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Ehrerbietung an die Gottesmutter in der Eigenschaft als Königin des Göttlichen Lichts

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Das nachfolgende Gebet wurde in tiefster Verzückung geschrieben. Es wurde von der Heiligsten Jungfrau Maria in Vorbereitung zum 31. Oktober geschenkt. Am 31. Oktober feiert die Welt Halloween. Aus diesem Grund hat die Herrin aller Seelen verordnet, dass Ihr Maria Domina Animarum Werk ab jetzt, als Antwort auf die Finsternis, jenes Tages als Tag der Ehrerbietung an die Gottesmutter in der Eigenschaft als Königin des Göttlichen Lichts gedenken soll.
Das Gebet ist gleichzeitig eine Verherrlichung an Maria in dieser Eigenschaft und eine Weihe der betenden Seele, die durch das Gebet mit der Königin von Himmel und Erden einen Bund schlieβt, um künftighin ihr Leben so zu führen, dass ihr ganzes Tun und Lassen und ihre ganzen tiefsten inneren Herzensverfassungen Licht hervorbringen können.


1450. VERHERRLICHUNG AN MARIA, KÖNIGIN DES GÖTTLICHEN LICHTS
(Myriam van Nazareth)

O Maria, hoch erhabene Königin vom Himmlischen Hof und von allem Erschaffenen, glänzende Glorie in Der alle Herrlichkeiten aus der Quelle von Gottes schöpfender Liebe versammelt sind,
Als Zeugnis gegen alle Finsternis verherrliche ich die Göttliche Quelle Deiner Vollkommenheit und das unfassbare Heil, das Gott seit der Stunde Deiner Unbefleckten Empfängnis durch Dich über Seine Schöpfung ausströmen lässt.
O einzige erschaffene Seele, die mit der Fülle der Gnaden bekleidet ist und dadurch die unerschöpfliche Schatzkammer des Göttlichen Lichts werden durfte, ich werfe mich zu Deinen Füβen nieder, vor Derjenigen, Die durch vollkommene Einheit mit Gottes Willen der vollendete Tabernakel der Gottheit sein konnte, vor dem makellos heiligen Kanal von Gottes Macht über alles, was Seinen Werken und Plänen feindselig ist, und dem lebendigen Zeichen der vollkommen heiligen erschaffenen Seele.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, Die Du ab Deiner Unbefleckten Empfängnis so vollkommen von Licht erfüllt warst, dass in Deiner Seele, in Deinem Herzen, in Deinem Geist und in Deinem Willen in aller Ewigkeit kein Schatten noch Makel vorgefunden wurde, so dass Du der lebendige Tabernakel vom Licht der Welt sein konntest und ewig dauernd mit Seinen Verfassungen verschmelzen solltest.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, Unbefleckte Empfängnis, vollkommen unfruchtbar für die Saat der Erbsünde, der Quelle der Empfänglichkeit der Seelen für alle Finsternis.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, Wiege der Erlösung, welche den endgültigen Sieg des Lichts über die Finsternis einläuten sollte.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, Mutter vom Licht der Welt, Du Die Du durch Dein Ja-Wort Christus zu Gottes Zeit in der Welt auferstehen lassen konntest, damit der Weg aus der Tyrannei der Finsternis aufgeschlossen wird.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, einzige vollkommen makellose Seele, deren ganzes Tun und Lassen und deren innere Verfassungen nichts auβer Licht und Heil auf die Schöpfung herabgerufen haben und ewig dauernd unaufhörlich herabrufen werden.