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Amerikanische Klosterfrau verstorben: in Guatemala vergewaltigt, schwanger, abgetrieben

Die Ursulinen-Schwester Dianna Ortiz (62) starb am 19. Februar in einem Hospiz in Washington an Krebs.

Schwester Dianna wurde in Colorado Springs, Colorado, als mittleres von acht Kindern geboren. Ihr Vater war ein Uran-Bergarbeiter. Mit 17 Jahren trat sie ins Kloster ein und zog 1987 nach Guatemala, um Kinder zu unterrichten.

Während sie als 31-jährige Missionarin in Guatemala wirkte, wurde sie von Mitgliedern der von der CIA kontrollierten Polizei entführt. Man brachte sie nach Guatemala-Stadt, wo sie 24 Stunden lang mit glühenden Zigaretten traktiert und unter Verhören wiederholt vergewaltigt wurde. 1995 wurde ihr eine Entschädigung von 5 Millionen Dollar zugesprochen.

Die Folter hörte auf, als ein Mann mit nordamerikanischem Akzent den Raum betrat und auf Englisch sagte: "Shit". Dann sagte er den Folterknechten auf Spanisch: "Ihr Idioten! Lasst sie in Ruhe. Sie ist eine Nordamerikanerin und überall in den Nachrichten."

Zu Sr. Dianna meinte er: "Sie müssen diesen Typen verzeihen, sie haben einen Fehler gemacht.” Die Klosterfrau kehrte innerhalb von 48 Stunden nach ihrer Befreiung in die USA zurück.

Wie andere Folteropfer erlitt sie einen Gedächtnisverlust, der die Zeit vor ihrer Tätigkeit in Guatemala betraf. So musste ihr zum Beispiel ihre eigene Familie wieder vorgestellt werden. Es dauerte lange, bis sie erneut Vertrauen in die Mitmenschen fassen konnte.

Sr. Dianna wurde durch die Vergewaltigungen auch schwanger. Überwältigt von den Misshandlungen, die sie erfahren hatte, ließ sie abtreiben. Dies vergrößerte ihre Schuldgefühle und ihre emotionale Belastung.

