Ist Homosexualität eine Sünde?

Zwar, im neuen Testament, verurteilt heiliger Paulus sehr deutlich am Anfang seines Briefes an die Gemeinde von Rom homosexuelle Umtriebe. (Römer 1. 25-28)
Zwar, prinzipiell und aus evidenten Gründen, wenn alle Menschen homosexuell wären, würde die Fortpflanzung der Spezies gefährdet. Insofern ist es nicht falsch zu sagen, dass Homosexualität, biologisch betrachtet, ein „Tod-orientierter“ Zustand ist.
Zwar, stimmt es, dass wenn unsere Eltern „gay“ gewesen wären, würden wir einfach nicht dasein um darüber zu diskutieren…und wer das leugnet, begeht einen Affront gegen den gesunden Menschenverstand.
Homosexualität war, ist und wird immer wesentlich unnatürlich sein. Es ist eine Unwahrheit zu behaupten, dass in der Antike sie als normal betrachtet war.

Gleichwohl, in Sachen Sünden, bei näherem Zusehen, sind die Sachen ein bisschen komplizierter als sie spontan erscheinen können.
ich glaube, es sei hier relevant eine Stufenfolge in vier „Zuständen“ zu etablieren.

Erster Zustand:

Der Zustand des Heldenmutes

Die Person hat homosexuelle Tendenzen, praktiziert aber nicht und kämpft gegen diesen Drang.
ich glaube, in diesem Fall kann es natürlich nicht die Rede sein, dass dieser Mensch sündigt.
Ganz im Gegenteil er benimmt sich irgendwie heldenhaft, indem er versucht gegen diese Orientierung zu kämpfen.

Zweiter Zustand:

Der Zustand der Feigheit

Hier die Person ist schwach, sie praktiziert.
wahrscheinlich versucht sie, irgendwie gegen diese Tendenz zu kämpfen, aber sie schafft es nicht.
„La chair est faible“, wie man auf Französisch sagt.
Zwar kann man schon von einer Sünde reden. gleichwohl, solange es „geheim“ bleibt ohne versuch irgendeine Werbung für diesen Zustand zu machen, ohne versuch der Proselytenmacherei, ist diese Sünde längst nicht die größte.

Dritter Zustand:

Der Zustand des „outings“

Die Person belügt sich selbst, sie schafft eine „selbst gebastelte“ Ethik um jedes Schuld Gefühl künstlich wegzuputzen. Sie nennt das Gute „böse“ und das Böse „gut“. Um das Gefühl der Sünde zu vermeiden, lässt sie die ganze Welt sündigen. Um mit ihrer eigenen Finsternis nicht konfrontiert zu sein, lässt sie das ganze Universum finster werden.
Das Niveau der Sünde hier ist Sache Gottes. Nur Gott weiß…

Vierter Zustand:

Der Zustand des goldenen Kalbes.

Mit diesem Zustand, der von der Legalisierung der Homo-Ehe charakterisiert ist, ist es ein bisschen als ob wir Gott sagen würden: „Du hast das Leben geschaffen, dadurch hast du diese wunderbare Beziehung zwischen Männern und Frauen erfunden, damit sich das menschliche Leben, durch eine sexuelle Union, fortpflanzen kann, aber nein, danke! wir sind nicht interessiert, wir geben dir den Schlüssel des Lebens zurück und wir legalisieren einen Zustand aus dem keine Entwicklung des Lebens (Fortpflanzung) möglich ist“.“ Du hast uns das Leben gegeben, wir ziehen aber den Tod vor.“
Und da haben wir zu tun mit einem frontalen Angriff gegen Gott.

Seltsamerweise, die größte Sünde in punkto Homosexualität , betrifft wahrscheinlich nicht die Homosexuellen selbst, die wenigstens den mildernden Umstand haben, ihre Homosexualität geerbt zu haben, einfach so, von Anfang an, ohne danach gefragt zu haben. Nein die größte Sünde wird von Menschen begangen, die selbst keine Homosexuellen sind, die aber aus einer falschen Toleranz, aus einer nicht transzendentalen „selbstgebastelten“ Ethik „À la carte“, aus einer falschen Liebe in der Unwahrheit, vor dem Altar des Zeitgeistes kriechen und homosexuellen Proselytismus unterstützen. Ja, die größten Sünder sind diese Menschen, die aus einer Mischung an Feigheit und klein karierten persönlichen Interessen, das goldene Kalb des Moments vergöttern. Einmal Nazi, einmal Kommunist, einmal dies, einmal das. Die ewigen Anhänger des „Mainstreams“, deren Seelen chronisch unfähig sind dem Gruppenzwang und dem Konformitätsdruck der Diktatur des Moments zu widerstehen.

