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Das verhängnisvolle Erbe der vorkonziliaren Päpste

Der Modernismus wurde in der Kirche offenbart, als Pius IX. (+1878) sagte "La Tradition, c'est moi!" [Die Tradition - das bin ich!] - schreibt Eck (Caminante-Wanderer.Blogspot.com, 10. August). • Von …More
Der Modernismus wurde in der Kirche offenbart, als Pius IX. (+1878) sagte "La Tradition, c'est moi!" [Die Tradition - das bin ich!] - schreibt Eck (Caminante-Wanderer.Blogspot.com, 10. August).
• Von da an war das äußere Erscheinungsbild der Kirche traditionell, aber der Inhalt war revolutionär.
• Eine Verehrung der Person ersetzte den Respekt vor dem Amt.
• Der römische Zentralismus, den die Kurie seit Jahrtausenden vermieden hatte, setzte ein.
• Ein juristisches Verständnis der Kirche und der Sakramente ersetzt ein theologisches.
Pius IX. verwandelte das Papsttum in eine Autokratie im traditionellen Gewand.
Leo XIII. mischte sich in die Politik ein - wie ein Elefant im Porzellanladen.
• Aus rein politischen Gründen und ohne Nutzen für die Kirche versuchte er, einen Handel mit der korrupten, kolonialistischen und freimaurerischen Dritten Französischen Republik einzugehen. • Eck: "Der freimaurerfeindlichste und traditionalistischste Papst wollte mit dem freimaurerischsten und …More
fire stone
So viel vorurteilskomprimierten pauschalierenden kollektivistischen Stuss haben wir noch nie gelesen - alle Achtung an das Niveau von de.news . . .
Oenipontanus
Was finden Sie denn konkret falsch am Inhalt des Artikels? 🤔
fire stone
Mit Verlaub gesagt: Alles Augenmerk - sooft und süffisant - auf die angeblichen "Schadstellen" der Benannten zu fixieren, bleibt kleinkariert und in jedem Fall nicht dem christlichen Ethos entsprechend - gl.tv sollte sich auf das "bonum" konzentrieren und nicht bildzeitungsprimitiv das malum exponieren; das Gleichnis vom Schalksknecht Mt 18,23-35 gilt auch für de.news Konzeptionisten !
Oenipontanus
Das malum hatte aber gravierendste Auswirkungen auf die Kirche (wie wir heute sehen), daher muss es erlaubt sein, darauf hinzuweisen.
fire stone
cui bono ? ? ?
Eugenia-Sarto
Werft die Perlen nicht den Schweinen vor.
Die großen hier erwähnten und geschmähten Päpste haben ihre heilige Anerkennung bei Gott erlangt. Ich liebe sie auch .More
Werft die Perlen nicht den Schweinen vor.

Die großen hier erwähnten und geschmähten Päpste haben ihre heilige Anerkennung bei Gott erlangt. Ich liebe sie auch .
jmjilers
Dank an Michael 7, s.u. für die Klarstellung.
Immanuel Kant
Der Kaiser ist der Repräsentant Gott-Vaters. Er übt das Josefsamt aus, ist Schutzherr, Schirmvogt, Hausmeister und Erziehungsberechtigter der Kirche. Selbstverständlich hatte er das göttliche Recht, unfähige und bösartige Päpste abzusetzen. Kaiser Heinrich III hat drei Päpste abgesetzt. Das Recht dazu war jahrhundertelang als selbstverständlich anerkannt. Der Glanz des Kaisertums, der das Papsttum …More
Der Kaiser ist der Repräsentant Gott-Vaters. Er übt das Josefsamt aus, ist Schutzherr, Schirmvogt, Hausmeister und Erziehungsberechtigter der Kirche. Selbstverständlich hatte er das göttliche Recht, unfähige und bösartige Päpste abzusetzen. Kaiser Heinrich III hat drei Päpste abgesetzt. Das Recht dazu war jahrhundertelang als selbstverständlich anerkannt. Der Glanz des Kaisertums, der das Papsttum überstrahlte hat sodann den Neid der Päpste geweckt. Der Neid auf geistige Vorzüge ist der Unversöhnlichste, wie auch der am sorgfältigsten verhehlte. So begannen die Päpste den Kampf gegen das Kaisertum. "Der Kaiser ist ja nur ein Laie und wie kann sich ein Laie anmassen, höhere Gnaden zu haben als wir?"
Die Päpste, allen voran der falsche Mönch Hildebrand, Gregor VII, unternahmen den Aufstand gegen den Vater.
Emanzipation und Freiheit sind bis heute die Parolen jeder Revolution. Die mittelalterlichen Päpste haben damit angefangen. Hier liegt der Keim der Zerstörung der göttlichen Ordnung und nicht erst bei den Reformatoren.
Heute vermissen sie den Kaiser, weil sie nicht wissen, wie man den Franzl wieder los wird.
michael7
Lustige Betrachtungsweise: "Der Kaiser ist ... Hausmeister und Erziehungsberechtigter der Kirche". 😂
Es ist zwar schön und gut, wenn ein Kaiser sein Amt als Auftrag Gottes und sich damit auch zum Schutz und zur Förderung der Kirche berufen sieht.
Und es ist auch richtig, dass weltliche Herrscher sich oft sehr ins Leben der Kirche eingemischt haben.
