Vered Lavan
Impfplan BRD veröffentlicht:
Mission 2020
SvataHora
Kirche in Prag abgebrannt! - Auf jeden Fall wäre es auch eine Meldung wert gewesen, dass bereits am 23. Oktober die orthodoxe St. Michaelskirche in den Prager Kinksygärten abgebrannt ist. Diese Holzkirche wurde im Jahr 1929 in den ukranischen Karpaten zerlegt und in Prag wieder zusammengebaut. Errichtet wurde das Kirchlein ursprünglich für die Griechisch-katholische Kirche in der Ukraine (…More
Kirche in Prag abgebrannt! - Auf jeden Fall wäre es auch eine Meldung wert gewesen, dass bereits am 23. Oktober die orthodoxe St. Michaelskirche in den Prager Kinksygärten abgebrannt ist. Diese Holzkirche wurde im Jahr 1929 in den ukranischen Karpaten zerlegt und in Prag wieder zusammengebaut. Errichtet wurde das Kirchlein ursprünglich für die Griechisch-katholische Kirche in der Ukraine (Unierte). Bis dato wird um die Ursachen rumgeeiert.
SvataHora
Das war einmal...
elisabethvonthüringen
Gebet am Freitag
Es sind Finsternisse entstanden, als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten. Und um die neunte Stunde rief der Herr Jesus mit lauter Stimme: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast Du mich verlassen?“ Und mit geneigtem Haupte gab Er Seinen Geist auf.
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich;
denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.
alfredus
Es ist absolut richtig : ... ein Papst kann nicht " einfach " zurücktreten ... ! Selbst in Not und Gefahr, muss er ausharren und nicht resignieren. Christus ist auch nicht als seine Stunde kam, einfach geflohen ! Als Oberhirte darf ein Papst, auch wenn er mit dem Tode bedroht wird nicht zurücktreten, gerade dann nicht, wenn er die Wölfe kommen sieht !
Österreicher
Laut H. Lungenschmid hatte B16 eine Vision von Jesus und IHM gefragt ob er zurücktreten dürfe. Jesus hatte ihm geantwortet: Ja das darfst du, da wir am Ende der Zeiten leben!
Carlus
Seit 2013 habe ich darauf hingewiesen, der Rücktritt eines rechtmäßigen Papstes muss mit der Tradition der Kirche und dem Kirchengesetz übereinstimmen. Die Konklave Ordnung gehört zu den Kirchengesetzen und da wir ein Konklave mit Papstwahl nur erlaubt nachdem der rechtmäßige Papst verstorben ist.

1. ein rechtmäßiger Papst ist dann verstorben, wenn er biologisch verstorben ist, oder wenn der …More
Seit 2013 habe ich darauf hingewiesen, der Rücktritt eines rechtmäßigen Papstes muss mit der Tradition der Kirche und dem Kirchengesetz übereinstimmen. Die Konklave Ordnung gehört zu den Kirchengesetzen und da wir ein Konklave mit Papstwahl nur erlaubt nachdem der rechtmäßige Papst verstorben ist.

1. ein rechtmäßiger Papst ist dann verstorben, wenn er biologisch verstorben ist, oder wenn der rechtmäßige Papst zurück tritt.
2. der rechtmäßige Papst ist dann verstorben, wenn er
2.1. die Amtsgeschäfte in die Hände des Kardinalkollegium zurück gibt, und
2.2. die Papstwürde in die Hände Gottes dem Heiligen Geist zurück legt. D.h. den Papstnamen ablegt und den bürgerlichen wieder annimmt, die päpstliche Kleidung ablegt, von der Kirche ein andertes Amt übernimmt;
3. in der Kirchengeschichte haben bisher 2 Päpste den Rücktritt kirchenrechtlich rechtens vollzogen, dazu gehört Papst Benedikt XVI. nicht. Das waren die Päpste
2.1. PP. Cölestin V. der wurde wieder Einsiedler wie vor der Papstwahl,
2.2. PP. Gregor XII. dieser wurde Kardinalbischof von Porto
4. die Mietlinge der DBK haben begonnen in der Konferenz im Frühjahr 2013 unterschiedliche Kardinalsämter PP. Benedikt anzubieten, er lehnte alle die Geschenke ab.
