebete am zweiten Tag:

Grußgebet zum heiligen Josef, ein (mehrere) GesĂ€tzchen des Rosenkranzes zum heiligen Josef, Litanei zum heiligen Josef.

3. Tag Die wahre Liebe in der Partnerschaft von Mann und Frau

"Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie..." (Gen 1, 27-28)

Die liebende Verbundenheit von Mann und Frau – die beide miteinander als Abbild Gottes gedacht waren – ist seit dem SĂŒndenfall gestört. Geistige Beherrschungs- und UnterdrĂŒckungssucht, sowie ĂŒbersteigerte sexuelle Triebhaftigkeit zerstören das göttliche Band der Liebe zwischen Mann und Frau, das gegenseitige Unterordnung und liebevolle Hingabe an den Partner voraussetzt.

Josef und Maria haben die Ehe wieder geheiligt. In ihrer einzigartigen ErwĂ€hlung haben sie durch ihre gelebte Keuschheit die Menschen zur Gnade Gottes zurĂŒckgefĂŒhrt: "Die geistige IntensitĂ€t der Einheit und des Kontaktes zwischen dem Mann und der Frau stammen letztlich aus dem Geist, der lebendig macht. Josef fand eben in ihm die Quelle der Liebe, seiner ehelichen Liebe als Mann, und diese Liebe war grĂ¶ĂŸer als jene, die er sich nach der Möglichkeit seines menschlichen Herzens hĂ€tte erwarten können." (Papst Johannes Paul II.)

Unter der FĂŒhrung von Josef und Maria werden Mann und Frau wieder zu ihrer ursprĂŒnglichen Bestimmung zurĂŒckfinden können: Gelebtes Mann- und Frau-Sein in der Verbundenheit mit Gott, gelebte Liebe in zĂ€rtlicher, inniger Verbundenheit in jeder Situation ihres gemeinsamen Lebens, wo Mann und Frau einander Geborgenheit schenken und in Freude und Leid vertrauensvoll zueinanderstehen. Bitten wir den heiligen Josef, daß er die Ehepaare (meinen Ehepartner und mich) in die liebende Verbundenheit zurĂŒckfĂŒhrt, die sie (uns) zum Abbild Gottes macht.

Gebete am dritten Tag:

Grußgebet zum heiligen Josef, ein (mehrere) GesĂ€tzchen des Rosenkranzes zum heiligen Josef, Litanei zum heiligen Josef.

4. Tag Die Liebe der Eltern zu ihren Kindern

"Der grĂ¶ĂŸte Verlust unserer Epoche ist der Verlust des Vaterbildes und damit des Gottesbildes; seine Wiederentdeckung und seine Verwirklichung ist eine Tat, von der die Zukunft der Menschheit abhĂ€ngt." (Arnold Guillet)

Der heilige Josef hat Jesus als irdischer NĂ€hrvater vollkommen geliebt, ihn sprechen, beten und arbeiten gelehrt und den grĂ¶ĂŸten Schutz und die zĂ€rtlichste Geborgenheit gespendet, der ein irdischer Vater fĂ€hig ist.

"In diesem großen Unterfangen, alle Dinge in Christus zu erneuern, wird die gleichfalls gelĂ€uterte und erneuerte Ehe zu einer neuen Wirklichkeit, zu einem Sakrament des Neuen Bundes. Und so steht auch an der Schwelle des Neuen Testamentes ein Ehepaar. WĂ€hrend Adam und Eva die Quelle des Bösen waren, das die Welt ĂŒberschwemmt hat, stellen Josef und Maria den Höhepunkt dar, von dem aus sich die Heiligkeit ĂŒber die ganze Erde verbreitet. Der Heiland hat das Werk der Heilsrettung mit diesem heiligen Bund begonnen, in dem sich sein allmĂ€chtiger Wille offenbart, die Familie, Heiligtum der Liebe und Wiege des Lebens, zu lĂ€utern und zu heiligen." (Papst Paul VI.)

