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Erzbischof bittet Franziskus um Klarheit

Monsignor Henryk Muszynski, ein Mann der leisen Töne, fände eine Klärung von Amoris Laetitia „nützlich“. Muszynski ist der emeritierte Erzbischof von Gnesen und früherer Primas von Polen. Er sagte vor La Fede Quotidiana vom 13. Oktober, dass “sich die Lehre nicht ändert und wir, die Männer der Kirche, den Glauben nur verwalten, ihn aber nicht bestimmen“.

Bild: Henryk Muszynski, © wikicommons, CC BY-SA, #newsWivghjttmb
Usambara
@Theotokion --> eigentlich möchte ich dem ganzen zustimmen und ein LIKE drücken, aber es gefällt mir nicht, es ist traurig, vermutlich auch genau so wie beschrieben, aber gar nicht schön!!
Ich weiß nur, daß es immer wieder hieß, daß der Papst das unmöglich der Welt preisgeben kann..... und jeder hat sich natürlich gefragt "WARUM????" -
Hätte er es getan, vielleicht wären wir rechtzeitig zur …More
@Theotokion --> eigentlich möchte ich dem ganzen zustimmen und ein LIKE drücken, aber es gefällt mir nicht, es ist traurig, vermutlich auch genau so wie beschrieben, aber gar nicht schön!!
Ich weiß nur, daß es immer wieder hieß, daß der Papst das unmöglich der Welt preisgeben kann..... und jeder hat sich natürlich gefragt "WARUM????" -
Hätte er es getan, vielleicht wären wir rechtzeitig zur Besinnung gekommen und vieles von diesem Wahnsinn wäre ausgeblieben.
Theotokion
„Weh euch Gesetzeslehrer! Ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert“ (Lk. 11, 52).

Mit der Bekanntgabe des Dritten Geheimnisses von FATIMA verhält es sich anders.
Das war nicht allein Sache des Papstes.
Während für die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens allein der Papst verant…More
„Weh euch Gesetzeslehrer! Ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert“ (Lk. 11, 52).

Mit der Bekanntgabe des Dritten Geheimnisses von FATIMA verhält es sich anders.
Das war nicht allein Sache des Papstes.
Während für die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens allein der Papst verantwortlich war, der die Bischöfe hätte verpflichten müssen, war dies beim Dritten Geheimnis von Fatima nicht der Fall. Das Dritte Geheimnis von Fatima war nicht ausschließlich Sache des Papstes und für ihn bestimmt. Das wurde uns aber suggeriert. Für diese Angelegenheit war zuerst der Bischof von Leiria zuständig, der das Geheimnis hätte gleich zur Kenntnis nehmen dürfen.

Also das Geheimnis von FATIMA hätte auch schon vorher durch den zuständigen Bischof, José Correia da Silva, geöffnet und gelesen werden können. Weil er davor zurückschreckte und das versiegelte Dokument im Safe der Bischofskurie verwahrte, ließ Schwester Lucia den Bischof (!) versprechen, dass es auf jeden Fall geöffnet und der Welt bekanntgemacht werden müsse, entweder zu ihrem Tod oder aber im Jahr 1960, je nachdem was zuerst eintreffen würde. Dabei verwies sie nicht darauf, dass die Veröffentlichung allein durch den Papst erfolgen muss.

Die Sekte drehte das aber so hin, dass allein der Papst über dieses Geheimnis zu verfügen habe. Nein, er war gebunden an den Auftrag des Himmels und war verpflichtet, sich danach zu richten.

Lucia wurde auch gefragt, warum gerade 1960? Die Antwort war: "Weil es die Gottesmutter so will" und an anderer Stelle sagte sie: "weil man es zu diesem Zeitpunkt besser verstehen wird."
Was nun soll man 1960 besser verstehen, wenn nicht dieses beginnende heillose Zweite Vatikanische Konzil?

