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Aquila
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Was für ein Stern war das?

Gerade um Weihnachten herum wird immer wieder behauptet (oft sogar von scheinbar gelehrten Leuten), der Stern, der damals die drei weisen Könige zum JESUS-Kind geführt hat, sei ein Komet oder eine seltene Sternen-Konstellation gewesen.
Halten wir uns lieber an die Worte der Hl. Schrift im 2. Kapitel des Matthäusevangeliums!

Lesen wir in diesem Zusammenhang auch, was ein Kirchenvater dazu sagt, der hl. Johannes Chrysostomus:
„Dass jener Stern keiner von den Sternen des Himmels war, ist offenkundig. Kein anderer Stern zieht eine solche Bahn: vom Osten nach Süden, denn so ist die geographische Lage von Palästina zu Persien. Außerdem: Die Zeit, zu der er sich sehen ließ; er schien nicht nur des Nachts, sondern auch mitten am Tag [...]. Drittens erschien er - und verbarg sich auch wieder: Als sie nämlich Jerusalem betraten, verbarg er sich; sobald sie Herodes verließen, zeigte er sich wieder. Auch bewegte er sich nicht nach eigenem Tempo fort, sondern wanderte, wenn die Magier wandern sollten, und stand still, wenn sie stehen sollten, wie die Wolkensäule in der Wüste. Viertens blieb er nicht in der Höhe stehen, als er auf den Ort der Geburt aus der Jungfrau wies, sondern er stieg hernieder [...].”


Nicht theologische Beweise im strengen Sinn, aber überaus klare Hinweise bekommen wir durch zwei Mystikerinnen, denen vieles gezeigt und gesagt wurde. Es sind dies die sel. Anna Katharina Emmerick und die ehrwürdige Sr. Maria von Jesus (Äbtissin in Agreda).
In den „Emmerick-Visionen” (1. Band, Immaculata-Verlag, 1. Auflage 1970) lesen wir u.a.: „Der Stern, der sie führte, war wie ein runder Ball, und es strömte Lichtaus ihm nieder wie aus einem Mund [...].”
Im 16. Hauptstück der „Mystischen Stadt Gottes” der Äbtissin Maria von Agreda heißt es vom wunderbaren Stern u.a.: „...dieser erhob sich nicht höher, als nötig war für diesen Zweck, für den er gebildet worden war, und er blieb in der Luftregion, um die heiligen Könige zur Grotte zu führen, in welcher sich das göttliche Kind befand. Sein Glanz war außergewöhnlich und vom Glanz der Sonne und der anderen Sterne verschieden. Er leuchtete mit seinem wunderschönen Licht in der Nacht wie eine hellbrennende Fackel; bei Tag aber zeigte er sich im Licht der Sonne mit außerordentlicher Lebhaftigkeit.”
Natürlich waren es Herrscher, Majestäten. Sie waren die ersten, die die Königsherrschaft CHRISTI anerkannten, wenngleich sie aus dem Heidentum kamen. Gnadenhaft berührt fanden sie sich gemeinsam, um dem Herrscher aller Herrscher zu huldigen. Von ihnen können wir lernen, was wahrer Glaube ist und wie auch die Heidenwelt berufen ist, die Erlösungsgnade zu empfangen.
Sie werden Magier aus dem Morg…More
Natürlich waren es Herrscher, Majestäten. Sie waren die ersten, die die Königsherrschaft CHRISTI anerkannten, wenngleich sie aus dem Heidentum kamen. Gnadenhaft berührt fanden sie sich gemeinsam, um dem Herrscher aller Herrscher zu huldigen. Von ihnen können wir lernen, was wahrer Glaube ist und wie auch die Heidenwelt berufen ist, die Erlösungsgnade zu empfangen.
Sie werden Magier aus dem Morgenland genannt, was wahrscheinlich auf Persien schließen lässt. Sie waren Weise, Naturforscher, Forscher der Gestirne.
Nach dem hl. Thomas und dem hl. Augustinus war er tatsächlich ein von Gott erschaffener Stern, der sie nach Bethlehem geleitete. Dass der Stern bei ihrer Ankunft in Jerusalem verschwand ist bezeugt und wieder erschien, als sie den Weg nach Bethlehem fortsetzten. "Der Stern blieb stehen über den Ort, wo das Kind war"
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weil sie Magoi dh. Sterndeuter waren und keine Herrscher. Ob es wirklich drei waren ist auch nicht bewiesen und ihre fiktiven Namen kommen von dem Spruch über den Türen: Christus mansionem benedicat....Christus segne dieses Haus. Im Kölner Dom haben sie als heilige drei Könige ihre letzte Ruhestätte seit dem Mittelalter gefunden und wurden sehr verehrt.
Aquila
@Eremitin, deren Namen kommen nicht von diesem Spruch über den Türen, sondern es ist genau umgekehrt. Als Namen kommen in der lateinischen Tradition ab dem Anfang des 6. Jahrhunderts Variationen von de.wikipedia.org/wiki/Kaspar, Melchior und Balthasar vor.

Nicht unerheblich ist, was die sel. Anna Katharina Emmerich in ihren Visionen sah: Demzufolge waren diese Magier tatsächlich auch …
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@Eremitin, deren Namen kommen nicht von diesem Spruch über den Türen, sondern es ist genau umgekehrt. Als Namen kommen in der lateinischen Tradition ab dem Anfang des 6. Jahrhunderts Variationen von de.wikipedia.org/wiki/Kaspar, Melchior und Balthasar vor.

Nicht unerheblich ist, was die sel. Anna Katharina Emmerich in ihren Visionen sah: Demzufolge waren diese Magier tatsächlich auch Könige, und zwar drei an der Zahl.
Das kann auch bedeuten, dass das keine Visionen waren, sondern unterbewusste Bestätigungen dessen, was allgemein und sohin auch der Seligen geläufig war. Zumal ihre Schilderungen ja in diesem Fall von v. Brentano dichterisch verarbeitet wurden.
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Die im Matthäus Evangelium erwähnten „Sterndeuter“ (im griechischen Ausgangstext Μάγοι, Magoi, wörtlich „Magier“) wurden durch den de.wikipedia.org/wiki/Stern_von_Betlehem zu Jesus geführt. Im de.wikipedia.org/wiki/Neues_Testament werden sie nicht als „Könige“ bezeichnet.
Zitat ex Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Drei_K%C3%B6nige
gennen
Sehr schön, hatte noch nichts davon gehört. Warum werden die drei Könige "Magier" genannt.
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