Einen Punkt möchte ich auch betonen. Die Legalisierung der Homo-Ehe zu verurteilen, bedeutet nicht homophob zu sein. Anlässlich der vor kurzer Zeit in Frankreich geschehenen Debatte, wissen wir, dass 40% der gays selbst gegen die Legalisierung der Homo-Ehe sind. Sind diese Homosexuellen auch homophob? Genauso wie für die Abtreibung (Es gibt mehr Frauen als Männer in den „pro life“ Bewegungen), sprengt die Debatte über die Legalisierung der Homo-Ehe die klein-karierten Konflikten zwischen Geschlechtern oder politischen Lägern. Unter dem Deckmantel des billigen Kampfes gegen die Homophobie, versucht die antichristliche kulturelle Diktatur in der wir leben, um ihre Meinung durchzusetzen, diese Debatte glattzubügeln. Was stört, muss letztendlich nicht diskutiert werden.

Jean-Pierre Aussant
(Anhang meines Buches "Die unbewusste Verschwörung“"

PHOTO: "Homo-Ehe“ bei der satanisch-norwegisch-protestantischen "Kirche".
gennen
Da morgen in der Kleinstadt, zum ersten Mal eine Parade statt findet (der LTBQ) . Habe ich in einem Nachrichtenportal meinen Kommentar abgegeben und auch erwähnt, dass es eine Sünde sei, wurde ich von verschiedenen Menschen so angefeindet, sogar als Tochter des Teufels bezeichnet.
Tradition und Kontinuität
Ich bin im Geiste und im Gebet bei Ihnen. Und seien Sie gewiss, dass der Herr Sie für Ihr Bekenntnis reichlich belohnen wird.
01Juli
Zunächst schätze ich es sehr, das diese Frage gestellt wird. Nicht aus Billigung oder Ablehnung des betreffenden Themas, sonder aus der Überzeugung heraus sich nicht mit der allzeit beliebten Keule von verstiegenen Christen und Katholiken „das ist Sünde. Gott wird das strafen!“ den Weg freischlagen zu können.
Es ist gerade dieses Verhalten, welches zusätzlich zu einem abwendeten verlassen zur …More
Zunächst schätze ich es sehr, das diese Frage gestellt wird. Nicht aus Billigung oder Ablehnung des betreffenden Themas, sonder aus der Überzeugung heraus sich nicht mit der allzeit beliebten Keule von verstiegenen Christen und Katholiken „das ist Sünde. Gott wird das strafen!“ den Weg freischlagen zu können.

Es ist gerade dieses Verhalten, welches zusätzlich zu einem abwendeten verlassen zur katholischen Kirche führt. Nicht allein ein liberales Ja sagen zu zeitlichen Themen, sondern auch ein nicht Erklären wollen so mancher Christen, treibt die Menschen weg. Es wird nur Hass säen. Eine solch versteifte innere Haltung hat der Herr nicht gelehrt. Denken wir hier an die Steinigungs- Szene der Ehebrecherin. Dieses verurteilen von Menschen hat er mit einem Satz zunichte gemacht.

Wenn es um die Sexualmoral der katholischen Kirche geht, muss man steht’s den roten Faden erkennen der sich durch jeden Absatz durchzieht, der da wäre die Würde des Menschen und des Partners dabei. Dies ist der Braut Christi so wichtig.

Es wurde schon erwähnt, wir wissen nicht was einen Menschen zur Homosexualität treibt: Dominante Mütter, der Wunsch, lieber einen Jungen, statt ein Mädchen zu haben und umgekehrt, als erstgeborenes Kind ein Mädchen zu sein und daher abgelehnt (in Europa immer noch ein Thema), Väter die die Mutter schlecht behandeln, untreu sind, vor den Augen der Kinder sie schlagen, vergewaltigen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn diese Kinder einen Hass auf Männer entwickeln. Man könnte dies alles noch viel weiter ausführen.