#newsJdjmkpdsbk
Mission 2020
Es ist eine Irrtum wenn man meint jene Mütter die ihr Kind töten lassen hätten not oder würden dies bereuen. Auf meiner Arbeit kam eine junge Frau zu mir die erzählte mir ganz gleichgültig das sie gerade von der Abtreibung kommen würde...........Dies kann ich bezeugen!
SvataHora
Das mag momentan für eine Frau wie ein Befreiungsschlag sein. Aber das Gewissen meldet sich zurück!
SvataHora
Ob ihr das auch im traditionellen Ursulinenhabit passiert wäre?
SvataHora
@Heilwasser - "in eine Pflegefamilie geben". Sie reden sich leicht. Eine Abtreibung ist für eine Frau traumatisch; aber das Wissen, dass ihr Kind zu einer anderen Frau "Mama" sagt, und das Wissen, dass ihr Kind bei fremden Menschen aufwächst und gar nichts von ihr weiß, und es ab der Pubertät anfängt sich für seine wirkliche Mutter zu interessieren -- all das stelle ich mir seelisch genauso …More
@Heilwasser - "in eine Pflegefamilie geben". Sie reden sich leicht. Eine Abtreibung ist für eine Frau traumatisch; aber das Wissen, dass ihr Kind zu einer anderen Frau "Mama" sagt, und das Wissen, dass ihr Kind bei fremden Menschen aufwächst und gar nichts von ihr weiß, und es ab der Pubertät anfängt sich für seine wirkliche Mutter zu interessieren -- all das stelle ich mir seelisch genauso folternd vor!
Heilwasser
@SvataHora Wenn ich das Wissen habe, dass ein Kind lebt, stelle ich mir da gar nichts "seelisch genauso folternd" vor. Der Wille Gottes befreit und man braucht nicht immer so tun, wie wenn Seine Regeln etwas Folterndes hätten. Machen Sie doch bitte mal die Abwägung: was ist denn besser? Ein Kind abtreiben oder es in eine Pflegefamilie geben? Du sollst nicht töten! Also. Dass die Situation nich…More
@SvataHora Wenn ich das Wissen habe, dass ein Kind lebt, stelle ich mir da gar nichts "seelisch genauso folternd" vor. Der Wille Gottes befreit und man braucht nicht immer so tun, wie wenn Seine Regeln etwas Folterndes hätten. Machen Sie doch bitte mal die Abwägung: was ist denn besser? Ein Kind abtreiben oder es in eine Pflegefamilie geben? Du sollst nicht töten! Also. Dass die Situation nicht leicht ist, ist klar und niemand redet sich hier leicht außer solche, die schon wieder die Abtreibung befürworten wollen. Das sind die, die null Verständnis und Liebe für das Leben in all seinen Situationen zeigen, weil sie meinen, sie müssten immer alle Not wegmachen, alles Leid ausrotten. Das Leben läuft anders: es geschehen Dinge, die man nicht einplant. Das sind Prüfungen, die man sich teils selber eingebrockt hat, teils aber auch nicht. Es gibt leichte und schwere Prüfungen. Man fühlt mit der Frau mit, das ist doch ganz klar. Und doch ist Abtreibung nie eine Option, die glücklich macht, im Gegenteil, die Frauen fühlen sich danach noch schlechter. Darum ist das "Mitgefühl", um Verständnis zu erregen für eine Abtreibung, eine scheinheilige Sache, im Grunde eine boshafte Sache. Aber Fehler kommen im Leben nunmal vor und dafür gibt es die Beichte. Jesus weiß sehr wohl, in welch schwieriger Lage sie war und wird das berücksichtigen und doch ist Abtreibung nie eine Option. Die Regeln Gottes sind diejenigen, die frei machen. Alles andere macht unfrei. Wer das immer noch nicht glauben möchte, der wird schon sehen, wie wenig Freiheit der Böse übrig lässt in der Pandemie. All jene, die auf ihn vertraut haben, werden sich bald einer grausamen Welt gegenübersehen. Es hat ja schon begonnen. Wo ist da Freiheit, wo ist da Liebe, wo ist da Verständnis, wo ist da klares logisches Denken, wo ist da Würde, wo ist da Schönheit, wo ist da Hoffnung? Das, was heute noch an Freiheit übrig geblieben ist, hat man einzig und allein den katholischen Monarchien zu verdanken, von deren geistigem Reichtum man heute immer noch zehrt und runterbeißt. Aber bald, wenn die törichten Bauleute alles abgerissen haben, was noch übrig geblieben ist, wird da nichts mehr sein. Das Gute ist: der Allmächtige wird die Abrissbirne auch zu nutzen wissen.
SvataHora
