HerzMariae

Theologe zu den Erfolgsaussichten von Medjugorje | domradio.de

Unglaubliche 47.000 Mal soll die Gottesmutter Maria in den vergangenen 36 Jahren in Medjugorje erschienen sein. Ob der Vatikan den Wallfahrtsort nun …
JorgevonBurgoss
@Winfried Ihre eigene Strategie, indem sie die erwähnten Tatsachen einfach ignorieren. Machen Sie wie Sie meinen. Nicht mein Problem. 🤗
Winfried
@JorgevonBurgoss
Waren Sie schon einmal bei einem Exorzismus oder einer Erscheinung dabei? Ich schon.

Der Teufel kann sich, wie ich bereits mehrmals gesagt habe, unter Zulassung Gottes als "Engel des Lichts", der er ja einmal war, verkleiden, aber nicht permanent, und ist schon gar nicht in der Lage, die Sakramente der Kirche (hier: Beichte, Hl. Eucharistie) zu akzeptieren, geschweige denn, …More
@JorgevonBurgoss
Waren Sie schon einmal bei einem Exorzismus oder einer Erscheinung dabei? Ich schon.

Der Teufel kann sich, wie ich bereits mehrmals gesagt habe, unter Zulassung Gottes als "Engel des Lichts", der er ja einmal war, verkleiden, aber nicht permanent, und ist schon gar nicht in der Lage, die Sakramente der Kirche (hier: Beichte, Hl. Eucharistie) zu akzeptieren, geschweige denn, sie gut zu heißen. Das lässt sein Stolz und sein unbändiger Hass nicht zu. Desweiteren wurde schon mehrfach erwähnt, dass die Gottesmutter dies so nicht gesagt hat.

Ich für meinen Teil verfolge in Bezug auf M. meine eigene Strategie, und dabei bleibe ich auch.

🤗
JorgevonBurgoss
@Winfried Ich darf Ihnen hiermit einmal unterstellen, dass Sie von diabolischen Einflüssen, geschweige denn von einem direkten Eingreifen des Himmels in die Welt keine Ahnung haben.

Und nein, sie dürfen mir gar nichts unterstellen denn sie haben selber am allerwenigsten Ahnung wenn Sie Medjugorje so verteidigen. Das beweist nämlich das sie keine Ahnung haben.
Oder wie können sie einen selbstern…More
@Winfried Ich darf Ihnen hiermit einmal unterstellen, dass Sie von diabolischen Einflüssen, geschweige denn von einem direkten Eingreifen des Himmels in die Welt keine Ahnung haben.

Und nein, sie dürfen mir gar nichts unterstellen denn sie haben selber am allerwenigsten Ahnung wenn Sie Medjugorje so verteidigen. Das beweist nämlich das sie keine Ahnung haben.
Oder wie können sie einen selbsternannten Wallfahrtsort für echt halten wo es wie weiter unten beschrieben heißt das alle Religionen gleich sind ? Oder wie können Sie einen Wallfahrtsort für echt halten wo die Gottesmutter ca. 40 000 mal erschienen ist ? Der teufel verkleidet sich als Gestalt des Lichtes was in Medjugorje eindeutig zu erkennen ist. Dann diese modernistischen Gottesdienste. Das soll echt sein ? Wer das glaubt dem kann ich auch nicht mehr helfen oder er ist einer dem der jetzige modernistische antikatholische Stil gefällt.

@Tertius gaudens Was sagen Sie - Rom soll entscheiden ??? Was soll denn Rom noch mit dem Freimaurer Bergoglio noch richtiges entscheiden können ? Deshalb schrieb ich ja, das dies genau ins Konzept von unserem Rotarius Bergoglio passen würde Medjugorje anzuerkennen, da er ja sowieso eine Welteinheitskirche anstrebt als Freimaurer und die Aussage an diesem Teufelsort mit "allen Religionen sind gleich" passen würde.
CSc
@Winfried

Sie behaupten, der Teufel könnte sich nicht erfolgreich über Jahrzehnte hinweg gegenüber Millionen von Gläubigen, Priestern und Laien, als Muttergottes ausgeben.