Noch nie gab es so viele verhaltensgestörte Kinder wie heute. Verhaltensgestörte Kinder kommen nachweislich aus zerrĂŒtteten Familien, aus Familien, in denen die Kinder nicht die AtmosphĂ€re der Einheit und des Geborgen-Seins und das liebende Angenommen-Sein erfahren, das fĂŒr ihre gesunde geistig-seelische Entwicklung Voraussetzung wĂ€re.

Es ist psychologisch erwiesen, daß Kinder, die Hass und Aggression zwischen Vater und Mutter erleben, in ihrem sozialen Kommunikationsverhalten so geschĂ€digt sind, daß sie ihre Schwierigkeiten im Umgang mit den Mitmenschen kaum ĂŒberwinden können. Kindern, die sich nicht in Liebe angenommen wissen, fehlt das "Urvertrauen". Sie leiden an einem negativen SelbstwertgefĂŒhl, das nur sehr schwer in eine gesunde, lebensbejahende Grundeinstellung zu sich selbst und zum Leben ĂŒberhaupt umgewandelt werden kann.

"Wie nötig hĂ€tte es unsere Welt, die Idylle der heiligen Familie als immer noch gĂŒltig anzuerkennen! Als erstes gewiß im Glauben an das Mysterium der Menschwerdung des Gottes der Liebe; aber als zweites, analog dazu, im demĂŒtigen, von Josef vorgelebten Annehmen vĂ€terlicher Verantwortung und Akzeptanz der Grundbedingungen fĂŒr eine seelisch gesunde Basis im Entwicklungsprozeß des Menschen! Auch gewöhnliche Menschenkinder brauchen den Josef-Vater und die Maria-Mutter, das ist ĂŒberzeitliche Wahrheit." (Christa Meves)

Bitten wir den heiligen Josef um VĂ€ter, die ihre Familien segnen, und um MĂŒtter, die sich in Liebe ihren Familien widmen, bitten wir ihn um viele heilige Familien, aus denen gesunde, verantwortungsbewußte Kinder hervorgehen, die in lebensbejahender Dankbarkeit zum himmlischen Vater aufschauen. (Bitte um die Heiligung der eigenen Familie.)

Gebete am vierten Tag:

Grußgebet zum heiligen Josef, ein (mehrere) GesĂ€tzchen des Rosenkranzes zum heiligen Josef, Litanei zum heiligen Josef.

5. Tag Die wahre NĂ€chstenliebe

Der heilige Josef hatte immer ein offenes Herz fĂŒr alle Mitmenschen, besonders fĂŒr die BedĂŒrftigen. Die KirchenvĂ€ter beschreiben ihn als großmĂŒtigen Helfer der Armen, der mit Freuden Almosen gab, als liebevollen Tröster der BetrĂŒbten, die durch seine Worte wieder Kraft und Trost fanden, und als eifriger Beter fĂŒr alle, die im Sterben lagen.

Weiter berichten sie, daß er von einer besonderen Liebe zu den irrenden Menschen erfĂŒllt war und viel fĂŒr sie betete. All jene, die sich nicht nach den Geboten Gottes verhielten, wies er wohl zurecht und machte sie aus Liebe, aber mit Nachdruck, auf ihr falsches Verhalten aufmerksam. In liebevoller Weise war seine Aufmerksamkeit immer auf die BedĂŒrfnisse seiner Mitmenschen gerichtet.

Der heilige Josef versuchte in jede menschliche Begegnung die Liebe Gottes hineinzutragen und seine starke innere ErfĂŒllung und Freude, die ihm aus seiner Verbundenheit mit Gott erwuchs, an die anderen weiterzuschenken.

Bitten wir den heiligen Josef, daß Gott uns mit seinem Geist erfĂŒlle, damit wir stets ein offenes, gĂŒtiges Herz fĂŒr die Nöte und BedĂŒrfnisse der Mitmenschen haben, ein verzeihendes und barmherziges Herz fĂŒr alle, die uns verletzt oder Böses getan haben oder antun, und ein aufrichtiges, dienendes Herz, wenn wir unsere Mitmenschen belehren oder tadeln mĂŒssen.

