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Synodaler Weg: Es rette sich, wer sich retten will – Von Pater Franz Schmidberger

Der Synodale Weg in Deutschland erweist sich immer offener als ein Weg in den Abgrund.

Die Bischöfe sind gespalten: Nur eine Minderheit, ungefähr ein Drittel, setzt sich dafür ein, dass nichts von der Lehre der Kirche verändert werden darf.

Die anderen zwei Drittel sind mit Änderungen einverstanden; sind sie dann nicht Häretiker? Führen sie nicht den großen Teil unseres Volkes in ihren eigenen Glaubensabfall?

Unter ihnen tun sich besonders Kardinal Marx und Bischof Bode von Osnabrück hervor.

Kardinal Woelki von der Minderheit hat die richtigen Worte gefunden: Er habe sich wie inmitten eines protestantischen Kirchenparlaments gefühlt.

Die Situation ist wie jene im 16. Jahrhundert: Luther und seine Mitstreiter, unterstützt durch einen Teil der deutschen Fürsten, führen ganze Scharen unseres Volkes in die Irrlehre, von der im Laufe der Jahrhunderte nur einzelne Personen zurück ins Vaterhaus gefunden haben.

So wird es auch diesmal sein. Sollte der Synodale Weg wirklich weiter durchgezogen werden, so stehen wir vor einem offenen Schisma.

Ein wesentlicher Unterschied zum 16. Jahrhundert besteht allerdings darin, dass damals Rom und der Kaiser mit allen Mitteln versuchten, das Unglück zu verhindern oder wenigstens einzudämmen.

Heute geht Rom mit der Amazonas-Synode selbst auf dem Weg des Verderbens voran.

Es rette sich, wer sich retten will – ob Laie, Ordensmann, Priester oder Bischof.

Der Text ist der Montagsaussendung vom 10. Februar entnommen.

Bild: Pressefoto "SynodalerWeg.de"

Mara2015
Die Synodalen diskutieren, wir praktizieren. Zur Eucharistiefeier gehen, so oft wie möglich, Rosenkranz beten und auf Gott vertrauen.
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Mir vsjem
"Die anderen zwei Drittel [der Bischöfe] sind mit Änderungen einverstanden; sind sie dann nicht Häretiker?"

Ist dann nicht auch die FSSPX häresieverdächtig, wenn sie sich mit diesen Bischöfen einlässt, die nach den Aussagen eines profilierten Theologen der Bruderschaft durch das Aufgeben ihres Glaubens allesamt längst häretisch und schismatisch sind und nicht nur zwei Drittel und nicht nur …More
"Die anderen zwei Drittel [der Bischöfe] sind mit Änderungen einverstanden; sind sie dann nicht Häretiker?"

Ist dann nicht auch die FSSPX häresieverdächtig, wenn sie sich mit diesen Bischöfen einlässt, die nach den Aussagen eines profilierten Theologen der Bruderschaft durch das Aufgeben ihres Glaubens allesamt längst häretisch und schismatisch sind und nicht nur zwei Drittel und nicht nur heute? Denn welche "Bischöfe" praktizieren nicht diese konziliaren Änderungen?

"Heute geht Rom mit der Amazonas-Synode selbst auf dem Weg des Verderbens voran."
Mit "Rom" meinen Sie doch Franziskus, nicht wahr?
Warum geht dann die Piusbruderschaft diesen Weg des Verderbens mit, wenn Franziskus "heute" auf dem Weg des Verderbens vorangeht? War denn der Assisi-Götzendienst, die Liturgiereform, das Konzil selbst nicht bereits der Weg des Verderbens?
Will sich die Piusbruderschaft nicht gerade heute mit diesem "Rom" versöhnen? Sie will sich doch in dieses von Franziskus bemächtigte Rom eingliedern und zur "Kirche" zurückkommen? Und was sagt dazu jemand aus der Bruderschaft selbst: "Als Prälatur wären wir nicht mehr frei, neue Priorate ohne die Erlaubnis der Ortsbischöfe zu errichten. Wir müßten alle unsere neuen Niederlassungen von den Bischöfen bestätigen lassen. Das wäre eine völlig nutzlose Unterwerfung unter einen Episkopat, der in seiner Gesamtheit modernistisch ist."

Verändert hat sich der gesamte Episkopat, nicht nur ein Teil. Und diese Person weist hin auf die Aussage des Erzbischofs Lefebvre: "Es ist strenge Pflicht für jeden Priester, getrennt zu bleiben von der konziliaren Kirche, so lange sie nicht sich zur Tradition des Lehramtes bekehrt und zum wahren katholischen Glauben."

Getrennt bleiben! Und nicht Konzilspriester in die Prioratskapellen holen!

Und wie schaut es aus, wenn die Piusbruderschaft nicht nur in öffentlichen Messfeiern mit einem maronitischen Konzilsbischof aufmarschiert, einen Konzilsbischof in ihren Häusern Residenz gewährt und einen anderen konziliaren illegitimen "Bischof" in ihre Schulen schickt, und sich Schwestern gezwungen sehen, die Schule zu verlassen?
Wandelt sie nicht auf dem Weg des Verderbens, wenn sie sich heute eifrig mit Konzilsbischöfen befassen, diese einladen und mit ihnen kooperieren? Und wenn ein "Bischof" Huonder gleich zu Beginn wissen lässt, "im Sinne von Franziskus" zu kommen, der doch "auf dem Weg des Verderbens" wandelt und den man nun auf die Kinder loslässt, deren Eltern sie vertrauend der Piusbruderschaft übergaben? Diese häretischen "Bischöfe" sind Teil der gegenwärtigen Sekte im Vatikan mit einem ungültigen konziliaren Lehramt, einem ungültigen Kodex, ungültigen Weihen und einem falschen Glauben.

