Wo war wohl Christus in Auschwitz?

Wo war wohl Christus in Auschwitz?

Es gibt ja so besonders Gescheite, die meinen, sie
könnten das Christentum mit ihren zynischen Fragen
ins Wanken bringen, aber da täuschen sie sich gewaltig.
Nie hat es eine hervorragendere Persönlichkeit als
Jesus Christus auf Erden gegeben, da können sie uns
erzählen, was sie wollen. Nun fragen diese Leute, die
den Holocaust des II. Weltkrieges oft selber noch mit
eingefädelt haben:

Wo war Gott in Auschwitz?

Na, wo wird Er wohl gewesen sein? Habt ihr nicht be-
merkt, dass die Herrschaft Gottes erst einmal im Kreuzes-
zeichen gegründet wurde? Ich weiß, warum ihr nicht wahr-
haben wollt, dass Christus 2000 Jahre lang als Gottmensch
und damit als Gott vom Kreuz herab herrscht: weil ihr
keine Demut habt. Ihr wollt es euch nicht zu Herzen
gehen lassen, denn es geht nicht in euren Hochmut hinein,
dass ein Gott sich so erniedrigen kann. Aber genau das
zeigt nunmal die Größe Jesu Christi, es beweist, dass
Er Gottes Sohn war, ist und bleibt in alle Ewigkeit.
Wenn Christus selbst als wahrer Gott und wahrer Mensch
unsägliche, unüberbietbare Leiden auf sich genommen
hat, die noch viel größer waren als die Leiden der Häftlinge
in Auschwitz, was will man dann mit dieser komischen,
zynischen und sogar gotteslästerlichen Frage überhaupt:
wo war Gott in Auschwitz?

Er war natürlich genau dort, wo Er immer war: leidend
am Kreuz, mitleidend in den Leidenden von Auschwitz,
wo sonst?! Er war es, der den Leidenden in Auschwitz
Kraft, Liebe und Trost schenkte, indem Er ihnen die
Kreuzesgnaden zufließen ließ, um ihr Martyrium durch-
zutragen. Er war es selbst, der in den heiligen Maximilian
Kolbe und Theresia Benedikta vom Kreuz (Edith Stein)
gelitten hat und Nächstenliebe ins KZ hineingebracht
hat. Vielmehr müsste die Frage lauten:

Warum ist Auschwitz überhaupt geschehen?

Weil die Menschen herzlos geworden sind und sich
von Christus abgewandt haben und wenn sie das tun,
überlässt sie der Allmächtige, nachdem Er ihnen warnen-
de Propheten schickte, ihrem eigenen Willen. Die Frage
müsste vielmehr lauten:

Warum haben die bösen Menschen unserem Herrn und Gott
Auschwitz angetan?

Das wäre die richtige Fragestellung, aber was will man
den Hochmütigen schon erklären, die ja nur spötteln,
bis der Zeitpunkt kommt, wo es zu Ende geht mit ihnen?
Dann lachen sie nicht mehr. Dann, wenn sie im Tod die
wahre Erkenntnis Gottes bekommen, dann schreien sie
nach Hilfe, die sie zu Lebzeiten verschmäht haben und
darum wird es dann zu spät sein. Die heiligen Märtyrer
gehen in das Himmelsglück ein, die Kreuzesfeinde in die
Höllenpein, denn die Liebe hat im Himmel ihre Wohnung
und der Hass im Höllenschlund.

Nur einer ist der Erlöser: Christus, leidend am Kreuz,
der beim persönlichen Gericht Richter sein wird! JETZT
muss man das glauben, nicht erst nach dem letzten
Atemzug, denn dann ist es zu spät. Jetzt ist die Zeit, die
Prüfung zu bestehen, nicht danach.

Christus ist das wahre Holocaustum (=Ganzbrandopfer),
nur Er und sonst niemand! Wir brauchen nur die katholische,
einzig wahre Religion, alles andere sind Torheiten!


P.S.: Maximilian Kolbe starb in Auschwitz am 14. August 1941,
Theresia Benedikta vom Kreuz starb in Auschwitz am 9. August
1942.


Weiterführender Link:
Himmelwärts (schhw.net)
Joannes Baptista
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Heilwasser
2mal dasselbe 2 Jahre auseinander.
Joannes Baptista
Ja, das Hillary-Clinton-Fakenews-Imperium!
Joannes Baptista
Sehr gut geschrieben. Sehr sehr gut geschrieben. Eine wahre Antwort auf die Theodizeefrage.
1000fach Ewiges Vergelt's Gott!