Ohne Zweifel ist Papst Franziskus ein linker Faschist. Als solcher ist er sogar extremer Etatist und vermengt zunehmend nicht nur Verwaltung, Regierung und Gerichtsbarkeit, sondern gründete nun auch eine Art Standgerichtshof in den vatikanischen Museen.
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Die "Vatikanisierung" des Heiligen Stuhls - Katholisches

(Rom) Kardinal Angelo Becciu, der in Ungnade gefallene Vertraute von Papst Franziskus, könnte vor seiner Rehabilitierung stehen, während die Rechtsor…
Ottaviani
Warum sollten Kardinäle nicht unter der Staatlichen Gerichtsbarkeit stehen so weit kommts noch
wir haben ja gesehen was passiert wenn es dann für verdorbene Menschen wie Kardinal Law eng wird
sie werden in den Vatikan expetiert um sie der gerechten Strafe zu entziehen
es wird Zeit daß die Staatengemeinschaft den hl. Stuhl mal ordentlich unter druck setzt was die Konkordate betrifft bedürfen sehr …More
Warum sollten Kardinäle nicht unter der Staatlichen Gerichtsbarkeit stehen so weit kommts noch
wir haben ja gesehen was passiert wenn es dann für verdorbene Menschen wie Kardinal Law eng wird
sie werden in den Vatikan expetiert um sie der gerechten Strafe zu entziehen
es wird Zeit daß die Staatengemeinschaft den hl. Stuhl mal ordentlich unter druck setzt was die Konkordate betrifft bedürfen sehr viele ohnehin der Überarbeitung
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Ihre Überlegungen führen in die Irre. Man braucht das staatliche Strafrecht nicht infrage zu stellen, um die Souveränität des Heiligen Stuhls zu wahren. Vor allem ist es grober Unfug, bei einem Missbrauch von Souveränität die Souveränität abzustellen anstatt den Missbrauch. Zumal, wenn die übernehmende Macht noch sehr viel mehr Missbrauch zeitigt. Sie setzen sich mit Ihrer Wutrede, in den …More
Ihre Überlegungen führen in die Irre. Man braucht das staatliche Strafrecht nicht infrage zu stellen, um die Souveränität des Heiligen Stuhls zu wahren. Vor allem ist es grober Unfug, bei einem Missbrauch von Souveränität die Souveränität abzustellen anstatt den Missbrauch. Zumal, wenn die übernehmende Macht noch sehr viel mehr Missbrauch zeitigt. Sie setzen sich mit Ihrer Wutrede, in den Verdacht, geradewegs den scheinheilig beklagten Missbrauch tatsächlich fördern zu wollen - Hauptsache, sie haben die Herren, die sie wünschen, auch zu denen aller anderen gemacht.
Kirchenkätzchen
@Ottaviani Vor allem scheint Ihnen notwendig, dass der Staat die Euthanasie gegen die Kirche durchdrückt, sowie Abtreibungen und die Ehe für Alle. Das ist doch Ihr Wunschtraum, oder?
Ottaviani
nein es geht schlicht darum sollen Staaten sich gefallen lassen wenn religiöse Amtsträger der Strafgerichtsbarkeit so einfach entzogen werden können und wie man das abstellen kann
den es gibt keine allgemeine Begrümdung dafür sondern nur das Selbstverständnis der Kirche und sdas ist schlicht in einer pluralistischen Gesellschaft zu wenig
Ottaviani
nein es geht darum daß ein Kardinal hier eine Straftat begehen könnte und dann einfach der Strafverfolgung entzogen werden kann das darf kein Staat sich gefallen lassen
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Das kann es nicht sein @Ottaviani - denn dies ist ohnehin immer möglich, wenn ein Strafbarer der einen staatlichen Jurisdiktion sich ins Ausland begibt. Dort endet naturgemäß die Strafgewalt eines jeden Staates. Und somit nutzt auch eine Unterwerfung des Heiligen Stuhls unter die Staatenwelt nichts für Ihr angebliches Anliegen. Nein, Sie wüten nur, weil Sie die Unterwerfung wollen.