Schurkenhafterweise ließ man nun die falsche "Lucia" aussagen, sie unterwerfe sich ganz dem, was Rom über das Geheimnis und mit dem Geheimnis anfängt. Sie sei nur die Überbringerin, nicht aber die Auslegerin des Geheimnisses. Das käme der Kirche zu, der Papst sei zuständig für das Dritte Geheimnis. Das hat die wahre Lucia nicht gesagt; es ist eine satte Lüge.

Denn in dem aus 20 bis 25 Zeilen bestehende Dritte Geheimnis gab es nichts zum Auslegen, nichts zum Interpretieren. Es gibt darin nur die WORTE MARIENS, die Rom uns bis heute unterschlagen hat.


Nein, es stimmt auch nicht, wenn man uns einreden will, Sr. Lucia wäre in freundschaftlicher Erinnerung mit den Konzilspäpsten verbunden gewesen.
Das aber stimmt was die wahre Lucia sagte: "Warten wir nicht, bis von Rom ein Aufruf zur Buße und Umkehr kommt. Warten wir nicht auf einen Aufruf unserer Diözesanbischöfe. Jeder muß in eigener Initiative nicht nur seine eigene Seele zu retten versuchen, sondern auch jene, die ihnen von Gott in den Weg gestellt werden."

Johannes Paul II. soll angeblich der angeblichen Sr. Lucia geschrieben haben. "Sr. Lucia empfing diesen Brief als letztes großes Geschenk ihres Lebens", so Kardinalstaatssekretär Bertone. Das ist die noch schändlichere Lüge, mit der Lucia entwürdigt wird.

Nein, es gab für sie keinen Brief aus Rom als "Geschenk"! Denn dieses Rom hat die Botschaft von Fatima nicht erfüllt. Weder wurde die Weihe Russlands vollzogen noch die Herz-Mariä-Samstage verbreitet noch das Dritte Geheimnis bekanntgegeben. Dies alles vergessend, soll Sr. Lucia diesen Brief "hin und her gedreht und ihn an sich gedrückt haben". So wenigstens quäkt die Priorin des Klosters von Coimbra über "Lucia".

Die größte Gemeinheit waren dann jene Worte, die man Sr. Lucia in den Mund legte: "Schwester Lucia bestätige persönlich, dass dieser feierliche und universale Weiheakt dem entsprach, was Unsere Liebe Frau wollte": ("Ja, am 25. März 1984 ist es so geschehen, wie es Unsere Liebe Frau erbeten hatte"). So der Erzlügner Kardinalstaatssekretär Bertone. Das hätte sie in einem Brief an den Papst vom 8. November 1989 bestätigt. Und er fährt weiter: "Jede Diskussion und jegliches weitere Bittgesuch haben daher kein Fundament." Das war also die eigentliche Beabsichtigung des Ganzen, Fatima endlich zum Schweigen zu bringen und aus der Welt zu schaffen.
Schluss mit Fatima, Schluss mit diesem Marienkult, Schluss mit diesen Botschaften!

Diese Bande fürchtet sich aber auch schon gar nicht vor Gottes Gericht!
Nichts Bejahendes hat Schwester Lucia, die Wahre, über die Russlandweihe bestätigt!
Denn weder wurde die Weihe Russlands vollzogen, noch haben wir den Frieden, noch haben wir die Bekehrung Russlands zur Katholischen Kirche.
Usambara
@Theotokion --> danke für die Auffrischung - ja es ist wirklich traurig, daß man dieser "Kleinigkeit" nicht nachkommen konnte. Und richtig, wenn der Papst energisch darauf drängt, dann ......! So gesehen schwacher Papst ....
Theotokion
@Usambara schreibt:
"....In der Fatimabotschaft heisst es: "Um das zu verhindern, werde ich kommen um die Weihe Russlands und die Sühnekommunion zu verlangen. Ist diese Botschaft immer noch nicht erfüllt?" ----> Soviel ich weiß, hat es geheißen, daß alle Bischöfe damit einverstanden sein müssen, also in EINHEIT, soll diese Weihe vonstatten gehen. Möglicherweise ist es an dieser EINHEIT …More
@Usambara schreibt:
"....In der Fatimabotschaft heisst es: "Um das zu verhindern, werde ich kommen um die Weihe Russlands und die Sühnekommunion zu verlangen. Ist diese Botschaft immer noch nicht erfüllt?" ----> Soviel ich weiß, hat es geheißen, daß alle Bischöfe damit einverstanden sein müssen, also in EINHEIT, soll diese Weihe vonstatten gehen. Möglicherweise ist es an dieser EINHEIT gescheitert!?!?"

