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„Erst durch Druck entsteht eine wirkliche Veränderung.“

So arbeitet der Synodale Weg an Änderungen der Lehre: Ex-ZdK-Chef beschreibt Taktik

Wir müssen darüber sprechen, und wir müssen Forderungen stellen“, erläuterte der ehemalige ZdK-Präsident. „Erst durch …
Schönheit des Katholizismus shares this
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Der deutsche Synodalweg war von Anfang an darauf ausgelegt, rechtliche Sanktionen zu vermeiden und gleichzeitig "Druck" auf die Kirche auszuüben, die katholische Lehre zu ändern.
Ursula Sankt
Ach Wirklich? Na wer hätte das gedacht... 🤥
Escorial
HIER DER TEXT:
Thomas Sternberg zufolge „läuft“ der deutsche Synodale Weg „sehr viel erfolgreicher, als ich das selbst gedacht hatte“. Der damalige Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) hatte den Synodalen Weg vor drei Jahren mit Kardinal Reinhard Marx lanciert und beschrieb am Freitag im Gespräch mit dem Kölner Domradio zurück die Methode, auf Veränderungen hinzuarbeiten. …More
HIER DER TEXT:
Thomas Sternberg zufolge „läuft“ der deutsche Synodale Weg „sehr viel erfolgreicher, als ich das selbst gedacht hatte“. Der damalige Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) hatte den Synodalen Weg vor drei Jahren mit Kardinal Reinhard Marx lanciert und beschrieb am Freitag im Gespräch mit dem Kölner Domradio zurück die Methode, auf Veränderungen hinzuarbeiten.
Angesichts der römischen Kritik am Synodalen Weg sagte er, es habe sich gezeigt, „dass es richtig war, keine synodale Form zu verwenden, die kirchenrechtlich sanktioniert und kirchenrechtlich ordentlich dann auch die Möglichkeit gegeben hätte, so etwas zu verbieten“.
Der Synodale Weg sei aus kirchenrechtlicher Perspektive „ein unverbindlicher Gesprächsprozess“. Aber nur so könne man „tatsächlich auch frei operieren. Da laufen dann selbst vorgefertigte kritische Einwände, die da in Rom vorgebracht worden sind, ins Leere.“ Der Brief des Papstes an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland bleibe dabei „ganz wichtig“.

Ausführlich beschrieb Sternberg die Taktik, die beim Synodalen Weg verfolgt wird. Es sei einerseits klar, „dass wir die Frage der Ordination von Frauen oder die Frage nach dem Aufheben des Zölibats nicht in Deutschland entscheiden können“. Er sei aber „doch so weit Politiker, als das ich weiß, dass es Prozesse und Entwicklungen braucht, um überhaupt Themen diskussionsfähig zu machen“.
„Wenn man sich auf einen synodalen Prozess einlässt, muss man auch damit rechnen, dass man mal nicht gewinnt“, so Sternberg in politischem Duktus über einen Text, der bei der Synodalversammlung im September als bislang einziges Dokument nicht angenommen wurde.
„Wir müssen darüber sprechen, und wir müssen Forderungen stellen“, erläuterte der ehemalige ZdK-Präsident. „Erst durch Druck entsteht eine wirkliche Veränderung.“
Vor diesem Hintergrund zeige sich dann: „Wenn ich sehe, was wir jetzt beim Synodalen Weg an Texten verabschiedet haben, den Grundtext zum Thema Frauen etwa. Wir haben die Fragen nach Homosexualität in der Kirche, wir haben wichtige Fragestellungen nach Klerikalismus. Die sind im Grunde genommen erst wirklich aufgebrochen durch diesen Synodalen Weg und sie werden jetzt international diskutiert, nicht nur in Deutschland.“
Ein bereits verabschiedeter Text fordert etwa die erneute Prüfung der Unmöglichkeit der Weihe von Frauen, obwohl Papst Johannes Paul II. im Jahr 1994 „endgültig“ erklärt hatte, dass die Kirche „keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden“. Außerdem müsse die katholische Lehre mit Blick auf die biblisch und naturrechtlich begründete Ablehnung von Homosexualität geändert werden, so ein weiteres auch von Bischöfen mehrheitlich verabschiedetes Dokument des Synodalen Wegs.
Sternberg ist seit 1974 CDU-Mitglied und war lange Jahre auf der Ebene der Kommunalpolitik tätig. Von 2005 bis 2017 war er Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags. ZdK-Präsident war er von 2015 bis 2021. Sternberg ist promovierter Germanist und promovierter Theologe.
KÖLN, 02 December, 2022 / 11:50 AM (CNA Deutsch). von T. Bürger
Stelzer
Die sind doch nur noch peinlich. Deren Unwissen über die Evangelien und die Bibel ist ungeheuer.
Cavendish
Ein "CDU"-Politiker als Theologie-"Honorarprofessor" - welch prächtige Staatsknete-Kombination!
Stelzer
Ein ungewählter ungewünschter Parasit der kath. Kirche. Unfähig und dumm
a.t.m
Der synodale (suizidale) Weg der "Körperschaften öffentlichen Rechts der katholischen Kirchen des deutschsprachigen Raumes" ist nur deshalb erfolgreich, weil eben so wie vom Himmel angekündigt "Rom vom Glauben abgefallen ist und Sitz des Antichristen wurde" ist. Den unter einen wahren katholischen Papst, wären diese schon längst wie dereinst ein Martin Luther und seine Anhänger aus der Kirche …More
Der synodale (suizidale) Weg der "Körperschaften öffentlichen Rechts der katholischen Kirchen des deutschsprachigen Raumes" ist nur deshalb erfolgreich, weil eben so wie vom Himmel angekündigt "Rom vom Glauben abgefallen ist und Sitz des Antichristen wurde" ist. Den unter einen wahren katholischen Papst, wären diese schon längst wie dereinst ein Martin Luther und seine Anhänger aus der Kirche entfernt worden. Leider ist aber der letzte wahrlich katholische denkende und wirkende Papst am 09 10 1958 von Gott dem Herrn abberufen worden.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
nujaas Nachschlag
Erfolgreich würde ich nicht dazu sagen. Schon bevor der synodale Weg anfing, habe ich darüber geschrieben, daß das ein bißchen viel Aufwand für einen Bittbrief an den Papst ist. WisiKi hat dasselbe viel billiger gekonnt ,mit demselben Ergebnis. Bloß weil man sich wie ein Parlament vorkommt ist man noch lange kein Gesetzgeber in der katholischen Kirche.
a.t.m
@nujaas Nachschlag Und wenn auch nur eine Seele durch diesen Weg Gott dem Herrn verloren geht, so ist dieser schon als erfolgreich im Sinne des Widersacher Gottes unseres Herrn zu bezeichnen und ich vermute im Zusammenhang mit diesen Worten des Heiligen Pater Pio, "Die Seelen fallen wie Schneeflocken in die Hölle" das durch das antikatholischen Wüten der deutschsprachigen "Berufskatholiken", schon …More
@nujaas Nachschlag Und wenn auch nur eine Seele durch diesen Weg Gott dem Herrn verloren geht, so ist dieser schon als erfolgreich im Sinne des Widersacher Gottes unseres Herrn zu bezeichnen und ich vermute im Zusammenhang mit diesen Worten des Heiligen Pater Pio, "Die Seelen fallen wie Schneeflocken in die Hölle" das durch das antikatholischen Wüten der deutschsprachigen "Berufskatholiken", schon viele Seelen in die ewige Verdammnis geführt wurden.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen