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Mutschler: Beschreibt Naturwissenschaft DIE Wirklichkeit?

Santiago74
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Beitrag auf der Schülertagung zum Thema "Wissen und Glauben" von: Prof. Dr. Hans-Dieter Mutschler Philosoph, Physiker und Theologe, Lehrauftrag am C.G.Jung-Institut Zürich; Professor an der …More
Beitrag auf der Schülertagung zum Thema "Wissen und Glauben" von: Prof. Dr. Hans-Dieter Mutschler Philosoph, Physiker und Theologe, Lehrauftrag am C.G.Jung-Institut Zürich; Professor an der philosophisch-pädagogischen Hochschule Krakau, Dozent für Naturphilosophie an der Hochschule St.Georgen/ Frankfurt
Santiago74
michael7
Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist natürlich immer eine religiöse, weil diese Fragestellung ja schon auf etwas Absolutes, bzw. absolut Wertvolles hin ausgerichtet ist.

Dennoch sind Religion und Philosophie nicht völlig voneinander getrennt, geht es doch auch in der Philosophie, insofern sie wirklich "Liebe zur Weisheit" und damit auch Liebe zur Wahrheit ist, notwendig um diese letzte Frage …More
Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist natürlich immer eine religiöse, weil diese Fragestellung ja schon auf etwas Absolutes, bzw. absolut Wertvolles hin ausgerichtet ist.

Dennoch sind Religion und Philosophie nicht völlig voneinander getrennt, geht es doch auch in der Philosophie, insofern sie wirklich "Liebe zur Weisheit" und damit auch Liebe zur Wahrheit ist, notwendig um diese letzte Frage nach dem Sinn und dem Guten, nach dem vollkommenen und höchsten Wert usw.
Und nach der Lehre der Kirche und der Heiligen Schrift sind hier auch schon Antworten im Licht der rein natürlichen Vernunft (also auf Grund philosophischer Bemühung) möglich.
Die übernatürliche Offenbarung Gottes wäre gar nicht möglich, wenn wir nicht auch schon mit dem natürlichen Licht der Vernunft Wahrheit erkennen könnten!
Wenn man z.B. nach "Sinn" sucht, so zeigt man dadurch schon, dass wir schon etwas von "Sinn", "absoluter Wahrheit" oder "Wissen" erkannt haben oder wissen.
Es ist uns ins Herz geschrieben, wie auch z.B. der heilige Paulus in Röm. 1,20; 2,15 festhält.

Jede Frage, auch die naturwissenschaftliche, setzt dieses "Wissen vom Wissen" eigentlich schon voraus und zeigt unsere Verwiesenheit auf Wahrheit und Erkenntnis, damit aber auch auf etwas Absolutes!
Die Aufgabe von Philosophie und Theologie ist es, diese ursprüngliche Erkenntnis, die jedem Vernunftwesen eigen ist, auch reflexiv einzuholen und sie dem Bewusstsein klar vor Augen zu stellen!
michael7
Bei "Wissenschaft" geht es um "Wissen", also Erkenntnis.
Wenn man die Wissenschaft einteilt in Naturwissenschaften, Geschichtswissenschaft (die eine gewisse Sonderstellung einnimmt) und Geisteswissenschaften (Logik, Mathematik, Philosophie, Theologie..),
dann darf man nicht übersehen, dass der Naturwissenschaft immer nur vorläufige Erkenntnisse (Hypothesen oder Theorien) möglich sind, so lange, …More
Bei "Wissenschaft" geht es um "Wissen", also Erkenntnis.
Wenn man die Wissenschaft einteilt in Naturwissenschaften, Geschichtswissenschaft (die eine gewisse Sonderstellung einnimmt) und Geisteswissenschaften (Logik, Mathematik, Philosophie, Theologie..),
dann darf man nicht übersehen, dass der Naturwissenschaft immer nur vorläufige Erkenntnisse (Hypothesen oder Theorien) möglich sind, so lange, bis diese "Erkenntnisse" durch neue Messungen oder Experimente falsifiziert werden und dann eben wieder neue Hypothesen nötig werden. Man denke nur daran, wie in Medizin, Astronomie, Physik, Biologie usw. fast täglich neue Hypothesen oder Messungen vorgestellt werden, welche alte "Erkenntnisse" über den Haufen werfen!