Auch Erzbischof Lefebvre spricht nicht von einem Teil von Bischöfen, die häretisch sind und er weist darüber hinaus auf die Urheberschaft hin, nämlich auf die häretischen Konzilspäpste:

„Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe hinausgehen, wenn man nicht seine Seele verlieren will. Das aber genügt nicht, denn die Häresie hat sich in ROM eingenistet. Wenn die Bischöfe häretisch sind, so nicht ohne den Einfluß von Rom. Wenn wir uns von diesen Leuten entfernen, so genau wie von Personen, die AIDS haben. Man hat keine Lust, es sich zu holen. Nun aber haben sie das geistige AIDS, eine ansteckende Krankheit. Will man seine Gesundheit erhalten, SO DARF MAN NICHT MIT IHNEN GEHEN.“
Was uns abhält uns den Sedisvakantisten anzuschließen ist gerade der ausgeprägte Hass gegen die Piusbruderschaft.
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" Unsere Bruderschaft lehnt es entschieden ab, sich auf Erörterungen dieser Art (ob der aktuelle Papst überhaupt Papst ist) einzulassen. Wir wollen mit Rom, mit dem Nachfolger Petri, eng verbunden bleiben, aber dessen Liberalismus weisen wir aus Treue zu seinen Vorgängern zurück. Wir scheuen uns nicht, es ihm in aller Ehrfurcht, aber mit Festigkeit, zu sagen, wie der hl. Paulus es dem hl. Petrus …More
" Unsere Bruderschaft lehnt es entschieden ab, sich auf Erörterungen dieser Art (ob der aktuelle Papst überhaupt Papst ist) einzulassen. Wir wollen mit Rom, mit dem Nachfolger Petri, eng verbunden bleiben, aber dessen Liberalismus weisen wir aus Treue zu seinen Vorgängern zurück. Wir scheuen uns nicht, es ihm in aller Ehrfurcht, aber mit Festigkeit, zu sagen, wie der hl. Paulus es dem hl. Petrus gegenüber getan hat. Eben deshalb sind wir weit davon entfernt, uns zu weigern, für den Papst zu beten; vielmehr verdopeln wir unsere Gebete und unser Flehen, dass der Hl. Geist ihm Licht und Kraft geben möge bei der Bekräftigung und bei der Verteidigung des Glaubens. EBEN DESHALB HABE ICH ES AUCH NIE ABGELEHNT, MICH AUF EIN ERSUCHEN DES PAPSTES ODER AUF ERSUCHEN SEINER BEAUFTRAGTEN NACH ROM ZU BEGEBEN. DIE WAHRHEIT MUSS IN ROM MEHR ALS AN IRGENDEINEM ANDEREN ORT BEKRÄFTIGT WERDEN. SIE GEHÖRT GOTT, DER SIE TRIUMPHIEREN LASSEN WIRD. FOLGLICH KANN AUCH DIE PRIESTERBRUDERSCHAFT ST. PIUS X. MIT ALLEN IHREN PATRES, IHREN BRÜDERN, SCHWESTERN, IHREN OBLATEN, KEINE MITGLIEDER IN IHRER MITTE DULDEN, DIE ES ABLEHNEN, FÜR DEN PAPST ZU BETEN UND DIE BEHAUPTEN, DASS ALLE MESSEN DES NOVUS ORDO UNGÜLTIG SIND." Erzb. M. Levebvre in Econe, 08.11.1979.

Wer behauptet, die Piusbruderschaft führe Gespräche mit Rom, um sich anzubiedern, der hat es einfach nicht verstanden.
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Ich bin fest davon überzeugt, daß Erzbischof Macel Levebvre einer dieser großen heiligen ist,die uns der Himmel immer, zu allen Zeiten dann geschickt hat, wenn die Kirche, eine große Kriese überwinden musste. Deshalb muss für alle Katholiken gelten, wer sich am Beispiel dieses Bischofs orientiert, kann sicher sein, Gottes Willen zu tun. Der Erzbischof hat es ja klar vorgelebt, wie wir uns …More
Ich bin fest davon überzeugt, daß Erzbischof Macel Levebvre einer dieser großen heiligen ist,die uns der Himmel immer, zu allen Zeiten dann geschickt hat, wenn die Kirche, eine große Kriese überwinden musste. Deshalb muss für alle Katholiken gelten, wer sich am Beispiel dieses Bischofs orientiert, kann sicher sein, Gottes Willen zu tun. Der Erzbischof hat es ja klar vorgelebt, wie wir uns gegenüber den Modernisten in Rom, zu verhalten haben. Wir müssen die neue Lehre, dieser Modernisten strikt ablehnen, wir müssen uns von ihnen distanzieren und ihnen widerstehen, aber wir müssen dennoch, 8n der hl. Kirche ausharren und auf Gott vertrauen, bis diese Kriese überwunden ist. Den Kampf, den Disput mit den Modernisten in Rom, müssen unsere Bischöfe und oberen führen, wir Laien müssen sie mit unseren Opfern und Gebeten stärken und ansonsten jeden Kontakt, mit diesen Häretikern meiden.
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Den Worten des Erzbischofs schliesse ich mich an. Wir sind nicht beauftragt festzustellen, wer Papst ist oder nicht. dieses Amt hat die kirchliche Hierarchie.
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Mir vsjem
Natürlich muß sich der Mensch vergewissern, wer ihn führt, denn sonst lässt er sich als Blinder führen und so fallen beide in die Grube!
"Wer behauptet, die Piusbruderschaft führe Gespräche mit Rom, um sich anzubiedern, der hat es einfach nicht verstanden."

