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Elista
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Bill Gates‘ riesige mRNA-Fabriken und Regierungs-Tipps für mehr Impfungen

Die Planungen des Multi-Milliardärs und viertreichsten Menschen der Welt für die von ihm vorausgesagten nächsten Pandemien gehen in Richtung riesiger Impfstoff-Fabriken in Indien und den Welt-Entwicklungsländern. Für die Regierungen hat er noch Tipps, wie die Impfraten zu steigern sind.
2015 hatte der Microsoftbegründer Bill Gates bereits vor einer tödlichen Pandemie gewarnt, die sich dann ab Ende 2019 vom kommunistischen China aus über die ganze Welt hin ausgebreitet und sie ins Chaos gestürzt hatte.
Im April dieses Jahres zeigte sich Bill Gates in einem Interview dann zuversichtlich, dass die Welt bis Ende 2022 wieder „völlig normal“ sein werde, wenn man genug COVID-19-Impfstoffe zur Verfügung stellen könne. Als dann die Delta-Variante auftauchte, erstmals in Indien, sei jeder überrascht gewesen, gab der Milliardär und Co-Vorsitzende der Bill & Melinda Gates Foundation in einem Interview mit der „Times of India“ an und erinnerte an den darauf folgenden „explosionsartigen Anstieg der Fälle“.

Auch erinnerte Stiftungsgründer Gates daran, dass er bereits im Frühjahr 2020 den Mega-Impfstoffhersteller Serum Institute of India mit 300 Millionen US-Dollar finanziert hatte, der dann sehr viele Impfstoffdosen herstellen konnte. Mit Delta sei demnach „die Bedeutung einer sehr hohen Impfabdeckung“ noch klarer geworden. Gates sprach von einem Ziel, das man haben sollte, nämlich innerhalb von 200 Tagen genügend Impfstoffe für die ganze Welt herstellen zu können.
Riesige mRNA-Fabriken für die nächste Pandemie
Er sprach auch von der Vorbereitung auf die nächste Pandemie und der Vorsorge dazu. Gates berichtete von einer mRNA-Plattform in Zusammenarbeit mit BioNTech an einer mRNA-Technologie für einen HIV-Impfstoff – und dass man einen Malaria-Impfstoff habe und auch glaube, dass man einen sehr kostengünstigen Grippeimpfstoff entwickeln könne. Vielleicht könne man sogar „einige dieser Atemwegsviren ausrotten“. Diese könnten ja auch in eine Form mutieren, die die nächste Pandemie auslösen könnte.
Der Microsoftbegründer lobte auch die jahrelange Zusammenarbeit der Gates Foundation mit der indischen Regierung und den indischen Impfstoffherstellern bei der „Entwicklung erschwinglicher, hochwertiger Impfstoffe“.
Man werde für die nächste Pandemie sicherstellen, dass man in Indien und dem Rest der Entwicklungsländer riesige mRNA-Fabriken haben werde, „um unser 100-Tage-Ziel zu erreichen, Impfstoffe für alle herzustellen“, so Bill Gates.
Gates’ Tipp für mehr Impfungen

Auf die geänderten Herausforderungen – von der Verfügbarkeit von Impfstoffen zur zögerlichen Impfnachfrage hin – und wie die Regierungen effektiver dagegen vorgehen könnten, hatte der laut „Forbes“ aktuell viertreichste Mensch der Welt einige Tipps parat.
Gates’ Tipps für die Regierungen der Welt waren, dass sich die Politiker klar für die Impfungen aussprechen, mit gutem Beispiel vorangehen sollen und sich selbst impfen lassen. Diese Botschaft solle sich ständig wiederholen. Sie sollen auch dafür sorgen, „dass die Vertrauensnetze – seien es religiöse Führer oder Menschen in den Dörfern, zu denen die Menschen aufschauen und denen sie vertrauen – stets positive Botschaften verbreiten“. Und sie sollen dafür sorgen, „dass negative Gerüchte in den sozialen Medien nicht so weit verbreitet werden, dass sich die Menschen Sorgen machen“.

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Gates’ Tipps für die Regierungen der Welt waren, dass sich die Politiker klar für die Impfungen aussprechen, mit gutem Beispiel vorangehen sollen und sich selbst impfen lassen. Diese Botschaft solle sich ständig wiederholen. Sie sollen auch dafür sorgen, „dass die Vertrauensnetze – seien es religiöse Führer oder Menschen in den Dörfern, zu denen die Menschen aufschauen und denen sie vertrau…More
Gates’ Tipps für die Regierungen der Welt waren, dass sich die Politiker klar für die Impfungen aussprechen, mit gutem Beispiel vorangehen sollen und sich selbst impfen lassen. Diese Botschaft solle sich ständig wiederholen. Sie sollen auch dafür sorgen, „dass die Vertrauensnetze – seien es religiöse Führer oder Menschen in den Dörfern, zu denen die Menschen aufschauen und denen sie vertrauen – stets positive Botschaften verbreiten“. Und sie sollen dafür sorgen, „dass negative Gerüchte in den sozialen Medien nicht so weit verbreitet werden, dass sich die Menschen Sorgen machen“.