Aber dennoch hat Jesus nicht den Kaiser zum "…More
Lustige Betrachtungsweise: "Der Kaiser ist ... Hausmeister und Erziehungsberechtigter der Kirche". 😂
Es ist zwar schön und gut, wenn ein Kaiser sein Amt als Auftrag Gottes und sich damit auch zum Schutz und zur Förderung der Kirche berufen sieht.
Und es ist auch richtig, dass weltliche Herrscher sich oft sehr ins Leben der Kirche eingemischt haben.
Aber dennoch hat Jesus nicht den Kaiser zum "Hausmeister und Erziehungsberechtigten" berufen oder gar zu einer Instanz, die noch über dem Papst steht.
Zitat: "Der Glanz des Kaisertums, der das Papsttum überstrahlte hat sodann den Neid der Päpste geweckt". 😂
Schon die natürliche Vernunft lässt uns erkennen, dass die Kirche auch Unabhängigkeit von staatlicher Einmischung oder Willkür braucht.
Kirche und Staat sind unterschiedliche Größen mit unterschiedlichen Aufgaben (der Islam und teils auch der Protestantismus sehen das nicht so klar).
Dass Kaiser oft auch kirchliche Fragen regelten, Päpste teils politische Verantwortung übernahmen, ergab sich teils aus der Not, teils möglicherweise auch durch Anmaßung.
Nie hat die Kirche aber gelehrt, dass der Kaiser über dem Papst steht.
Auch die Kaiser selbst haben die Krönung durch den Papst gesucht, ihr Kaisertum also zumindest theoretisch klar nicht als über dem Papst stehend betrachtet.
Die Päpste hatten insofern keinen Grund, "neidisch" 😂 zu sein, noch viel weniger ging es hier um Revolution oder Emanzipation, sondern darum, die notwendige Freiheit der Kirche zu verteidigen!
Immanuel Kant
Der Kaiser steht keineswegs über dem Papst. Zwischen den beiden höchsten Repräsentanten der göttlichen Ordnung herrscht absolute Gleichrangigkeit, so wie der Vater nicht über dem Sohn und beide nicht über dem heiligen Geist stehen.
Es waren vielmehr die Päpste, die immer versucht haben, sich über den Kaiser zu stellen.
Ich erinnere nur an den Hoftag von Besancon 1157, als Otto von Wittelsbach …More
Der Kaiser steht keineswegs über dem Papst. Zwischen den beiden höchsten Repräsentanten der göttlichen Ordnung herrscht absolute Gleichrangigkeit, so wie der Vater nicht über dem Sohn und beide nicht über dem heiligen Geist stehen.
Es waren vielmehr die Päpste, die immer versucht haben, sich über den Kaiser zu stellen.
Ich erinnere nur an den Hoftag von Besancon 1157, als Otto von Wittelsbach gegen einen päpstlichen Legaten blank gezogen hat, der zuvor den Kaiser (Friedrich I Barbarossa) als Lehensmann des Papstes bezeichnet hatte, so als ob der Kaiser sein Kaisertum nicht von Gott, sondern vom Papst erhält.
Oder Bonifaz VIII, der vor seinen Kardinälen abwechselnd in päpstlichen und kaiserlichen Gewändern erschien und jeweils sagte "Ego sum Caesar - Ego sum Papa"
(Cäsaropapismus). Zum Glück hat solch päpstlicher Hochmut dann in Avignon sein schmähliches Ende gefunden.
Jedenfalls haben die Päpste eifrig am kaiserlichen Stuhl gesägt und zur Verweltlichung des Kaisertums beigetragen. Aber noch der letzte, in der Tradition des römisch-deutschen Kaisertums stehende Repräsentant, Kaiser Franz-Joseph hat noch im 20ten Jahrhundert einen gewählten Papst abgesetzt.
Nachdem der Kaiser dann der äusseren Erscheinung nach von der Bildfläche verschwunden ist, haben sich die antichristlichen Ideologien ausgebreitet und heute wartet alles auf das Erscheinen des Antichrist, da der, der ihn immer aufgehalten hat (scheinbar) nicht mehr da ist.
Tradition und Kontinuität
Gut, dass diese Zeiten vorbei sind, wo der Kaiser dem Papst Vorschriften machen und sogar über ihn verfügen konnte. Es ist eben heute doch manches besser als in vergangenen Zeiten.
Oenipontanus
@Immanuel Kant
Blödsinn, Franz Joseph hat mitnichten "einen gewählten Papst abgesetzt", er hat lediglich, als sich die Waage im Konklave von 1903 auf die Seite von Kardinal Rampolla neigte, durch Jan Kardinal Puzyna de Kosielsko die sogenannte Exclusive anwenden lassen, die zwar nicht im strengen Sinne die Ursache für die anschließende Wahl Sartos war, aber doch die Kardinäle umgestimmt hat. Eine …More
@Immanuel Kant
Blödsinn, Franz Joseph hat mitnichten "einen gewählten Papst abgesetzt", er hat lediglich, als sich die Waage im Konklave von 1903 auf die Seite von Kardinal Rampolla neigte, durch Jan Kardinal Puzyna de Kosielsko die sogenannte Exclusive anwenden lassen, die zwar nicht im strengen Sinne die Ursache für die anschließende Wahl Sartos war, aber doch die Kardinäle umgestimmt hat. Eine der ersten Amtshandlungen Pius X. war dann die Abschaffung des (angeblichen) Rechts des österreichischen Kaisers, diese Exclusive anwenden zu lassen.
