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Leo XIV. traf den Homosexuellen-Aktivisten Bad Bunny

Am Montagabend traf Papst Leo XIV. im Madrider Bernabéu-Stadion den puertoricanischen Homosexuellen-Aktivisten und Sänger Bad Bunny.

Beide befanden sich auf einer Spanienreise, teilte der Vatikan am Dienstag mit.

Spanische Medien berichten, dass mehrere Fotos aufgenommen wurden, unter anderem von Mitgliedern des päpstlichen Gefolges, und dass Diskussionen darüber stattfanden, ob und wann diese veröffentlicht werden sollen.

„Bad Bunny“ ist der Künstlername von Benito Antonio Martínez Ocasio, einem puertoricanischen Rapper. Er ist bekannt für seinen „fluiden“ Geschlechtsausdruck, der sich in seiner Kleiderwahl, seinem Nagellack, dem Tragen von Röcken und dem Küssen von Männern während seiner Auftritte zeigt. Er ist zudem ein ausgesprochener Befürworter des homosexuellen Lebensstils.

AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Finsternis gesellt sich zu Finsternis. Prevost ist ein reißender Wolf, der menschfreundlich tut und Weltliches redet und tut, um die Jugend zu sich hinzuziehen. Ein sehr böses Vorbild.

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Zeige mir deinen Umgang und ich sage dir, was du liebst. Das hat auch für Leo XIV. eine bleibende Gültigkeit.

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