Pfarrer Murray: Die Exkommunikation durch die FSSPX sei ein „kanonisches Durcheinander“
Pfarrer Gerald Murray, ein Kirchenrechtler aus New York, bezeichnete die Exkommunikation der Priesterbruderschaft St. Pius X. in einem Interview mit Raymond Arroyo (Video unten) als „kanonisches Durcheinander“.
Zwei kirchenrechtliche Mechanismen
Pfarrer Murray unterscheidet zwischen automatischen Strafen (latae sententiae) und verhängten Strafen (ferendae sententiae), die ein gerichtliches oder verwaltungsrechtliches Verfahren erfordern.
Kardinal Victor „Tucho“ Fernández verhängte keine Exkommunikation, sondern erklärte, dass bereits eine automatische Strafe eingetreten sei, da die Weihe von Bischöfen ohne päpstliches Mandat nach kanonischem Recht eine Exkommunikation nach sich zieht.
Das Dekret exkommuniziert nur sechs Bischöfe
Pater Murrays zentraler Kritikpunkt: Das Dekret nennt lediglich sechs Bischöfe, während sich die Erläuterung auf Priester und Laien bezieht. Eine Erläuterung kann jedoch den Geltungsbereich eines Dekrets rechtlich nicht erweitern.
In der Erläuterung werden Priester …More
Die Piuspriester & Co. sind nach dem geltenden Kirchenrecht von 1917 exkommuniziert, weil sie das Messbuch 1962 feiern, das Werk eines meineidlichen Verräters. Mit der Feier des Messbuches 1962, stellen sich die Piusbrüder hinter alle Verbrechen von Johannes XXIII. Die kath. Kirche hat nur einen gültigen Ritus, das Missale Romanum, von Papst Pius V. Das sollten die Theologen einfach auseinander halten.
Leo XIV., ein von der Kirche des HERRN exkommunizierter Ungläubige, hat kein Amt in der Kirche des HERRN. Er ist ein Diener des Antichristen.
Auch ich bin mir sicher, daß die Exkommunikationen null und nichtig sind, trotzdem wird insbesondere das perfide "VII- Kirche- Wiederaufnahmeverfahren" nach meiner Einschätzung seine böse Wirkung zum Unheil der Seelen nicht verfehlen.
Die Exkommunikation der FSSPX ist absolut ungültig ! Diese Beweise hierfür liegen im kanonischen Recht
Wer ist "eine gleichrangige Autorität" mit dem Papst, der durch seinen Primat doch über allen und jedem in der Kirche steht, was durch das I. Vatikanum "de fide" ist und weder aufgehoben noch übergangen werden kann!
Neomodernisten wie "Tucho", die die Lehre der Kirche verfälschen, tun das auch mit dem Kirchenrecht und sind nicht nur Stümper....... .
Merkwürdig, viele Katholiken wissen genau, dass die FSSPX Kleriker auch wirklich exkommuniziert sind.
FSSPX Anhänger wissen ebenso genau, dass dem nicht so ist.
Alle wissen Bescheid nur ich nicht, selbst bei Beleuchtung aller Argumente
beider Seiten. Also bete ich weiter für Papst Leo und die mit ihm verbundenen Bischöfen, Priestern und Ordenleuten und für die FSSPX.
Prüfen sie doch selber nach: Apostelgeschichte 5. 29 Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen
Also wer gehorcht Gott dem Herrn mehr die FSSPX oder die Afterkirche die von Rom der Nach VK II Ära regiert wird?
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Der Papst hat die Pflicht durch die unversehrte Bewahrung der Doktrin, Liturgie und Disziplin das katholische Leben zum Heil der Seelen aufrechtzuerhalten. Kommt er dieser Pflicht nicht nach, hat er nicht das Recht, einem Bischof zu verbieten, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um das katholische Leben unversehrt fortzusetzen. Ein solches Verbot seitens des Papstes, welches zum Erlöschen des katholischen Lebens führen würde, wäre unrechtmäßig und daher nicht rechtskräftig.
Bischof Goldade 02.07.26: „Die modernistische Kirche tötet alles, was sie berührt". Prevost ist NICHT katholisch, sondern synkretistisch und synodal. Er steht in Gemeinschaft NUR mit Sodomiten, Synodalisten und Agenda 2030- Anhängern. Das ist der Punkt: Er ist NICHT katholisch und er lehnt Christus und alles Traditionelle Katholische ab, das durch Christus instituiert wurde. Dies ist für Prevost ein Hindernis für seine Welteinheitsreligion, die er verwirklichen will.
Erstaunlich ist es aber dennoch das im Bezug auf die Bischofsweihen der FSSPX, das Rom der Nach VK II Ära so energisch und schnell reagiert, obwohl sich ja das Rom der Nach VK II Ära, ja ansonst bei anderen Vergehen gegen die „schwerwiegenderen Straftaten gegen die Sitten und bei der Feier der Sakramente“ (siehe Ad exsequendam ecclesiasticam legem - Schreiben … ) wie die drei berüchtigten Affen auf "Blind- Taub -Stumm" schaltet, anstatt in den genannten Fällen sofort und energisch zu reagieren. Aber was kann man schon von der Afterkirche also der Religionsgemeinschaft des Widersacher Gottes unseres Herrn auch anderes erwarten, als das sie Gutes bestraft und Böses fördert.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Ist doch klar: Nach 38 Jahren Gesprächsmöglichkeiten (!) wollte man die noch übriggebliebenen Bischöfe aussitzen um dann die Bruderschaft ad acta legen zu können; nun insistiert man auf deren Gesprächsverweigerung: vgl. dubia der Karndinäle an "P"F. Parallele zu einer Konfliktlösung im Ehegespräch: Ein Partner sagt zum anderen: Ich lade dich ein unter der Bedingung dass ... Hier: der nachkonziliar Vat lädt die Bruderschaft ein unter der Bedingung der Anerkennung des Vat II, der Ausklammerung der Wahrheitsfrage, des Wahrheitsbegriffs, der Religionsfreiheit, der Kollegialität, der Defizite des novo ordo - m.a.W.: Es fehlt den Verantwortlichen "Gesprächspartnern" in den Dikasterien die theologische Kompetenz, der Mut zur Wahrheitsfindung, die Herablassung/Demut falsche Wege als falsch erkennen und ändern zu wollen. Sie bleiben auf der Ebene des rein Anthropozentrischen: der Vorwürfe, der Schuldzuweisung. Gleiches procedere in 1000 anderen Kommunikationssituationen der administrativen Arroganz der Ordinariate ! ! !
Das Recht spielt keine Rolle. Spaltung und Streitereien und Verwirrung unter Katholiken. Das sind die Früchte.
Die Plattformisten in Rom glauben natürlich nicht an Exkommunikationen. Sie glauben überhaupt nicht daran, eigene geistliche Macht zu besitzen. Das Spiel wird gespielt, die Scharade aufgeführt, weil es in der Bruderschaft und deren Anhängerschaft Leute gibt, die dran glauben. Das Gerede über Exkommunikationen ist also aus Intentionsmängeln allein bereits irrelevant.