4.1. als er von den Medien gefragt wurde, wenn 2 Päpste da sind wer ist der rechtmäßige? sein Antwort;
4.2. einmal Papst immer Papst und der rechtmäßige Papst ist immer der, welcher durch ein rechtmäßiges Konklave gewählt wurde.

Anmerkung; was der Kardinal vorschlägt gehört zur kirchlichen Ordnung. Warum aber PP. Benedikt sich nur die Amtsgeschäfte aus den Händen reißen lies, aber an der Papstwürde festhält ist kein Geheimnis. Die Papstwürde erhält der rechtmäßige Papst nur durch Gott dem Heiligen Geist, bereits vor dem Konklave zugewiesen. Im Konklave und dabei im Gebet mit Gott dem Heiligen Geist verbunden nimmt das Kardinalkollegium diese Berufung an. Danach übergibt das Kardinalskollegium die Amtsgeschäfte wieder an den rechtmäßigen Papst. Papst Benedikt hat sich von der Revolutionären die Amtsgeschäfte entreißen lassen. An Gott gab er die Papstwürde nicht zurück, d.h. Gott der Heilige Geist kann aus diesem Grunde die Papstwürde keinen weiteren Kardinal übertragen. Diese Würde ist nicht teilbar.
Somit gibt e4s einen rechtmäßigen Papst und der trägt den Namen Benedikt und einen Gegenpapst, das ist Bergoglio, der in blasphemischer Weise den Namen Franziskus entheiligt.
Mission 2020
Ratzi
Oma bekam eine mRNA-Impfung und wartet auf den Bestatter.
Eugenia-Sarto
Lieber Ratzi, Sie sind furchtbar. Man kann das Lachen nicht unterdrücken.
geringstes Rädchen
alfredus
Ein geistlicher Beruf ist eine Berufung und kann mit einem Zivilberuf nicht ohne weiteres verglichen werden ... ! Die Weihe zum Priester, Bischof, Kardinal und Papst, ist ein makelloses Merkmal, dass in der Seele eingebrannt ist ! Deshalb gilt diese so einzigartige Weihe ein Leben lang und das wird heute einfach vergessen. Das gilt ebenso für die Kleidung, die einen Geistlichen von einem …More
Ein geistlicher Beruf ist eine Berufung und kann mit einem Zivilberuf nicht ohne weiteres verglichen werden ... ! Die Weihe zum Priester, Bischof, Kardinal und Papst, ist ein makelloses Merkmal, dass in der Seele eingebrannt ist ! Deshalb gilt diese so einzigartige Weihe ein Leben lang und das wird heute einfach vergessen. Das gilt ebenso für die Kleidung, die einen Geistlichen von einem Handwerker unterscheiden sollte.
Solimões
?????????
Immaculata90
@alfredus Haben Sie im Katechismusunterricht nicht aufgepaßt, sofern Sie noch einen solchen erhalten haben? Nur die Taufe, Firmung und die hl. Weihe prägen dem Empfänger ein unauslöschliches Merkmal (character indelebilis) in die Seele ein, Kardinal und Papst sind Titel bzw. Funktionen, die selbstverständlich unter bestimmten Umständen entzogen bzw. verloren werden können, wie etwa bei einem …More
@alfredus Haben Sie im Katechismusunterricht nicht aufgepaßt, sofern Sie noch einen solchen erhalten haben? Nur die Taufe, Firmung und die hl. Weihe prägen dem Empfänger ein unauslöschliches Merkmal (character indelebilis) in die Seele ein, Kardinal und Papst sind Titel bzw. Funktionen, die selbstverständlich unter bestimmten Umständen entzogen bzw. verloren werden können, wie etwa bei einem Papst, welcher der Häresie verfällt!
alfredus
@Immaculata90 Glauben Sie mir, in Sachen " Glauben " brauche ich keinen Nachhilfeunterricht ... ! Die Aussage ist auf " lebenslang " und zwar für die : ... Priester, Bischöfe, Kardinäle und Päpste ... ! Schon deshalb kann ein Papst nicht einfach zurück treten ! Sie mit Ihren paar Jährchen Theologie wissen es natürlich besser ! ?
ew-g
@alfredus

Warum eigentlich diese persönliche Polemik?
