Die heimliche Menschenverachtung der Jesuiten

Um es allgemein verständlich auszudrücken: „irgendwo ist Menschenliebe schon wichtig“. In unserer durchaus noch katholischen Gemeinde hatten wir jetzt eine Kindermesse, natürlich NOM. Das war ein großes Glück. Die kleinen Kinder sind offen, ehrlich und voller Vertrauen. Sie sind unsere Zukunft. Sie haben schön mit der Volksschullehrerin gesungen. Es war wunderbar. Jedes einzelne Kind verlangt vollkommenen Respekt. Wir sollten selber unschuldige Kinder in unserer Seele sein. Zusammen sollen wir in den Himmel gehen. Aber natürlich geht es nicht nur um die direkte und aufrichtige Liebe zu unschuldigen Kindern. Sie gilt auch den Erwachsenen. Auch sie sind Kinder, die aber heutzutage leider oft durch Unzuchtssegner verführt und verloren sind. Auch ihnen gilt unbedingter Respekt und Wahrhaftigkeit. Jeder Mensch, das ungeborene Kind wie der Erwachsene, muss ernst genommen werden. Elitäre Menschen, die ihren Mitmenschen genau das verweigern, sind unerträglich. Sie müssen in die Hölle.

Warum schauen die elitären modernistischen Kleriker nicht einmal mit wachen Augen auf die Kinder, deren Eltern sich aus Gründen der Lust und der Gier scheiden lassen? Kinder sind die fleischgewordene Einheit von Mann und Frau in der Liebe Gottes (vgl. Gen 2,24). Die rein körperliche Trennung ihrer Eltern ist für die Kinder deshalb noch nicht so wichtig. Die Katastrophe für die kindliche Seele beginnt, wenn sich die Eltern mit anderen Menschen paaren. Es reißt die Seele der Kinder auseinander. Sie verlieren ihr Grundvertrauen in das Leben, in die Liebe, in die Richtigkeit des Ganzen. Dann gibt es nur noch Drogen, Vereinzelung und die eigene Rücksichtslosigkeit. Dann leben sie nach dem Motto, „hol es dir“, das Motto der Konzilskirche, das Motto aller Elitären.

Die Chef der Konzilskirche haben kein Respekt für die Schwachen, die unschuldigen Kinder oder die treuen Ehepartner, weil sie das Kirchensteuergeld der Bumser wollen. Die Armee aber schaut auf die Verlierer. Sie sehen die Opfer. Jede Träne wird vollkommen ernst genommen. Dann beginnen die Soldaten Gottes die tödliche Jagd auf die hochmütigen und oft so „einfühlsamen und ach so kunstverständigen“ Verbrecher.

Auch die Jesuiten scheinen durch ihre Liebe für die Unzucht äußerst elitär zu sein. Nicht nur P. James Martin propagiert die Lust. Auch Amoris Laetitia spricht Bände. Wie rücksichtslos in Bezug auf die Menschen von GloriaTV muss man sein, wenn man als „Irapuato“ Videos von den Jesuiten auf GTV folgendermaßen veröffentlicht:

„Über eine Spende für den Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) würden wir uns freuen. Stichwort: „Canisius TV“ jrs-germany.org/spenden“.

Das ist vollkommene Menschenverachtung. Die Jesuiten sind Feinde von GloriaTV. Hat GloriaTV nicht das Recht als Feind der Jesuiten von ihnen als solches anerkannt zu werden? Wie kann man jesuitische Spendenaufrufe schalten? Ist alles nur noch lieb und nett, ohne jeden Inhalt? HHHAAALLLOOO!?

Wurscht. "Ja, wir sind alle nur lieb unter der Herrschaft der Konzilsjesuiten". Das ist der absolute Hochmut der Jesuiten. Sie sind Menschenverächter par excellence. Sie halten sich für lieb und mitmenschlich, in etwa wie ein Schlachthofangestellter, der noch ein wenig lieb mit den zu schlachtenden Schweinen ist. Dreck. Dreck. Dreck. Diese Haltung hat zum Vat.2 Konzil geführt. BerGOG ist noch nicht mal die Erfüllung.

Es ist unerträglich, wenn die Mütter der altritus Priester von Paris nach Rom pilgern, um BerGOG die Hand zu schütteln. Er wird das gerne tun, wie Hitler, der irgendwo ein wenig mit bettelnden Juden lacht. Es gibt keinen Kompromiss mit dem Teufel. Es gibt keinen Kompromiss mit Jesuiten.

P. Mertes ist heute ein einflussreicher Jesuit: Für ihn bedeutet die Jungfrauengeburt, dass neues möglich ist (P. Klaus Mertes SJ 7. Januar: Jungfrauengeburt, 08:10ff). Es bedeutet nicht die ewige Unversehrtheit des Hymen der Muttergottes, entsprechend der Wahrheit. Dabei ist Ihr genau diese Unversehrtheit unvorstellbar wichtig, weil es Ihre Unschuld in die gesamte Schöpfung inkarniert. Jeder Soldat Mariens kämpft für diese Wahrheit. In letzter Konsequenz ist das Leben rein und voller vertrauenswürdiger Liebe. Es ist eben nicht im Wesenskern erfüllt von fleischlichen Würstchen egoistischer Selbstvergötzer, jesuitischer Konzilsbuchhalter. Sex ist böse. Mertes ist böse, besonders wenn er das Fleisch nicht mit der Unzucht, sondern mit der Versklavung unter das Gesetz vergleicht. Was ist mit der Stvo? Nur wer das Gesetz hält, kann in Freiheit sein Ziel erreichen. Dummkopf. Jesuiten lügen.

Ich höre auf mit P. Mertes. Es ist ekelhaft und dumm. Er ist so offensichtlich ein kleiner böser Buchhalter, dass wir noch nicht mal einen Soldat für seine Beobachtung abstellen müssen. Wenn er tot ist, geht er in die ewige Qual.

Dennoch, Jesuiten halten sich für besser als wir. Für sie sind wir dumme Schafe. Im besten Fall versuchen sie, wie die Kommunisten der reinen Lehre, uns in den Stall unseres Heils zu treiben, wie sie sich das vorstellen. Wir müssen zu unserem Glück gezwungen werden. Sie nehmen uns nicht ernst. Sie sind etwas besseres. Nur sie, nur sie. Für Sie sind wir Dreck.

Aber, die Armee ist auf der Erde. Sie nimmt die Menschen ernst, auch die Jesuiten in ihrer Selbstvergötzung. Vor Gott sind wir die Kinder Gottes.
Seidenspinner
"Dann leben sie nach dem Motto, „hol es dir“, das Motto der Konzilskirche, das Motto aller Elitären."