Heiliger Josef, erbitte uns den Geist der Liebe, der Demut und der Barmherzigkeit.

Gebete am fĂŒnften Tag:

Grußgebet zum heiligen Josef, ein (mehrere) GesĂ€tzchen des Rosenkranzes zum heiligen Josef, Litanei zum heiligen Josef.

6. Tag Die Liebe zum Kreuz

Der heilige Josef war erwĂ€hlt, BeschĂŒtzer und ErnĂ€hrer des Messias und seiner Mutter zu sein. Diese verantwortungsvolle Aufgabe war fĂŒr Josef die höchste Auszeichnung, die er sich wohl vorstellen konnte – seine edle Berufung war jedoch auch mit tiefem Schmerz und Leid verbunden.

Wie sehr muß Josef gelitten haben, als er vor der Geburt Jesu in Betlehem keine Herberge fĂŒr seine Gattin fand, die kurz vor der Geburt stand. Er empfand den tiefen Schmerz ĂŒber eine Welt, die sich dem kommenden Messias verschließt. Wie sehr muß Josef darunter gelitten haben, daß er dem Sohn Gottes und Maria keinen Komfort bieten konnte, sondern nur ein schlichtes, einfaches Leben in Armut.

Und wie groß mag seine Sorge um das Jesuskind gewesen sein, als er – um das Leben des Kindes vor dem König Herodes zu retten – mit ihm und Maria nach Ägypten fliehen und Heimat, Besitz und alles Vertraute hinter sich zurĂŒcklassen mußte.

Trotz der vielen Nöte, die Josef mit seiner Familie durchleiden mußte, war er immer voll Zuversicht und Vertrauen – wußte er doch, daß letztlich alles in den HĂ€nden Gottes lag.

Bitten wir den heiligen Josef, er möge uns in allen schwierigen, leidvollen Situationen unseres Lebens tröstend zur Seite stehen, damit wir unser Kreuz annehmen und lieben lernen, damit wir auch im Leid unseren Geist zu Gott erheben und alles, was uns schwerfÀllt, so tun, als ob Gott selbst es uns aufgetragen hÀtte. Heiliger Josef, schenke uns deine Zuversicht und dein Gottvertrauen!

Gebete am sechsten Tag:

Grußgebet zum heiligen Josef, ein (mehrere) GesĂ€tzchen des Rosenkranzes zum heiligen Josef, Litanei zum heiligen Josef.

7. Tag Die Liebe zur Arbeit

Wie oft verrichten wir unsere tĂ€glichen Verpflichtungen unwillig, oberflĂ€chlich oder schlampig? Wie oft sind wir im alltĂ€glichen Umgang lieblos in unserem Verhalten den Mitmenschen und den Dingen gegenĂŒber?

Der heilige Josef verrichtete seine handwerkliche Arbeit gewissenhaft und ordentlich. Er liebte seine Arbeit, weil er sie als Dienst an den Mitmenschen und vor allem an seiner Familie, die er durch seinen Verdienst ernÀhrte, sah.

In der Heiligung unserer alltĂ€glichen Arbeit ist der heilige Josef unser großes Vorbild. Sein ganzes Leben war vollkommene Hingabe an Gott. Jeder Schlag seines Hammers und jeder Stoß seines Meißels wurde zum Gebet.

"Die menschliche Arbeit ist in das Geheimnis der Menschwerdung aufgenommen, so wie sie auch in besonderer Weise erlöst wurde. Dank seiner Werkbank, an welcher er sein Handwerk zusammen mit Jesus ausĂŒbte, brachte Josef die Arbeit in die NĂ€he des Geheimnisses der Erlösung." (Papst Johannes Paul II.)