Naturwissenschaftliche "Erkenntnisse" sind also also keineswegs so "hart", wie es sich viele vielleicht vorstellen, sondern immer mit dem Makel einer gewissen Vorläufigkeit und Unsicherheit behaftet.

In den Geisteswissenschaften ist das etwas anders: Wenn in der Mathematik ein Satz bewiesen ist, dann kann und braucht daran nichts mehr verändert werden, weil diese "Erkenntnis" wahrheitsgemäß anders gar nicht gedacht werden kann!

Auch in Philosophie und Theologie geht es um Erkenntnis der unveränderlichen Wahrheit, allerdings mehr um die prinzipiellen Fragen und weniger um die einzelwissenschaftlichen.
Santiago74
Folgt aus dem hier Gesagten nun etwa, dass z.B. die Geschichtswissenschaft eigentlich gar nicht „wissenschaftlich“ ist? Das hängt zunächst davon ab, wie man den angewandten Begriff der „Wissenschaft“ definiert. Unser heutiger Wissenschaftsbegriff ist stark durch einen naturwissenschaftlichen Objektivitätsbegriff geprägt, und in diesem Sinne erscheinen dann die Kulturwissenschaften in der Tat als …More
Folgt aus dem hier Gesagten nun etwa, dass z.B. die Geschichtswissenschaft eigentlich gar nicht „wissenschaftlich“ ist? Das hängt zunächst davon ab, wie man den angewandten Begriff der „Wissenschaft“ definiert. Unser heutiger Wissenschaftsbegriff ist stark durch einen naturwissenschaftlichen Objektivitätsbegriff geprägt, und in diesem Sinne erscheinen dann die Kulturwissenschaften in der Tat als „weiche“ Wissenschaften. Die Ursachen dafür liegen freilich nicht in irgendwelchen methodischen Unzulänglichkeiten, sondern in ihrem im Vergleich zu den Naturwissenschaften ungleich weiteren Fragehorizont. Auch die heutigen „harten“ Wissenschaften waren über den längsten Zeitraum ihrer Geschichte durchaus „weich“: Erst durch das Ausblenden all dessen, was seit Aristoteles als Metaphysik bezeichnet wird, d. h. durch eine Beschränkung der Fragestellung auf das objektiv Messbare, wurde die Physik zu einer „Wissenschaft“ im modernen Sinne. Dieser Weg stünde prinzipiell natürlich auch dem Historiker offen. Er müsste sich eben nur auf die Feststellung dessen beschränken, was unzweifelhaft gewesen ist. Nur Kausalzusammenhänge zwischen den Ereignissen herstellen, nach Motiven und Ursachen fragen – das dürfte er dann nicht, denn im Moment der Interpretation verlässt er notwendig den Bereich des objektiv Feststellbaren.

Eine solche „harte“ Geschichtswissenschaft müsste sich also auf das Kompilieren chronologischer Listen beschränken. Würde der Physiker umgekehrt nicht nur feststellen, dass sich zwei Massen gegenseitig anziehen, sondern im Letzten erklären wollen, warum sie das tun, müsste er ebenso den Boden der Objektivität verlassen. Kurz gesagt: Die Kulturwissenschaften sind deshalb so „weich“, weil sie etwas leisten, was die Naturwissenschaften vor etwa 200 Jahren aufgegeben haben – nämlich Sinn zu stiften. Solchen aber kann der Mensch, sofern er ihm nicht aus dem Bereich der Transzendenz offenbart wird, stets nur als subjektive Konstruktion generieren. Damit ist natürlich nicht gemeint, dass der Historiker Wertorientierung im Sinne eines Religionsersatzes anbieten kann. Sehr wohl aber wird man ihm die Entwicklung einer kohärenten, eben sinn-vollen Narration abverlangen, die über das Referieren isolierter Fakten hinausgeht. Dass Geschichte darüber hinaus in gewissem Sinne Orientierungswissen bereitstellt, hat mit dem Vergangenheitsbezug als einer anthropologischen Konstante zu tun. Die Geschichte stellt uns Daseins- und Entwicklungsmöglichkeiten vor, die für die Gegenwart bestätigend oder delegitimierend wirken können.