Falsch ist Ihre Feststellung des Lebenslangen doch nicht, und die meisten Geistlichen sind sich dessen doch auch bewusst. Aber genauso richtig ist, dass es weder Kardinals- noch Papstweihe gibt; das sind Ernennungen - und noch nicht einmal göttliche Berufungen.
Ob die Papst-Funktion bis zum (bitteren) auszuführen ist, kann sehr wohl nach …More
@alfredus

Warum eigentlich diese persönliche Polemik?
Falsch ist Ihre Feststellung des Lebenslangen doch nicht, und die meisten Geistlichen sind sich dessen doch auch bewusst. Aber genauso richtig ist, dass es weder Kardinals- noch Papstweihe gibt; das sind Ernennungen - und noch nicht einmal göttliche Berufungen.
Ob die Papst-Funktion bis zum (bitteren) auszuführen ist, kann sehr wohl nach Zweckmäßigkeit festgelegt werden. Auch die englische Königin scheint durchzuhalten...
Mir wäre lieber, B16 fühle sich als emeritierter Kardinal, PF würde in den Kardinalsstand zurücktreten und bei einer Neuwahl würde innerhalb ausgedienter Exerzitien und einem Losentscheid (wie es die Apostel gemacht haben) dem Hl Geist auch formal und demütig Gelegenheit zur Einflussnahme gegeben werden.
Immaculata90
@alfredus Offensichtlich bedürfen Sie meiner Nachhilfe doch, da Sie sonst wüßten, daß es weder eine Kardinals- noch eine Papstweihe gibt! Dummheit und Stolz, wachsen auf einem Holz!
alfredus
@Immaculata90 Sie sind einfach ganz schön frech und machen Ihrem Usernamen keine Ehre ! Sie kennen mich nicht und trotzdem beleidigen Sie mich ! Ich schreibe auf diesem Portal schon seit Jahren, aber so etwas ist mir noch nicht untergekommen ! Sie sind bestimmt eine kirchliche Angestellte, Referentin oder sogar Kommunionhelferin. Diese Konzil-Geschädigten und Verbildeten sind von Natur aus …More
@Immaculata90 Sie sind einfach ganz schön frech und machen Ihrem Usernamen keine Ehre ! Sie kennen mich nicht und trotzdem beleidigen Sie mich ! Ich schreibe auf diesem Portal schon seit Jahren, aber so etwas ist mir noch nicht untergekommen ! Sie sind bestimmt eine kirchliche Angestellte, Referentin oder sogar Kommunionhelferin. Diese Konzil-Geschädigten und Verbildeten sind von Natur aus agressiv und schnell in ihrem Stolz verletzt ! Gehen Sie beichten, dann geht es Ihnen besser !
alfredus
@ew-g Persönliche Polemik ... ? Das müßten Sie der stolzen Immaculata90 schreiben. Abgesehen von diesem Thema, war es bisher so, dass man sehr freundlich korregiert wurde und das kann man von Ihrem Schützling nicht behaupten ! Feindschaft ist schnell aufgebaut, hat aber auf diesem Portal keinen Platz !