Hier noch der Auszug aus dem Katechismus zum Thema Homosexualität:

2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsichtausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellenHandlungen in sich nicht in Ordnung sind" (CDF, Erkl. „Persona humana" 8). Sie verstoßen gegen das natürlicheGesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.

2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.

2359 Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich - vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft -‚ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheitannähern.
Amperdeus
„Gib Acht, dich nicht in fremde Angelegenheiten einzumischen, ja, lass sie dir noch nicht einmal durch den Kopf gehen; denn vielleicht bist du nicht fähig, deine eigene Aufgabe zu erfüllen.“ — Johannes vom Kreuz
RellümKath
Nur praktizierte
Pretorius
Ist das eine ernst gemeinte Frage ???
jean pierre aussant
Erstmal, den Artikel lesen und (erst danach) Kommentare schreiben.
Oenipontanus
@jean pierre aussant
@Pretorius schreibt immer zuerst Kommentare, aber liest dann auch nachher nicht. 🥴More
@jean pierre aussant

@Pretorius schreibt immer zuerst Kommentare, aber liest dann auch nachher nicht. 🥴
philipp Neri
Tabuku Tana, homosexuelle Praktiken können mE nur vorsätzlich und nicht fahrlässig begangen werden; sie sind Ausdruck des Willens und Wollens, und damit schwere Sünden. Wenn Sie derartiges lieben wollen, so sei es Ihnen unbenommen, Gott gefällig und Gott liebend und straflos ist das mit Sicherheit nicht.
Tabuku Tana
Ich denke nicht, dass diese Sünde nur vorsätzlich begangen werden wird. Bei uns wird diese Sünde natürlich zu locker gesehen, aber ich denke doch, man sollte diese Leute zuerst als Menschen sehen.
Zuerst sollte man jeden Menschen lieben und das Gericht Gott überlassen, ich denke Gott richtet über alle Homos nicht gleich.
sedisvakanz
@Tabuku Tana Wie Gott darüber urteilt und schon längst geurteilt hat, steht in der Hl. Schrift.
Im Alten, wie im Neuen Testament. Auch sind wir von Jesus Christus höchspersönlich dazu aufgefordert worden, mit einem Sünder, von dem man weiß, dass er schwere Sünden begeht, unter vier Augen mit ihm zu reden und ihn zu ermahnen und ihm die Konsequenzen für die Ewigkeit aufzuzeigen.
Wenn der Sünde…More
@Tabuku Tana Wie Gott darüber urteilt und schon längst geurteilt hat, steht in der Hl. Schrift.
Im Alten, wie im Neuen Testament. Auch sind wir von Jesus Christus höchspersönlich dazu aufgefordert worden, mit einem Sünder, von dem man weiß, dass er schwere Sünden begeht, unter vier Augen mit ihm zu reden und ihn zu ermahnen und ihm die Konsequenzen für die Ewigkeit aufzuzeigen.
Wenn der Sünder nicht auf die Ermahnung hört, soll man eine weitere Person zu einem weiteren ernsten Gespräch mit dem Sünder mitnehmen.
Wenn die Person wieder nicht hört, soll sie von der ganzen Gemeinde ermahnt werden, diese Sünde sofort zu unterlassen.
Wenn diese Person immer noch nicht auf die Ermahnungen hört, soll sie aus der Gemeinde ausgeschlossen werden und ein weiterer Umgang mit ihr unbedingt vermieden werden.
Schließlich ist es der verfaulte Apfel, der die gesunden Äpfel ansteckt und nicht umgekehrt.

Sie sehen, Jesus Christus hat etwas ganz anderes gesagt und verlangt als Sie.