Warum sollte er dies nicht können? Christus hat uns gelehrt, dass der Großteil der Menschheit der Verdammnis verfällt, d.h. dem Teufel folgt. Der Apostel Paulus hat uns gelehrt, dass vor der Wiederkunft Christi ein großer …More
@Winfried

Sie behaupten, der Teufel könnte sich nicht erfolgreich über Jahrzehnte hinweg gegenüber Millionen von Gläubigen, Priestern und Laien, als Muttergottes ausgeben.

Warum sollte er dies nicht können? Christus hat uns gelehrt, dass der Großteil der Menschheit der Verdammnis verfällt, d.h. dem Teufel folgt. Der Apostel Paulus hat uns gelehrt, dass vor der Wiederkunft Christi ein großer Glaubensabfall eintritt, d.h. der Großteil der Katholiken (die ja die einzig wahren Gläubigen sind, während alle anderen Irrgläubige oder Ungläubige sind!) dem Teufel folgen wird. Millionen von Katholiken dürften Medjugorje für teuflischen Trug halten. Natürlich kann es an sich sein, dass diese Millionen von Katholiken, die Medjugorje ablehnen, falsch liegen. Aber ebenso kann es an sich sein, dass jene Millionen von Katholiken, die Medjugorje folgen, falsch liegen. Untersucht man die Materie, so wird man feststellen, dass jene, die Medjugorje ablehnen, zweifelsfrei im Recht sind. Viele wenn nicht alle Sekten haben ihre Offenbarungen und Medjugorje bestätigt eben die Neukirche des II. Vatikanums, in der man, wie in allen anderen Sekten, das Heil vergeblich sucht.

Wer aber bislang ein Medjugorje-Anhänger war und nun den teuflischen Trug erkennt, der muss nicht traurig sein, sondern darf Gott preisen, dass er nun die Wahrheit erkannt hat. Viele Menschen werden von der göttlichen Gnade stufenweise an die alleinseligmachende Wahrheit herangeführt, sodass Medjugorje u.U. nicht einmal ein Umweg war. Nur wenige vertragen die ganze Wahrheit auf einen Schlag, zumal in einer gottlosen Zeit wie der Unsrigen. Wenn der Teufel falsche Religionen, Philosophien und Ideologien entwirft, um dadurch die Menschen von der Annahme der wahren Religion abzuhalten, so muss er in diese falschen Systeme wahre Elemente einbauen, um sie glaubwürdiger und anziehender zu machen. Zwar dienen wahre Elemente, die in ein falsches System eingebunden sind, diesem falschen System, aber der barmherzige Gott, kann mithilfe dieser wahren Elemente die Anhänger falscher Systeme schrittweise zur ganzen Wahrheit der katholischen Religion führen.
a.t.m
Interessante Seite um mehr über Fatima zu erfahren, www.fatima.org/german/gercroncvr.htm gefunden auf www.google.at/url

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Winfried
"Das 3. Geheimnis von Fatima wurde nicht vollständig veröffentlicht und die Indizien sprechen dafür, dass die Gottesmutter dort vor einem schlechten Konzil gewarnt hat."

@Sanctus Bonifatius
Meinen Sie mit den Indizien die diesbezüglichen Aussagen des mittlerweile verstorbenen Priesters Ingo Dollinger vs. Benedikt XVI? Gibt es da noch weitere Indizien? Meines Wissens stützen sich solche …More
"Das 3. Geheimnis von Fatima wurde nicht vollständig veröffentlicht und die Indizien sprechen dafür, dass die Gottesmutter dort vor einem schlechten Konzil gewarnt hat."

@Sanctus Bonifatius
Meinen Sie mit den Indizien die diesbezüglichen Aussagen des mittlerweile verstorbenen Priesters Ingo Dollinger vs. Benedikt XVI? Gibt es da noch weitere Indizien? Meines Wissens stützen sich solche Behauptungen, wie die Ihre, auf Vermutungen.
Winfried
@Sanctus Bonifatius
Nicht zum ersten Mal werden hier die Erscheinungen von M. mit dem Konzil, bzw. der Liturgiereform in Verbindung gebracht. Von daher gesehen verstehe ich die Kritik der Traditionalisten schon.