Immaculata90
@alfredus "Sie sind bestimmt eine kirchliche Angestellte, Referentin oder sogar Kommunionhelferin", das ist wirklich der Witz des Tages! Danke, daß Sie mich so zum Lachen gebracht haben in diesen tristen Zeiten! 😂 😂 😂
@Immaculata90 Wer ist eigentlich dazu befugt, einen Papst abzusetzen? Ist es wie beim US-amerikanischen Impeachment, bei dem der US-Senat mit 2/3 Mehrheit für die Absetzung des US-Präsidenten stimmen muss? Im Fall der Kirche wäre das dann ja das Kardinalskollegium, das mit 2/3 Mehrheit für die Abwahl stimmen muss, genau wie zur Wahl eines Papstes. Nur ernennt ein Papst die Kardinäle ja selbst. …More
@Immaculata90 Wer ist eigentlich dazu befugt, einen Papst abzusetzen? Ist es wie beim US-amerikanischen Impeachment, bei dem der US-Senat mit 2/3 Mehrheit für die Absetzung des US-Präsidenten stimmen muss? Im Fall der Kirche wäre das dann ja das Kardinalskollegium, das mit 2/3 Mehrheit für die Abwahl stimmen muss, genau wie zur Wahl eines Papstes. Nur ernennt ein Papst die Kardinäle ja selbst. Es scheint mir hier fehlende Gewaltenteilung vorzuliegen. Ach, das klingt ja alles so politisch, als ob die Kirche eine politische Vereinigung wäre und das Papstamt ein politisches Amt, mit dem eines Präsidenten vergleichbar, nicht wahr, @ew-g ?
Fehlt nur noch eine Amtszeitbeschränkung des Papstamtes von 4 Jahren mit möglicher einmaliger Wiederwahl.
ew-g
@alfredus

>von Ihrem Schützling<
Wer, bitte, ist das? Wer bedarf meines Schutzes?

>Feindschaft ... hat aber auf diesem Portal keinen Platz !<
Fürwahr!
ew-g
@Einzig gegenwärtig lebender legitimer Papst Benedictus XVI (XV)

Das Papstamt ist eine Führungsposition; nämlich als Erster der Apostelnachfolger ist der Papst Stellvertreter Christi, des Oberhauptes der Kirche.
@alfredus betont zu Recht die lebenslange Gültigkeit jeder Weihe, jedoch wird eine Amtsausübung regelmäßig unabhängig davon beendet. Ob da das Papstamt eine Ausnahme bilden muss, ist …More
@Einzig gegenwärtig lebender legitimer Papst Benedictus XVI (XV)

Das Papstamt ist eine Führungsposition; nämlich als Erster der Apostelnachfolger ist der Papst Stellvertreter Christi, des Oberhauptes der Kirche.
@alfredus betont zu Recht die lebenslange Gültigkeit jeder Weihe, jedoch wird eine Amtsausübung regelmäßig unabhängig davon beendet. Ob da das Papstamt eine Ausnahme bilden muss, ist nicht unstrittig.

Die Kirche ist keine demokratische Institution, sie gibt sich ihre Organisation selbst nach - hoffentlich (!) - göttlicher Inspiration und kann sie ebenso anpassen. Die kirchliche Organisation ist keine Frage der Glaubenstradition (Ich denke, @Carlus will so auch nicht verstanden werden).
Ein Papst wird von einem menschlichen Gremium nach dessen Gutdünken ernannt. Dass dieses Gutdünken stets einer Vorgabe des Hl Geistes folgt, ist zumindest nicht unzweifelhaft - deshalb mein Vorschlag, dem Beispiel der Apostel (Losentscheid) zu folgen.
Wie und ob die Ausübung des Papstamtes zeitlich begrenzt wird, entscheidet der Papst in Stellvertretung Christi - und er entscheidet, welche Entscheidungen an wen delegiert werden.

Der Hinweis von @Immaculata90 , ein Papst werde nicht zum Papst geweiht, sondern zu einem Bischof (so er es noch nicht ist), ist völlig korrekt und darf nicht einfach vom Tisch gefegt werden.
One more comment from ew-g
ew-g
@Carlus

Wenn Sie mit Ihrem Like (Danke dafür!) auszudrücken gedenken, ich schriebe hin und wieder Bedenkenswertes, sollten Sie einmal übers Blockieren nachdenken, das mich allerdings immer wieder erheitert. Ich würde dann aber Ihre Ausführungen zur Vorherbestimmung des Papstes kommentieren.