Man hört aber diesbezüglich schon lange nicht mehr auf das, was der Herr sagte und forderte und bildet sich trotzdem ein, Gnade in Seinen Augen zu finden.
Vergesst es.
Tabuku Tana
@sedisvakanz
Meinen sie, wenn sie einem Homosexuellen unter 4 Augen gesagt haben, dass er ein Sünder ist, hätten sie ihre Schuldigkeit getan?
sedisvakanz
@Tabuku Tana Im Buch Ezechiel steht es so.
Der Herr sagt zum Propheten, dass wenn er einen Menschen sündigen sieht und ihn nicht ermahnt, sondern schweigt, dann wird der Herr von ihm , Ezechiel, Rechenschaft verlangen, weil er sich wegen seines Schweigens mitschuldig gemacht hat an des Sünders ewigen Tod.
Wenn aber er aber den Sünder ermahnt und der Sünder hört nicht auf ihn und sündigt trotzde…More
@Tabuku Tana Im Buch Ezechiel steht es so.
Der Herr sagt zum Propheten, dass wenn er einen Menschen sündigen sieht und ihn nicht ermahnt, sondern schweigt, dann wird der Herr von ihm , Ezechiel, Rechenschaft verlangen, weil er sich wegen seines Schweigens mitschuldig gemacht hat an des Sünders ewigen Tod.

Wenn aber er aber den Sünder ermahnt und der Sünder hört nicht auf ihn und sündigt trotzdem weiter, dann hat der Ermahner seine Pflicht getan und Gott wird keine Rechenschaft von ihm wegen dem Tode - dem ewigen Tod, der Verdammnis - von ihm verlangen.
Das sind die Worte Gottes.
Genau darum gehörte es es in der katholischen Kirche immer zum Sündenkatalog, wenn man zu fremden Sünden SCHWIEG!
sedisvakanz
@Tabuku Tana Wissen Sie, wer diese Ermahnungen von Jesus Christus heute noch ernst nimmt und die Sünder in der Gemeinde nicht einfach unkommentiert drauf los sündigen lässt?
Die Amish und die Quäker...
Die leben in Wahrheit viel gottgefälliger als wir!
Die haben vielleicht ein paar verkehrte und starre Ansichten, aber sie achten auch heute, in unserer durch und durch verdorbenen Gesellschaft, …More
@Tabuku Tana Wissen Sie, wer diese Ermahnungen von Jesus Christus heute noch ernst nimmt und die Sünder in der Gemeinde nicht einfach unkommentiert drauf los sündigen lässt?
Die Amish und die Quäker...
Die leben in Wahrheit viel gottgefälliger als wir!
Die haben vielleicht ein paar verkehrte und starre Ansichten, aber sie achten auch heute, in unserer durch und durch verdorbenen Gesellschaft, besonders was die Akzeptanz und sogar massive Propaganda für schwere Sünden betrifft, sehr darauf, dass die Gemeinde gottgefällig lebt.
Sie sonderten sich ab.
Genau das steht in der Hl. Schrift auch:
Sondert euch ab.
Wer zu sehr in der Welt lebt , den wird die Welt unweigerlich verderben und er wird es nicht einmal mehr merken und mit ihr auf ewig zugrunde gehen.
Tabuku Tana
@sedisvakanz
Zuerst Homosexualität wider mich an, aber ich denke doch, man sollte sie zuerst als Menschen sehen. Ich hebe gerade in der letzten Zeit viel darüber nachgedacht, wie man damit vernünftig und gottgefällig umgehen sollte.
Zum Buch Ezechiel kann ich nur sagen, man muss das Alte Testament im Licht des Neuen Testamentes lesen und da heißt es, dass höchste ist die Liebe. Quäker kenne ich …More
@sedisvakanz
Zuerst Homosexualität wider mich an, aber ich denke doch, man sollte sie zuerst als Menschen sehen. Ich hebe gerade in der letzten Zeit viel darüber nachgedacht, wie man damit vernünftig und gottgefällig umgehen sollte.
Zum Buch Ezechiel kann ich nur sagen, man muss das Alte Testament im Licht des Neuen Testamentes lesen und da heißt es, dass höchste ist die Liebe. Quäker kenne ich leider keine, aber von den Amish, die ich wegen ihrer Naturverbundenheit schätze, muss ich sagen, dass diese, auch gute Neuerungen, sehr entgegenstehen.
Ich habe mich da noch nicht endgültig festgelegt, aber ich denke, man muss da einen guten Kompromiss finden, zwischen Sünde und Liebe zu den Menschen. Alles gnadenlos gutheißen ist mit Sicherheit genauso verkehrt, wie Homos einzukerkern.
sedisvakanz
@Tabuku Tana Sie spielen das Alte Testament gegen das Neue aus. Das ist grundverkehrt. Es ist der GLEICHE GOTT UND HERR und Seine Ansichten haben sich NICHT geändert!
"Du sollst das Böse in deiner Mitte ausmerzen!", spricht der Herr.
Damit ist natürlich erst meine eigene Mitte gemeint.
Aber auch die Gemeinde!
Und der Herr hat keinen Zweifel daran gelassen!
Nicht einmal die von Gott angeordnete…More
@Tabuku Tana Sie spielen das Alte Testament gegen das Neue aus. Das ist grundverkehrt. Es ist der GLEICHE GOTT UND HERR und Seine Ansichten haben sich NICHT geändert!
"Du sollst das Böse in deiner Mitte ausmerzen!", spricht der Herr.
Damit ist natürlich erst meine eigene Mitte gemeint.
Aber auch die Gemeinde!
Und der Herr hat keinen Zweifel daran gelassen!
Nicht einmal die von Gott angeordnete Steinigung verurteilte der Herr!
Er setzte ab sofort nur eine Bedingung voraus:
"Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein."
Ermahnte dann aber die Sünderin, nicht mehr zu sündigen.