Bitten wir den heiligen Josef, er möge uns seine liebe- und ehrfurchtsvolle Einstellung zur Arbeit und zu unseren alltĂ€glichen Pflichten – auch den geringsten – schenken, damit wir lernen, jeden kleinen Handgriff in Liebe zu tun, aus Liebe zu Gott.

Gebete am siebenten Tag:

Grußgebet zum heiligen Josef, ein (mehrere) GesĂ€tzchen des Rosenkranzes zum heiligen Josef, Litanei zum heiligen Josef.

8. Tag Die Liebe zur Schöpfung

"Auf den ersten Seiten der Heiligen Schrift heißt es, Gott habe dem Menschen, die Tiere vorgefĂŒhrt, damit er sie benenne. (Gen 2,19) Mit offenen Sinnen und sehkrĂ€ftigem Geiste schaute der Mensch durch ihre sichtbare Gestalt in das Wesen und sprach das im Namen aus. Sein Inneres antwortete dem Geschöpf. In ihm rĂŒhrte sich etwas, das zum Wesen jenes Geschöpfes in besonderer Beziehung stand, ist doch der Mensch Inbegriff und Einheit der ganzen Schöpfung...

Dieses innige VerhĂ€ltnis zur Schöpfung und zum eigenen Selbst blieb aber nicht. Der Mensch lehnte sich gegen Gottes Gebot auf, und das Band zerriß. Die Dinge wurden ihm fremd, ja feind. Er schaute nicht mehr mit reinem Auge in sie hinein, sondern begehrlich, herrschsĂŒchtig und zugleich mit dem unsicheren Blick des Schuldigen; sie aber verschlossen ihm ihr Wesen.

Auch sein eigenes Wesen entglitt ihm, weil er sich selbstsĂŒchtig hatte durchsetzen wollen. Er lebte nicht mehr kindlich schauend in der eigenen Seele. Sie entfiel ihm, und er wurde seiner selbst unwissend und ohnmĂ€chtig." (Romano Guardini)

Der heilige Josef war so vom Geiste Gottes erfĂŒllt, daß er die Schöpfung in seinem Licht sah und ihr in rechter Ehrfurcht begegnete. Er liebte die Schöpfung in ihrer Vielfalt und Herrlichkeit als Selbstausdruck göttlicher GrĂ¶ĂŸe und Weisheit.

Alle Dinge, die ihm und seiner Familie als GebrauchsgĂŒter zur VerfĂŒgung standen, behandelte er – im Bewußtsein, daß es sich um Geschenke Gottes handelte – in ehrfurchtsvoller Dankbarkeit.

Bitten wir den heiligen Josef, er möge in uns die rechte Einstellung und Liebe zur Schöpfung Gottes erwecken, damit das Band der Einheit den Menschen wieder mit Gott und seiner Schöpfung verbindet.

Gebete am achten Tag:

Grußgebet zum heiligen Josef, ein (mehrere) GesĂ€tzchen des Rosenkranzes zum heiligen Josef, Litanei zum heiligen Josef.

9. Tag Die Liebe zum Leben, das Gott schenkt

Gott schenkt uns das "Leben in FĂŒlle" (vgl. Joh 10,10). Gott ist der Gott des Lebens, der uns – durch viele PrĂŒfungen und LĂ€uterungen hindurch – zu einem vollkommenen Leben in Verbundenheit mit ihm fĂŒhren möchte.

Der heilige Josef hat als Schutzpatron der gesamten heiligen Kirche – des mystischen Leibes Christi wie kein anderer die Macht, uns vor allem Unheil zu schĂŒtzen. Er beschĂŒtzt und behĂŒtet uns, wie er einst Jesus und Maria beschĂŒtzt und behĂŒtet hat.

Vertrauen wir uns seinem mĂ€chtigen Schutz an, und lassen wir uns durch ihn in die tiefsten Geheimnisse Gottes und zu einem reichen innerlichen Leben fĂŒhren. Lassen wir uns durch ihn zur rechten Gottesliebe, zur rechten Einstellung zu uns selbst, zu unseren Mitmenschen und zur gesamten Schöpfung fĂŒhren.