Verantwortlich in erster Linie ist der Papst. An ihn ging speziell die Aufforderung, "in Einheit mit allen Bischöfen der Welt" diese Weihe Russlands zu vollziehen.
Es sollte ein ganz bestimmter Tag der Feierlichkeit sein, an dem auch das gläubige Volk mit einbezogen werden sollte. Er hätte also die Bischöfe verpflichten müssen, auf Gedeih und Verderb, sei es mit der Drohung einer Exkommunikation oder Ausschluss aus dem Bischofsamt etc., diese Weihe mitzuvollziehen.

Diese Aussage der Muttergottes "Um das zu verhindern, werde ich kommen, um die Weihe Russlands und die Sühnekommunion zu verlangen" bezieht sich auf das Verhindern des Zweiten Weltkriegs, denn der Erste, als sie das sagte, ging bald zu Ende. Es dreht sich also um die Vorhersage des Zweiten Weltkrieges. Aber auch nach dem Zweiten Weltkrieg wartete der Himmel auf diese Weihe Russlands, das sagt die Muttergottes ausdrücklich zu Schwester Lucia, der Wahren.

Also die Äußerung Mariens lautet hierzu:
"Der Krieg (1914 - 1918) geht seinem Ende entgegen. Aber wenn man nicht aufhört, Gott zu beleidigen, dann wird unter dem Pontifikat Pius' XI. ein anderer und schlimmerer Krieg beginnen. Wenn ihr eine Nacht erhellt sehen werdet durch ein unbekanntes Licht, dann wisset, dass dies das große Zeichen ist, das Gott euch gibt, dass er nun die Welt strafen wird für ihre Missetaten durch Krieg, Hundersnot, Verfolgung der Kirche und des Heiligen Vaters."
Dann folgt unmittelbar eben die von Ihnen zitierte Stelle: "Um das zu verhindern..."


Daraus ersehen wir
1. Der Krieg ist eine Strafe für die Sünden
2. Je größer und anhaltender die Sünden, umso schlimmer die Strafe des Krieges.
3. Die Muttergottes spricht hier namentlich vom Papst, nämlich "PIUS' XI." und nicht
von einem "Bischof in Weiß"
4. Dieses "große Zeichen Gottes", das "unbekannte Licht", wurde von vielen in der
Nacht vom 25. zum 26. Januar 1938 am Himmel gesehen. Es wurde in ganz Europa
beobachtet. Auch die Tagesblätter berichteten anderntags von dieser auffallenden
Lichterscheinung, die zwischen 20 und 23 Uhr zu sehen war und von niemand
vorhergesagt wurde
. Sie wurde beschrieben als "ein Leuchten von tiefrot nach
violett. Der Himmel war entflammt wie von einem Glutherd, der einen blutigroten
Schein ausstrahlt, wie der Widerschein einer gewaltigen Feuersbrunst".

Ein Augenzeuge aus dem Saargebiet (Saarlautern) berichtet über diese Lichterscheinung: "Ich wurde wach und sah voll Erstaunen, dass mein Schlafzimmer unerklärlich erhellt war. - Ich ging in den Hof hinaus. Auch da die ungewöhnliche Helle. Ich ging weiter bis ans Ende der Stadt, wo die Sicht frei und weit wird. Da sah ich an dem eine gute halbe Stunde entfernten Berg (Limberg) ein nie gesehenes Lichtschauspiel. Es war, als sei eine Menge von Scheinwerfern auf dem Berge zusammen, die alle ihren breiten Lichtkegel fächerartig in den Himmel hielten. Ringsum waren Berg und Tal von dem ungewöhnlichen Lichte erhellt. Ich wußte keine Erklärung für dieses Lichtphänomen zu finden. Erst in den Zeitungsblättern der folgenden Tage konnte ich lesen, dass solche und ähnliche und in allen Farben des Regenbogens spielende Lichterscheinungen in vielen Städten und Dörfern bis hinunter nach Freiburg und München, ja sogar noch südlicher bis Rom und Athen bemerkt worden sind. Mancherorts war es Menschen ergangen wie mir; sie vermuteten eine Feuersbrunst in der näheren oder weiteren Umgebung. Wie die Tagesblätter erklärten, handelte es sich hier um ungewöhnliche Nordlichterscheinungen." (Dr. O. Bohr, Saarlouis 1946).
(Diese wurden aber vorher in keiner Weise vorhergesagt.)