Erst informieren, dann mitreden!
Immanuel Kant
Überlassen wir doch die weltlichen Dinge lieber Klaus Schwab.
Immanuel Kant
@Oenipontanus
Was auch immer Sie an sprachlichen Verrenkungen und begrifflichen Spitzfindigkeiten ins Feld führen, eins ist jedoch klar: Derjenige, der zum Papst gewählt worden ist bzw. gewählt worden wäre, musste angesichts der kaiserlichen Intervention die Fliege machen.
Oenipontanus
@Immanuel Kant
Wir wissen nur, dass die Kardinäle von Rampolla auf Sarto umgeschwenkt sind, alles andere ist Spekulation.
Salzburger
Es gäbe noch sehr viel mehr; z.B., daß LEO XIII. ganz ungeniert lehrte, daß die Mutter Kirche bei StaatsFormen indifferent sei - und somit gegenüber dem Kaiser (=GOTTvater)!!! Und vor allem geht dieser skandalöse ImManentismus mindestens 1 JahrTausend zurück - schon GREGOR VII. war ein ReVolutionär, mit dem der UnterGang des AbendLandes begann.
Der ErFolg im Weltlichen samt AhnungsLosigkeit vom …More
Es gäbe noch sehr viel mehr; z.B., daß LEO XIII. ganz ungeniert lehrte, daß die Mutter Kirche bei StaatsFormen indifferent sei - und somit gegenüber dem Kaiser (=GOTTvater)!!! Und vor allem geht dieser skandalöse ImManentismus mindestens 1 JahrTausend zurück - schon GREGOR VII. war ein ReVolutionär, mit dem der UnterGang des AbendLandes begann.
Der ErFolg im Weltlichen samt AhnungsLosigkeit vom ÜberWeltlichen ist so alt wie Rom und war von IHM ja auch so gewollt, wenn ER just den Hl.PETRUS als ErbWalter erkor. Die Kirche ist der Mystische Leib und nicht die Mystische Seele! Wir Männer/Menschen müssen Märtyrer sein, von der Mutter Kirche können&dürfen wir dies nicht verlangen! Halten wir uns darum an die OffenBarung: Ja, Rom ist offensichtlich die Hure Babylon; aber zugleich wird die Wölfin dort eben genannt und nicht irgendein SektenSitz - d.h. sie war&ist&bleibt der Dreh&Angel-Punkt der Kirche und somit der WeltGeschichte.
Erzherzog Eugen
Blödsinniges Geschwafel wie man es kommt psychisch gestörten Davila gewöhnt ist
michael7
Wie Jesus Christus hat hier auch Leo XIII. nicht irgend eine geschichtliche Regierungsform als "notwendig" betrachtet. Schon im Alten Testament wird ja auch die Monarchie durchaus kritisch gesehen.
Salzburger
@Erzherzog Eugen Wenn man bei Ihnen das Ressentiment abzieht, rutscht man ins Minus...
Salzburger
@michael7 "Kritisch gesehen" ändert nichts daran, daß in den TheoKratien des Orients der König als "Sohn GOTTes" gesehen ward - bei den Pharaonen, den Juden usw. Und daß der DavidIde sich explizit als "König" bezeichnete. So, wie die republikanischen poleis mit dem PolyTheismus zusammenhängen. Wir PräModernen kennen nicht die abscheuliche EntSakralisierung der Macht durch Humbert&Hildebrand.
Oenipontanus
@Salzburger
Den Kaiser mit Gott Vater in Verbindung zu bringen, ist der Gipfel der Dummheit. Was Gott bezüglich der Monarchie "denkt", steht in 1 Sam 8. Lesen bildet!
Salzburger
JaJa, @Oenipontanus, einen bei allen Schwächen noch immer GOTTrepräsentierenden und GOTTgewollten König DAVID oder SEINen gewissen NachKommen hat es ja nie gegeben... Aber was interessiert mich als Katholiken die Bibel der Juden - mir genügt die Intelligenz der Heiden: Der Himmel - d.i. das Reich der Intelligenz - ist eine unerbittliche HierArchie mit einem HimmelsKaiser als arche. Wo ich als …More
JaJa, @Oenipontanus, einen bei allen Schwächen noch immer GOTTrepräsentierenden und GOTTgewollten König DAVID oder SEINen gewissen NachKommen hat es ja nie gegeben... Aber was interessiert mich als Katholiken die Bibel der Juden - mir genügt die Intelligenz der Heiden: Der Himmel - d.i. das Reich der Intelligenz - ist eine unerbittliche HierArchie mit einem HimmelsKaiser als arche. Wo ich als Knecht meinem selbstgewählten HERRn GOMEZ DAVILA diene. Wo es außer HERRschaft und Dienst nichts gibt, mithin auch keine dummen DemoKraten. Aber selbstgefällige ThersitesGestalten, die durch unverdautes Lesen verbildet sind, wollen da - im GegenSatz zu den EinFachen im Geiste - ohnehin nicht rein. Also können wir beide zufrieden sein.
Oenipontanus
@Salzburger
Die Bibel der Juden ist auch die Bibel der Katholiken. Nicht gewusst?
Rodenstein
Trolle nicht füttern!
