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Die Beerdigung von Pfarrer Adolf Fugel

Bilder von der Beerdigung von Pfarrer Adolf Fugel, die am 26. April im alten Friedhof von Gyál bei Budapest stattgefunden hat.

Der Sarg wird aus der Totenkapelle von Gyál hinausgetragen:


Die Prozession mit dem Sarg zum Grabe:

Bischof Jenő Schönberger von Sathmar (Rumänien) segnete das Grab ein:

Der Sarg wird dem Erdreich übergeben:

Die Delegation der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., die an der Beerdigung teilgenommen hat. In der Mitte: Pater Stefan Frey, der Obere des österreichischen Distriktes:

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@Gamaliel: Pfarrer Fugel ist in Deutsch-Rumänien aufgewachsen, nicht im Kampf gegen den westlichen Modernismus. Darum war es eigentlich erstaunlich, dass er überhaupt die Alte Messe zelebriert hat. Aber nicht ausschliesslich.
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Obwohl die Beerdigung kein Sakrament ist, ist sie doch den allermeisten so wichtig, dass man Vorsorge trifft. Sie ist übrigens auch der Anlass, wo man sich am ehesten bis zur Weißglut ärgern kann, wovon ich ein Liedchen singen kann. Es soll sogar Menschen geben, die dem Priester über ihren Tod hinaus noch vorschreiben wollen, über was er predigen darf und was nicht, alles schon erlebt. Und es …More
Obwohl die Beerdigung kein Sakrament ist, ist sie doch den allermeisten so wichtig, dass man Vorsorge trifft. Sie ist übrigens auch der Anlass, wo man sich am ehesten bis zur Weißglut ärgern kann, wovon ich ein Liedchen singen kann. Es soll sogar Menschen geben, die dem Priester über ihren Tod hinaus noch vorschreiben wollen, über was er predigen darf und was nicht, alles schon erlebt. Und es kommt - leider - immer wieder vor, dass die lieben Hinterbliebenen sich nicht um den Willen des Verstorbenen kümmern (Hw. H. Pfr. Paul Schoonbroodt). Für mich persönlich ist wichtig, dass man dem oder der lieben Verstorbenen regelmäßig etwas schenkt, Zeit für das Gebet, am besten der Rosenkranz.
Gamaliel
Kann jemand etwas über die Einstellung von Pfr. Fugel zur überlieferten Messe sagen? Hat er selber gemäß dem 62er Ritus zelebriert? (ausschließlich?)
@Severin Dürften es vielleicht auch 49 Minuten sein?
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Severin
An alle glaubenstreuen Katholiken, denen das Apostolat ein Herzensanliegen ist:
Sorgt zu Lebzeiten dafür, dass Eure Beerdigung durch einen geeigneten Priester zur Volksmission genutzt wird. Seid nicht bange, entsprechendes in die Wege zu leiten.
Wo sonst, als auf der Beerdigung kommt viel, der Kirche und dem Glauben leider abstehendes Volk zu einem ernsten Anlass zusammen. Hier hat ein Priester …More
An alle glaubenstreuen Katholiken, denen das Apostolat ein Herzensanliegen ist:
Sorgt zu Lebzeiten dafür, dass Eure Beerdigung durch einen geeigneten Priester zur Volksmission genutzt wird. Seid nicht bange, entsprechendes in die Wege zu leiten.
Wo sonst, als auf der Beerdigung kommt viel, der Kirche und dem Glauben leider abstehendes Volk zu einem ernsten Anlass zusammen. Hier hat ein Priester die Möglichkeit zu evangelisieren.
Das übliche Gutmenschengeschwafel vom Verstorbenen kann hierbei ruhig in den Hintergrund treten. Die letzten Dinge und wie man seine Seele durch die Gnade Gottes rettet, müssen in einer 50 minütigen Predigt didaktisch vernünftig, ohne Abstriche an der Wahrheit herübergebracht werden.
Das wäre einer der bescheidenen Anfänge der Neuevangelisation. Oder wollen wir etwa keine Neuevangelisation?
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@Severin Gute Worte. Hier findet man näheres: fsspx.de/de/unser-ratgeber-…
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Vergelt's Gott für die eindrücklichen Bilder.
Ob wir wohl auch noch einmal eine echte katholische Beerdigung haben werden, oder eine Pastoralassistentin uns mit einigen lauwarmen Worten verabschiedet?
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Carlus
In unseren Gemeinden nicht mehr.
1. sollte tatsächlich ein Requiem vor der Beisetzung erfolgen, dann kleidet sich der Priester danach um,
2. Die PASTIS verwandelt sich in der Sakristei und zieht mit den Ministranten zum Friedhof, dort leitet sie / er die Beisetzung,
3. sollte der Priester bei der Beisetzung anwesend sein, dann geht er im Räuberzivil mit den Gemeindemitgliedern als normal …More
In unseren Gemeinden nicht mehr.
1. sollte tatsächlich ein Requiem vor der Beisetzung erfolgen, dann kleidet sich der Priester danach um,
2. Die PASTIS verwandelt sich in der Sakristei und zieht mit den Ministranten zum Friedhof, dort leitet sie / er die Beisetzung,
3. sollte der Priester bei der Beisetzung anwesend sein, dann geht er im Räuberzivil mit den Gemeindemitgliedern als normal sterblicher mit auf den Friedhof und gibt dem Verstorben die Ehre wie jeder andere sterblich Mensch auch.
4. von mir wurde verfügt entweder die Beisetzung incl. Requiem im Ritus der Zeit vor dem unseligen Konzil, oder eine Beisetzung ohne Requiem und ohne kirchliche Assistenz.
5. die Beisetzung erfolgt dann durch die Gemeindearbeiter, die bringen den Sarg ohne Worte von der Leichenhalle bis zum Grab, dort kann jeder der an der Beisetzung teilnimmt im stillen für mich beten und nach ca 10 Minuten lassen die Arbeiter den Sarg in die Tiefe.
6. bei meiner Beisetzung möchte ich mich nicht über das schismatische und häretische Volk ärgern, welches mich den größten Teil meines Lebens geärgert hat.
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Lutrina
Verfügen Sie in Ihrem Testament am besten, daß die FSSPX Requiem und Beerdigung durchführen soll.
Ohne "Beauftragte", ohne Modernismus, dafür katholisch.