@ew-g Mir ist durchaus bewusst, dass es das 3-stufige Weihesacrament gibt und dass man nicht zum Papst geweiht wird, sondern die Bischofsweihe, die höchste der 3 Weihen, Voraussetzung für die Ausübung des Papstamtes ist. Es geht mir um eine Abwägung, wie monarchisch oder demokratisch das Papstamt ist. Ist es mehr monarchisch oder mehr demokratisch? Es scheint weder dem einen noch dem anderen …More
@ew-g Mir ist durchaus bewusst, dass es das 3-stufige Weihesacrament gibt und dass man nicht zum Papst geweiht wird, sondern die Bischofsweihe, die höchste der 3 Weihen, Voraussetzung für die Ausübung des Papstamtes ist. Es geht mir um eine Abwägung, wie monarchisch oder demokratisch das Papstamt ist. Ist es mehr monarchisch oder mehr demokratisch? Es scheint weder dem einen noch dem anderen völlig zugeordnet werden zu können. Wäre es absolut monarchisch, würde über die Einsetzung eines Papstes ausnahmslos "von oben" und nicht "von unten" entschieden werden. Die Einsetzung Petri durch den HERRN geschah auf jeden Fall von oben. Wenn die Einsetzung auch fortwährend "von oben" hätte geschehen sollen, würde jeder Papst seinen Nachfolger selber bestimmen. Das heißt, Petrus hätte Linus ernannt, Linus Anacletus und dieser Clemens I, bis in die Gegenwart, in der Johannes Paulus II Benedictus XVI (korrekterweise der XV, da es keinen legitimen Benedictus X gab) ernannt hätte. Dies hätte testamentarisch geschehen können. Jeder Papst fertigt ein Dokument über seinen Nachfolger an, das dann bekannt gemacht wird, wenn der betreffende Papst stirbt. Wenn nun Benedictus als höchste Autorität der irdischen Kirche entscheidet, dass er sich zu Lebzeiten vom aktiven Dienst zurückzieht, fortan emeritierter Papst genannt wird und seinen Nachfolger selbst ernennt und diesen auch in sein Amt einsetzt, dass also Benedictus und nicht der amtierende Kardinaldekan dem neuen Papst das Pallium und den Fischerring anlegt und zeitgleich seinen Fischerring als päpstliches Symbol des aktuellen amtierenden Papstes ablegt und zwar nur diesen, denn schließlich behalten im aktiven Dienst gestorbene Päpste ebenfalls alle päpstlichen Amtsinsignien mit Ausnahme des Fischerrings (gut zu sehen im Petersdom bei den "emeritierten" Päpsten Innocens XI, Pius X und Johannes XXIII (XXI)), dann geschieht dies ebenfalls alles "von oben". Was aber, wenn der amtierende Papst stirbt, ohne einen Nachfolger ernannt zu haben? Die Kette der ununterbrochenen Ernennung "von oben" wäre somit pötzlich unterbrochen. Wenn nun der HERR nicht direkt interveniert und einen neuen Papst einsetzt, müsste die Ernennung zwangsweise "von unten" geschehen, durch ein entsprechendes dazu befugtes, vom Papst selbst ernanntes, Kollegium, dem Kardinalskollegium, das als Absicherungsgremium gilt, sollte die ununterbrochene Einsetzung "von oben" unterbrochen werden. Der Papst ernennt somit sowohl seinen eigenen Nachfolger als auch das Absicherungsgremium, das Kardinalskollegium, selbst. Das Kardinalskollegium wiederum wählt nur einen Papst, wenn es der amtierende Papst versäumt hat, diesen selber zu ernennen, es sei denn, und hier kommt der emeritierte Papst ins Spiel, es gibt noch einen oder sogar mehrere lebende emeritierte Päpste, die den nachfolgenden Papst überlebt haben. Es würde nun an ihm oder ihnen liegen, über den nächsten Papst zu bestimmen. Gibt es nur einen lebenden emeritierten Papst, entscheidet dieser allein, entweder selber wieder in den aktiven Dienst zu treten oder er ernennt einen Nachfolger. Gibt es mehrere emeritierte Päpste, entscheidet entweder die Seniorität oder die Mehrheit der emeritierten Päpste. Es steht zunächst dem amtsältesten emeritierten Papst zu, selber wieder amtierender Papst zu werden. Lehnt dieser ab, käme der zweitälteste zum Zug. Dies geht weiter bis zum amtsjüngsten emeritierten Papst. Wenn auch dieser ablehnt, selber wieder amtierender