Eugenia-Sarto
Der Herr geht dem verlorenen Schaf nach, bis er es gefunden hat. Möge der einstige Bischof den Weg der Umkehr gehen und die Gnade der Vergebung erhalten.
Vates
Diesen de Prada Blanco kann man sich doch nicht als traditionstreuen Katholiken vorstellen!
Sein weit übertriebenes Mitleid mit dem ach so armen Opfer Novell ist nicht nur primär eine Anklage gegen die Kirche als die angeblich wahre Schuldige an dessen tiefem Fall, sondern in blumiger Pseudotheologie fast schon eine Glorifizierung oder Rechtfertigung für die Sünde, die es ja niemals gibt. Ist er …More
Diesen de Prada Blanco kann man sich doch nicht als traditionstreuen Katholiken vorstellen!
Sein weit übertriebenes Mitleid mit dem ach so armen Opfer Novell ist nicht nur primär eine Anklage gegen die Kirche als die angeblich wahre Schuldige an dessen tiefem Fall, sondern in blumiger Pseudotheologie fast schon eine Glorifizierung oder Rechtfertigung für die Sünde, die es ja niemals gibt. Ist er gar ein Vertreter der menschlichen Allerlösungsirrlehre bzw. der menschenleeren Hölle, die J.P. II. höchstwahrscheinlich propagiert hat und durch seine Schuld immer verheerender
werdende Einbrüche in die Reihen selbst der altrituellen damit Katholiken verursacht?
De Prada Blanco erwähnt weder die allzeit reine Jungfrau und Gottesmutter Maria, die von Gott doch mehr geliebt wird als alle Sünder aller Zeiten zusammen, noch die Notwendigkeit der Reue als unabdingbare Voraussetzung für die Vergebung der Sünden durch Gottes Barmherzigkeit. Er sollte auch an seinen großen Landsmann, den hl. Johannes vom Kreuz denken, der viel mehr unter kirchlichen Verfolgungen leiden mußte als der unglückselige Bischof Novell -
ohne zu fallen wie dieser. Hat Gott ihn deshalb weniger geliebt, weil er ihn nicht aus dem Schmutz als "Voraussetzung" seiner Gnade erheben mußte?
Online Zitate
In guten wie in schlechten Zeiten: In guten wie in schlechten Zeiten
Theresia Katharina
Gerade die Eifrigen sollen ausgeschaltet werden. Novell muss zur Gesundung die Unzucht mit dieser Frau meiden und eine räumliche Trennung herbeiführen, damit er eine Chance auf Ablösung hat und jeden Kontakt vermeiden. Am besten wäre der Eintritt in ein Kloster zur Generalreinigung und Besinnung für längere Zeit.
Theresia Katharina
Dass sich Novell während seiner Bischofszeit bei einem katalanischen Fest als Teufel verkleidete, ist sehr bedenklich. Entweder hat er sich da einen Dämon eingefangen, der ihn widerstandlos in die Arme dieser Frau trieb oder er war bereits kontaminiert und hat sich weitere eingefangen. Diese vermögen einen Menschen zu übernehmen.
michael7
Jeder Christ wird für einen gefallenen Mitchristen beten und suchen, dort, wo er kann, ihn wieder aufzurichten!
Es kann sein, dass jemand in einer großen Not zusammenbricht. Der Mensch kann aber auch aus Leichtsinn oder Übermut fallen.
Und: Natürlich kann jemand vom Teufel verfolgt/umsessen/besessen werden, auch ohne eigene Schuld. Darüber brauchen wir nicht urteilen.
Die Kirche hat den Auftrag, …More
Jeder Christ wird für einen gefallenen Mitchristen beten und suchen, dort, wo er kann, ihn wieder aufzurichten!
Es kann sein, dass jemand in einer großen Not zusammenbricht. Der Mensch kann aber auch aus Leichtsinn oder Übermut fallen.
Und: Natürlich kann jemand vom Teufel verfolgt/umsessen/besessen werden, auch ohne eigene Schuld. Darüber brauchen wir nicht urteilen.
Die Kirche hat den Auftrag, zu heilen, aber auch wie Jesus zur Umkehr aufzurufen. Denn auch das gehört dazu, wenn man zum Heil führen will: Der Appell an den Willen zum Guten, aber auch das Bewusstsein, dass wir ohne Gottes Gnadenhilfe nichts vermögen und daher vor allem um Seine Hilfe beten sollen!
BluePepper
"Man darf jedoch nicht vergessen, dass der Teufel, wenn er von seinen Opfern Besitz ergreift, nicht in der Lage ist, deren Willen zu bezwingen (und sich damit begnügt, ihn ihnen zu nehmen); man kann also nicht sagen, dass die Besessenen sündigen und daher ihre Seelen verdammen." Mit Verlaub, aber diese Aussage ist sowas von falsch und daneben. Man hat den Eindruck dieser Artikel wurde unter allzu…More
"Man darf jedoch nicht vergessen, dass der Teufel, wenn er von seinen Opfern Besitz ergreift, nicht in der Lage ist, deren Willen zu bezwingen (und sich damit begnügt, ihn ihnen zu nehmen); man kann also nicht sagen, dass die Besessenen sündigen und daher ihre Seelen verdammen." Mit Verlaub, aber diese Aussage ist sowas von falsch und daneben. Man hat den Eindruck dieser Artikel wurde unter allzu wallenden Hormonen und einer Vorliebe für die Person des Bischofs geschrieben. Denn viele Aussagen darin sind falsch/irreführend. Der ganze Artikel wirkt schon fast mit homo-erotischer Motivation geschrieben.