Es gibt dafür geeignete Formulare, die auf der Homepage der Bruderschaft bestellt werden können.
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@Alexander VI. Die können wir haben, aber das dürfen wir nicht dem Zufall überlassen. Es ist wichtig, dass wir uns darum kümmern. Wie @Lutrina schon sagte kann man das bei der Piusbruderschaft verfügen. Auch, dass man die Sterbesakramente gespendet bekommt. Schauen Sie einmal hier: fsspx.de/de/unser-ratgeber-…
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was immer für eine Trauerzeremonie, es ist sowieso alles am nächsten Tag vergessen. Das erkennt man daran, daß sich die Hinterbliebenen danach in alle Winde zerstreuen und sich nie wieder begegnen. Ich habe am Grab meiner Mutter eine Rede gehalten, die hätte ich mir ersparen sollen. Ich faßte zusammen, den Sinn ihres Lebens, wonach sie gestrebt hat von Kind auf und was sie erreicht und nicht …More
was immer für eine Trauerzeremonie, es ist sowieso alles am nächsten Tag vergessen. Das erkennt man daran, daß sich die Hinterbliebenen danach in alle Winde zerstreuen und sich nie wieder begegnen. Ich habe am Grab meiner Mutter eine Rede gehalten, die hätte ich mir ersparen sollen. Ich faßte zusammen, den Sinn ihres Lebens, wonach sie gestrebt hat von Kind auf und was sie erreicht und nicht erreicht hat. Das ist im Grunde das, um was es jedem geht und auch einen Sinn für die Hinterbliebenen machen würde. Aber es interessierte keinen.
@Gamaliel: HW. Hr. Pfr. Fugel opferte zu Hause in seiner Kapelle die tridentinische Messe. Er hatte den Segen in seinen letzten 3 Monaten von den Piusbrüdern gepflegt, versorgt und mit Ihnen zu Hause in priesterlicher Gemeinschaft zu leben. Umso mehr ist sein letzter Wille dieses Zuhause der FSSPX zu übergeben ein Bekenntnis zur Tradition als auch ein wertvoller Hinweis, wo noch die hl. …More
@Gamaliel: HW. Hr. Pfr. Fugel opferte zu Hause in seiner Kapelle die tridentinische Messe. Er hatte den Segen in seinen letzten 3 Monaten von den Piusbrüdern gepflegt, versorgt und mit Ihnen zu Hause in priesterlicher Gemeinschaft zu leben. Umso mehr ist sein letzter Wille dieses Zuhause der FSSPX zu übergeben ein Bekenntnis zur Tradition als auch ein wertvoller Hinweis, wo noch die hl. katholische Lehre zu finden sei. @kath. Kirchenfreund: Sie haben gesät, wo und, wann die Saat aufgeht, bestimmt der liebe Gott
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Gott bewahre, ich wollte gar nichts sähen, ich habe böse Worte gebraucht aus Verbitterung, aber ich kann die Welt nicht retten und das was mir Menschen im Internet für ungeheuerliche Kirchenbeschimpfungen zukommen ließen, hat mich dazu bewogen, alles sein zu lassen und mich nicht mehr unnötig zu plagen im sinnlosen Widerstand gegen eine tausendfache Übermacht. Aber wenn ich in eine tridentinische…More
Gott bewahre, ich wollte gar nichts sähen, ich habe böse Worte gebraucht aus Verbitterung, aber ich kann die Welt nicht retten und das was mir Menschen im Internet für ungeheuerliche Kirchenbeschimpfungen zukommen ließen, hat mich dazu bewogen, alles sein zu lassen und mich nicht mehr unnötig zu plagen im sinnlosen Widerstand gegen eine tausendfache Übermacht. Aber wenn ich in eine tridentinische Messe hinein geriete, würde ich sie gerne mitfeiern, wie alles Mittelalterliche, obwohl ich den lateinischen Text nicht kann. Ich bin einer der ganz wenigen, der sagt, im Mittelalter hat es nicht nur Mißstände gegeben, sondern auch Liebe, womit sich die Menschen in materieller Not vermehrten und eine ungeheure Kirchenmusik und Kunst und einen Glauben, den wir nicht mehr haben.
Das Fernsehprogramm des ORF muss sehr schlecht sein....
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