Papst zu werden, würden die emeritierten Päpste gemeinsam über einen Nachfolger entscheiden. Bei Stimmgleichheit würde die Stimme des amtsältesten emeritierten Papstes entscheiden. Dies ist eine Theorie über ein vollkommenes monarchisches Papsttum, dem man zweifellos auch die Unfehlbarkeit zusprechen würde. Auch die emeritierten Päpste hätten hier eine eindeutige kirchenrechtliche Funktion, die aber ausnahmslos darin besteht, einen Nachfolgerpapst zu bestimmen, sollte es der amtierende Papst versäumt haben. Sie würden nicht gemeinsam das päpstliche Lehramt ausüben, dies steht ausnahmslos dem amtierenden Papst zu. Die prominente Stellung eines emeritierten Papstes kommt hier aber gut zum Ausdruck. Er wird nicht wieder Kardinal oder sonst etwas, sondern behält weiterhin päpstiche Ehre und Würde, trägt also weiterhin päpstliche Gewänder, genauso wie die Leichnahme der verstorbenen "emeritierten" Päpste, mit Ausnahme des Fischerringes.
Dies entspricht aber nicht den Tatsachen, wie sie heute vorliegen. Dieses Video mit der Überschrift "emeritierte Päpste sollen wieder Kardinäle werden", ist Beweis genug. Als ob derjenige, der einmalig das höchste irdische Amt der Kirche und somit päpstliche Unfehlbarkeit innegehabt hat, auf einmal wieder "gewöhnlicher" Kardinal werden könnte. Die Tatsache, dass man sagt, einem emeritierten Papst stehe es nicht zu, weiterhin die Papstwürde zu besitzen, also unter anderem das weiße Papstgewand zu tragen und emeritierter Papst genannt zu werden, auch ohne das Amt aktiv auszuführen, demokratisiert das Amt zwangsläufig. Wie man jemandem zugestehen kann, im aktiven Dienst Unfehlbarkeit in Anspruch nehmen zu können, im Ruhestand aber nicht einmal eine einfache weiße Soutane tragen zu dürfen, entzieht sich meiner Kenntnis. Das Papstamt, wie es gegenwärtig ist, scheint halb monarchisch und halb demokratisch zu sein. Steht es einem Papst zu, seinen Nachfolger selber zu bestimmen oder nicht? Wenn nicht, ist das Papstamt zweifellos halbdemokratisch. Ein Papst hat aber zweifellos freie Verfügungsgewalt über das Kardinalskollegium, das den Papst wählt. Er allein ernennt die Kardinäle als Mitglieder der Weltkirche, im Gegensatz zu Bischofsernennungen, bei denen auch die Ortskirche beteiligt ist. Ein Papst kann aber auch den Kardinalspurpur wieder entziehen, da man ja zum Kardinal ernannt und nicht geweiht wird. Ein Papst kann also den Kreis der Papstwähler sowohl vergrößern als auch verkleinern. Da er das kann, könnte er theoretisch den Kreis der Papstwähler auf sich allein einschränken, also frei und alleine seinen Nachfolger bestimmen. Es ist also ein Recht, das einem Papst zusteht, von dem er aber keinen Gebrauch macht. Das wird vor allem dann deutlich, wenn sich ein Papst zu Lebzeiten vom aktiven Dienst zurückzieht. Stirbt ein Papst, geht die Entscheidung über den nächsten Papst zwangsläufig an die ranghöchsten lebenden Kirchenmänner, die Kardinäle, über. Wenn er sich aber zu Lebzeiten vom aktiven Dienst zurückzieht, wird die Passivität und "Machtlosigkeit" deutlich, die der einstige Träger des höchsten Amtes bei der Bestimmung seines Nachfolgers spielt. Sollte Papst Benedicti Rückzug also gültig sein, hat er auf seine Rechte verzichtet, alleine den Nachfolgepapst zu bestimmen oder als "einfacher" Papstelektor mit einfacher Stimme am Konklave teilzunehmen oder die Wahl, an der er selber nicht teilgenommen hat, zu bestätigen. Wie kann ein Mensch, dem Unfehlbarkeit zugesprochen wird und der im weltlichen Sinne "absoluter Monarch" und im geistlichen Sinn, natürlich ungleich wichtiger, "Stellvertreter Christi" genannt wird, auf einmal so machtlos und passiv sein? Ist das Papstamt ein halbdemokratisches Amt und die Kirche somit eine halbdemokratische Institution? Wenn dem nicht so ist, müssen dringend einige Fragen bezüglich des höchsten Amtes der (irdischen) Kirche geklärt werden.