Der Historiker muss diese Folgerungen nicht explizit ziehen, seine Leser werden seine Geschichte aber aus sich selbst heraus so als Orientierungsangebot annehmen. Vor allem aber bedeutet die Auseinandersetzung mit Geschichte immer auch eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Grundproblemen, z. B. Formen politischer Herrschaft, Systemen zwischenstaatlicher Ordnung, kulturellen Transfer- und Wandlungsprozessen, dem Verhältnis von Politik und Religion usw. In der Auffassung der vormodernen Geschichtsschreibung war Geschichte daher die „Lehrmeisterin des Lebens (historia magistra vitae)“. Die disziplinäre Auffächerung im Laufe des 20. Jh. führte zu einer Trennung von Politologie, Soziologie und Geschichtswissenschaft, nicht zuletzt, weil die letztere sich selbst nicht mehr länger als „Lehrmeisterin“ verstehen wollte, sondern sich darauf beschränken wollte, „blos [zu] zeigen, wie es eigentlich gewesen“ – um das berühmte Rankezitat anzuführen. Beides ist aber bedenklich: eine Geschichtswissenschaft ohne Blick für allgemeine Zusammenhänge ebenso wie eine Politik- und Gesellschaftswissenschaft ohne historische Perspektive.
Santiago74
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ew-g
@Santiago74 @Anna Dagmar

Wie jede andere Wissenschaft ist auch die Historik auf Wiederholbarkeit angewiesen, denn nicht die Ereignisse müssen wiederholbar sein, sondern die Forschungsmethodik - andernfalls wäre eine Nachprüfbarkeit ausgeschlossen. Und ebenso versucht der Historiker, (Kausal-)Zusammenhänge zu erkennen.
Von "harten"und "weichen" Wissenschaften zu reden, erscheint mir nicht …More
@Santiago74 @Anna Dagmar

Wie jede andere Wissenschaft ist auch die Historik auf Wiederholbarkeit angewiesen, denn nicht die Ereignisse müssen wiederholbar sein, sondern die Forschungsmethodik - andernfalls wäre eine Nachprüfbarkeit ausgeschlossen. Und ebenso versucht der Historiker, (Kausal-)Zusammenhänge zu erkennen.
Von "harten"und "weichen" Wissenschaften zu reden, erscheint mir nicht hilfreich, zumal eine absolute Objektivität in keiner Wissenschaft erreichbar ist.
Wichtig ist, zu unterscheiden zwischen dem Wesen der wissenschaftlicher Erkenntnis und dem Wesen des geoffenbarten Glaubens - wobei beide im Ergebnis sehr wohl auch übereinstimmen können, aber eben nicht müssen.
Santiago74
Die Ergebnisse der Geschichtswissenschaft sind jedoch nicht reproduzierbar. Von "harten"und "weichen" Wissenschaften zu reden, erscheint mir nicht hilfreich. Mir ebenfalls nicht, daher ja auch in Anführungszeichen gesetzt. Denn problematisch ist: "Unser heutiger Wissenschaftsbegriff ist stark durch einen naturwissenschaftlichen Objektivitätsbegriff geprägt, und in diesem Sinne erscheinen dann …More
Die Ergebnisse der Geschichtswissenschaft sind jedoch nicht reproduzierbar. Von "harten"und "weichen" Wissenschaften zu reden, erscheint mir nicht hilfreich. Mir ebenfalls nicht, daher ja auch in Anführungszeichen gesetzt. Denn problematisch ist: "Unser heutiger Wissenschaftsbegriff ist stark durch einen naturwissenschaftlichen Objektivitätsbegriff geprägt, und in diesem Sinne erscheinen dann die Kulturwissenschaften in der Tat als „weiche“ Wissenschaften."
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ew-g
@Santiago74