Kurz darauf schrieb Lucia, die Wahre, dem Bischof von Leiria, dass diese (angekündigten) Dinge sich nun in kurzer Zeit verwirklichen werden. Ein Jahr später brach der Zweite Weltkrieg aus.

In ihrem Brief vom 31. August 1941 schrieb sie an den Bischof:
"Ew. Exzellenz wissen, dass Gott vor wenigen Jahren das Zeichen gab.. Gott bediente sich dessen, um mich erkennen zu lassen, dass die Stunde gekommen sei, wo Er Seiner Gerechtigkeit freien Lauf lassen werde, um die schuldigen Völker zu strafen. Deshalb begann ich eindringlich zu bitten um die Sühnekommunion an den ersten Samstagen und um die Weihe Russlands. Mein Ziel war, Barmherzigkeit und Verzeihung nicht nur für die ganze Welt zu erlangen, sondern vor allem für Europa.."

Wenn wir nun die "schuldigen Völker" von damals mit denen von heute vergleichen (wo es diese abartigen Homoperversitäten, den Genderwahn, sexuelle Ärgernisse der Kinderverführung, die legale Abtreibung in der Form nicht gab, Abfall vom Glauben und Häresie), welches unaussprechliche Strafgericht haben wir dann in der baldigen Zukunft zu erwarten, wenn der Dritte Weltkrieg ausbricht und wie die Muttergottes in Fatima sagt: "ganze Nationen vom Erdboden verschwinden werden"?
Und das alles, weil man nicht getan hat, was der Himmel in FATIMA forderte.
Es waren verhältnismäßig nur "kleine Dinge", die er forderte, doch "sie bekehrten sich nicht"!
Es geht also um Deine und meine Zukunft und die Zukunft der Kinder, einer neuen Generation. Kann man dieses Rom dann noch länger verteidigen und in Schutz nehmen, sich ihm unterwerfen und sich "anerkennen" lassen, das schuldig ist, wenn solches Unheil durch Nichtbefolgen der Botschaft von Fatima über die ganze Menschheit hereinbricht?
Usambara
Das hat er sehr schön gesagt, danke EB Muszynski!
@Theotokion "....In der Fatimabotschaft heisst es: "Um das zu verhindern, werde ich kommen um die Weihe Russlands und die Sühnekommunion zu verlangen. Ist diese Botschaft immer noch nicht erfüllt?" ----> Soviel ich weiß, hat es geheißen, daß alle Bischöfe damit einverstanden sein müssen, also in EINHEIT, soll diese Weihe vonstatten gehen. …More
Das hat er sehr schön gesagt, danke EB Muszynski!
@Theotokion "....In der Fatimabotschaft heisst es: "Um das zu verhindern, werde ich kommen um die Weihe Russlands und die Sühnekommunion zu verlangen. Ist diese Botschaft immer noch nicht erfüllt?" ----> Soviel ich weiß, hat es geheißen, daß alle Bischöfe damit einverstanden sein müssen, also in EINHEIT, soll diese Weihe vonstatten gehen. Möglicherweise ist es an dieser EINHEIT gescheitert!?!?
Theotokion
Moral von AL = die von Thomas von Aquin (Jorge)

Jorge Bergoglio: "Fragt zu Amoris laetitia einen der besten von heute, fragt den großen Theologen, den besten und reifsten!"
Wohlgemerkt der beste "von heute"!!