Immaculata90
@Einzig gegenwärtig lebender legitimer Papst Benedictus XVI (XV) Sancta sedes a nimini iudicetur! Niemand ist berechtigt, den Papst abzusetzen oder ihn zum Rücktritt zu zwingen, außer, er verfällt der Häresie wie die Scheinpäpste seit dem dicken John und seine Nachfolger, wodurch der Papst augenblicklich nach der Lehre des hl. Kirchenlehrers Robert Bellarmin von selbst automatisch sein Amt …More
@Einzig gegenwärtig lebender legitimer Papst Benedictus XVI (XV) Sancta sedes a nimini iudicetur! Niemand ist berechtigt, den Papst abzusetzen oder ihn zum Rücktritt zu zwingen, außer, er verfällt der Häresie wie die Scheinpäpste seit dem dicken John und seine Nachfolger, wodurch der Papst augenblicklich nach der Lehre des hl. Kirchenlehrers Robert Bellarmin von selbst automatisch sein Amt verliert. Bergoglio war daher niemals Papst, wir haben derzeit höchstwahrscheinlich Sedisvakanz!"
geringstes Rädchen
geringstes Rädchen
❤ PLUS 8 weitere Beiträge vom 10.12.2020
ZU DEN BEITRÄGEN SIEHE:
endzeitforum.jimdofree.com/neue-beiträge-okt-dez-2020/
alfredus
Ausbruch unbekannter Krankheiten ... ! So wie Gott dem Pharao im Land der Ägypter Plagen schickte, weil er nicht auf Gott gehört hat, so ist es auch heute ! Die Menscheit fällt immer mehr von Gott ab und die Sünden nehmen weiterhin zu, deshalb läßt Gott diese Seuchen und Krankheiten wie Corona, zu. Der Ausbruch unbekannter Krankheiten ist ein konkretes Zeichen dafür, dass wir in der Endzeit …More
Ausbruch unbekannter Krankheiten ... ! So wie Gott dem Pharao im Land der Ägypter Plagen schickte, weil er nicht auf Gott gehört hat, so ist es auch heute ! Die Menscheit fällt immer mehr von Gott ab und die Sünden nehmen weiterhin zu, deshalb läßt Gott diese Seuchen und Krankheiten wie Corona, zu. Der Ausbruch unbekannter Krankheiten ist ein konkretes Zeichen dafür, dass wir in der Endzeit leben, wo Gott diese Zeichen zuläßt, um die Menschen aufzurütteln. Die Muttergottes mahnt durch die Jahrhunderte hindurch die Menschheit und ruft zur Umkehr und Gebet, doch die Menschen und sogar die Kirche ignorieren sie und ihre Mahnungen und Bitten. Deshalb ist zu erwarten, dass die Unbilden und Katastrophen weiter zunehmen werden !
geringstes Rädchen
Welch traurige Wahrheit, lieber @alfredus, welch traurige Wahrheit!
Solimões
so ein Schwachsinn von Kardinal Pell. Das ist ein alter Furz von Roberto de Mattei.