Salzburger
Wer nur ein bißchen Ahnung vom Katholizismus hat, weiß, daß uns Katholen die Bibel der Prot. oder die KV der Byzantiner nicht interessieren - oder wer von uns liest privat die Bibel? Oder weiß, was in der letzten SonntagsMesse ge-lesen&predigt worden war?
Als treuer Diener meines HERRn GOMEZ DAVILA kann ich sagen, daß "Mehr als ein Christ bin ich ein Heide, der an Christus glaubt." d.h. abseits …More
Wer nur ein bißchen Ahnung vom Katholizismus hat, weiß, daß uns Katholen die Bibel der Prot. oder die KV der Byzantiner nicht interessieren - oder wer von uns liest privat die Bibel? Oder weiß, was in der letzten SonntagsMesse ge-lesen&predigt worden war?
Als treuer Diener meines HERRn GOMEZ DAVILA kann ich sagen, daß "Mehr als ein Christ bin ich ein Heide, der an Christus glaubt." d.h. abseits gewisser VerVollKommnungen genügt uns die ErFahrung der Heiden in Natur&Kultur. "Intelligenz ist eine Heimat." "Das Vulgäre besteht im Wesentlichen darin, Platon und Goethe zu duzen." (idem)
Oenipontanus
@Salzburger
Sie dürfen dem Nudlaug Gomez Davila treu dienen, solange Sie möchten. Trotzdem war, ist und bleibt die Bibel der Juden auch die Bibel der Katholiken. Lenken Sie also nicht mit Protestanten und Byzantinern vom Thema ab!
Klaus Elmar Müller
@Salzburger Danke, dass Sie das "Interesse" der Kirche am Staat weit zurückführen und nicht als Tendenz weniger vorkonziliarer Päpste darstellen, wie der obige Artikel leider. Aber ich widerspreche Ihrer Wertung: Ihren Vorwurf des "Immanentismus" nenne ich spiritualistisch. Christus will herrschen, nicht allein in den Herzen der Menschen, sondern in der Gesellschaft. Dass der Kaiser Gottvater …More
@Salzburger Danke, dass Sie das "Interesse" der Kirche am Staat weit zurückführen und nicht als Tendenz weniger vorkonziliarer Päpste darstellen, wie der obige Artikel leider. Aber ich widerspreche Ihrer Wertung: Ihren Vorwurf des "Immanentismus" nenne ich spiritualistisch. Christus will herrschen, nicht allein in den Herzen der Menschen, sondern in der Gesellschaft. Dass der Kaiser Gottvater repräsentiere, ist eine monarchistische Allegorie, aber da der Kaiser per Geburt oder Wahl und jedenfalls nach weltlichem Recht eingesetzt wird, wäre auch der Herr Bundeskanzler mit Gottvaterwürde ausgestattet - nun, den deutschen Bundespräsidenten v. Weizsäcker nannte Frau Prof. Gertrud Höhler spöttisch die "Inkarnation des Weltgeistes". Zwar ermahnen die Apostel Petrus und Paulus die Christen zum Gehorsam gegenüber dem Staat; ja, Sie haben Recht, die heidnische Obrigkeit wird zunächst von Gott eingesetzt genannt, aber die Apostel nennen einen Begleitumstand, nämlich die Rechtsstaatlichkeit, setzen voraus, dass der Staat die Guten belohne und die Bösen bestrafe (1 Petr 2, 14 und Röm 13, 3 f). Das ist eine naturrechtliche Voraussetzung für die Anerkennung des Staates. Und da kommt die Kirche ins Spiel, Weisung zu geben.-- Und mit Verlaub, sehr geschätzter @Salzburger, einen geistreichen Aphoristiker Davila als Ihren "Herrn" zu bezeichnen und mit Davila Platon, faszinierend mit seinem Wissen von den ewigen Ideen (christlich vertieft: von Gottes Schöpfungsgedanken), und Goethe, übergroß und bewundernswert in seinen beiden "Faust"-Dramen, aber womöglich dennoch verdammt, zu glorifizieren, ist ein Geniekult, der durch das Kultische falsch, ja auch ein Quäntchen lächerlich wird, bezüglich der Bezeichnung "mein Herr" für Davila gar düster und beklemmend, als ginge Ihre unsterbliche Seele verloren. Das Kultische liegt in der Abwertung anderer Menschen, die Goethes nicht würdig wären. Christus starb für die Abgewerteten und Unwürdigen. Wie können Sie das übersehen, wenn Sie vom Martyrium reden? Aber Sie meinen "Martyrium" wohl nur heroisch und stoisch ("Wir Männer", betonen Sie). Solche "Märtyrer" suchen den weltimmanenten (!) Glanz.
Salzburger
Wozu dis-kutieren - äußerlich muß ich mit Euch DemoKraten noch zusammenleben, innerlich nicht.
Erzherzog Eugen
@Salzburger ich denke nicht dass Sie innerlich jemand vermißen wird
Salzburger
Sie, @Erzherzog Eugen, würde hier niemand vermissen, weder Ihr demokratisches Ressentiment-GeGeifer, noch Ihre UnRechtSchreibung...