Bitten wir den heiligen Josef, daß wir unser Leben, unsere Beziehung zu Gott und zu den Mitmenschen so begreifen, wie Gott es wĂŒnscht. Der heilige Josef möge unser BeschĂŒtzer, unser FĂŒhrer und Begleiter auf unserem Lebensweg sein und uns helfen, immer in Vertrauen und Dankbarkeit mit unserem himmlischen Vater verbunden zu sein.

Gebete am neunten Tag:

Weihegebet zum heiligen Josef


"Lieber heiliger Josef, dir will ich mich weihen. Nimm meine Hingabe gĂŒtig auf. Ich schenke mich dir ganz. Du sollst allezeit mein Vater, mein BeschĂŒtzer, mein FĂŒhrer sein auf dem Weg des Heils. Erflehe mir eine große Reinheit des Herzens und eine starke Hinneigung zum inneren Leben! Gib, daß so wie bei dir alle meine Handlungen die grĂ¶ĂŸere Ehre Gottes zum Ziele haben, daß ich vereint bleibe mit dem göttlichen Herzen Jesu, mit dem unbefleckten Herzen MariĂ€ und mit dir, heiliger Josef. Amen." (Papst Leo XIII.)

Grußgebet zum heiligen Josef, ein (mehrere) GesĂ€tzchen des Rosenkranzes zum heiligen Josef, Litanei zum heiligen Josef.
Jesu Blut lebt! Jesus war und ist Gott und Mensch
Tim Hebben
Du betest Menschen wie josef an, obwohl nur GOTT es wĂŒrdig ist, angebetet zu werden . Ich mein das nicht auf JESUS bezogen, sondern nur auf maria und josef.
Zweihundert
Er wird verehrt, nicht angebetet...
Zweihundert
Wir beten zum Heiligen Joseph, das ist ein gewaltiger Unterschied, ein ewiges vergelts Gott fĂŒr den Hinweis, möge auch sie der heilige Joseph berĂŒhren, ...
Maria Katharina
Das ist immer wieder das Problem mit den Evangelischen oder den Trollen hier.
Sie haben auch große Probleme mit der Muttergottes....
Heilwasser
Das Problem ist, dass die gerade mal 5min. Angemeldeten gleich mehr wissen wollen als alle Heiligen der 2000jÀhrigen Kirchengeschichte.
Zweihundert
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Zweihundert
Zweihundert
Ein wirklich sehr schöner und gut recherchierter Bericht, nur am Ende sagt er, dass es sein kann, dass es noch bewiesen werden wĂŒrde, dass Jesus kein Mensch sei, wo wir doch glauben, dass Jesus Gott und Mensch ist! Können wir das ĂŒberhaupt wissenschaftlich beweisen? Aber interessant ist doch wie israelische Behörden gegen die Ausgrabungen vorgegangen sind!
Bethlehem 2014
"Seine MÀnnlichkeit wurde durch dieses einzelne Geschlechtschromosom bestimmt, das aus einer nicht menschlichen, mÀnnlichen Quelle stammt!" => Dann war der "Besitzer" dieses Blutes also nicht wahrer Mensch???
WĂ€re damit nicht bewiesen, daß dieses Blut nicht von Jesus Christus stammt?
Und: natĂŒrlich kann man wissenschaftlich beweisen, daß Jesus Gott und Mensch ist.
Das HAT die Theologie doch 
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"Seine MÀnnlichkeit wurde durch dieses einzelne Geschlechtschromosom bestimmt, das aus einer nicht menschlichen, mÀnnlichen Quelle stammt!" => Dann war der "Besitzer" dieses Blutes also nicht wahrer Mensch???
WĂ€re damit nicht bewiesen, daß dieses Blut nicht von Jesus Christus stammt?
Und: natĂŒrlich kann man wissenschaftlich beweisen, daß Jesus Gott und Mensch ist.
Das HAT die Theologie doch lÀngst bewiesen!
Heilwasser
@Bethlehem 2014 Da die makellose Jungfrau keinen Mann "erkannte", kann die MĂ€nnlichkeit Jesu meiner Logik nach nur von Gott selbst stammen. Mensch war er ja trotzdem durch das angenommene Fleisch aus der Jungfrau. Das ergibt zusammen: geboren der Menschheit nach aus der Jungfrau Maria, der Gottheit nach aus Gott. Und dass die MĂ€nnlichkeit von Gott bestimmt wurde, könnte man ja gut annehmen. Da seh 
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@Bethlehem 2014 Da die makellose Jungfrau keinen Mann "erkannte", kann die MÀnnlichkeit Jesu meiner Logik nach nur von Gott selbst stammen. Mensch war er ja trotzdem durch das angenommene Fleisch aus der Jungfrau. Das ergibt zusammen: geboren der Menschheit nach aus der Jungfrau Maria, der Gottheit nach aus Gott. Und dass die MÀnnlichkeit von Gott bestimmt wurde, könnte man ja gut annehmen. Da seh ich jetzt kein Problem.
nujaas Nachschlag
Der Sohn als Licht vom Licht ist gezeugt in Ewigkeit. Mit der Konstruktion zeugt Gott Christus zweimal. Da finde ich Theologie nun wirklich logischer.
Heilwasser
@nujaas Nachschlag Sie wollen ja immer "Nachschlagen", ne (?), aber der Satz von mir, auf den Sie anspielen, ist gerade Konzilstheologie.
Zweihundert
@nujaas Nachschlag
Fest MariÀ Geburt
mariawalder-messbuch.de/as62/sep/sep8/node7.html
Auf wen, wenn nicht auf die Gottesmutter Maria, die Braut des Heiligen Geistes soll sich das sonst beziehen?
www.bibleserver.com/text/EU/Proverbs8
Spr. 8, 22
22 Der HERR hat mich geschaffen als Anfang seines Weges, vor seinen Werken in der Urzeit;1
23 in frĂŒhester Zeit wurde ich gebildet, am Anfang, beim Ursprung 