Ich befürworte nicht die Abtreibung, stelle mir aber die Adoption ebenso schmerzvoll vor. Eine vergewaltigte Frau kann nichts für ihr Schicksal; und man kann von ihr nicht erwarten, dass sie von diesem Verbrecher dann auch noch ein Kind austrägt, und dieses dann im Kreise ihrer Kinder und ihres Ehemannes mit aufwächst! Das ist eine Zerreißprobe, an der 80% der Ehen in solch einem Fall zerbrechen.…More
Ich befürworte nicht die Abtreibung, stelle mir aber die Adoption ebenso schmerzvoll vor. Eine vergewaltigte Frau kann nichts für ihr Schicksal; und man kann von ihr nicht erwarten, dass sie von diesem Verbrecher dann auch noch ein Kind austrägt, und dieses dann im Kreise ihrer Kinder und ihres Ehemannes mit aufwächst! Das ist eine Zerreißprobe, an der 80% der Ehen in solch einem Fall zerbrechen. -- Ein "Vergewaltigungskind" kann nichts dafür; aber es kann niemals als "gottgewollt" betrachtet werden; denn somit würde das Verbrechen legalisiert werden.
Heilwasser
@SvataHora Sie haben recht, dass der Habit ein Schutz gewesen wäre, aber Ihrem Satz "man kann kann von ihr nicht erwarten, dass sie von diesem Verbrecher dann auch noch ein Kind austrägt..." stimme ich keinesfalls zu. Ich werde Ihnen mal die Liebe Gottes darin zeigen, dass es auch in diesem Fall keine Option ist, abzutreiben: die Liebe Gottes ist eine verzeihende Liebe, aber auch gerecht. …More
@SvataHora Sie haben recht, dass der Habit ein Schutz gewesen wäre, aber Ihrem Satz "man kann kann von ihr nicht erwarten, dass sie von diesem Verbrecher dann auch noch ein Kind austrägt..." stimme ich keinesfalls zu. Ich werde Ihnen mal die Liebe Gottes darin zeigen, dass es auch in diesem Fall keine Option ist, abzutreiben: die Liebe Gottes ist eine verzeihende Liebe, aber auch gerecht. Gerecht ist, dass ein Kind nicht abgetrieben werden darf, und die Liebe ist darin zu finden: die Vergewaltigte hat ein Trauma erlitten, doch dann besinnt sie sich darauf, dass in ihrem Bauch ein Kind heranwächst. Sie lernt es lieben, weil es ein Kind ist. Und während sie es lieben lernt, lernt sie auch, dem Vergewaltiger zu vergeben. Dadurch, dass sie dem Kind das Leben schenkt, hat sie sich heroische Verdienste erworben, die zusammen mit der Verzeihung gegenüber dem Gewalttäter, dafür sorgen, dass ihm auch Gott verzeihen wird. Die Mutter wendet Hass in Liebe um und schafft somit Heilung für sich selber und den Gewalttäter. Die Liebe findet immer einen Ausweg. Es ist nunmal eine Tatsache, dass die Frau "das schwache Geschlecht" ist. In Gewaltsituationen ist sie meist körperlich unterlegen. Das ist die Folge der Erbsünde. Es ist so, egal wie man herummurrt und knurrt und nörgelt. Man muss der Realität ins Auge blicken und kann nicht davonlaufen. Der Böse stellt manchmal Dinge an, die den Menschen überfordern, doch mit der Liebe Jesu ist auch dies zu meistern. Es gibt immer einen Ausweg. Die Regeln Gottes sorgen immer für Freiheit und Heil, wenn man sie einhält und sich nicht dagegen auflehnt. Die Abtreibung ist in keinem einzigen Fall eine Option. Sie bleibt Mord. Jesus kennt die Verzweiflung der Menschen, doch seine Hilfe lautet nicht: treib ab, sondern versuche zu verzeihen. Die Gewalttat ist ohnehin schon geschehen, sie lässt sich nicht mehr rückgängig machen, aber liebende Aufarbeitung lässt Verzeihung in das ganze System der Geschehnisse rückfließen. Wenn der Herr sagt, du sollst nicht töten, dann gibt es keine Präzedenzfälle oder Ausnahmen. Was es gibt, sind widrige Umstände, aber keiner dieser Umstände hebelt die 10 Gebote aus. Überhaupt keiner. Der Habit schützt dürfte in der Tat die Lehre aus der Sache sein. Verständnis mit der Nonne muss man haben, klar, aber es braucht auch die richtige Aufarbeitung und die richtigen Ratgeber, die sie wahrscheinlich nicht hatte.
SvataHora
Sind Sie Mann oder Frau? Klingt alles recht plausibel. Aber versetzen Sie sich mal in die Lage solch einer Frau.
Heilwasser
Tragisch. O Jesus, erbarme Dich ihrer. O Herr, gib ihr die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihr. Herr, lasse sie ruhen in Frieden. Amen.
Heilwasser