Es ist viel mehr als "Anbiedern"! Es ist Hochverrat! Denn es geht um das Heil der Seelen, es geht um den Glauben! Jene wollen auch dann …More
Natürlich muß sich der Mensch vergewissern, wer ihn führt, denn sonst lässt er sich als Blinder führen und so fallen beide in die Grube!
"Wer behauptet, die Piusbruderschaft führe Gespräche mit Rom, um sich anzubiedern, der hat es einfach nicht verstanden."

Es ist viel mehr als "Anbiedern"! Es ist Hochverrat! Denn es geht um das Heil der Seelen, es geht um den Glauben! Jene wollen auch dann nicht verstehen, wenn drei der FSSPX-Bischöfe Menzingen warnten: "BINDEN SIE DIE BRUDERSCHAFT NICHT AN EIN REIN PRAKTISCHES ABKOMMEN".

Eine klare Linie war in der Bruderschaft nicht zu erkennen, auch nicht unter Lefebvre. Er ließ sich von einer gewissen konziliaren Doppelzüngigkeit beeinflussen. Genau dies wäre die Aufgabe seiner Nachfolger gewesen, die Haltung des Erzbischofs zu korrigieren und in die rechte Bahn zu leiten. Stattdessen sind sie noch weiter vom wahren Kurs abgekommen, vor allem vom Bekennermut, vom Kämpfertum im Glauben.

Jene haben nichts verstanden, die nicht sehen wollen, dass sie selbst in der Tat mit Rom "auf dem Weg des Verderbens" wandeln, weil sie die Wahrheit mit dem Irrtum versöhnen wollen und sich mit Feinden des Glaubens einlassen.
Nein, immer noch gilt: "Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein! Was darüber hinausgeht ist vom Bösen" (Mt 5,37) Und: Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein, damit ihr nicht dem Gericht verfallet" (Jak 5,12) So wichtig ist es dem Apostel zu betonen, das dieser Mittelweg zum Gericht führt! Es kann kein Hindurchflanieren zwischen diesen beiden Welten geben, zwischen dem Reich Gottes und dem Reich Satans.
1979 bestand seine Bruderschaft noch keine 10 Jahre. Das erste Erwachen begann bei ihm im Jahre 1988, nach einer schlaflosen Nacht - Fingerzeig Gottes"! Danach war der Ton dann schon ein anderer. Leider hat er auch danach immer wieder Phasen, die aufzeigten, dass es ihm mehr um den Erhalt seiner Bruderschaft ging als darum, den wahren Glaubenskampf aufrechtzuerhalten.
Unweigerlich ist es auch so, dass jene, die sich mit Feinden Christi einlassen, sich dieser Sphäre des Bösen ausliefern, den Keim des Giftes unmerklich aufnehmen. Sorglos hat sich die Piusbruderschaft vor allem nach dem Ableben von Lefebvre den Feinden des Glaubens geöffnet.
Hier zeigt es sich und sollte für alle eine Lehre sein, dass es gegen den Willen Gottes ist, durch Diplomatie, Findigkeit und falschen Argumenten etwas durchzusetzen. Deswegen lassen auch die Berufungen in der FSSPX zu wünschen übrig und der Segen ist gewichen.

Welchen Schaden diese Widersprüchlichkeiten nach sich ziehen, und wie schwer das das Ganze macht, die Aussagen, die einmal für diese, dann für die andere Richtung sprechen, ist bekannt. Denn jede Seite kann genüsslich mit seinen Argumentationen aufwarten.

"Wir sagen, daß man nicht der kirchlichen Behörde unterstellt sein und zugleich die Tradition wahren kann. Jene behaupten das Gegenteil. Das aber hieße, die Gläubigen täuschen."

„Es ist nicht möglich, sich den konziliaren Bischöfen auszuliefern mit ihrem Charismatismus, ihrem Ökumenismus, ihren Schändlichkeiten hinsichtlich der Liturgie, ihren immer unfassbarer werdenden Gedankengängen. Wenn man sich einmal von ihnen getrennt hat, kann man nicht mehr zu ihnen zurück...“

„So gibt es welche die sagen: ‚Wir sind nicht mit allem einverstanden, aber man kann sich nicht vom Papst trennen. Wir ziehen es vor, mit den kirchlichen Behörden wenigstens legal, kanonistisch, ordnungsgemäß verbunden zu sein. Wir können nicht so unbegrenzt von den römischen Behörden und von den Bischöfen getrennt bleiben. Doch wir wollen uns nicht hereinlegen lassen.’
Alle, die uns verlassen haben und die so gesprochen haben, sie haben alle aufgegeben. Sie konnten es nicht ertragen, von den kirchlichen Autoritäten zu sehr getrennt zu sein. Aber daß man es richtig erfasse: diese kirchlichen Behörden wollen uns Schritt für Schritt das Aufgeben der Tradition aufzwingen...“

"Ich habe schon den Fall von Dom Augustin erwähnt. Als er mir telefonisch mitteilte: ‚Monseigneur, ich komme nicht mehr zu den Weihen. Ich kann nicht weiterhin so entfernt von Rom und den kirchlichen Behörden bleiben. Aber ich will die Tradition bewahren.’

Wenn man ihm in diesem Augenblick gesagt hätte: ‚In weniger als zwei Jahren werden Sie die Handkommunion geben, werden Sie mit dem Bischof von Lyon konzelebrieren, hätte er protestiert: Niemals!’ Nun, jetzt ist es doch so weit gekommen...

