Das Vat.2 Konzil hat heimtückisch das Ziel getauscht

Es ist Zeit, sich gegen den größten Feind zu stellen, den die Heilige Kirche hat, die konservativen Konzilskleriker. Man muss Gott schon sehr lieben, um das Konzil und dessen, vor allem konservative, Unterstützer frontal anzugreifen. Man muss bereit sein, mit der unsterblichen Seele nackt vor den Thron Gottes zu treten, um den Dienst an der Wahrheit zu bezeugen. Es geht gerade darum, die katholische Kirche zu verteidigen und sie eben nicht in den tatsächlichen Protestantismus der Konzilskirche fallen zu lassen.
 
Die Konservativen der Vat. 2 Kirche sind deshalb viel schlimmer und böser als die offensichtlichen Kirchenfeinde, wie die Unzuchtsbischöfe des deutschen Synodalen Weges, weil sie entschieden, wütend und voller Egoismus auf den Austausch des eigentlichen Ziels der Kirche bestehen. Für sie geht es um den gemeinschaftlichen und engagierten Spaß hier auf der Erde, um Kletterwände und fitnessorientierte Muckibuden, selbst in der Kirche. Es geht eben nicht mehr um das Unsichtbare, das innerste Zimmer in der inneren Seelenburg, in dem Gott wohnt, das Ziel aller kontemplativen Mönche und Nonnen.
 
Die Konservativen tauschen die kontemplative Stille der unsterblichen Seele gegen eine disziplinorientierte Differenzierung in einem grundsätzlich bejahten Machtkampf im Reich des Herrn der Welt. Sie wollen innerweltliche Kampfeinheiten für den Erhalt der katholischen Kultur, in der sie die Herrscher sind. Es ist ein Machtkampf. Sie sind Zeloten. Ihre Weltorientierung lässt sie BerGOG und seine Kirche der Moderne grundsätzlich verteidigen. Niemals würden sie ihren „Führer“ kritisieren oder bekämpfen. Sie brauchen ihn, um das Machtkollektiv bedingungslos zu schützen. Nie wieder darf es eine stille Messe geben. Nie wieder darf es den wahren Lebensinhalt eines jeden Kartäusers geben. Sowas sinnloses und abergläubisches (wohl Flucht vor der Unterwerfung durch die Macht) brauchen die Konservativen nicht. Es hilft ihnen nicht für ihre Herrschaft. Kletterwände schon, genauso wie Mission Camps und Diskokirchen.
 
Konservative, ich kenne euch. Wir sehen uns vor dem Thron. „Ich lass euch nicht aussa“ (Zitat der Kärntner Polizei). Bereitet euch vor. Sammelt alles Negative gegen mich. Vielleicht hilft euch das? Letzte Chance, Konservative: Wendet euch klar und deutlich gegen BerGOG! Beendet den NOM! Dann trinken wir auch wieder ein oder zwei Villacher zusammen. Damals hatten wir Spaß. 

 
Sie glauben nicht mehr an das heilige Unsichtbare. Sie missbrauchen es nur noch, unbedingt, als Postulat für ihren Machterhalt, aber es hat keine Realität mehr für sie. Der NOM bezeugt ihre Respektlosigkeit. Sie sind sich nicht mehr bewusst, dass sie im Angesicht Gottes stehen, wenn sie ihre coolen Mahlfeiern um den Campingtisch ohne Opfercharakter abhalten. Sie sind Egoisten. Sie wollen nur noch das eigene selbstverwirklichen, d.h. im Falle der konservativen Konzilskatholiken, die katholische Folklore. Ihren katholischen Musikantenstadl setzen sie mit eiserner Disziplin und Gnadenlosigkeit durch. Sie glauben, dass ihre irdische Militanz der himmlischen entspricht. Falsch, denn ihre entspringt der Macht und Herrschaft, die himmlische verwirklicht die absolute Liebe.
 
Sie behaupten, das Unsichtbare ist nicht mehr real. Es sei Aberglauben, nur noch etwas für Verrückte. Das ist nicht der Fall. Jedes kleine Kind kennt das Heilige. Für es ist das Unsichtbare viel präsenter als das Sichtbare. Gerade letzteres kennt das Kind erst mal nicht. Das muss es erst noch ertasten und erfahren. Das Unsichtbare kennt es (der Grund für die Märchen, das Fantastische in Literatur, Kunst und Film). Es erinnert sich an Gott. Es weiß um die Wahrheit der Gemeinschaft der Heiligen und der Engel.
 
Als kleiner Bub hatte ich unzählige Träume, in denen ich immer wieder das gesamte Heilsgeschehen, u.a. den Sturz Satans auf die Erde, gesehen habe. Von meinen Eltern hatte ich bis dahin nur: „Mund auf und Grießbrei“ gehört. Ich war noch nicht mal fünf Jahre alt. Ich war immer demütig genug, um mich an die eigentliche Wahrheit zu erinnern. Nein, das Unsichtbare ist für demütige Menschen erfahrbar. Nur der moderne Hochmut verleugnet dieses Wissen.
 
Deshalb ist die Abtreibung so schlimm. Es ist Mord, ein Fressen des Bösen.
 
Alles menschliche Leben ist zielorientiert. Die Konzilskleriker haben das Ziel ausgetauscht. Jetzt ist es nicht mehr das Unsichtbare, sondern die irdische menschliche Gemeinschaft, siehe Pius, Popo mit einem P davor, (P)arsch. Nomen est omen. Wie immer. Nett und lieb ist nicht das Ziel. Nicht genügend. Setzen, ab in die Hölle. Ihr seid zu hochmütig für den Himmel. Ihr versteht das FIAT der Heiligen nicht. Aber ihr seid cool, mit Kletterwänden, Muckibuden und gleich daneben, einen Urnenfriedhof, damit die teuren Muskeln nicht verrotten müssen.
 
Solange die Intention der katholischen Kirche in der gemeinschaftlichen Gutmenschlichkeit besteht, wird ihr wahres Ziel verdunkelt. Erst wenn alles wieder auf das Unsichtbare ausgerichtet sein wird, wird die gesamte Menschheit wieder einen Kompass für ihr wahres Heil haben. Niemand wird es mehr hinterfragen. Dann wird die Inflation nach dem Urknall wieder ihr wahres katholisches Gesicht zeigen.
 
Das Ziel des Menschen ist im Himmel, nicht auf der Erde in einer noch so lieben Gemeinschaft. Gottlose Menschen sind zwangsläufig Egoisten. Sie haben keine Wahl. Deshalb identifizieren sie Liebe mit Unzucht.
fire stone
"Konservative Konzilskleriker" - eine contradictio in adiecto ???