Das Wort "Ex-Papst" ist genauso scheußlich wie das Wort "Ex-Mann" oder das Wort "Ex-Frau". Wörtlich übersetzt würde es ja "Ex-Vater" heißen (Latein Papst=Papa=Vater). Überhaupt ist dieses Wort im Neusprech erfunden worden und sollte nicht verwendet werden. Schließlich heißt es ja auch in der Allerheiligenlitanei "Alle heilige Päpste, Bischöfe und Lehrer der Kirche" und nicht "Alle heiligen Ex-…More
Das Wort "Ex-Papst" ist genauso scheußlich wie das Wort "Ex-Mann" oder das Wort "Ex-Frau". Wörtlich übersetzt würde es ja "Ex-Vater" heißen (Latein Papst=Papa=Vater). Überhaupt ist dieses Wort im Neusprech erfunden worden und sollte nicht verwendet werden. Schließlich heißt es ja auch in der Allerheiligenlitanei "Alle heilige Päpste, Bischöfe und Lehrer der Kirche" und nicht "Alle heiligen Ex-Päpste, Ex-Bischöfe und Ex-Lehrer der Kirche". Einmal Papst, immer Papst. Das sagt auch die Tradition der Kirche.
Eine ungülige Papst-Abdankung (als wäre ein Papst irgendein gewöhnlicher Politiker) ist genauso nichtig wie eine ungültige Ehe-Scheidung.
Jedenfalls können Geistliche nicht erwarten, dass sich Eheleute an die Unauflöslichkeit ihrer sacramentalen Ehe halten, wenn die Geistlichen von ihren sacramentalen Ämtern einfach so zurücktreten. Auch können Eltern nicht einfach als Eltern zurücktreten. Es gibt also keine "Ex-Mütter" und "Ex-Väter", somit auch keine "Ex-Päpste". Es gibt aber Stiefmütter und Stiefväter (die in Geschichten ja meistens eine negative Assoziation haben). Somit könnte es vielleicht ja auch (böse) Stiefpäpste geben. Es gibt jedenfalls gegenwärtig eine Person, auch die diese Bezeichnung zutreffen würde.
Solimões
es gibt eben nur zwei Ex-Päpste, einer davon ist heilig.

Die Bezeichnung "alle" wird nur verwendet, wenn es zu viele sind um aufzuzählen.
@Solimões
Das dürfte dann ja der heilige Hippolyt von Rom sein. Die richtige Bezeichnung ist aber Anti-Papst und nicht Ex-Papst. Der Unterschied dürfte wahrscheinlich klar sein. Wie ein Ex-Mann nach einer (ungültigen) Ehescheidung einer gültig geschlossenen Ehe von seiner Frau genannt wird, würde ein Ex-Papst nach einer (ungültigen) "Scheidung" von seiner "Frau", der Kirche, genannt werden. …More
@Solimões
Das dürfte dann ja der heilige Hippolyt von Rom sein. Die richtige Bezeichnung ist aber Anti-Papst und nicht Ex-Papst. Der Unterschied dürfte wahrscheinlich klar sein. Wie ein Ex-Mann nach einer (ungültigen) Ehescheidung einer gültig geschlossenen Ehe von seiner Frau genannt wird, würde ein Ex-Papst nach einer (ungültigen) "Scheidung" von seiner "Frau", der Kirche, genannt werden. Wenn die Ehe aber von Anfang an nichtig war, waren Mann und Frau nie ein Ehepaar. Genauso war die "Ehe" von einem Anti-Papst und der Kirche von Anfang an ungültig. Der betroffene war also nie legitimer Papst, sondern wurde zeitweise nur fälschlicherweise dafür gehalten.
Solimões
Es gab auch Pontian 230 und silverius 536 siehe hier
Beide, sowohl Pontianus als auch Silverius, sind aber legitime Päpste. Verwirrung gab es bei Felix (II) im 4. Jahrhundert. Einige Listen sehen ihn als legitim, andere nicht, weshalb die beiden Päpste gleichen Namens im 5. und 6. Jahrhundert entweder Felix II und Felix III oder Felix III und Felix IV genannt werden.