….In Rom schließen sie verstockt die Augen vor den durch das Konzil verursachten Katastrophen.. Und sie wollen, daß auch wir uns dieser Richtung anschließen. Aber wenn wir auch nur einen Schritt in diesem Sinn tun würden, würden wir in zwei, drei oder fünf Jahren die Tradition aufgeben. .."


"Im Benediktinerkoster in Flavigny hat Dom Augustin sie zuerst verweigert. Jetzt ist er gezwungen zuzustimmen. ….Es ist ein Teufelskreis. Man kommt nicht mehr aus ihm heraus. Sie haben sich den Bischöfen ausgeliefert und werden zwangsläufig früher oder später nicht mehr darum herumkommen, das zu tun, was die Bischöfe tun…
Und dann versucht man, uns zu vernichten!.. Eine Sekte hat sich Roms, hat sich der Schalthebel der Kirche bemächtigt…. Sie stellen sich vor, daß diese Weltorientiertheit, dieser Universalismus, dieser Ökumenismus, den sie entfalten, die Religion der Zukunft ist und das, was der Kirche wieder Leben verleiht."

"Wir haben nicht die Möglichkeit gehabt, uns wirksam gegen den Modernismus Roms und der Bischöfe zu schützen. Es war unerlässlich, daß dieser Schutz besteht. Andernfalls wären wir auf der einen Seite von Rom, auf der anderen Seite von den Bischöfen überwältigt worden, die versucht hätten auf uns einzuwirken, uns offen dazu zu bringen, das Konzil anzunehmen und die Tradition tatsächlich auszulöschen….“

Lefebvre, größtenteils Flavigny-sur-Ozérain, 8.12.1988
Ischa
Wohin sollen wir uns retten? In meiner Gegend ist die Piusbruderschaft nicht angekommen.
Der Katholik lebt aus dem Glauben! Auch wenn keine Priester da sind.
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Ischa
Nein, der Katholik lebt aus der heiligen Kommunion. Gott erkennt die Seinen, wenn er sich (Christus, als Opfer) in ihnen wieder erkennt. Es bringt leider nichts zu sagen: Ich bin rechtgläubig, aber ich gehe nicht zu der modernistischen Messe!
Nicht die Sache wird durch das Zeichen, sondern das Zeichen durch die Sache erkannt. Das Bezeichnete ist der aus Haupt und Gliedern bestehende Leib Christi. Folgerichtig formuliert der hl. Augustinus - für uns ungewohnt und darum ungemein kühn klingend: "Euer Geheimnis liegt auf dem Tisch des Herrn: ihr empfangt euer Geheimnis". Und einige Sätze weiter: "Seid, was ihr seht, und empfangt, was …More
Nicht die Sache wird durch das Zeichen, sondern das Zeichen durch die Sache erkannt. Das Bezeichnete ist der aus Haupt und Gliedern bestehende Leib Christi. Folgerichtig formuliert der hl. Augustinus - für uns ungewohnt und darum ungemein kühn klingend: "Euer Geheimnis liegt auf dem Tisch des Herrn: ihr empfangt euer Geheimnis". Und einige Sätze weiter: "Seid, was ihr seht, und empfangt, was ihr seid!" (Sermo 272)
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Ischa. Das erste Gebot lautet: Wir sind auf Erden, um Gott zu erkennen, ihm zu dienen und so in den Himmel zu kommen. Zuerst müssen wir also den Glauben annehmen und daraus leben. dann die Sakramente. Wenn aber kein Priester da ist, kann man täglich die geistliche Kommunion empfangen. das ist besonders wichtig für Kranke und alte Menschen.
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@Ischa, @Eugenia-Sarto, immerhin gab es in Japan Katholiken, die mehrere Jahrhunderte lang überstanden haben, ganz ohne Priester und ausgestattet nur mit ihren festen Leben aus den Glauben und nur durch das intensive Gebet und die geistige Kommunion. Dieses Beispiel beweist, das eine christliche Gemeinde, die wirklich aus den Glauben lebt, sogar weniger Gefahr läuft, den Glauben zu verlieren, …More
@Ischa, @Eugenia-Sarto, immerhin gab es in Japan Katholiken, die mehrere Jahrhunderte lang überstanden haben, ganz ohne Priester und ausgestattet nur mit ihren festen Leben aus den Glauben und nur durch das intensive Gebet und die geistige Kommunion. Dieses Beispiel beweist, das eine christliche Gemeinde, die wirklich aus den Glauben lebt, sogar weniger Gefahr läuft, den Glauben zu verlieren, als solche Christen, die durch schlechte Hirten und Priester betreut werden und in eine falsche, modernistische und protestantische hl. Messe gehen. Hier zeigt sich, was eine menschengemachte Liturgie und eine schlechte, verkürzte lehrverkündung anrichten. Selbst ein sehr frommes, gläubiges Volk, wird sehr schnell, durch schlechte Hirten, in die Irre geführt. Umgekehrt kann ein einziger wirklich katholischer Hirte, ein ganzes Volk zu Gott führen.
Auch die Thomaschristen lebten Jahrhunderte aus dem Glauben.
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Severin
Wer bisher nicht wusste was für Kadettten das sind, der weiß es jetzt.
Originalton meines Uropas, zu den Kreuzabhängungen in den Schulen der Nazizeit.
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Sandorn
"Es rette sich, wer sich retten will" schreibt P. Schmidberger.
Besser könnte die Situation nicht konzentriert auf den Punkt gebracht werden.