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, Verkörperung des Ewigen Lichts von Gottes Wahrheit, dem einzigen wahren Glauben, der Gott, die Quelle und Bestimmung von allem Leben, in Seiner Fülle in den Seelen Wurzeln schlagen lassen kann, damit sie den einzigen wahren Sinn und Zweck ihres Lebens vollenden können.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, Vollmond in der Nacht, der Gottes Licht bezeugt für jede Seele, für welche die Finsternis die einzige Wirklichkeit zu sein scheint.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, strahlender Morgenstern der wahren Hoffnung, Morgendämmerung von Gottes Bund vom Licht der Erlösung für die Seelen.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, unantastbare Herrscherin über alle Finsternis, Versuchung, Verführung und Täuschung, in Der die Fülle des Lichts die Finsternis als den Betrug von demjenigen entlarvt hat, der Gottes Schöpfung die Sonne der Ewigen Liebe zu rauben versucht.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, absoluter Gegenpol der Sünde unter den erschaffenen Seelen, Du Die Du durch vollendete Einheit des Willens mit Gott die Macht erworben hast, alles zu bezwingen, was das Heil und das Glück der Seelen bedroht.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, vollendeter Spiegel des Göttlichen Lichts, Dem die Macht gewährt worden ist, alle Finsternis zu entlarven und unwirksam zu machen und dadurch die Erlösungswerke Christi in jeder Seele guten Willens erschlieβen zu helfen.
Ich verherrliche Dich, meine Königin und Herrin, Königin der vollendeten Liebe, des blendenden Lichts aus Gottes Herz, das alle Finsternis lähmt und die Saat der Ewigen Glückseligkeit in jeder Seele befruchtet, deren Acker nur bestrebt ist, Aussaaterde für Gottes Reich auf Erden zu werden.
O mächtige Königin des Göttlichen Lichts, in Dir lebt für ewig die Fülle des Heils. Aus diesem Grund bist Du der Schrecken der Teufel, das ewig lebende Zeugnis gegen die Finsternis, die alles Licht löschen möchte in jeder Seele, die sich nicht voll und ganz dafür entschieden hat, das Gesetz der wahren Liebe in Anwendung zu bringen.
In Dir streute Gottes Hand die Saat des Kreuzes der Erlösung aus, und deshalb die Saat des endgültigen Sieges von Seinem Licht über alle Finsternis.
Deswegen lege ich mich selbst und mein ganzes Leben in tiefster Demut zu Deinen Füβen nieder, denn Deine Füβe sind von Gott dazu gesalbt worden, den Kopf Satans und seiner ganzen Werke der Zerstörung zu zermalmen als Zeichen der Vollendung der Liebe Christi in der Seele, die sich ausschlieβlich, restlos und bedingungslos für den Dienst am einzigen Gott, derQuelle vom Licht aller Liebe, aller Weisheit und aller Wahrheit entscheidet.
Gepriesen seist Du, Die Du das Licht der Welt in die Welt getragen hast und es würdig geblieben bist, ewig dauernd Brücke von Licht zwischen den Seelen und der Sonne von Gottes Herz zu bleiben, von dem alles Leben ausgegangen ist und zu dem alles Leben zurückkehren soll, zur Verherrlichung Seiner über alles Lob erhabenen Glorie.
Mit Dir schlieβe ich den heiligen Bund, dass jeder Augenblick meines Lebens durch mein ganzes Tun und Lassen und durch meine ganzen tiefen inneren Verfassungen eine ununterbrochene Ehrerbietung an die Fülle des Lichts sein möge, das in Deiner vollendeten Heiligkeit verkörpert ist, und dadurch auch an die Quelle, von der dieses Licht ausgegangen ist, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes (bekreuzigen Sie sich).