Ja wer ist das wohl? Es ist jener, der zum Sakrileg einlädt, jener mit dem "Sterbesegen" und Medjugorje-Verteidiger, jener mit dem Aufgeben der Tradition und der das "subsistit in" auf …
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Moral von AL = die von Thomas von Aquin (Jorge)

Jorge Bergoglio: "Fragt zu Amoris laetitia einen der besten von heute, fragt den großen Theologen, den besten und reifsten!"
Wohlgemerkt der beste "von heute"!!

Ja wer ist das wohl? Es ist jener, der zum Sakrileg einlädt, jener mit dem "Sterbesegen" und Medjugorje-Verteidiger, jener mit dem Aufgeben der Tradition und der das "subsistit in" auf die Sakramente übertrug, insbesondere auf das Ehesakrament. Wahrlich, "von heute" der Beste!
Ja, Kardinal Schönborn sollt ihr fragen.


Während Bischof Athanasius Schneider feststellt, Amoris laetitia enthalte "zweideutige und irreführende Formulierungen" und stehe nicht in Übereinstimmung mit der Tradition, vergißt er, dass genau sein Mitbruder mit Kardinalshut, Christoph Schönborn und sein Chef Bergoglio, für ihn wahre Hirten der Katholischen Kirche, erklären, dass das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia sehr wohl "verbindlichen Charakter" habe.
Irreführendes Dekret mit verbindlichem Charakter!


Für "Papst" Paul VI. waren auch die Konzilsdekrete, der NOM, "verbindlich" sowie für Bergoglio und Schönborn Amoris laetitia verbindlich ist.

Unweigerlich muss Bischof Athanasius Schneider diese "irreführenden" (im Glauben irreführenden) Lehrschreiben in Unterwürfigkeit gegenüber seines "wahren Hirten" AKZEPTIEREN UND OHNE WIDERREDE ANNEHMEN. Chaos³!
Eugenia-Sarto
@Theotokion Bitte beruhigen Sie sich. Die Welt unterliegt der Regierung Gottes. Das Drama in der Kirche lässt Gott zu und mutet uns allerhand zu. Und das geschieht, dass wir damit fertigwerden und uns heiligen. Sie tun ja alles, was in Ihrer Kraft steht. Dafür danke ich Ihnen!
Theotokion
Pardon, mein Artikel "Vor einigen Tagen.." gehört anderswo hin ("Unsere Liebe Frau von Fatima", Bibiana, gestern)
Theotokion
"Vor einigen Tagen sah ich in Ungarn den Grenzdurchbruch in Sopranpuszta. Dieser erfolgte am 19. August 1989, also an einem Fatima-Tag, und hatte den Fall der Berliner Mauer (9. Nov. 1989) zur Folge. Sehen wir doch die Zeichen und verstehen wir."

@Bibiana, was sollen wir bezüglich "Mauerbau/Mauerfall" in Zusammenhang mit Fatima verstehen?
Der Mauerbau war ein Trick von Honecker.
Der Fall der …More
"Vor einigen Tagen sah ich in Ungarn den Grenzdurchbruch in Sopranpuszta. Dieser erfolgte am 19. August 1989, also an einem Fatima-Tag, und hatte den Fall der Berliner Mauer (9. Nov. 1989) zur Folge. Sehen wir doch die Zeichen und verstehen wir."

@Bibiana, was sollen wir bezüglich "Mauerbau/Mauerfall" in Zusammenhang mit Fatima verstehen?
Der Mauerbau war ein Trick von Honecker.
Der Fall der Mauer war ebenso ein Trick von Honecker und hat mit Fatima nichts zu tun. Beabsichtigt war, Deutschland zu ruinieren. Heute sieht doch jeder, was mit Deutschland geschehen soll: es soll zugrunde gerichtet werden.