So ist es: der Mensch muss sich retten wollen, also mit Verstand von seinem *freien Willen* den richtigen Gebrauch machen.
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Ischa
Es ist doch eigentlich vollkommen egal (mittlerweile) ob Konzil ja oder nein, ob der Weg, der jetzt beschritten wird, vor, mit oder nach dem Konzil begonnen hat. Warum? Weil jetzt die Häresie für alle Gläubigen greifbar wird. Vieles, was hier diskutiert wird, ist nur Theologen verständlich, weil die meisten die vorkonziliäre Kirche nicht mehr erlebt haben. Aber das Götzen in die Kirche gebracht …More
Es ist doch eigentlich vollkommen egal (mittlerweile) ob Konzil ja oder nein, ob der Weg, der jetzt beschritten wird, vor, mit oder nach dem Konzil begonnen hat. Warum? Weil jetzt die Häresie für alle Gläubigen greifbar wird. Vieles, was hier diskutiert wird, ist nur Theologen verständlich, weil die meisten die vorkonziliäre Kirche nicht mehr erlebt haben. Aber das Götzen in die Kirche gebracht werden, dass der Zölibat aufgehoben werden soll, dass Frauen Priester werden sollen und dass in die Geschlechterfrage ein Chaos einziehen soll, das versteht jeder Gläubige. Wäre es nicht an der Zeit, zusammen gegen das, was sich Kirche nennt zu argumentieren und einen Weg aufzuzeigen, den jeder Gläubige gehen kann, der mit der neuen Entwicklung nicht einverstanden ist?
@Ischa ; Genau! Es ist eben jetzt für alle sichtbar. Anna-Katharina von Emmerich sah diese Afterkirche anfänglich grau und dann immer schwärzer werden, bis sie zuletzt in ihren Schauungen ganz schwarz wurde. Zu Beginn gab es noch Lichtelemente, durch welche manche sich täuschen ließen, aber es waren ja nur Restbestände des Alten und Traditionellen, die verkannibalisiert wurden. Diese Zeit ist …More
@Ischa ; Genau! Es ist eben jetzt für alle sichtbar. Anna-Katharina von Emmerich sah diese Afterkirche anfänglich grau und dann immer schwärzer werden, bis sie zuletzt in ihren Schauungen ganz schwarz wurde. Zu Beginn gab es noch Lichtelemente, durch welche manche sich täuschen ließen, aber es waren ja nur Restbestände des Alten und Traditionellen, die verkannibalisiert wurden. Diese Zeit ist vorbei und zum Glück ist das so. Wir können uns nicht mehr täuschen.
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Die theologische Aufarbeitung ist dennoch sehr wichtig.
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Der Herr Pater sollte sich dazu durchringen, das Zweite Vatikanum selbst zu kritisieren so, wie es der Gründer der Piusbruderschaft tat.
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@Eugenia-Sarto Das tut er doch schon lange. Z. B. nachzulesen in "Die Zeitbomben des Zweiten Vatikanischen Konzils" vom April 1989, zu beziehen beim Sarto-Verlag.
Ischa
"So wird es auch diesmal sein. Sollte der Synodale Weg wirklich weiter durchgezogen werden, so stehen wir vor einem offenen Schisma." Wohin sollen wir uns retten? Es gibt ja nichts! Ich kann Kommentare nicht verstehen, die diese Situation auch noch irgendwie amüsant finden. Es geht um unser Seelenheil, um nichts weniger. Ich konnte übrigens den Text von Herrn Schmidberger sonst nicht finden und …More
"So wird es auch diesmal sein. Sollte der Synodale Weg wirklich weiter durchgezogen werden, so stehen wir vor einem offenen Schisma." Wohin sollen wir uns retten? Es gibt ja nichts! Ich kann Kommentare nicht verstehen, die diese Situation auch noch irgendwie amüsant finden. Es geht um unser Seelenheil, um nichts weniger. Ich konnte übrigens den Text von Herrn Schmidberger sonst nicht finden und bin froh um Quellenangaben!
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Goldfisch
Nun noch eine Meldung zu meinem u.a.Beitrag: von "Maria 1.0" und einige andere Teilnehmer sehen das -wie geschildert grundlegend anders wie z.B. die beiden unten Genannten.

Bischof Peter Kohlgraf, Bistum Mainz:
"Wenn es in einer derart respektvollen Weise weitergeht, gehe ich gerne weiter mit."
"Nirgends wehte nach meinem Eindruck der Wind einer deutschen Sonderkirche oder einer Spaltung,.."

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Nun noch eine Meldung zu meinem u.a.Beitrag: von "Maria 1.0" und einige andere Teilnehmer sehen das -wie geschildert grundlegend anders wie z.B. die beiden unten Genannten.

Bischof Peter Kohlgraf, Bistum Mainz:
"Wenn es in einer derart respektvollen Weise weitergeht, gehe ich gerne weiter mit."
"Nirgends wehte nach meinem Eindruck der Wind einer deutschen Sonderkirche oder einer Spaltung,.."