Klaus Elmar Müller
Eine armselige Antwort in bekannter Arroganz, die das Denken "erspart" und weiter erlaubt, chice selbstgefällige Thesen rauszuhauen - das tun Sie doch seit Jahren, @Salzburger, ohne müde zu werden. In der "Gemeinschaft der Heiligen" (Apostolikum) müssten Sie den ewigen Umgang mit Demokraten ertragen. Oder gibt es im Himmel einen Salon für den Geistesadel mit dem Schild "Zutritt niederer Individuen …More
Eine armselige Antwort in bekannter Arroganz, die das Denken "erspart" und weiter erlaubt, chice selbstgefällige Thesen rauszuhauen - das tun Sie doch seit Jahren, @Salzburger, ohne müde zu werden. In der "Gemeinschaft der Heiligen" (Apostolikum) müssten Sie den ewigen Umgang mit Demokraten ertragen. Oder gibt es im Himmel einen Salon für den Geistesadel mit dem Schild "Zutritt niederer Individuen unerwünscht"?
Salzburger
Auch wenn Sie's nicht ertragen @Klaus Elmar Müller: "Alles darf dem demütigen Volke geopfert werden, nichts dem schamlosen Pöbel." (GOMEZ DAVILA)
michael7
Man kann fragen, welche Fehler oder Unklugheiten Päpste begangen haben. Aber die hier wiedergegebene "Geschichtsbetrachtung" ist so simpel oder simplifizierend, dass sie nicht wirklich weiterhilft.
Oenipontanus
Falsch, es ist schlichtweg die Wahrheit, man muss sie nur sehen wollen!
Mir vsjem
Hier sieht man jetzt so richtig, wer auf welcher Seite steht, wer noch katholisch ist und wer nicht.
michael7
Hat Pius IX. wirklich die Bedeutung des Papstamtes zu Unrecht verteidigt, das ja nicht einfach "beliebig" verstanden werden kann? Nach Christi Willen ist der Papst der oberste Hirte und damit auch die "lebendige Regel" des Glaubens für die Herde (die sich folglich auch damit auseinandersetzen muss, ob sie wirklich einem Stellvertreter Christi folgt oder nur einem unrechtmäßigen Beansprucher der …More
Hat Pius IX. wirklich die Bedeutung des Papstamtes zu Unrecht verteidigt, das ja nicht einfach "beliebig" verstanden werden kann? Nach Christi Willen ist der Papst der oberste Hirte und damit auch die "lebendige Regel" des Glaubens für die Herde (die sich folglich auch damit auseinandersetzen muss, ob sie wirklich einem Stellvertreter Christi folgt oder nur einem unrechtmäßigen Beansprucher der Nachfolge Petri oder der Stellvertretung Christi).
Leo XIII: Die Kirche muss sich bisweilen auch zu "politischen" Fragen äußern, sofern sie die Gebote Gottes oder die Moral betreffen.
Möglicherweise hat Kardinalstaatsekretär Rampolla unter Leo XIII. zu einseitig agiert, das betrifft aber mehr die Haltung dieses Kardinals, weniger die persönliche Haltung von Leo XIII.
Pius X.: Ordnung Kirchenrecht und Brevier gehören zu den Aufgaben des Papstes und waren keineswegs ein Angriff auf Liturgie oder kirchliches Leben selbst, also ganz anders als manche "Reformen" nach Vaticanum II!
Pius XI.: Hätte er lieber Gewaltanwendung bei der Verteidigung der Freiheit der Kirche predigen sollen – entgegen der Anweisung Jesu: „Stecke dein Schwert in die Scheide“ (Mt 26,52)?
Pius XII.:Ja, es gab eine Papst-Begeisterung, aber war sie vergleichbar mit dem weltlichen und gar nicht mehr an der religiösen Botschaft interessierten Star-Kult der "Nach-Vaticanum II"-Päpste?
jenö
Diese Aufzählung der angeblichen "Faux Pas"der vorkonziliaren Päpste ist eine Schmähschrift welche die großen Verdienste der in der Tradition verankerte Päpste missachtet.
Erzherzog Eugen
was ist konkret den falsch an den Beispielen
Rodenstein
Trolle nicht füttern!
Norbert von Xanten
Wen interessiert diese Litanei ?
Schweigen, wenn man nichts selber zu sagen hat.
Oenipontanus
Der Autor hat ja was zu sagen und zwar sehr viele wahre Dinge!
Erzherzog Eugen
@Norbert von Xanten typischer Tradi Reflex an den Votrkonziliaren Päpsten darf keine Kritik geübt werden es könnte ja das Märchen zum Einsturz bringen dass Onkel Marcel mit der Bischofsmütze erzählt hat
es war eben nicht so einfach
Erzherzog Eugen
oh das kommt aber jetzt einer in Rage @Vates
Norbert von Xanten
@Oenipontanus
Nein, die Eva schreibt einfach von einem anderen Blog ab. Sie soll es selber formulieren; kurz und bündig. Grundsätzlich lese ich nicht, was Doppelbauer wiederkaut.
Oenipontanus
@Norbert von Xanten
Immerhin sind es diesmal sinnvolle Dinge, die sie abgeschrieben hat. Bravo, Eva! 👏👏👏
Norbert von Xanten
@Oenipontanus
Doppelbauer ist ätzend und besserwisserisch.
Oenipontanus
@Norbert von Xanten
Auch Besserwisser liegen manchmal richtig, manche sogar fast immer. Ich weiß, wovon ich rede! 😎 😋
Norbert von Xanten
@Oenipontanus
DAs ist höchstwahrscheinlich, sonst wären sie ja nicht Besserwisser. Aber Hans Küng oder Ignaz von Döllinger waren in diesem Sinn nicht Besserwisser, sondern schlicht Ketzer. Ich schätze beide auf ihre Art, aber Einäugige werden damit nicht Vollsichtige.