Darin wird Ihnen kein honoriger Historiker zustimmen. Kein Ereignis in der Welt ist wirklich reproduzierbar, weil sich das Raum-Zeit-Kontinuum verändert hat. Wenn der Inhalt eines Dokumentes nicht erneut gelesen, also nicht reproduziert werden kann, ist das Dokument wissenschaftlich wertlos.
Santiago74
"Darin wird Ihnen kein honoriger Historiker zustimmen." Das ist kein Argument. Zumal ich einige "honorige Historiker " kenne, die mir da sofort zustimmen würden. Und jetzt? "Kein Ereignis in der Welt ist wirklich reproduzierbar, weil sich das Raum-Zeit-Kontinuum verändert hat." Ach, tatsächlich? Und doch können die empirischen Naturwissenschaften im ungleich strengeren Sinne von Reproduzierbarkei…More
"Darin wird Ihnen kein honoriger Historiker zustimmen." Das ist kein Argument. Zumal ich einige "honorige Historiker " kenne, die mir da sofort zustimmen würden. Und jetzt? "Kein Ereignis in der Welt ist wirklich reproduzierbar, weil sich das Raum-Zeit-Kontinuum verändert hat." Ach, tatsächlich? Und doch können die empirischen Naturwissenschaften im ungleich strengeren Sinne von Reproduzierbarkeit (wesentliches Kriterium der Naturwissenschaft) ihrer Ergebnisse sprechen. Historiker arbeiten primär hermeneutisch (soviel zum Thema positiv bestimmbarer Kausalitäten) , und keiner gleicht dabei (und schon gar nicht exakt) in seinen Ergebnissen dem anderen.
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Santiago74
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Theresia Katharina
Die Naturwissenschaften streben nach Erkennnis, aber diese Erkenntnis soll auch wahr sein d.h. die Wirklichkeit auch exakt beschreiben! Da es aber bei den Naturwissenschaften aber immer um ein eng umgrenztes Untersuchungsgebiet handelt, ist es eine relative Wahrheit, bezogen auf den Untersuchungsgegenstand. Daher vernetzen sich die Naturwissenschaften untereinander, um ein komplexeresMore
Die Naturwissenschaften streben nach Erkennnis, aber diese Erkenntnis soll auch wahr sein d.h. die Wirklichkeit auch exakt beschreiben! Da es aber bei den Naturwissenschaften aber immer um ein eng umgrenztes Untersuchungsgebiet handelt, ist es eine relative Wahrheit, bezogen auf den Untersuchungsgegenstand. Daher vernetzen sich die Naturwissenschaften untereinander, um ein komplexeres Bild zu erhalten. Aber bei den exakten Naturwissenschaften schimmert die ewige Wahrheit schon durch ! Viele Naturwissenschaftler, auch Nobelpreisträger wurden gläubig, als sie sich mit der Ordnung im Makrokosmos des Universums beschäftigt hatten oder mit der Ordnung im Mikrokosmos im Nano-Bereich (10 hoch minus 10 m).
Mit der übergeordneten Wahrheit beschäftigt sich der Glaube, obwohl auch dieser sich nur der absoluten Wahrheit annähern kann!
@ew-g @Santiago74 @Eremitin @esra @Gestas @Adelita
Theresia Katharina
Die Schöpfung kündet vom Glanz des Schöpfers!
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nujaas Nachschlag
Diese geforderte Exaktheit können die Wissenschaften nur in einem Teilaspekt leisten, ihre Erkenntnis ist auch durch Vernetzung nicht die Wahrheit, da sie Fragen nach Sinn oder Bedeutung schon methodisch ausschließt.
Richtig ist, dass die wissenschaftliche Sicht der Welt Demut und Sinnfragen fördert. Das sind keine schlechten Voraussetzungen, um von der Gnade des Glaubens ergriffen zu werden.
Theresia Katharina
Durch die Vernetzung der Naturwissenschaften kommt ein komplexeres Bild zustande und die relative Wahrheit bezogen auf ein Untersuchungsgebiet wird komplexer. Sinn und Bedeutung der Erkentnisse werden bei den Naturwissenschaften nicht ausgeklammert, sondern es wird versucht, diese im naturwissenschaftlichen Sinne zu beantworten. Die exakten Naturwissenschaften streben nach Wahrheit, nach wahre…More
Durch die Vernetzung der Naturwissenschaften kommt ein komplexeres Bild zustande und die relative Wahrheit bezogen auf ein Untersuchungsgebiet wird komplexer. Sinn und Bedeutung der Erkentnisse werden bei den Naturwissenschaften nicht ausgeklammert, sondern es wird versucht, diese im naturwissenschaftlichen Sinne zu beantworten. Die exakten Naturwissenschaften streben nach Wahrheit, nach wahrer Erkenntnis, daher nicht verwechseln mit Studien, die von Lobbyisten in Auftrag gegeben wurden und die ein bestimmtes Ergebnis zeitigen sollen!
Eine spirituelle Bedeutung wird bei den Naturwissenschaften ausgeklammert, da das Sache des Glaubens ist. Das ist korrekt.
ew-g
@Theresia Katharina