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@nujaas Nachschlag

Fest MariÀ Geburt

mariawalder-messbuch.de/as62/sep/sep8/node7.html

Auf wen, wenn nicht auf die Gottesmutter Maria, die Braut des Heiligen Geistes soll sich das sonst beziehen?

www.bibleserver.com/text/EU/Proverbs8

Spr. 8, 22

22 Der HERR hat mich geschaffen als Anfang seines Weges, vor seinen Werken in der Urzeit;1

23 in frĂŒhester Zeit wurde ich gebildet, am Anfang, beim Ursprung der Erde.

24 Als die Urmeere noch nicht waren, wurde ich geboren, als es die Quellen noch nicht gab, die wasserreichen.

25 Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den HĂŒgeln wurde ich geboren.

26 Noch hatte er die Erde nicht gemacht und die Fluren und alle Schollen des Festlands.

27 Als er den Himmel baute, war ich dabei, als er den Erdkreis abmaß ĂŒber den Wassern,

28 als er droben die Wolken befestigte und Quellen strömen ließ aus dem Urmeer,

29 als er dem Meer sein Gesetz gab und die Wasser nicht seinen Befehl ĂŒbertreten durften, als er die Fundamente der Erde abmaß,

30 da war ich als geliebtes Kind bei ihm. Ich war seine Freude Tag fĂŒr Tag und spielte vor ihm allezeit.2

31 Ich spielte auf seinem Erdenrund und meine Freude war es, bei den Menschen zu sein.

32 Nun, ihr Kinder, hört auf mich! Selig, die auf meine Wege achten.

33 Hört die Mahnung und werdet weise, lehnt sie nicht ab!

34 Selig der Mensch, der auf mich hört, der Tag fĂŒr Tag an meinen Toren wacht und meine TĂŒrpfosten hĂŒtet.

35 Wer mich findet, findet Leben und erlangt das Gefallen des HERRN.

Und noch etwas, nach Maria von Agreda bezieht sich der Hl. Erzengel Michael mit "Wer ist wie Gott?" auf die Allerheiligste Jungfrau Maria!