Denn was der Herr Jesus Christus seinen Jüngern auftrug, ist GENAU das, was Gott zu Ezechiel sagte: du mußt den Sünder ermahnen und wenn du es nicht tust, werde ich Rechenschaft von dir fordern, weil du geschwiegen hast zu seiner Sünde.

Der Herr konkretisierte die Art und Weise der Ermahnung nur noch.
Erst einer, dann zwei oder drei, dann die Gemeinde und dann der Ausschluß von der Gemeinde und das MEIDEN dieses verstockten Sünders!
Das ist keine Lieblosigkeit, weil Jesus Christus - Gott - der die Liebe selbst ist, das so angeordnet hat!

Denn der freiwillige Umgang mit verstockten Sündern ist LEBENSGEFÄHRLICH, im Sinne des ewigen Lebens, glauben Sie mir das!

Dieses Meiden der unbelehrbaren und verstockten Sünder ist unglaublich wichtig für das eigene Seelenheil.
Der weitere "liebevolle" Umgang mit so einem Menschen, wird dich nur selber in den Abgrund reissen...

Jesus Christus, unser Gott - auch des ALTEN BUNDES!, weiß schon, warum Er das verlangt hat, dass solch UNBELEHRBAREN UND UNBEKEHRBAREN Menschen aus der Gemeinde ausgeschlossen werden sollen und den weiteren Umgang mit ihnen, seinen Aposteln und Jüngern untersagt hat!

Im Judasbrief steht es noch viel extremer:
Selbst vor dem Kleid eines Sünders sollst du Abscheu haben!
Die schwere Sünde verdirbt also anscheinend auch "tote!" Materie! 😱
Nehmt das nicht auf die leichte Schulter!
Dieser verderbenden Dämonenschar um und in dem Sünder sind wir nicht gewachsen!
Tabuku Tana
Man muss das Alte Testament im Licht des Neuen lesen und das neue Testament ist in erster Linie die Liebe zum Nächsten.
Ich denke, hoffe, man kann mit ein klein wenig entgegenkommen, auch bei manchen Homos die Liebe zu Gott entfachen. Man kann natürlich nicht alle erreichen, manche aber schon. Jesus hat sich selber nie über Homos geäußert, aber ich denke er hat nicht alle Homos pauschal …More
Man muss das Alte Testament im Licht des Neuen lesen und das neue Testament ist in erster Linie die Liebe zum Nächsten.
Ich denke, hoffe, man kann mit ein klein wenig entgegenkommen, auch bei manchen Homos die Liebe zu Gott entfachen. Man kann natürlich nicht alle erreichen, manche aber schon. Jesus hat sich selber nie über Homos geäußert, aber ich denke er hat nicht alle Homos pauschal ausgeschlossen.
Es gibt Homos, die sich immer mehr in ihre Perversion reinsteigern, aber es gibt auch Homos, die ein klein wenig Kultur bewahrt haben, wollen sie wirklich beide pauschal über einen Kamm scheren?
Oenipontanus
@Tabuku Tana
"das neue Testament ist in erster Linie die Liebe zum Nächsten."
Ach so? Das wäre mir neu!More
@Tabuku Tana
"das neue Testament ist in erster Linie die Liebe zum Nächsten."