Dazu eine Frage: Bei welchen kirchlich anerkannten Erscheinungen spricht die Gottesmutter von Auswüchsen des Konzils, bzw. der Liturgiereform? Mir ist in diesem Zusammenhang nur bekannt,…More
@Sanctus Bonifatius
Nicht zum ersten Mal werden hier die Erscheinungen von M. mit dem Konzil, bzw. der Liturgiereform in Verbindung gebracht. Von daher gesehen verstehe ich die Kritik der Traditionalisten schon.

Dazu eine Frage: Bei welchen kirchlich anerkannten Erscheinungen spricht die Gottesmutter von Auswüchsen des Konzils, bzw. der Liturgiereform? Mir ist in diesem Zusammenhang nur bekannt, dass man da auf ein viertes Geheimnis von Fatima spekuliert, bzw. auf die Unvollständigkeit des 3. Geheimnisses. In La Salette sehe ich zwar Ansatzpunkte, aber wird dort auch expressis verbis darauf hingewiesen, und warum nicht bei aktuellen, noch nicht anerkannten Erscheinungen?
One more comment from Winfried
Winfried
"... sondern um sakramentale Riten der von Satan gegründeten Vatikanum-2-Sekte."

"Obwohl Medjugorje vom Teufel stammt, kann Gott trotz Medjugorje durch seine Gnade einige Menschen retten. Dazu können auch die wahren, guten und schönen Elemente beitragen, die der Teufel in Medjugorje einbauen musste, um Medjugorje glaubwürdiger zu machen."

@CSc
Das ist für den Teufel doch etwas zu viel…More
"... sondern um sakramentale Riten der von Satan gegründeten Vatikanum-2-Sekte."

"Obwohl Medjugorje vom Teufel stammt, kann Gott trotz Medjugorje durch seine Gnade einige Menschen retten. Dazu können auch die wahren, guten und schönen Elemente beitragen, die der Teufel in Medjugorje einbauen musste, um Medjugorje glaubwürdiger zu machen."

@CSc
Das ist für den Teufel doch etwas zu viel der Ehre. Sie mögen dies zwar so sehen, aber dafür gibt es keine grundsätzliche Handhabe. Sie überschätzen hier den Teufel maßlos und entwerfen eine eigene Dämonologie. Der Teufel kann zwar Vieles unter der Zulassung Gottes, aber er ist nicht in der Lage, auch bei aller berechtigeten Kritik an bestimmten Auswüchsen, über Jahrzehnte hinweg Millionen von gläubigen Menschen, Priestern und Laien, dermaßen hinter das Licht zu führen, dass sie ihn für die Jungfrau Maria halten. Das ist vollkommen realitätsfremd.
augustinus 4
An CSc:

Es geht auch in der Frage der Messe darum, was vorher da war und
was nachher war: Der NOM war vor den Erscheinungen schon da
und nicht (!) vom Himmel eingeführt. Die Muttergottes ist an
unzähligen anderen Orten des NOM in der Vergangenheit er-
schienen, um die Menschen da abzuholen, wo sie sich im Glauben
befinden, um sie dann zu erziehen und weiterzuführen. Erst einmal
muss die Seel…More
An CSc:

Es geht auch in der Frage der Messe darum, was vorher da war und
was nachher war: Der NOM war vor den Erscheinungen schon da
und nicht (!) vom Himmel eingeführt. Die Muttergottes ist an
unzähligen anderen Orten des NOM in der Vergangenheit er-
schienen, um die Menschen da abzuholen, wo sie sich im Glauben
befinden, um sie dann zu erziehen und weiterzuführen. Erst einmal
muss die Seele beichten, um das Gnadenleben beginnen zu können
und genau das geschieht eben in Medjugorje:

Seelenrettung und Herzensfrieden, Freude am Glauben.