Kein honoriger Naturwissenschaftler wird seine Erkenntnisse mit der Wahrheit gleichsetzen, weiß er doch, dass sie irgendwann falsifiziert werden. Die von Philosophen heute gern benutzte "relative Wahrheit" ist eben keine Wahrheit, sondern ein Widerspruch in sich. Ich empfehle, sich solchen Unsauberkeiten nicht anzuschließen.
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ew-g
@Santiago74 @Theresia Katharina @Eremitin @esra @Gestas @Adelita
Naturwissenschaften streben - wie alle Wissenschaften - per se nicht nach Wahrheit, sondern nach Erkenntnis. Sie beschreiben die Ergebnisse von wiederholbaren Messungen - nichts Anderes - und versuchen, diese zu koordinieren. Das mag mit der Wahrheit übereinstimmen oder auch nicht. Mit Wahrheit beschäftigt sich der Glaube, …More
@Santiago74 @Theresia Katharina @Eremitin @esra @Gestas @Adelita
Naturwissenschaften streben - wie alle Wissenschaften - per se nicht nach Wahrheit, sondern nach Erkenntnis. Sie beschreiben die Ergebnisse von wiederholbaren Messungen - nichts Anderes - und versuchen, diese zu koordinieren. Das mag mit der Wahrheit übereinstimmen oder auch nicht. Mit Wahrheit beschäftigt sich der Glaube, Wissenschaft ist ein spezifisches System zur Erkenntnisgewinnung.
Deshalb "glaube" niemand "der Wissenschaft"!
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Anna Dagmar
So stimmt es nicht. Auch die ,, Erkenntniss " und Erkenntniss des Wissenschaftlers, kann nur Gott-gegeben, sein . Sich, einer wahren Erkenntniss anzunähern, ist immer gegeben, vom Gott.. Die Erkenntniss eines Wissenschaftlers, eines Glaubenden, kann Gott- gefällig sein- werden. Der Umgang mit der Erkenntniss, ( wie mit einer Vision) ist ein weiteres Kapitel...Sicher, ein ,,Wissenschaftler" ist …More
So stimmt es nicht. Auch die ,, Erkenntniss " und Erkenntniss des Wissenschaftlers, kann nur Gott-gegeben, sein . Sich, einer wahren Erkenntniss anzunähern, ist immer gegeben, vom Gott.. Die Erkenntniss eines Wissenschaftlers, eines Glaubenden, kann Gott- gefällig sein- werden. Der Umgang mit der Erkenntniss, ( wie mit einer Vision) ist ein weiteres Kapitel...Sicher, ein ,,Wissenschaftler" ist nicht immer ein Wissenschaftler ... usw.
ew-g
@Anna Dagmar

Entschuldigung, aber Sie irren. Ich empfehle, den Unterschied sorgfältig zu beachten, anstatt darüber zu lamentieren. Ob nun alle Erkenntnis, richtige und falsche, vom Absoluten eingegeben sind, entzieht sich dem Wissenschaftler als solchem. Der Glaubende hingegen ist sich des Geführt-werdens in Demut stets bewusst.
Anna Dagmar
Ich stellte lediglich fest, ,,so stimmt es nicht" (z. B. Schlusssatz Ihres Comments) Sie erklären, dass ich irre ... usw . und ,,lamentiere" Nun...
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Theresia Katharina
Die Naturwissenschaft beschreibt schon die Wirklichkeit, aber jeweils nur eng umgrenzte Teilgebiete wegen der Exaktheit. Die "Weltformel" hat sie bisher nicht gefunden und wird sie auch nicht finden, denn diese liegt bei unserem Schöpfer, dem Dreieinen Gott. In der Ewigkeit wissen wir dann mehr.
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