"Noch ein Nachtrag zur Berliner Mauer: Am Südeingang zum grossen Platz in Fatima befindet sich unter Glas ein Segment der Berliner Mauer"

Warum sieht man dort, ausgerechnet in Fatima, ein Segment der Berliner Mauer? Warum?
Es ist nichts anderes als eine Simulation, eine Vortäuschung, reines Theater und Heuchelei. Es sollte vorgetäuscht werden, dass Fatima zu Ende gegangen ist, dass der Kommunismus besiegt und die Botschaft von Fatima damit erfüllt ist.

Wenn dann aber ein Joachim Kardinal Meisner selbst eine solche wahnwitzige Meinung vertritt und in einem Vortrag davon spricht, die Konzilspäpste hätten sozusagen die Fatimabotschaft verstanden, dann hört sich alles auf.
Und auf die Frage: "Wie verhalten sich die Päpste, wie gehen sie um mit Fatima?
Eminenz nichts anderes zu sagen hat als: "verhielt sich Paul VI. hervorragend", dann könnte einem alles vergehen.
Hervorragend haben sie sich durchgesetzt, die Botschaft von Fatima zu ignorieren und zu missachten.
Bedauerlicherweise muss gesagt werden: Sie sind "Blinde und Führer von Blinden und schließlich fallen beide in die Grube"

Und über Johannes Paul II. weiss er im Hinblick auf Fatima vorbildlich zu berichten: "außer Konkurrenz", "aber nicht erst durch die Erfahrung des Attentates" Und: "Seine Errettung erfolgte gerade an einem Fatimatag. Er hatte einen besonderen Sensus dafür, was der Heilige Geist in der Kirche bewegen will." Himmel hilf!

Einen besonderen Sensus? Wofür?
Weder hat Wojtyla Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht noch war er der Verbreiter der Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens, noch der Sühnesamstage. Und als Drittes Geheimnis hat er ein falsches in die Welt gesetzt.
An einer Stelle heißt es, Ratzinger habe gesagt, dass Wojtyla das Dritte Geheimnis genau so verkündet haben wollte.

Ein Mann mit einem besonderen Sensus für den Heiligen Geist! Ein Mann der hören konnte, und Mariens Botschaft angekommen ist bei ihm.
Ein Mann, der begriff, daß Fatima der Weltkirche etwas Wesentliches zu sagen hat.


Herr, erbarme Dich meiner, ich weiss nicht wielange ich das noch auszuhalten vermag.

Weder ist der Kommunismus zu Ende noch seine Irrlehren, von denen die Muttergottes sagt, dass sie sich über die ganze Welt ausbreiten werden, wenn man nicht tut was sie sagt. Und wie sie sich heute verbreiten! Wer will denn bestreiten, dass jene "Ismen", von denen Maria in Fatima spricht, heute zu Ende gegangen sind? Nur ein und Verblendeter kommt auf diese Wahnsinnsidee.

Eminenz, Sie wurden jetzt im Jenseits eines Besseren belehrt: DAS ATTENTAT durch Mehmet Ali Ağca hat keinen blassen Schimmer mit dem Dritten Geheimnis von FATIMA zu tun.

Dann wird er von ihm noch "großartiger Papst" genannt.

Dieses Frage/Antwort-Gespräch geschah auf dem Begegnungstag des Hilfswerks "Kirche in Not" anlässlich des Gedenkens an dessen Gründer P. Werenfried van Straaten am 13. Februar 2016 in Köln.
Dann wird dazu noch ausgiebig applaudiert.

Und von der blutbefleckten Soutane Wojtylas meint der ahnungslose Kardinal: Schade, die Schwestern gaben sie sofort zur Wäsche, es wäre doch ein Zeichen seines Martyriums gewesen. Nein, Wojtyla war weder ein Heiliger noch ein Märtyrer, denn Märtyrer ist man, wenn man für den GLAUBEN STIRBT.
Ach, und was gab's da noch zu berichten?
Im Zimmer von Sr. Lucia, der Angeblichen, habe ein Rosenkranz gehangen, hergestellt aus der Berliner Mauer. Passt wie angegossen!