Eine Teilnehmerin, ebenfalls aus dem Bistum Mainz:
"Kirche wird und muss eine neue Gestalt finden und annehmen."
"Ich habe eine Synodalversammlung erlebt, die alle Meinungen anhört und bereit ist einen Wandel zuzulassen."
"...man ist sich einig darüber, dass wir Diskussionen ohne Tabus brauchen ..."

bistummainz.de/…/start
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Das sagt ja alles.
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Oh, das Kreuz und die Requisiten auf dem Titelbild sind ja sooooo schööön rooooosa! Wie süüüüß!
alfredus
Man sieht zwar kein Kreuz auf dem Titelbild, denn das haben sie schon lange abgelegt ! Aber der Dicke in der Mitte, ist ja sowas von süüüüüß !
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@alfredus ; Kein Kreuz? Na, dann klicken Sie mal auf das Bild!
Goldfisch
Aus dem Tagebuch einer Maria 1.0 Anhängerin:
Obwohl am 2. Tag der Synodalversammlung nur die Satzung des Synodalen Weges verabschiedet werden sollte, wuchs in mir der Eindruck, dass vorab schon alles eingefädelt, besprochen und geplant war. Jeder Widerspruch wurde im Keim erstickt und die Einwände der Bewahrer abgelehnt. Sowohl im Applaus als auch in den Wahlergebnissen spiegelte sich die …More
Aus dem Tagebuch einer Maria 1.0 Anhängerin:
Obwohl am 2. Tag der Synodalversammlung nur die Satzung des Synodalen Weges verabschiedet werden sollte, wuchs in mir der Eindruck, dass vorab schon alles eingefädelt, besprochen und geplant war. Jeder Widerspruch wurde im Keim erstickt und die Einwände der Bewahrer abgelehnt. Sowohl im Applaus als auch in den Wahlergebnissen spiegelte sich die ganze Situation wider: Es gibt viele Reformer und wenige Bewahrer. Die Reformer -, vor allem die Laien, - haben das Sagen. Sie dirigieren auch Priester und Bischöfe. Machtumkehrung nennt man das. Bei der Morgenmesse durften Priester und Bischöfe nicht konzelebrieren. Sie mussten später die Hl. Messe auf dem Hotelzimmer feiern. Für den letzten Tag der Synodalversammlung war nicht einmal eine Hl. Messe angesetzt, obwohl es - personell gesehen - keinen Grund dafür gibt: Bei so vielen Bischöfen und Priestern könnte man aus dem Vollen schöpfen. Stattdessen dieses Armutszeugnis. Den Geistlichen sind die Hände gebunden. Soll das die Kirche sein, die sich die Reformer vorstellen? Denn bei einem so wichtigen Ereignis denkt man doch, dass die Eucharistiefeier, aus der die Kirche lebt und die Quelle und Höhepunkt des ganzen kirchlichen Glaubenslebens und wesentliche Sendung der Kirche ist, auch entsprechend würdig und innig gefeiert wird. Ich habe Kirche schon ganz anders erlebt. Und ehrlich: das hat mir besser gefallen. Hier bei der Synodalversammlung fehlt das verbindende Element, welches Christus ist. Neben des Messdesasters ersetzen meditative Impulse von Laien die Anbetung Gottes. Hier geht es um den Menschen: Was er alles kann, will und fordert. Willkommen in unserer neuen Kirche!
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Goldfisch
Bei der Morgenmesse durften Priester und Bischöfe nicht konzelebrieren. Sie mussten später die Hl. Messe auf dem Hotelzimmer feiern. >> Wer entscheidet sowas?? Kann ich da als Priester nicht aufstehen und den ganzen Zirkus beenden??? Was muß ich mir da von Laien sagen lassen, was ich zu tun habe?? - Solch einen Unsinn kann man ja unmöglich für verwertbar nehmen!! Wo sind wir - und was will man …More
Bei der Morgenmesse durften Priester und Bischöfe nicht konzelebrieren. Sie mussten später die Hl. Messe auf dem Hotelzimmer feiern. >> Wer entscheidet sowas?? Kann ich da als Priester nicht aufstehen und den ganzen Zirkus beenden??? Was muß ich mir da von Laien sagen lassen, was ich zu tun habe?? - Solch einen Unsinn kann man ja unmöglich für verwertbar nehmen!! Wo sind wir - und was will man aus uns machen???
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M.RAPHAEL
Der Kran auf das Dach vom Frankfurter Dom ist kein Zufall. Sollte Bergoglio den Zölibat auch nur durch eine einzige Ausnahme am Amazonas aufgeben, wird jeder gezwungen werden, sich zu bekennen. Dann ist Schluss mit Weichspülern und Mitläufern. Nur noch wenige Tage. Wer liebt Gott mehr?
@M.RAPHAEL ; Genau! Laßt diese Typen doch ihren Karren gegen die Wand fahren. Je leichter man erkennen kann, daß deren Güllebecken aller Häresien weder die Kirche ist, noch sein kann, desto besser!
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Es ist fad... der FSSPX würdig!! Nutzlos.
Darum liegt Schmidberger falsch:

Der Lefebvrismus – Die Lehre vom schwarzen Schimmel

Aus diesem Wahnsinn entwickelte sich eine ganz eigene Art der Verblendung, die man fortan Traditionalismus nannte. Dabei ist die geistige Grundlage für die meisten Konservativen und Traditionalisten der Lefebvrismus, der in der Erklärung vom 21. November 1974 seine prägnanteste Formulierung erhielt. In …More
Darum liegt Schmidberger falsch:

Der Lefebvrismus – Die Lehre vom schwarzen Schimmel

Aus diesem Wahnsinn entwickelte sich eine ganz eigene Art der Verblendung, die man fortan Traditionalismus nannte. Dabei ist die geistige Grundlage für die meisten Konservativen und Traditionalisten der Lefebvrismus, der in der Erklärung vom 21. November 1974 seine prägnanteste Formulierung erhielt. In dieser Erklärung spricht Lefebvre bekanntermaßen über zwei „Rom“. Ein katholisches „Rom“ und ein modernistisches „Rom“. Während man dem katholischen „Rom“ anhängen müsse, müsse man das modernistische ablehnen. Während das katholische „Rom“ „Hüterin des katholischen Glaubens und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen“, „Lehrerin der Weisheit und Wahrheit“ ist, ist das modernistische „Rom“ schuld an der „Zerstörung der Kirche, dem Ruin des Priestertums, an der Vernichtung des heiligen Meßopfers und der Sakramente, am Erlöschen des religiösen Lebens, am naturalistischen und teilhardistischen Unterricht an den Universitäten und Priesterseminaren und in der Katechese, einem Unterricht, der aus dem Liberalismus und dem Protestantismus hervorgegangen ist und schon etliche Male vom Lehramt der Kirche feierlich verurteilt worden ist“.