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MARIA: Die Herrin aller Seelen inspiriert die beiden nachfolgenden Gebete als zwei Teile eines Ganzen zur Beschützung von Seelen, die auf irgendwelche Weise unter den Wirkungen von finsteren Verfassungen von Mitmenschen leiden, namentlich Verfluchung, Verwünschung und gezielter Böswilligkeit.

Die Himmelskönigin definiert Verfluchung als "die Wirkung von finsteren Herzensverfassungen, durch welche eine Menschenseele einem Mitgeschöpf, einem Gegenstand, einem Ereignis oder einer Situation Finsternis wünscht und sich inständig wünscht, dass dieses Mitgeschöpf, dieser Gegenstand, dieses Ereignis oder diese Situation dem Einflussbereich der Finsternis ausgeliefert werden mögen, dies alles in der Absicht und aus dem Sehnen danach, das Verfluchte möge Rückschlägen, Leid, Schaden, Zerstörung oder Tod anheimfallen".

Die Himmelskönigin weist darauf hin, dass sich die verfluchende Seele selbst durch diese Herzensverfassung freiwillig in die Erfüllung der Werke und Pläne der Finsternis einschaltet, die letztendlich darauf abzielen, Gottes Werke und Pläne durch Leid, Schaden, Zerstörung, Zerrüttung, Chaos und Elend zu verhindern bzw. zu verunreinigen. Sie betont, dass Verfluchung in Gottes Augen eine der niederträchtigsten Formen der Zurückweisung von Gottes Liebe ist, dadurch, dass die verfluchende Seele durch ihre Verfassung ihren Wunsch bezeugt, die Finsternis möge mächtiger sein als das Licht und ihre Werke und Pläne mögen jene von Gott besiegen, so dass die verfluchende Seele durch ihre Verfassung im wahrsten Sinne des Wortes einen Bund mit Satan eingeht.

Die Gottesmutter schenkt somit die nachfolgenden Gebete als Waffen im Rahmen Ihres Kampfes für den endgültigen Sieg des Lichts über die Finsternis zur Vollendung dieser Letzten Zeiten.

Das Gebet 1451 ist als Mittel zum Schutz gegen jeglichen finsteren Einfluss inspiriert, mit welchem stoffliche Gegenstande bekleidet sein können. Sie betont, dass es sich da keineswegs um irgendeinen Aberglauben handelt, sondern um eine immer noch existierende – sei es unsichtbare – Wirklichkeit.

Das Gebet 1452 ist zur Entkräftung von Finsternis gemeint, die auf die eigene Person herabgerufen worden ist.

Selbstverständlich beeinträchtigen oder schmälern diese inständigen Bitten keineswegs die befreienden Segnungen seitens eines offiziell anerkannten Priesters der römisch katholischen Kirche Christi. Sie bezwecken lediglich, die Beteiligung der betenden Seele selbst an der Lähmung etwaiger Finsternis zu fördern. Die Gottesmutter betont, dass die Macht dieser Gebete durch das aufrichtige Sehnen der betenden Seele danach bestimmt wird, dass ihr eigener freier Wille die reinigende Kraft von Gottes Liebe erschlieβen helfen möge.

Die Herrin aller Seelen lässt ausdrücklich darauf hinweisen, dass Seelen, die diese Gebete vorbringen und irgendwelche Unruhe empfinden, nichts zu befürchten brauchen: Eine solche Unruhe deutet auf Widerstand seitens der Finsternis hin, die allerdings vollkommen machtlos gegen das Wirken des Dreifaltigen Gottes und der Himmelskönigin ist, das alle Finsternis in dem Maβe restlos besiegt, wie sich die Seele in einem aufrichtigen Sehnen und mit einem vollkommen reinen Herzen Ihnen aufschlieβt und sich tatsächlich nach dem Sieg von Gottes Gesetz in sich und in ihrem Leben sehnt.

1451. STURMGEBET ZUR ENTKRÄFTUNG VON FINSTERNIS
IN EINEM GEGENSTAND

(Myriam van Nazareth)

O Maria, mächtige Königin von Himmel und Erden, unbesiegter Schrecken der Teufel, Du die ab Deiner Unbefleckten Empfängnis eine uneingeschränkte Macht über jede Versuchung und jede finstere Kraft ausgeübt hast, Du die von Gott zum Zeichen für die Macht der wahren Liebe in der Menschenseele über alle Finsternis gesetzt worden bist,
In Deine Hände lege ich diesen Gegenstand und flehe Dich an, ihn in das undurchdringliche und läuternde Feuer der vollendeten Liebe vom gekreuzigten und auferstandenen Christus und von Dir einzuhüllen, Du deren Liebesfeuer lebenslänglich alle Finsternis versengt hat, damit diesem Gegenstand jeglicher Einfluss der Finsternis genommen werden möge, der sich auf ihn hat auswirken können.
Möge dieser Gegenstand endgültig durch die Allmacht der Ewigen Liebe versiegelt werden, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes (bekreuzigen Sie sich).