Es kommt auch darauf an, wie man die Kritik vorbringt: ist der Chef ein Idiot oder einfach eine Verwaltungspuppe?More
@Oenipontanus
DAs ist höchstwahrscheinlich, sonst wären sie ja nicht Besserwisser. Aber Hans Küng oder Ignaz von Döllinger waren in diesem Sinn nicht Besserwisser, sondern schlicht Ketzer. Ich schätze beide auf ihre Art, aber Einäugige werden damit nicht Vollsichtige.

Es kommt auch darauf an, wie man die Kritik vorbringt: ist der Chef ein Idiot oder einfach eine Verwaltungspuppe?
Oenipontanus
@Norbert von Xanten
Warum soll von Döllinger ein Ketzer gewesen sein? Er war wenigstens konsequent im Gegensatz zu Bischöfen wie Hefele, die erst das Maul groß aufgerissen haben und dann jämmerlich eingeknickt sind.
Norbert von Xanten
@Oenipontanus
Sie können zu Döllinger bei Georg May nachlesen. D hat seine Position verändert, anfangs orthodox, später abgedriftet. Und hat die Dogmatisierung nicht aufgefasst wie sie gedacht war.
Aber ja, er war konsequent und hat sich nicht den Altkatholiken angeschlossen. Das rechne ich ihm hoch an, und er hat sich mit der SAche auseinandergesetzt, und nicht einfach nachgeplappert wie einige hier.More
@Oenipontanus
Sie können zu Döllinger bei Georg May nachlesen. D hat seine Position verändert, anfangs orthodox, später abgedriftet. Und hat die Dogmatisierung nicht aufgefasst wie sie gedacht war.

Aber ja, er war konsequent und hat sich nicht den Altkatholiken angeschlossen. Das rechne ich ihm hoch an, und er hat sich mit der SAche auseinandergesetzt, und nicht einfach nachgeplappert wie einige hier.
Oenipontanus
@Norbert von Xanten
Nein, Döllinger hat seine Position eben nicht verändert, genau deshalb wurde er ja exkommuniziert.
Welches Buch von May meinen Sie? Falls Sie "300 Jahre gläubige und ungläubige Theologie" meinen: Dieses Buch ist ein über 1000 Seiten langer peinlicher Erguss eines alten Mannes, der mit der behandelten Stoffmenge heillos überfordert war und offenbar nur mehr in Vorurteilen zu …More
@Norbert von Xanten
Nein, Döllinger hat seine Position eben nicht verändert, genau deshalb wurde er ja exkommuniziert.
Welches Buch von May meinen Sie? Falls Sie "300 Jahre gläubige und ungläubige Theologie" meinen: Dieses Buch ist ein über 1000 Seiten langer peinlicher Erguss eines alten Mannes, der mit der behandelten Stoffmenge heillos überfordert war und offenbar nur mehr in Vorurteilen zu denken imstande ist. Wahrlich kein Ruhmesblatt für einen verdienten Kirchenrechtler!
Norbert von Xanten
@Oenipontanus
Ja, dieses. Aber Sie sind hart. DAs ist kein peinlicher Erguss, sondern eine minutiöse Darstellung einer äusserst komplexen Materie. Über den Stil kann man verschiedener Meinung sein -mir geht die taktische DArstellung manchmal auch auf den Keks, aber die Fakten sind halt da.
Immerhin nennen Sie may einen verdienten Kirchenrechtler - was er gar nicht werden wollte. Sein Kapitelsvikar …More
@Oenipontanus
Ja, dieses. Aber Sie sind hart. DAs ist kein peinlicher Erguss, sondern eine minutiöse Darstellung einer äusserst komplexen Materie. Über den Stil kann man verschiedener Meinung sein -mir geht die taktische DArstellung manchmal auch auf den Keks, aber die Fakten sind halt da.
Immerhin nennen Sie may einen verdienten Kirchenrechtler - was er gar nicht werden wollte. Sein Kapitelsvikar zwang ihn dazu. ER wollte NT studieren, und interessierte sich immer für die Realität des Glaubens im Christenleben, und wie man es vermittelt. Da krankt es schon an vielen Orten.
Oenipontanus
@Norbert von Xanten
Das Buch ist peinlich und unseriös. Er kanzelt darin jeden, der ihm nicht zur Nase steht, gnadenlos ab (wie etwa Odilo Rottmanner OSB oder Franz Xaver Funk, der immerhin der bedeutendste katholische Kirchenhistoriker seiner Zeit war) und ordnet alles gemäß dem dümmlichen Modernismusbegriff der FSSPX ein. Er bemüht sich nicht einmal im Ansatz um eine objektive Darstellung und …More
@Norbert von Xanten
Das Buch ist peinlich und unseriös. Er kanzelt darin jeden, der ihm nicht zur Nase steht, gnadenlos ab (wie etwa Odilo Rottmanner OSB oder Franz Xaver Funk, der immerhin der bedeutendste katholische Kirchenhistoriker seiner Zeit war) und ordnet alles gemäß dem dümmlichen Modernismusbegriff der FSSPX ein. Er bemüht sich nicht einmal im Ansatz um eine objektive Darstellung und faire Würdigung der einzelnen Personen, über die er schreibt. Solche Bücher braucht kein Mensch!