Man könnte das Ganze als rein phänomenologische Feststellung noch irgendwie erklären, wobei man aber dennoch anmerken müßte, daß die Aussageweise recht diffus, also unklar und verworren ist, weiß man doch bis zum Schluß der Erklärung nicht, wo und was denn nun genau und vor allem konkret das ewige und das modernistische „Rom“ sein soll. Umso mehr als beide in dem einen Papst subsistieren sollen. Diese sich aus dem Gesagten an sich notwendig ergebende Formulierung erinnert einen unwillkürlich an die „subsistit in“–Lehre des sog. 2. Vatikanums. Aber so abenteuerlich haben sich wohl selbst die Modernisten auf dem Konzil dieses „subsistit in“ nicht vorgestellt: Zwei sich völlig widersprechende Gemeinschaften „subsistieren“ in einem Papst und sind dadurch irgendwie katholische Kirche.

Soweit der Auszug aus dem Artikel, der "Wahnsinn hoch zwei" betitelt ist. Eigentlich beschäftigt sich der Text mit der Absurdität von zwei "Päpsten".

www.antimodernist.org/…/wahnsinn-hoch-z…
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alfredus
@Maximos101 Ihr Beitrag über die FSSPX trieft vor Hass, so dass man Sie ernsthaft fragen muss, wer oder was treibt Sie an ? Bedenken Sie, dass diese Gemeinschaft aus Gottesfreunden besteht und eine besondere Sendung hat. Diese große Feindschaft besteht seit dem Konzil und hat sich besonders bei den meisten Bischöfen festgesetzt. Da die FSSPX die wahre Kirche repräsentiert, hat sie More
@Maximos101 Ihr Beitrag über die FSSPX trieft vor Hass, so dass man Sie ernsthaft fragen muss, wer oder was treibt Sie an ? Bedenken Sie, dass diese Gemeinschaft aus Gottesfreunden besteht und eine besondere Sendung hat. Diese große Feindschaft besteht seit dem Konzil und hat sich besonders bei den meisten Bischöfen festgesetzt. Da die FSSPX die wahre Kirche repräsentiert, hat sie Bestand, während man von der Konzilskirche nur noch in Geschichtsbüchern wird lesen können .. !
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@alfredus ; Sie verstehen gar nicht, worum es geht und deswegen sind Sie auch eine Zeitverschwendung.
alfredus
@Maximos101 Es genügt vollkommen, dass Sie alles verstehen und ein Verfechter des Konzils sind ! Ich für meinen Teil möchte meine Zeit auch nicht mit Unbelehrbaren und Besserwissern verbringen.
@alfredus ; Wo erkennen Sie aus meinen Beiträgen, daß ich ein Verfechter des Konzils bin?
@alfredus Maximos101 soll ein Verfechter des Konzils sein? Dann haben Sie seine Kommentare nie gelesen.
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Eigentlich ist es klar was Sie sind @Maximos101, und das meine ich ganz sicher nicht abwertend. Ich bewundere das Wissen und die ganz genau Darlegung verschiedener Probleme, die es seit dem Tod von Papst Pius XII gibt, wie z.B. bei der Bischofsweihe. Ich lese sehr gerne Ihre Kommentare, weil sie mich immer zum Nachdenken bringen.Ich habe schon sehr viel von Sedisvakantisten gelernt, deren …More
Eigentlich ist es klar was Sie sind @Maximos101, und das meine ich ganz sicher nicht abwertend. Ich bewundere das Wissen und die ganz genau Darlegung verschiedener Probleme, die es seit dem Tod von Papst Pius XII gibt, wie z.B. bei der Bischofsweihe. Ich lese sehr gerne Ihre Kommentare, weil sie mich immer zum Nachdenken bringen.Ich habe schon sehr viel von Sedisvakantisten gelernt, deren Weg ich noch nicht gehe, die aber immer bereit waren mich etwas zu lehren.
@Notae ecclesiae ; ja, schön! Oremus pro invicem!
Ich empfehle mich und bitte Dich wirklich um Dein Gebet
Ischa
Es ist doch eigentlich vollkommen egal (mittlerweile) ob Konzil ja oder nein, ob der Weg, der jetzt beschritten wird, vor, mit oder nach dem Konzil begonnen hat. Warum? Weil jetzt die Häresie für alle Gläubigen greifbar wird. Vieles, was hier diskutiert wird, ist nur Theologen verständlich, weil die meisten die vorkonziliäre Kirche nicht mehr erlebt haben. Aber das Götzen in die Kirche gebracht …More
Es ist doch eigentlich vollkommen egal (mittlerweile) ob Konzil ja oder nein, ob der Weg, der jetzt beschritten wird, vor, mit oder nach dem Konzil begonnen hat. Warum? Weil jetzt die Häresie für alle Gläubigen greifbar wird. Vieles, was hier diskutiert wird, ist nur Theologen verständlich, weil die meisten die vorkonziliäre Kirche nicht mehr erlebt haben. Aber das Götzen in die Kirche gebracht werden, dass der Zölibat aufgehoben werden soll, dass Frauen Priester werden sollen und dass in die Geschlechterfrage ein Chaos einziehen soll, das versteht jeder Gläubige. Wäre es nicht an der Zeit, zusammen gegen das, was sich Kirche nennt zu argumentieren und einen Weg aufzuzeigen, den jeder Gläubige gehen kann, der mit der neuen Entwicklung nicht einverstanden ist?
rumi