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1452. STURMGEBET ZUR ENTKRÄFTUNG VON VERWÜNSCHUNG
DER EIGENEN PERSON

(Myriam van Nazareth)

O Maria, mächtige Königin von Himmel und Erden, unbesiegter Schrecken der Teufel, Du die ab Deiner Unbefleckten Empfängnis eine uneingeschränkte Macht über jede Versuchung und jede finstere Kraft ausgeübt hast, Du die von Gott zum Zeichen für die Macht der wahren Liebe in der Menschenseele über alle Finsternis gesetzt worden bist,
Ich flehe Dich an, möge auf Dein mächtiges Wort hin eine Säule aus Göttlichem Liebesfeuer mein ganzes Wesen einhüllen, damit jede Form der Finsternis, welche mir von einem Mitmenschen gewünscht worden ist, verbrannt werden und als Pfeile aus Liebesfeuer zu ihrer Quelle zurückkehren möge, damit diese umkehrt.
Möge das Göttliche Liebesfeuer mein ganzes Wesen restlos von jeglicher Spur der Finsternis läutern, damit sämtliche Wirkungen von auf mich herabgerufenen Kräften, die nicht mit Gottes Plänen, Werken und Liebe vereinbar sind, vollkommen und endgültig entkräftet werden mögen, zur Demütigung von allen Kräften, die Gott feindselig sind.
Ab jetzt gebe ich mich Deinem mächtigen Schutz hin, denn Du bist die Frau, die sämtliche Werke der Finsternis in der ewig währenden Macht des Kreuzes Jesu Christi endgültig zermalmen soll, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes (bekreuzigen Sie sich).

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1453. WEIHE AN MARIA FÜR DEN MONAT NOVEMBER
(Myriam van Nazareth)

Liebe Mutter Maria, Königin der höchsten Fruchtbarkeit,
In diesem Monat der vollkommenen Vergebung und Versöhnung gebe ich mich ungeteilt und bedingungslos Dir hin, damit Du mich mit Deiner vollkommenen Reinheit des Herzens bekleiden mögest und ich das wahre Licht sehen möge.
Ich will von ganzem Herzen allen Mitgeschöpfen vergeben, die mein Leben erschwert haben können, denn sie waren Gefangene der Finsternis. Mögen auch sie das wahre Licht sehen, damit zwischen uns eine spontane, vollständige und endgültige Versöhnung möglich wird, denn dort, wo Versöhnung herrscht, verfallen sämtliche Werke der Finsternis zur Ruine.
Ich sehne mich so sehr danach, unter Deiner Himmlischen Herrschaft mit allen Fehlern ins Reine zu kommen, die ich selber gemacht habe, denn sie haben mir die Fruchtbarkeit im Dienst an der Verwirklichung von Gottes Heilsplan genommen und haben meinen Lebensweg in Nebel von Selbsttäuschung gehüllt.
Ich schenke Dir die Tiefen meines Herzens in einem inständigen Sehnen danach, dass in mir und in allen meinen Mitmenschen jegliche Spur von Groll, Unversöhnlichkeit und negativen Gefühlen Mitgeschöpfen gegenüber in einer aufrichtigen und bedingungslosen Liebe wegschmelzen möge, denn Gott hat in jedem Geschöpf ein kleiner Samen Seiner Liebe hinterlegt, und ich bin dazu berufen worden, durch das Feuer meines eigenen Herzens sämtliche Samen reifen zu lassen, denen Gott mich begegnen lässt.
Siehe, nicht nur erobert der Winter allmählich die Natur, auβerdem hat der Fürst der Kälte in den Seelen so viele dadurch zu seinen Sklaven gemacht, dass er ihre Herzen gegen Mitgeschöpfe hat wenden können. Aus Liebe zu Dir, Die Du die Macht hast, mich den Sonnenaufgang herbeisehnen zu lassen, will ich die Ketten eines jeden negativen Gefühls endgültig brechen, damit der Fürst aller Finsternis des Herzens aus dem Reich meines ganzen Wesens fliehen möge, das dazu vorherbestimmt ist, von Dir regiert zu werden, damit mein neuer Frühling vollendet wird.
Möge ich durch dieses Sehnen nach Deinem Reich vollendeter Liebe in mir meine Seele für Gottes Barmherzigkeit erschlieβen können, welche ich nicht verdienen kann solange ich meinem Herzen die bitteren Früchte von den Bäumen zu essen gebe, die ich am Rand der Wege meiner Verirrungen gepflanzt habe in den Stunden, in denen ich nicht für den Herzschlag meines Gottes aufgeschlossen war.
Mögen diese Bäume jetzt in den reinigenden Winden des Heiligen Geistes alle Blätter abschütteln, damit sie für die wahren Früchte von Gottes Gesetz in meinem Herzen Platz schaffen, das keinem Winter mehr den Zutritt zu sich gewähren möchte.