P.S.:
Der NOM wurde von anderen eingeführt.
Die haben Schuld und müssen es auch verantworten.
Und wenn Sie einen Wallfahrtsort haben wollen, wo
der Himmel liturgische Anweisungen gab, den gibt es
in Polen. (Sie können sich ja selber schlau machen)
😇
CSc
@augustinus 4
Wäre Medjugorje ein Ort, an dem der Himmel die Erde berührt, dann gäbe es dort definitiv keinen NOM. Wie könnte die Muttergottes zulassen, dass die Gläubigen, die zu ihr kommen, einer Messe beiwohnen müssen, die Gott beleidigt und die Seelen verdirbt?
CSc
@Winfried

Sie schreiben: „Bei aller berechtigten Kritik am Konzil und dessen Folgen möchte ich Sie doch bitten, objektiv zu bleiben. So ausgedrückt, kann ich Ihre Äußerungen nicht ernst nehmen.“

Es ist ganz und gar gerechtfertigt von einer von Satan gegründeten Vatikanum-2-Sekte zu sprechen, insofern das II. Vatikanum eine neuartige „Kirche“ (mit neuartiger Lehre, neuartiger Liturgie, …More
@Winfried

Sie schreiben: „Bei aller berechtigten Kritik am Konzil und dessen Folgen möchte ich Sie doch bitten, objektiv zu bleiben. So ausgedrückt, kann ich Ihre Äußerungen nicht ernst nehmen.“

Es ist ganz und gar gerechtfertigt von einer von Satan gegründeten Vatikanum-2-Sekte zu sprechen, insofern das II. Vatikanum eine neuartige „Kirche“ (mit neuartiger Lehre, neuartiger Liturgie, neuartiger Disziplin, neuartigen Einrichtungen und neuartigen Heiligen) gegründet hat, die sich von der alten Kirche wesentlich unterscheidet.

Bischof Tissier erklärte in seiner Predigt anlässlich der Priesterweihen in Ecône am 29. Juni 1989: „Diese jungen Weihekandidaten werden nicht für eine Sekte geweiht. Sie werden nicht Priester einer Sekte sein, sondern sie werden Priester der römischen Kirche sein. Sie werden nicht Priester sein für eine Kirche, die sich selbst als eine »konziliare« erklärt, als eine Kirche, die sich selbst charakterisiert, indem sie erklärt eine pluralistische Kirche, eine liberale Kirche, eine ökumenische Kirche, eine kollegiale Kirche zu sein. Sie ist daher nichts anderes als eine Karikatur der Kirche, ein Monstrum von Kirche, eine abscheuliche häretische, modernistische Ideologie, von der die katholische Kirche gefangen gehalten wird. Nicht für diese Sekte werden wir diese jungen Weihekandidaten weihen, sondern für die eine, heilige, katholische, apostolische und römische Kirche!“ (Predigt von S.E. Weihbischof Bernard Tissier de Mallerais, in: Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. für den deutschen Sprachraum, Nr. 128/129 [August/September 1989], S. 17-20, S. 18)

Sie schreiben: „Selbstverständlich sind die von den Priestern abgenommenen Beichten, incl. des Hl. Messopfers, gültig. Es mag ja sein, dass gewisse radikale Vertreter der Traditionalisten das so sehen und auch den Stuhl Petri seit dem Konzil für vakant halten. Wenn aber all dies ungültig wäre, hätten die Pforten der Hölle die Kirche schon längst überwältigt. Da nutzt auch die Berufung auf die Piusbruderschaft wenig, deren Vertreter mit Sicherheit gegenteiliger Meinung sind.“

Die Frage nach der Vakanz des Heiligen Stuhls und die Frage nach der Gültigkeit der neuartigen sakramentalen Riten sind voneinander zu unterscheiden. Hier geht es uns um die Frage nach der Gültigkeit von Messopfer und Priesterweihe im neuartigen Ritus der Konzilssekte.

