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Der letzte Papst, der bis zu seinem Tod dem kanonisierten Ritus des Hl. Papstes Pius V. treu geblieben ist, war jedoch nicht der Heroische Pius XII., sondern noch Pius' des XII. Nachfolger, der Hl. Johannes XXIII. der späteinsichtige Sterbebettbüßer.
St. Johannes XXIII. hat den Ritus St. Pius' V. zwar kleineren Änderungen unterworfen, doch ebenso bereits der Heroische Pius XII. (mit seiner …More
Der letzte Papst, der bis zu seinem Tod dem kanonisierten Ritus des Hl. Papstes Pius V. treu geblieben ist, war jedoch nicht der Heroische Pius XII., sondern noch Pius' des XII. Nachfolger, der Hl. Johannes XXIII. der späteinsichtige Sterbebettbüßer.
St. Johannes XXIII. hat den Ritus St. Pius' V. zwar kleineren Änderungen unterworfen, doch ebenso bereits der Heroische Pius XII. (mit seiner Reform der Osterliturgie, für welche der Heroische Pius XII. bis heute von radikalen Traditionalisten hart gescholten wird), und ebenso bereits zahlreiche andere Nachfolger des Hl. Pius V.
Vielen Dank für diese Informationen und Betrachtungen, denen ich jedoch, was den Ökumenismus betrifft, nur im Falle des - heute leider in der Tat, selbst bei Päpsten, üblich gewordenen - schwer häretischen irenischen Ökumenismus' zustimme; von welchem, dem Irenismus, die Päpste vor dem Konzilspapsttum St. Johannes' XXIII. immer befürchteten, dass dieser die Übermacht gewinnen könnten, und leider eben keineswegs ganz zu Unrecht, zumindest was die Art betrifft, wie diesen die Päpste, beginnend mit dem Konzilspapsttum St. Johannes' XXIII., jenes späteinsichtigen Sterbebettbüßers, zu praktizieren begannen, denn bereits das am 6. #8. im Hl. Jahr 2000 (am Fest der Verklärung Christi, am 55. Jahrestag des ersten Abwurfes einer Atombombe auf eine Menschensiedlung, auf die römisch-katholisch geprägte Stadt Hiroshíma) im Auftrag des Hl. Papstes Johannes Paul II. veröffentlichte Dokument des konservativ-modernistischen Glaubenspräfekten Kardinal Joseph Ratzinger (des späteren ebenso konservativ-modernistischen Papstes Benedikt XVI.), Dominus Jesus, behauptet gegen die authentische römisch-katholische Lehre, dass die vom Glauben abgefallenen Ostkirchen (die sich selbst 'Orthodoxe Kirche' nennen, und die überwiegend die Hl. Römisch-Katholische Kirche ganz entschlossen ablehnen) 'Teil der Kirche Christi' wären; die authentische Lehre der Kirche sagt jedoch aus, dass ausschließlich die Hl. Römisch-Katholische Kirche alleine die wahre Kirche Christi ist.
Gerade auch gegenüber der gefährlichen Sekte des Orthodoxismus' hat der Hl. Johannes Paul II. immer falsche Rücksichten genommen, zum Schaden der wahren Hl. Kirche Christi.
Eugenia-Sarto
Was ist eigentlich die Identität eines "konservativ-modernistischen Papstes"?
nujaas Nachschlag
Die Änderungen an der Karwoche durch Pius XII waren nicht klein und keineswegs alle gut.
Die Orthodoxie eine Sekte zu nennen ist falsch. Wir haben schließlich nicht nur eine gemeinsame 1000-jährige Geschichte, diese Geschichte ist in der Orthodoxie auch deutlicher erkennbar als in der lateinischen und das nicht nur wegen des Konzils.
Oenipontanus
@nujaas Nachschlag
"Änderungen an der Karwoche" ist egtl. noch zu nett ausgedrückt, ich würde es eher eine Deformierung oder Ummodelung oder gar Zerstörung nennen. Das werden die meisten Tradis aber nie begreifen, da sie nicht die Quellen studieren.