Aber Abtreibung ist nie eine Lösung. Man kann das Kind auch in eine Pflegefamilie geben. Ich taufe dich, Maria / Josef im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Möge das Kostbare Blut Jesu Christi über dich fließen zur Erlösung, die Wunden Christi dich heilen und die Barmherzigkeit Gottes dich in das ewige Leben aufnehmen. Amen.
Die Bärin
Ich glaube nicht, dass eine Frau in so furchtbarer Verfassung wie die verstorbene Schwester es war, rational handeln kann.
Heilwasser
@Die BärinJede Frau, die abtreibt, sieht einen Berg an Problemen, den es eigentlich gar nicht gibt. Freilich hatte es diese Schwester besonders schwer und der Berg war sicher da, kann man sich ja vorstellen, doch es hätte einfach nur einen guten Berater gebraucht, den man heute mit der Lupe suchen muss. Da werden wahrscheinlich wieder so Superschlaue darunter gewesen sein, die ihr gesagt haben, …More
@Die BärinJede Frau, die abtreibt, sieht einen Berg an Problemen, den es eigentlich gar nicht gibt. Freilich hatte es diese Schwester besonders schwer und der Berg war sicher da, kann man sich ja vorstellen, doch es hätte einfach nur einen guten Berater gebraucht, den man heute mit der Lupe suchen muss. Da werden wahrscheinlich wieder so Superschlaue darunter gewesen sein, die ihr gesagt haben, dass sie dann ihre Ordensberufung aufgeben muss, was sie wahrscheinlich nicht wollte, denn ein ewiges Gelübde lässt sich nicht auflösen. Die Lösung wäre gewesen: Das Kind austragen und dann in eine Pflegefamilie geben. Sie kann ja nichts für die Schwangerschaft, wieso sollte sie dann schuldhaft den Orden verlassen müssen. Sie hat ja keine Schuld. Der Orden hätte Verständnis zeigen müssen für die Auszeit der Mutterschaft und für eine anschließende Rückkehr in den Orden. Das ist die Lösung. Und falls Jesus eine andere Lösung hat, sagt Er es den Menschen.
Die Bärin
@Heilwasser Natürlich wäre es perfekt gewesen, das immerhin vollkommen unschuldige Kind auszutragen. Gebe ich Ihnen Recht! Ich kann aber nicht beurteilen, ob diese Frau wirklich gewusst hat, was sie da tut! Abtreibung ist ja eine Todsünde, doch dazu sind drei Voraussetzungen nötig: 1. Es muss etwas Schwerwiegendes sein (ist hier ja gegeben durch die Verletzung des 5. Gebotes "Du sollst nicht …More
@Heilwasser Natürlich wäre es perfekt gewesen, das immerhin vollkommen unschuldige Kind auszutragen. Gebe ich Ihnen Recht! Ich kann aber nicht beurteilen, ob diese Frau wirklich gewusst hat, was sie da tut! Abtreibung ist ja eine Todsünde, doch dazu sind drei Voraussetzungen nötig: 1. Es muss etwas Schwerwiegendes sein (ist hier ja gegeben durch die Verletzung des 5. Gebotes "Du sollst nicht töten"), 2. Die Sünde muss bei vollem Bewusstsein begangen werden (das kann ich hier nicht beurteilen), 3. Die Sünde muss aus freiem Willen begangen werden (auch das kann ich hier nicht beurteilen). Ich bin sicher, dass viele Frauen ihre Kinder eiskalt, mit einer großen Gleichgültigkeit abtreiben. In solchen Fällen sind sicher auch die Bedingungen der Todsünde erfüllt. Aber hier??
Heilwasser
@Die Bärin Ja, da bin ich auch davon überzeugt, dass in diesem Fall mildernde Umstände vorgelegen haben könnten, sodass Jesus sie gerettet hat, so hoffe ich. Natürlich kann man nicht sagen, so jemand wird automatisch verdammt. Da merkt man schon, dass das eine lieblose Ansicht wäre. Doch Er wird beim Gericht sicher auch gefragt haben, warum sie den Habit nicht anhatte (falls das so war). Wie …More
@Die Bärin Ja, da bin ich auch davon überzeugt, dass in diesem Fall mildernde Umstände vorgelegen haben könnten, sodass Jesus sie gerettet hat, so hoffe ich. Natürlich kann man nicht sagen, so jemand wird automatisch verdammt. Da merkt man schon, dass das eine lieblose Ansicht wäre. Doch Er wird beim Gericht sicher auch gefragt haben, warum sie den Habit nicht anhatte (falls das so war). Wie gesagt: sowas ist einfach tragisch und kann eh nur noch durch Gebet aufgearbeitet werden.
Tesa
R.I.P.
kyriake
HERR erbarme Dich ihrer kostbaren Seele und sei ihr ein gnädiger und barmherziger Richter.
Turbata
Allmächtiger Gott! Lass sie nun Ruhe finden an Deinem Herzen und all die Qualen vergessen, die Unholde ihr angetan haben! Amen
Tina 13
😭😭😭