Die Aufgabe der kirchlichen Hierarchie wird nach der Lehre der Päpste nicht genügend erfüllt. Der …

Papst Pius XII. Der heilige Vater Pius XII. warnte und ermutigte die Bischöfe in seiner missionarischen Enzyklika Evangelii praecones und weist auch auf die Bekämpfung des Materialismus hin, der …
Mk 16,16
53 "Ob diese Unfreiheit von der Übermacht des Privatkapitals oder von der Staatsmacht ausgeht, ist für die Wirkung selbst ohne Belang. Im Gegenteil, unter dem Druck eines Staates, der alles beherrscht und das Gesamtgebiet des öffentlichen und privaten Lebens regeln will, bis hinein selbst in den Gesinnungs-, Überzeugungs- und Gewissensbereich, könnte diese Unfreiheit noch viel schwerwiegendere …More
53 "Ob diese Unfreiheit von der Übermacht des Privatkapitals oder von der Staatsmacht ausgeht, ist für die Wirkung selbst ohne Belang. Im Gegenteil, unter dem Druck eines Staates, der alles beherrscht und das Gesamtgebiet des öffentlichen und privaten Lebens regeln will, bis hinein selbst in den Gesinnungs-, Überzeugungs- und Gewissensbereich, könnte diese Unfreiheit noch viel schwerwiegendere Folgen zeitigen, wie die Erfahrung lehrt und bezeugt ».

Wie recht Papst Pius XII. hat! Er hat weise vorausgesehen, wo ein gottloser Staat zwangsweise hinführt. Das alles ist schlimme Realität in unserer Zeit geworden. Alle Diskussionen führen am Ende zu der Überlegung, daß es nur zwei gesellschaftliche Ordnungen gibt, entweder eine Gesellschaftsordnung ist gottlos oder sie ist gottgefällig. Das bedeutet, entweder ein Staat gründet auf einer gottlosen, atheistischen Verfassung oder der Staat gründet auf einer katholischen Verfassung. Gerechtigkeit, Frieden, Entwicklung einer Gesellschaft zu einer christlichen Gesellschaft, Schutz von Familie und Glauben, all das ist nur wirklich und wahrhaftig möglich mit einer katholischen Verfassung. Wir erleben jetzt, wo eine sogenannte wertfreie Verfassung hinführt: in die totale Tyrannei der Antichristen. Die angeblich wertfreie Verfassung ist eine der schlimmsten Lügen der Politiker. Jeder Versuch, eine katholische Verfassung in die Diskussion zu bringen, wird mit dem Totschlagargument Gottesstaat abgewürgt. Damit endet nicht nur jede Diskussion, noch ehe sie angefangen hat, sondern damit endet auch jegliches Nachdenken. Ein Staat mit einer katholischen Verfassung ist kein Gottesstaat wie z.B.. im Iran. Die friedliche Koexistenz mit den Antichristen in einem gesellschaftlichen Boot war nur solange halbwegs erträglich, solange die Christen in der Mehrzahl waren. In dem Augenblich wo sich die Mehrheitsverhältnisse ändern, zeigt sich das wahre Gesicht der Antichristen: wir leben von Tag zu Tag in einer immer schlimmer werdenden Tyrannei der Dummheit und Bosheit. Der gottlose Staat hat die Entchristlichung der Gesellschaft entscheidend beeinflußt und zu verantworten. Deshalb muß die dämonische, gottlose Verfassung der BRD überwunden werden.
Eugenia-Sarto
Ja, ganz wahr. Wir werden diesen gottlosen Staat und seine boshaften Auswirkungen nur überstehen können, wenn wir alles auf Gott aufbauen, allein Ihn als unseren Herrn und König anerkennen. Dann wird Er für uns und mit uns kämpfen.
Eugenia-Sarto
Leo XIII.: Nur Feiglinge und Zweifler an der Wahrheit ihres eigenen Bekenntnisses weichen vor dem Feind zurück oder verstummen, wenn man von allen Seiten her mit lautem Geschrei die Unterdrückung der Wahrheit fordert. Beides ist schimpflich und eine Beleidigung Gottes, beides schadet dem Seelenheil einzelner wie der Gesamtheit und nützt nur den Feinden des Glaubens, denn nichts fördert die …More
Leo XIII.: Nur Feiglinge und Zweifler an der Wahrheit ihres eigenen Bekenntnisses weichen vor dem Feind zurück oder verstummen, wenn man von allen Seiten her mit lautem Geschrei die Unterdrückung der Wahrheit fordert. Beides ist schimpflich und eine Beleidigung Gottes, beides schadet dem Seelenheil einzelner wie der Gesamtheit und nützt nur den Feinden des Glaubens, denn nichts fördert die Verwegenheit der Gottlosen mehr als die Nachlässigkeit der Gutgesinnten. - ja die Trägheit der Christen ist um so tadelnswerter, als die Entkräftung der falschen Anschuldigungen und die Widerlegung der verkehrten Meinungen meistens „leicht, mit einiger Anstrengung jedenfalls möglich sind. Schließlich kann es niemandem verwehrt sein, jene Tapferkeit zu besitzen und vor der Welt zu beweisen, die des Christen Kennzeichen ist und häufig allein schon den Mut der Widersacher gebrochen und ihre Anschläge zunichte gemacht.