Eugenia-Sarto
Ein Papst kann manches verändern, jedoch nicht das Wesen der hl. Messe, daß sie nämlich die unblutige Erneuerung das Kreuzesopfer ist. Und das tat Pius XII. nicht.
Oenipontanus
Na dann ist ja alles in Butter...
Rumanus
@nujaas Nachschlag, Sie verwenden eine falsche, säkulare Definition des Begriffes 'Sekte'. Die zeitliche Dimension ist für die Existenz einer Sekte irrelevant. Aus Sicht der Hl. Kirche Jesu Christi - diese ist für die Hl. Römisch-Katholische Kirche (HRKK) mit der HRKK ident - ist jede christliche Konfession außerhalb der Einen HRKK eine Sekte, und damit ist die 'Orthodoxe Kirche' (OK; die sich …More
@nujaas Nachschlag, Sie verwenden eine falsche, säkulare Definition des Begriffes 'Sekte'. Die zeitliche Dimension ist für die Existenz einer Sekte irrelevant. Aus Sicht der Hl. Kirche Jesu Christi - diese ist für die Hl. Römisch-Katholische Kirche (HRKK) mit der HRKK ident - ist jede christliche Konfession außerhalb der Einen HRKK eine Sekte, und damit ist die 'Orthodoxe Kirche' (OK; die sich als rechtgläubig ansieht und die HRKK als irrgläubig ansieht) selbstverständlich eine Sekte.
Gerade, weil die Ahnen der 'OK' etwa ein Jahrtausend Teil der HRKK waren, um sich dann immer wieder jahrhundertelang dem Papst zu entfremden und dessen universale Autorität in Frage zu stellen, um dann zweimal vom Papst, und damit von der HRKK, abzufallen (1054, kurz nach dem Tod des Hl. Papstes Leo IX., und, nach kurzer Rückkehr aus Furcht vor den türkischen Muslimen, erneut 1453, unter Papst Nikolaus V., nachdem Rom dann Neurom [Neurom-Konstantinopel] vor den Muslimen nicht mehr retten konnte, erneut), ist es ja offensichtlich, dass sie einmal zur HRKK gehörten, um dann eine neue Kirche und Konfession, die 'Neurömische Kirche', aufzumachen.
Rumanus
@Eugenia-Sarto, selbstverständlich kann dies der Papst nicht, und dies ist auch nie geschehen, auch nicht durch die Nachfolger des Heroischen Pius XII., denn sonst wäre die Hl. Abendmahlsopferfeier ungültig.
Es ging jedoch um die Frage, welcher Papst als bislang letzter bis zu seinem Tod den Ritus des Hl. Papstes Pius V. zelebrierte, und diesen als Hauptritus der Kirche bewahrte - und dies war …More
@Eugenia-Sarto, selbstverständlich kann dies der Papst nicht, und dies ist auch nie geschehen, auch nicht durch die Nachfolger des Heroischen Pius XII., denn sonst wäre die Hl. Abendmahlsopferfeier ungültig.
Es ging jedoch um die Frage, welcher Papst als bislang letzter bis zu seinem Tod den Ritus des Hl. Papstes Pius V. zelebrierte, und diesen als Hauptritus der Kirche bewahrte - und dies war nicht der 1958 verstorbene Heroische Pius XII., sondern Pius' des XII. 1963 verstorbener Nachfolger, der Hl. Johannes XXIII., dessen von diesem 1962 herausgegebene Version des Ritusbuch des Hl. Pius V. jenes ist, das die Piusbruderschaft bis heute verwendet.
Erzbischof Lefebvre legte sogar mit Nachdruck größten Wert darauf, um die Einheit des Ritus des Hl. Pius V. sicherzustellen, dass die letzte von den Päpsten promulgierte Version des Ritus des Hl. Pius V. zu verwenden wäre, und rief seine Gläubigen auf, Publikationen, die das Ritusbuch des Hl. Johannes XXIII. in Frage stellten, abzubestellen.
Mir vsjem
Richtig: Oktavtag vom Fest der Geburt des Herrn.