Fragestellerin: In der Fatimabotschaft heisst es: "Um das zu verhindern, werde ich kommen um die Weihe Russlands und die Sühnekommunion zu verlangen. Ist diese Botschaft immer noch nicht erfüllt?
Und hier weicht Eminenz gekonnt aus.

Nein, bleiben Sie bei der Wahrheit. Johannes Paul II. hat den Missionaren in Russland untersagt, die orthodoxen Christen zu bekehren. Russland ist weder bekehrt noch sind die Irrlehren des Materialismus und Kommunismus erloschen. Er ist materialistisch. Für ihn gibt es keine Moral. So haben wir augenblicklich ein klares Beispiel in Rom. Er gibt unumwunden zu, einiges gelernt zu haben von diesem System. Der Kommunismus lehrt, dass es keine Wahrheit gibt. Egal, für Bergoglio gibt es sie auch nicht.

Natürlich wollte der Himmel auf dem Konzil eine Verurteilung des Kommunismus. Nichts geschah! Keiner dieser Konzilsscheinpäpste hat den Kommunismus verurteilt. Und wir haben seine Irrlehren mehr denn je in unserem Land und überall auf der Welt.
One more comment from Theotokion
Theotokion
Muszynski "fände eine Klärung von Amoris Laetitia "nützlich".

Eine Klärung des Autors von Amoris Laetitia wäre nützlich!
Solange diese Enthüllung ausbleibt, ist alles andere vergeblich.
Eugenia-Sarto
Nützlich und bitter notwendig ist die Korrektur bzw. Entfernung von Amoris laetitia! Wir haben die traditionelle Lehre der Kirche über die Ehe und die Beichte sowie die heilige Kommunion. Diese ist immer gültig bis zum Ende der Welt.
An der Verschleierung der ewigen wahren Lehre werden alle scheitern, die der Lehre widersprechen.
Doch ich hoffe auf die Sterbestunde der Revolutionäre, dass sie …More
Nützlich und bitter notwendig ist die Korrektur bzw. Entfernung von Amoris laetitia! Wir haben die traditionelle Lehre der Kirche über die Ehe und die Beichte sowie die heilige Kommunion. Diese ist immer gültig bis zum Ende der Welt.
An der Verschleierung der ewigen wahren Lehre werden alle scheitern, die der Lehre widersprechen.
Doch ich hoffe auf die Sterbestunde der Revolutionäre, dass sie dann noch die Gnade der Reue und Bekehrung erhalten.
In der Renaissance gab es viele christlich-humanistische Schriftsteller, die die Lehren der Kirche gröblichst und verächtlich verhöhnten. Doch in der Sterbestunde kehrten sie um, beichteten reumütig und bekamen die heilige Wegzehrung. Möge der barmherzige Gott die Gnade der Bekehrung vielen schenken!
Kirchenkätzchen
@Sahnetorte Und doch tut einem jeder Einzelne gut, der auf der richtigen Seite steht. Maria, die allerseligste Mutter, trat zum Kreuz hinzu und konnte nichts tun ausser Beten. Johannes, der Apostel, war dann ebenfalls da, obschon er bei der Gefangennahme noch davongelaufen war. Die Schwester der Mutter, die Frau des Klopas, Susanna und Salome standen in der Nähe, und wie reich sind sie belohnt …More
@Sahnetorte Und doch tut einem jeder Einzelne gut, der auf der richtigen Seite steht. Maria, die allerseligste Mutter, trat zum Kreuz hinzu und konnte nichts tun ausser Beten. Johannes, der Apostel, war dann ebenfalls da, obschon er bei der Gefangennahme noch davongelaufen war. Die Schwester der Mutter, die Frau des Klopas, Susanna und Salome standen in der Nähe, und wie reich sind sie belohnt worden! Wer zu Ihm hält, wird dafür reiche Vergeltung erlangen, und wer sich Seiner nicht schämt, dem wird Freude zuteil.
Eremitin
richtig,alles prallt ab
Sahnetorte
Das wird munter so weitergehen, da kritisiert mal einer was,
da sind es mal mehrere, aber alles prallt an diesem Papst ab.