Es sind die Piusbruderschaft, einige Bischöfe und Kardinäle, wie Schneider, Burke, Intellektuelle wie de Mattei, die sich öffentlich gegen Misstände und Häresien erheben. Aber wo bleibt die Petrusgemeinschaft, die äussert sich nicht, was ist das dann für ein Bekenntnis zum Herrn. Ein heimliches Bekenntnis?
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alfredus
Die Petrusbruderschaft kann nicht so wie sie will, sie hat einen Konzil-Bischof über sich, der mit den anderen Konzil-Bischöfen mitheult, wie eben Wölfe heulen !
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... Und Du, Karpharnaum, warst Du nicht bis zum Himmel erhoben. Zur Hölle wirst Du hinabfahren. (Luk. 10, 15)
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Gestas
Warum sieht man seit neuesten bei Kommentaren den Avatar getrennt von dem Nutzernamen? Erst wenn man drauf klickt sieht man sie zusammen. Eigenartig.
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Goldfisch
Hab ich auch schon festgestellt, dachte mein PC hat eine neue Eigenheit!
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alfredus
Noch lachen sie auf diesem Cartoon, aber das kann und wird ihnen vergehen, wenn sie an die Himmelstür klopfen und Christus sagt : .. ich kenne euch nicht .. ! Spätestens dann könnte ihr Lachen in ein Heulen und Zähneknirschen enden.
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Es ist doch nicht mehr abzustreiten, nicht nur die deutsche Amtskirche, ist schismatisch, sondern alle, die den verhängnisvollen Weg von Franziskus heute bejubeln und was noch hinzukommt, in inzwischen vieler Hinsicht, ist diese neue Franziskuskirche auch häretisch. Die Teile der Amtskirche, aber auch Gemeinschaften, die den Stellenwert, der kirchlichen tadition anerkennen wie die Fsspx, die …More
Es ist doch nicht mehr abzustreiten, nicht nur die deutsche Amtskirche, ist schismatisch, sondern alle, die den verhängnisvollen Weg von Franziskus heute bejubeln und was noch hinzukommt, in inzwischen vieler Hinsicht, ist diese neue Franziskuskirche auch häretisch. Die Teile der Amtskirche, aber auch Gemeinschaften, die den Stellenwert, der kirchlichen tadition anerkennen wie die Fsspx, die noch katholisch geblieben sind, müssen diese Zustände anerkennen. Sie müssen die Schismatiker benennen und jede Häresie verurteilen und vor allem ablehnen. Sie müssen jeden der sich nicht zum Credo der katholischen Kirche bekennt, jeden der ein Dogma anzweifeln, erklären, daß sie sich ausserhalb, der katholischen Kirche befinden. Der Zeitpunkt ist entgültig gekommen, wo es mit diesen Leuten keine Einheit mehr geben kann. Man muß das akzeptieren, will man nicht mit untergehen. Alleine schon, um wenigstens jene noch zu retten, die ihren Glauben noch nicht verloren haben. Es geht um das Seelenheil von Millionen.
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M.RAPHAEL
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SvataHora
Wahrscheinlich wird es ein 3. Vatikanum geben: da werden dann solche Lai*inn*en auch dabei sein und das große Maul führen!
Davor bewahre uns die Unbefleckte Empfängnis!
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Wieso regt sich Schmidberger auf? Ist doch alles gut! Die von Anna-Katharina von Emmerich vorhergesagte Afterkirche zeigt ihren After. Man muß einfach nur das glauben, was man sieht; und wenn da Müll draufsteht, dann ist da auch Müll drin, oder?
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Leider fallen viele Gläubige darauf herein und glauben der Gehirnwäsche, dass der synodale Weg ein Zukunftsweg sei!!
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alfredus
Warum regt sich Schmidberger auf .. ? Der Pater von der FSSPX regt sich mit Recht auf, wenn er nichts sagt, macht er sich mitschuldig, an dieser Kirchenzerstörung ! Viele der Kritiker sagen, um etwas gegen die Pius-Bruderschaft vorzubringen : .. die FSSPX hat sich mit Rom arrangiert .. ? ! Genau das Gegenteil ist der Fall, wäre das so, wären sie schon lange im Kirchenstatus ! Die FSSPXMore
Warum regt sich Schmidberger auf .. ? Der Pater von der FSSPX regt sich mit Recht auf, wenn er nichts sagt, macht er sich mitschuldig, an dieser Kirchenzerstörung ! Viele der Kritiker sagen, um etwas gegen die Pius-Bruderschaft vorzubringen : .. die FSSPX hat sich mit Rom arrangiert .. ? ! Genau das Gegenteil ist der Fall, wäre das so, wären sie schon lange im Kirchenstatus ! Die FSSPX ist neben den Petrusbrüdern, der einzige Garant der einen, wahren, katholischen, apostolischen Kirche .. !
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@alfredus ; Nein, er regt sich nicht mit Recht auf, weil er mit seinen Nebelkerzen davon ablenken, will, daß diese NGO eben die Afterkirche ist und niemand von diesen Oberrabbinern der Gojim-Synagoge jemals Papst war.