16. Doch Michael erwiderte: "Wer ist wie der Herr, unser Gott, der in den Höhen wohnt?" "Schweige, Feind, mit deinen ungeheuren LĂ€sterungen! Du bist ganz von Bosheit besessen, darum fort aus unserer Gesellschaft, du UnglĂŒckseliger! Fahre hinab mit deiner blinden Unwissenheit und deiner Bosheit in die finstere Nacht und in das Chaos der höllischen Pein! Wir hingegen, o Geister des Herrn, wollen Gott anbeten und verehren. Die glĂŒckselige Frau aber, die dem ewigen Wort die menschliche Natur schenken wird, wollen wir als unsere Herrin und Königin anerkennen." Jenes "große Zeichen der Himmelskönigin" war in diesem Streit fĂŒr die guten Engel wie Schild und Waffe gegen die bösen AbtrĂŒnnigen. Dem gegenĂŒber waren die StreitgrĂŒnde Luzifers kraftlos. Er wurde verwirrt und sprachlos und konnte die in diesem Zeichen dargestellten Wahrheiten nicht ertragen. Wie dieses geheimnisvolle Zeichen durch Gottes Kraft erschienen war, so wollte Gott auch, dass ein anderes Zeichen, der rote Drache, sichtbar 


Also man kann nicht von einer zweiten Zeugung sprechen, denn es heißt ja im Credo Gottes Sohn "Geschaffen und nicht gezeugt" und weiter "geboren aus der Jungfrau Maria", demnach wurde Gottes Sohn im Fleische nach aus der Jungfrau Maria geboren!

Danke fĂŒr Ihre Hinweise!
Heilwasser
Vielen Dank, aber "gezeugt, nicht geschaffen" muss es heißen.
Zweihundert
@nujaas Nachschlag Ja fĂŒr mich eine eindeutige Aussage und BestĂ€tigung fĂŒr das Video! @Heilwasser DANKE! 🙏
Hausfrau
Ich dachte, der Ort der Kreuzigung sei die heutige Grabeskirche. Da kann man doch nicht einfach so herumgraben ?!
Heilwasser
Das Grab kann nicht genau da sein, wo die Kreuzigung war, denn es war ja das Grab, das Josef v. ArimathĂ€a ursprĂŒnglich fĂŒr sich selbst geplant hatte. Ron Wyatt musste da ganz genau sein, sonst hĂ€tte er das Blut Jesu nicht gefunden.
Zweihundert
@Hausfrau Ja, leider wird das heute so dargestellt, obwohl das wirklich unlogisch ist! Jesus wurde ja nicht an der Stelle gekreuzigt, wo er begraben wurde! đŸ€Š
CrimsonKing
Und malbwieder wĂŒrde ein unliebsamer Kommentar entfernt. Bloß keine Kritik aufkommen lassen, der man sich stellen mĂŒsste.
😀
Heilwasser
Joannes Baptista
Wieviel hat Jesus doch gelitten! 🙏
Joannes Baptista
Sehr staunenswert.
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Joannes Baptista shares this
36
Die Aussage des Credo: "geboren aus Maria, der Jungfrau" empirisch bestĂ€tigt. Das war echte göttlich gefĂŒgte ArchĂ€ologenarbeit! 👏
geringstes RĂ€dchen
Interessant!
Sieglinde
Denen die Glauben muss man es nicht erklÀren und jene die nicht glauben, kann man es nicht erklÀren.
Heilwasser
Es gibt aber manche, die eher wissenschaftlich orientiert sind und solche können dadurch zum Glauben kommen. Außerdem ist es sehr stĂ€rkend đŸ€— zu wissen, dass Glaube u. Wissenschaft in der Einheit sind und eben nicht sich widersprechen, wie viele immer wieder unterstellen wollen.
Tina 13
🙏 🙏