Hinsichtlich des NOMs erklärte Erzbischof Lefebvre am 24. Februar 1977 in Ecône: „Man muß somit hinsichtlich der offiziellen reformierten Texte zu dem Urteil kommen: ‚faventes haeresim‘ (sie begünstigen die Häresie). Durch diese Texte wird schließlich bei vielen Priestern, besonders bei den jungen, auch ein Einfluß auf die Intention, in der sie die Messe feiern, ausgeübt und bringt sie so von der Absicht ab, zu tun, was die katholische Kirche tut. Dadurch entsteht die Gefahr der Ungültigkeit einer solchen Messe. Tatsächlich wurden in den neuen Texten die Hinweise auf das Sühneopfer entfernt, die Atmosphäre des Mahles, des Abendmahles auf Kosten des Opfercharakters verstärkt und die Anbetung, die Zahl der Kreuzzeichen und die der Kniebeugungen vermindert. Im neuen Ritus zielt alles darauf hin, das katholische Dogma über die Messe, wie es im Konzil von Trient definiert ist, durch protestantische Begriffe zu ersetzen. Und so wird sich die Intention schließlich auf einen protestantisierten Ritus beziehen und nicht mehr auf das, was die Kirche aller Zeiten für alle Zeit tut.“ (Marcel Lefebvre, Damit die Kirche fortbestehe ...!, Predigten, Vorträge und Schriften, Ecône, 24. Februar 1977; zit. n.: Johannes Stöhr, Wann werden Sakramente gültig gespendet? Zur Frage der erforderlichen Intention des Sakramentenspenders, Aschaffenburg 1980, S. 98)

Dieselbe Haltung vertrat Erzbischof Lefebvre gegenüber dem neuen Ritus der Priesterweihe. Bischof Tissier erklärt: „Die Formel für die Überreichung des Kelches, die die Form des Sakramentes genau erklärt, drückt nicht mehr die ‚Gewalt, das Opfer darzubringen und Messen zu feiern‘ aus, sondern wurde durch den Befehl ersetzt: ‚Empfange die Opfergabe des heiligen Volkes, um sie Gott darzubringen.‘ Die Intention des Weihespenders – des Bischofs – kann dadurch verfälscht werden. Überdies wird der Zweifel verstärkt durch die Streichung des Ritus, der die Übertragung der Vollmacht der Sündenvergebung bedeutet, indem er die Worte des Herrn wiederholt: ‚Empfanget den Heiligen Geist; denen ihr die Sünden nachlassen werdet, denen sind sie nachgelassen ...‘. ‚Warum wurden diese Worte gestrichen? Die Vollmacht wurde zweifellos schon übertragen im wesentlichen Ritus der Handauflegung mit der Präfation zur Priesterweihe, wie sie Pius XII. [Pius XII., Apostolische Konstitution Sacramentum ordinis, 30. November 1947 – Anm. 27] festgelegt hat. Aber dieser Papst verlangte, daß nichts an den zusätzlichen Riten der Priesterweihe geändert werden dürfe. Diese Beseitigung der Worte des Herrn reicht hin, um diese Konzilskirche zu verurteilen.‘ [Mgr. Lefebvre, Exerzitien vor der Priesterweihe 1989, 100, 3 A – Anm. 28] Wird der Sinn des wesentlichen Ritus nicht schon verdorben ‚ex adjunctis‘ [durch die zusätzlichen Riten]? Deshalb benutzte Mgr. Lefebvre weiterhin das Pontifikale, das vor dem Konzil in Kraft war, für die Weihe seiner Priester und sogar für die Wiederholung der Weihe sub conditione [bedingungsweise] bestimmter Priester, die auf zweifelhafte Weise nach dem neuen Ritus geweiht worden waren.“ (Bernard Tissier de Mallerais, Marcel Lefebvre. Eine Biographie, 3. Aufl., Stuttgart 2012, S. 495)

Die Pforten der Hölle haben die Kirche Christi deswegen nicht überwältigt. Bedenken Sie, dass es sich dabei nicht um sakramentale Riten der von Gott gegründeten Römisch-Katholischen Kirche handelt, sondern um sakramentale Riten der von Satan gegründeten Vatikanum-2-Sekte.