Kirchen-Kater
Ottaviani ist offenbar ein Reichsbürger, jedenfalls "argumentiert" er genau so dümmlich wie diese. Sie verstehen einfach nicht das (zwischen)staatliche Rechtsgefüge. Ich hatte mich schon dazu geäußert, man findet es hier.
Online Zitate
Mehr noch, als wenn sie ihren Willen nicht bekommen, leiden die Jakobiner, wenn einer ihrem Zorn entgeht.
Ottaviani
@Online Zitate es geht darum daß die Kardinäle Staatsbürger des Vatikanstaates sind und somit nicht ausgeliefert werden
Kirchenkätzchen
@Ottaviani Natürlich gibt es so etwas wie eine Diplomatische Immunität. Besonders Leute, die sich einzuschleimen verstehen, geniessen sie. Das ist in allen Staaten so, leider auch im Vatikan. Auch in linken Staaten ist es so, nur noch folgenreicher. Totalitarismus und Etatismus erwarten von einem staatlichen System einfach alles, und dann ist man bass erstaunt, wenn es nicht alles leistet.
Ottaviani
ja nur kommt eben nur Vertretern eines Staates im Ausland diolomatische Immunität zu und ein Kardinal ist das aber nicht
überhaupt sollte der Papst mit einem Status auskommen wie der Patriach von Konstantinopel
die Staatengemeinschaft sollte das Völkerechts Subjekt Heiliger Stuhl in den Ruhestand schicken
Kirchen-Kater
Tatsächlich @Ottaviani , Sie ticken ganz genau so wie diese Reichsbürger: Der Heilige Stuhl ist ein Völkerrechtssubjekt. Wenn nicht er, was dann? Daher erkennt die "Staatengemeinschaft" ihn auch als solches an. Es geht hier nicht nach Willkür als "Rechtsquelle" positiven "Rechts". Das hätten Sie natürlich gerne ... womit wir wieder bei der Willkür wären. Sie stehen mit dem Recht auf Kriegsfuß!
Ottaviani
aber die Staaten sind nicht gezwungen ein Völkerechts Subjekt und sein eigenrecht zu akzeptieren
man kann ohne weiteres Konkordate Kündigen
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Nun komme ich hier eher von der weltlichen Seite. Und da fällt es einem leichter, die (macht)politische Seite des Geschehens nüchtern zu betrachten. Schauen wir auf Papst Benedikt: Bei seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag werden nicht wenige eine Faust in der Tasche gemacht haben. Und nachher sicher gewusst haben, was nun zu tun ist. Topos und Telos dieser Rede Papst Benedikts stehen dem …More
Nun komme ich hier eher von der weltlichen Seite. Und da fällt es einem leichter, die (macht)politische Seite des Geschehens nüchtern zu betrachten. Schauen wir auf Papst Benedikt: Bei seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag werden nicht wenige eine Faust in der Tasche gemacht haben. Und nachher sicher gewusst haben, was nun zu tun ist. Topos und Telos dieser Rede Papst Benedikts stehen dem Reden und Handeln von Franziskus diametral entgegen. Es ist inzwischen so offensichtlich, dass man es nicht sehen mag, dass Papst Benedikt im Vatikan gefangen genommen und zum Rücktritt gezwungen wurde. Dagegen spricht nicht, dass er auch einmal Freigang hatte: der Anlass gebot diesen. Es ist der Tatsache ins Auge zu sehen, dass es in Rom einen Putsch gab: Der Heilige Stuhl wurde heimlich mit Gewalt besetzt. Zur Legitimation des Putsches, auch das keineswegs unüblich, wurden Neuwahlen durchgeführt. Und Papst Benedikt hält sich einmal mehr zurück, um wenigstens weiteren Schaden von der Kirche abzuwenden. Darin mögen wir ihm folgen und müssen doch alles tun, um die neuen Machthaber zu räsonieren. Das Vertrauen, dass dies gelingt, können wir nach aller geschichtlichen Erfahrung haben.
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Auch unterwirft Papst Franziskus die Kirche dem Staat. Man blicke nach China, Frankreich und Australien, auch nach Deutschland - man findet solche Gesten durchgehend in diesem Pontifikat. Und jetzt in Rom selber. Was den Faschisten einst in Italien nicht gelang, hat sich nun in der Art eines Weltfaschismus den Weg an die Spitze der Kirche gebahnt.