Ach so? Das wäre mir neu!
Tabuku Tana
@Oenipontanus
O.K., was ist es denn in erster Linie?
Oenipontanus
Die Erlösung des gefallenen Menschen durch den "neuen Adam". Die Liebe zu Gott steht zudem auch im NT an erster Stelle.
Nicht einverstanden?More
Die Erlösung des gefallenen Menschen durch den "neuen Adam". Die Liebe zu Gott steht zudem auch im NT an erster Stelle.

Nicht einverstanden?
Tabuku Tana
Das ist auch Liebe, die Liebe steht an erster Stelle.
philipp Neri
Tabuku Tana, könnten Sie sich bei Ihrer Antwort an Oenipontanus etwas genauer ausdrücken?
alfredus
Ehe besteht nur zwischen Mann und Frau ... ! Gleichgeschlecht und auch ähnliches, sind eine Irrung der Natur, oft durch Sünde hervor gerufen ! Die Menschheit ist schon so tief gefallen, dass sie die natürliche Ordnung von Frau und Mann aushebelt und nicht nur die Gleichgeschlechtigen umjubelt, sondern die Geschlechter umwandeln will, je nach belieben. Diese Ansinnen per Gesetz sind ein Aufstand …More
Ehe besteht nur zwischen Mann und Frau ... ! Gleichgeschlecht und auch ähnliches, sind eine Irrung der Natur, oft durch Sünde hervor gerufen ! Die Menschheit ist schon so tief gefallen, dass sie die natürliche Ordnung von Frau und Mann aushebelt und nicht nur die Gleichgeschlechtigen umjubelt, sondern die Geschlechter umwandeln will, je nach belieben. Diese Ansinnen per Gesetz sind ein Aufstand gegen Gottes-Schöpferwillen und damit Sünde ! Die Menschen schaden sich damit selber und rufen Gottes-Gerechtigkeit auf sich herab ! Wer die Natur beobachtet, erkennt dort, dass Gott schon handelt und das ist erst der Anfang seines Handelns ... !
Tabuku Tana
Natürlich ist Homosexualität nicht richtig und schlägt oft in widerliche Perversion aus, aber man ist im christlichem Sinne erstmals verpflichtet diese auch zu lieben (natürlich nicht die Sünde). Mein weiß gar nicht was die armen Menschen in die Homosexualität getrieben hat. Man kann sagen, Homosexualität ist nicht gleich Homosexualität. Die ganzen Unglücke, die unsere Welt getroffen haben, wie …More
Natürlich ist Homosexualität nicht richtig und schlägt oft in widerliche Perversion aus, aber man ist im christlichem Sinne erstmals verpflichtet diese auch zu lieben (natürlich nicht die Sünde). Mein weiß gar nicht was die armen Menschen in die Homosexualität getrieben hat. Man kann sagen, Homosexualität ist nicht gleich Homosexualität. Die ganzen Unglücke, die unsere Welt getroffen haben, wie Kriege, Umweltkatastrophen, Hunger usw., kann natürlich auch etwas mit der übertriebenen Legalisierung der Homosexualität zu tun haben.
alexius
Trift das auch auf die Pädophielie zu?
Theresia Katharina
Der hl.Paulus hat das deutlich gesagt und daran gibt es nichts zu rütteln: Homosexualität ist dem Herrn ein Greuel. Wenn 2 Frauen in Brautkleidern auftreten, ist das keine Ehe im kirchlichen Sinn.
jean pierre aussant
Es ist unsere Pflicht den Sündern zu erklären, warum ist es eine Sünde. Sonst gäbe es keine sexual moral in der Kirche, kein Katechismus etc...)