Und nicht zu vergessen heute den Herz-Mariä-Sühnesamstag, der auch morgen, Sonntag, noch nachgeholt werden kann.
Nach dem frühen Heimgang von Francisco und Jacinta trat Lúcia 1921 in Porto in das Kollegium der Dorotheenschwestern ein, später schloss sie sich in Tui in Spanien den Dorotheenschwestern an, wo sie 17 Jahre lang lebte und Maria …More
Richtig: Oktavtag vom Fest der Geburt des Herrn.
Und nicht zu vergessen heute den Herz-Mariä-Sühnesamstag, der auch morgen, Sonntag, noch nachgeholt werden kann.
Nach dem frühen Heimgang von Francisco und Jacinta trat Lúcia 1921 in Porto in das Kollegium der Dorotheenschwestern ein, später schloss sie sich in Tui in Spanien den Dorotheenschwestern an, wo sie 17 Jahre lang lebte und Maria Lúcia von den Schmerzen genannt wurde. Danach erschien ihr Unsere Liebe Frau am 10. Dezember 1925 im Konvent in Pontevedra in Spanien. Sie erbat die Andacht der fünf ersten Samstage: das Beten des Rosenkranzes, das Betrachten eines der 15 Geheimnisse des Rosenkranzes, Beichte und die Kommunion zur Sühne für die Sünden, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen werden.
1948 ging Maria Lúcia nach Coimbra und wurde dort Unbeschuhte Karmelitin, wo sie den Namen Maria Lúcia vom Unbefleckten Herzen annahm.

Die feindliche Gesinnung und Ablehnung der Fatimabotschaft durch den besetzten Vatikan ging so weit, dass zu irgend einer bestimmten Zeit die wahre Lucia durch eine falsche "Lucia" ausgetauscht wurde. Es gab gefälsche Bilder. Sie traf sich weder mit Paul VI. noch mit Johannes Paul II. und schrieb auch keinen Brief an den Vatikan.
Rumanus
Wie man heute an Bildanalysen sehen kann (vgl. hierzu die Artikel von Wolfram Schrems auf katholisches.info) verschwand die echte Sr. Luzia vom Unbefleckten Herzen von den Heiligen von Fatima von Portugal (dessen Namen bedeutet: 'Hafen der Gallier'!) ungefähr um die Zeit des Todes des Heroischen Pius XII. - und zwar für immer.
Die falsche Sr. Luzia trat zum ersten Mal öffentlich zum 50-Jahr-…More
Wie man heute an Bildanalysen sehen kann (vgl. hierzu die Artikel von Wolfram Schrems auf katholisches.info) verschwand die echte Sr. Luzia vom Unbefleckten Herzen von den Heiligen von Fatima von Portugal (dessen Namen bedeutet: 'Hafen der Gallier'!) ungefähr um die Zeit des Todes des Heroischen Pius XII. - und zwar für immer.
Die falsche Sr. Luzia trat zum ersten Mal öffentlich zum 50-Jahr-Jubiläum der Fatimaerscheinungen auf, 1967, anlässlich des ersten Papstbesuches in Fatima durch den bereits schwer satanianisch-freimaurerisch unterjochten Hl. Paul VI.
In der bis heute geheimgehaltenen 3. Botschaft von Fatima - diese wäre nach Anordnung Marias 1960 vom Papst, dem Hl. Johannes XXIII. dem späteinsichtigen Sterbebettbüßer, zu veröffentlichen gewesen - heißt es unter anderem (vgl. hierzu die Aussagen von Priester Malachi Martin), dass das Papsttum unter die Herrschaft Satans geraten würde. Dieses Geheimnis begann sich bereits im Oktober 1958, mit dem mysteriösen Tod Pius' XII. und mit dem auf Pius' Tod folgenden geheimnisumwitterten Konklave zu erfüllen, aus welchem auf einmal ein Außenseiter und bekannter Freimaurer- und Kommunistenfreund als Papst hervortrat, eben jener Hl. Johannes XXIII. der späteinsichtige Sterbebettbüßer (der heiligmäßige Kardinal Josef Siri von Genua konnte auf direkte Nachfrage die Behauptung, er wäre 1958 von den Kardinälen ursprünglich rechtmäßig zum Papst ernannt worden, niemals dementieren, sondern er antwortete im Gegenteil sehr vielsagend ausweichend auf diese seit Jahrzehnten kursierende Behauptung, mit den Worten, dass er einem 'schrecklichen Geheimnis' verpflichtet wäre).