Norbert von Xanten
@Oenipontanus
So, das ist also keine sachliche Darstellung, wenn er die persönlichen und akademischen Lebensdaten dokumentiert und die theologische Meinung diskutiert? Ich habe das Buch fast ganz gelesen - und May verteilt auch viel Lob. WEnn man es lesen will.
Oenipontanus
@Norbert von Xanten
Natürlich verteilt er Lob: Für stramme "Antimodernisten" und seine eigenen akademischen Lehrer! 😂
Wie gesagt, der Mann war heillos überfordert und hatte die Stoffmenge nicht im Griff. Vermischt mit seinen Vorurteilen hat das ein Buch ergeben, das ein schlechtes Licht auf seine Wissenschaftlichkeit wirft.
Oenipontanus
Sehen Sie hier z. B. die Stellungnahme von Claus Arnold, die eigentlich immer noch zu freundlich gehalten ist:
Norbert von Xanten
@Oenipontanus
Werden Sie einmal 90 Jahre alt und schuften Sie noch so viel ab. Andere müssen früher gehen, andere tun gar nichts. Vielleicht sind Sie frustriert, dass Sie alles aus der Sachlichkeitsbrille anschauen? es gibt noch Werte, die nicht ökonomisch sind.
Im übrigen ist Professor May beileibe kein FSSPX-Fanatiker, er bezeichnete sie schon als stur.
Oenipontanus
@Norbert von Xanten
Ich würde weder mit 50 noch mit 90 ein Buch schreiben, das 300 Jahre Theologiegeschichte abdeckt, da dabei wohl ein nicht sehr viel geringerer Käse als der von May herauskommen würde.
Sachlichkeit ist oberstes Gebot beim wissenschaftlichen Arbeiten, das hat mit Frust oder Nichtfrust überhaupt nichts zu tun.
Norbert von Xanten
@Oenipontanus
Danke für die Kopien. Da muss ich Arnold recht geben - ich bin ja nicht Professor und konnte die - erahnbaren - Lücken in May's Buch nicht feststellen geschweige denn formulieren. Wie oben gesagt, war mein Gefühl nicht 100 % positiv; ich verteidigte einfach seinen Beitrag als solchen. Iudicet alter.
Ich habe auch 400 Jahre Priester meines Bistums statistisch darzustellen versucht, …More
@Oenipontanus
Danke für die Kopien. Da muss ich Arnold recht geben - ich bin ja nicht Professor und konnte die - erahnbaren - Lücken in May's Buch nicht feststellen geschweige denn formulieren. Wie oben gesagt, war mein Gefühl nicht 100 % positiv; ich verteidigte einfach seinen Beitrag als solchen. Iudicet alter.

Ich habe auch 400 Jahre Priester meines Bistums statistisch darzustellen versucht, und aus dieser Optik habe ich May verteidigt: Dokumentation ist eine res ardua, und irgendwann muss man zu einem Punkt kommen. Das wird er sich wohl auch gesagt haben. In seiner Autobiographie sagt er stereotyp: ich bin nicht zufrieden mit mir selber.

Zu Kardinal Kasper habe ich auch eine andere Meinung als May, was K letzthin gesagt hat, war sehr weise.
Vates
Schande über den "Caminante-Wanderer" (und alle, die ihm hierin folgen), der wegen eines NWO-Handlangers und Häresieverbreiters auf Petri Stuhl, von wo aus er Glaubenszerstörung betreibt,
aber völlig scheitern wird, total durchgedreht hat und alles auf den Kopf stellt!
Er sollte besser gleich als Apostat zu den "orthodoxen" Schismatikern und Häretikern überlaufen!
Elisabetta
Ist die obige Aufzählung vermeintlicher "Schandtaten" früherer Päpste klingt nach dem Ergebnis einer kritischen Fragestellung bei der KI. Die KI hat die Wahrheit nicht gefressen, sie liegt allein bei Gott, Er kennt die Wahrheit über seine Stellvertreter hier auf Erden.
Mir vsjem
Seit der Bekanntgabe der KI durch gloria.tv rutschte die Seite dem Berg hinab, gloria.tv unterschlug dann auch alle nachfolgenden Ereignisse wie das Einstellen der Nachrichten (Lucia). Gründe wurden nie erwähnt. Eva D. zeigte sich nur noch in einzelnen Videos und von Don Reto Nay war nichts mehr zu hören. Sehr verdächtig.
Erzherzog Eugen
oh bei Don Reto Nay hat das schon seine Gründe 😇 😇 😇
Rodenstein
Trolle nicht füttern!
catharina
Dann war wohl Gregor XVI. der letzte wirkliche Papst?
Erzherzog Eugen
nein den auch der war bereits schwer paranoid siehe Mirari Vos
aber auch für den Fall dass Sie recht haben:
Was wäre Ihrer Meinung nach die Konsequenz aus dieser Erkenntnis persönlich und allgemein?
Rodenstein
Trolle nicht füttern!
Erzherzog Eugen
Wunderbar!!! Man kann die Auswirkung des Computer Virus Pius IX nicht besser zusammenfassen ebenso den Zustand des kath Glaubens
Mir vsjem
Wer ist hier am Werk? Satan selbst? Sagen wir ja schon lange.
"Das Papsttum war so fest etabliert, dass alles, was ein Papst sagte, als "göttliche Wahrheit" akzeptiert wurde.