Sie schreiben: „Desweiteren verstehe ich Ihre Argumentation mit der Urheberschaft und dem Einfluss Satans auf gläubige Menschen immer noch nicht.“

Es ist ganz einfach: Obwohl Medjugorje vom Teufel stammt, kann Gott trotz Medjugorje durch seine Gnade einige Menschen retten. Dazu können auch die wahren, guten und schönen Elemente beitragen, die der Teufel in Medjugorje einbauen musste, um Medjugorje glaubwürdiger zu machen.
Virgina
Gotteswerk!
a.t.m
@augustinus 4 Aber das was sie geschrieben haben betrifft eben nur die PILGER und eben nicht die Einwohner von Medjugorje, den diese gehen Gropßteils nicht einmal mehr in die Sonntagsmesse. Aber darauf achten ja die normalen Pilger nicht im geringsten, dies fällt einen nur dann auf wenn man sich längere Zeit in Medju. aufhält und diese beobachtet, diese sind Großteils alles andere als Gläubige …More
@augustinus 4 Aber das was sie geschrieben haben betrifft eben nur die PILGER und eben nicht die Einwohner von Medjugorje, den diese gehen Gropßteils nicht einmal mehr in die Sonntagsmesse. Aber darauf achten ja die normalen Pilger nicht im geringsten, dies fällt einen nur dann auf wenn man sich längere Zeit in Medju. aufhält und diese beobachtet, diese sind Großteils alles andere als Gläubige Katholiken und machen sich teiweise sogar über die "pilger" lustig. Und das die Pilger nur dort so Fromm leben, und dann wenn sie in ihre Heimatgemeinden angekommen sind wieder Großteils in den Alten Trott zurückfallen, gibt ihnen sicher nicht zu denken oder.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
augustinus 4
An CSc:

Die Morgenmessen in Medjugorje werden meist von den Priestern
zelebriert, die von ihren Heimatpfarreien kommen. Diese sind an-
gehalten, sich an die Regeln eines Wallfahrtsortes zu halten. Für
die Zelebration sind diese selbst verantwortlich.

In der kroatischen Pfarreimesse am Nachmittag ist eine tiefe
Frömmigkeit zu spüren ! Diese hat Vorbildfunktion für andere
Pfarreien in der …More
An CSc:

Die Morgenmessen in Medjugorje werden meist von den Priestern
zelebriert, die von ihren Heimatpfarreien kommen. Diese sind an-
gehalten, sich an die Regeln eines Wallfahrtsortes zu halten. Für
die Zelebration sind diese selbst verantwortlich.

In der kroatischen Pfarreimesse am Nachmittag ist eine tiefe
Frömmigkeit zu spüren ! Diese hat Vorbildfunktion für andere
Pfarreien in der Welt:

2 Rosenkränze vor der Heiligen Messe
Heilige Messe
Rosenkranz nach der Heiligen Messe
Eucharistische Anbetung / Heilungsgebet /Segnung der
Andachtsgegenstände
Die Ehrfurcht der Gläubigen ist dort eindeutig größer
(als in normalen dt. Pfarreien)


So etwa läuft es dort täglich ab. Das ist eindeutig "frömmer"
als in vielen dt. Heimatpfarreien. Somit ist das eindeutig ein
Fortschritt.


-----------------------
Frage an Sie: Warum sind Sie denn nicht zum Bischof gegangen
und haben ihm gesagt, er möge die Tridentinische Messe dort
überall einführen ? Wenn Sie meinen, Sie könnten alles sofort
auf den Idealstand bringen, obwohl die Menschen Sünder sind,
dann bitte ich Sie, einfach dafür zu sorgen, dass der Idealzustand,
der Ihrer Meinung nach herrschen müsste, gleich morgen her-
gestellt wird entgegen aller Widerstände von Seiten der Diözese.


Da bin ich dann gespannt. Herummäkeln kann jeder. Sich dauerhaft
um das Gute und eine Aufwärtsbewegung im Glauben bemühen,
ist nochmal etwas ganz anderes. Das hat nämlich mit mitleiden =
consolatio zu tun, mit mitfühlen und mit Taktgefühl. Man kann
nicht mit dem Kopf durch die Wand.