Mir vsjem
Richtig, @Rumanus. Auf die Abhandlungen über FATIMA von Wolfram Schrems kann nicht oft genug hingewiesen werden.
Es dürfte stimmen, dass die wahre Sr. Lucia schon "um die Zeit des Todes von Pius XII. verschwunden ist. Nachdem das Dritte Geheimnis im Jahre 1957 in den Vatikan wanderte und nach neuesten glaubhaften Kenntnissen Pius XII. doch das Dritte Geheimnis gelesen haben soll und …More
Richtig, @Rumanus. Auf die Abhandlungen über FATIMA von Wolfram Schrems kann nicht oft genug hingewiesen werden.
Es dürfte stimmen, dass die wahre Sr. Lucia schon "um die Zeit des Todes von Pius XII. verschwunden ist. Nachdem das Dritte Geheimnis im Jahre 1957 in den Vatikan wanderte und nach neuesten glaubhaften Kenntnissen Pius XII. doch das Dritte Geheimnis gelesen haben soll und daraufhin entschloss, es Ende 1958 zu offenbaren, und damals auch das Gerücht umging, dass er nicht eines natürlichen Todes gestorben sei, dann würde alles zusammenpassen. Daraufhin könnte dann Sr. Lucia entfernt worden sein.
Eine diesbezügliche Aussage von Malachi Martin ist zwar nicht bekannt und von einem "Sterbebettbüßer" Roncalli wissen wir auch nichts. Ihn als "Heiligen" zu betiteln, teilen wir nicht.
Natürlich war dieses manipulierte Konklave kein rechtmäßiges Konklave.
Giuseppe Kardinal SIRI († 2. Mai 1989) war der Erstgewählte im Konklave. Nicht nur einmal, sondern zweimal war er der gewählte Papst, zuerst anstelle von Roncalli, dann anstelle von Karol Wojtyla.

Pater DDDr. Malachi Martin, Dolmetscher und Berater im Vatikan, äußerte sich zur Wahl von Kardinal SIRI, dass kanonisch gesehen die nicht angenommene Wahl wegen Drohschreiben ein Anlass sei zur Ungültigkeitserklärung des Konklave.

Kardinal Siri weist hin auf das Gebundensein an die Schweigepflicht: "Diese Verpflichtung zur Wahrung des Geheimnisses ist furchtbar. Ich könnte ganze Bücher über die verschiedenen Konklave schreiben. Es sind äußerst schwerwiegende Dinge geschehen. Doch darf ich nichts sagen."

Hier sagt P. Malachi Martin, daß kanonisch gesehen durch Siris Begründung der Ablehnung (Bedrohung) ein Anlaß zur Ungültigkeitserklärung des Konklave vorliegt.
Er weist darauf hin, daß Siri zweimal zum Papst gewählt wurde und dies eine unbestreitbare Tatsache sei und daß beim Konklave Verwirrung eintrat: zuerst weißer Rauch, dann schwarzer und wieder weißer.

Diese Winkelzüge haben die betreffenden Konklave ungültig gemacht. Siri gab zu, Angst vor Repressalien gehabt zu haben, die sein Verhalten entscheidend prägte und er deswegen eine Verweigerung aussprach.

Daß die Wahl Roncallis im voraus festgelegt war, schimmert auch in einem Brief Kardinal Tisserants vom 12.3.1970 durch, wo dieser eine bemerkenswerte Anspielung auf die "vorprogrammierte" Wahl Johannes' XXIII. macht.
Eugenia-Sarto
Sehr interessante Kommentare. Vielen Dank, @Rumanus und @Mir vsjem .