"Der katholische Glaube war so geschwächt, dass er nur von einem Papst berührt zu werden brauchte, um das ganze Gebäude zum Einsturz zu bringen.

Der Glaube und die Sitten des Volkes waren derart geschwächt, dass es möglich …More
Wer ist hier am Werk? Satan selbst? Sagen wir ja schon lange.
"Das Papsttum war so fest etabliert, dass alles, was ein Papst sagte, als "göttliche Wahrheit" akzeptiert wurde.
"Der katholische Glaube war so geschwächt, dass er nur von einem Papst berührt zu werden brauchte, um das ganze Gebäude zum Einsturz zu bringen.


Der Glaube und die Sitten des Volkes waren derart geschwächt, dass es möglich werden konnte, dass Nichtpäpste den Stuhl Petri an sich rissen.

Unweigerlich ist es so, was ein Papst, den Glauben betreffend, sagt, ist UNFEHLBAR, weil Göttliche Wahrheit.

Nichts war im Papsttum geschwächt, es gab unter ihnen HEILIGGESPROCHENE und HEILIGMÄSSIGE Päpste. Sie waren es, die das Verbrechen der Glaubenszerstörung für die Zukunft voraussagten.
Erzherzog Eugen
@Klaus Elmar Müller wer lesen kann ist im Vorteil das Ganze stammt aus
Caminante-Wanderer.Blogspot.com, 10
Klaus Elmar Müller
"Nichts war im Papsttum geschwächt, es gab unter ihnen HEILIGGESPROCHENE und HEILIGMÄSSIGE Päpste. Sie waren es, die das Verbrechen der Glaubenszerstörung für die Zukunft voraussagten", sagt @Mir vsjem: Richtig! Die Zusammenfassung von de.news, als würde hier Bedenkenswertes berichtet, zeigt grobes Nichtwissen nicht nur des Autors, der mit dem Gallikanismus sympathisieren könnte.
Mir vsjem
Weit mehr noch als Gallikanismus. Eine rein böswillige und sündhafte Unterstellung, geradezu diabolisch und lästerlich.
de.news zeigt nun sein wahres Gesicht: eine geradezu ehrfurchtslose, zynisch verachtende, wegwerfende und despektierliche Haltung und dies alles insbesondere gegen CHRISTUS Selbst, der das Papsttum eingesetzt und ihm UNFEHLBARKEIT verheissen hat, eine Haltung der Arroganz und der …More
Weit mehr noch als Gallikanismus. Eine rein böswillige und sündhafte Unterstellung, geradezu diabolisch und lästerlich.
de.news zeigt nun sein wahres Gesicht: eine geradezu ehrfurchtslose, zynisch verachtende, wegwerfende und despektierliche Haltung und dies alles insbesondere gegen CHRISTUS Selbst, der das Papsttum eingesetzt und ihm UNFEHLBARKEIT verheissen hat, eine Haltung der Arroganz und der Unverschämtheit.
Oenipontanus
Da Christus nichts von einem "Papsttum" wusste und auch keines "eingesetzt" hat, hat er ihm logischerweise auch nichts "verheißen". Alles nur pseudotheologische Konstruktionen der Westkirche, die spätestens seit ihrer Dogmatisierung im Jahr 1870 den kirchlichen Selbstzerstörungsprozess in Gang gesetzt haben. Es ist sehr amüsant, dieses Spiel zu betrachten! 🥳
Rodenstein
Trolle nicht füttern!
Klaus Elmar Müller
Billige Phrasen von de.news. Hat sich Ihre Redaktion sehr verjüngt? Wissen Sie etwas von Gelasius I. und Bonifaz VIII., von beider Machtansprüchen über den Staat. Sind Spätantike (Gelasius) und Mittelalter (Bonifaz) "vorkonziliar"? Leo XIII. hat in "Immortale Dei" die Kirche als Seele des Staates bezeichnet. Er definierte zu Recht die Indifferenz der Kirche gegenüber jedweder Staatsform, Kaiser …More
Billige Phrasen von de.news. Hat sich Ihre Redaktion sehr verjüngt? Wissen Sie etwas von Gelasius I. und Bonifaz VIII., von beider Machtansprüchen über den Staat. Sind Spätantike (Gelasius) und Mittelalter (Bonifaz) "vorkonziliar"? Leo XIII. hat in "Immortale Dei" die Kirche als Seele des Staates bezeichnet. Er definierte zu Recht die Indifferenz der Kirche gegenüber jedweder Staatsform, Kaiser Joseph II. zeigte eine Monarchie der Kirchenverfolgung, die Monarchen führten 1914 Europa in einen Krieg aus Nationalismus. Zum Satz "Ein juristisches Verständnis von Kirche ersetzte ein theologisches": Das inkarnatorische Prinzip (Kardinal Prof. Leo Scheffczyk) verlangt die juristische Gestaltwerdung der Kirche, und das war schon auf dem Apostelkonzil so mit einem kirchenrechtlichen Dokument "Wir und der Heilige Geist haben beschlossen" (Apg 15, 28).
Jan Kanty Lipski
Die Päpste waren also schuld? Alles bloß, um nicht feststellen zu müssen, dass Bergoglio überhaupt kein Papst ist und all diese Argumente irrelevant sind.
Erzherzog Eugen
Auch! vor allem PiusIX
Rodenstein
Trolle nicht füttern!