Dann noch was: Dieses Herummäkeln, Urteilen und Verurteilen
aus Kreisen der Sedisvakantisten hat mit Glaube, Hoffnung und
Liebe nichts, aber auch gar nichts zu tun. Diese Kritikasterei ist
eine Form von Pseudoglaube, der nichts mit dem Evangelium
zu tun hat, eine Art Selbstgerechtigkeit oder Anmaßung, über
Dinge Bescheid zu wissen, von denen man keine evidente innere
Erkenntnis besitzt. Glaube hat doch mit Gnade und innerer Erkenntnis
zu tun. Es ist eine Gnade, nicht ein Vergleich von abstrakten Wissens-
elementen, aus deren Abweichung sich dem Verstand sofort das
Ergebnis offenbaren würde. Nein, das ist zu kurz gegriffen. Glaube
ist Gnade und die wirkt im Herzen, nicht lediglich im Verstand,
wobei man ohnehin verstehen müsste, dass Liebe nicht nur etwas
mit Perfektion zu tun hat, sondern damit, dass schwache Menschen
dort abgeholt werden, wo sie stehen, um auf ein höheres Niveau
hingeführt zu werden. Liebe ist mütterlich. Hat man das in Sedis-
vakantistenkreisen mal bedacht ?
Winfried
"Wer sich in Medjugorje bekehrt, der bekehrt sich nicht zur von Gott gegründeten Römisch-Katholischen Kirche, sondern zur von Satan gegründeten Vatikanum-2-Sekte"
(Hervorhebung von mir)

@CSc
Das ist doch absoluter Unsinn. Bei aller berechtigten Kritik am Konzil und dessen Folgen möchte ich Sie doch bitten, objektiv zu bleiben. So ausgedrückt, kann ich Ihre Äußerungen nicht ernst nehmen.

"…More
"Wer sich in Medjugorje bekehrt, der bekehrt sich nicht zur von Gott gegründeten Römisch-Katholischen Kirche, sondern zur von Satan gegründeten Vatikanum-2-Sekte"
(Hervorhebung von mir)

@CSc
Das ist doch absoluter Unsinn. Bei aller berechtigten Kritik am Konzil und dessen Folgen möchte ich Sie doch bitten, objektiv zu bleiben. So ausgedrückt, kann ich Ihre Äußerungen nicht ernst nehmen.

"Es sei auch darauf hingewiesen, dass viele der in Medjugorje abgelegten Lebensbeichten ungültig sein dürften"

Genau derselbe Unsinn. Selbstverständlich sind die von den Priestern abgenommenen Beichten, incl. des Hl. Messopfers, gültig. Es mag ja sein, dass gewisse radikale Vertreter der Traditionalisten das so sehen und auch den Stuhl Petri seit dem Konzil für vakant halten. Wenn aber all dies ungültig wäre, hätten die Pforten der Hölle die Kirche schon längst überwältigt. Da nutzt auch die Berufung auf die Piusbruderschaft wenig, deren Vertreter mit Sicherheit gegenteiliger Meinung sind.

Desweiteren verstehe ich Ihre Argumentation mit der Urheberschaft und dem Einfluss Satans auf gläubige Menschen immer noch nicht. Selbst wenn es, wie überall, in M. negative oder gar diabolische Einflüsse gibt, befindet sich die Mehrheit der ca. 2,5 Mio Besucher pro Jahr (!) wohl auf der richtigen Seite.

@pio molaioni
In Bezug auf das Verhältnis Satan - Gott (bzw. umgekehrt) möchte ich da nur auf das Buch Hiob, bzw. die Vision von Leo XIII (DIE VISION VON PAPST LEO XIII. - "ICH KANN DEINE KIRCHE ZERSTÖREN!" ) verweisen. Wie dies unter Zulassung Gottes genau vor sich gegangen sein kann, weiß ich auch nicht. Die Resultate mögen aber zutreffen.
CSc
@augustinus 4

Sie behaupten: "Sicher ist, dort sind die Leute viel frömmer als in den normalen Pfarreien und sie erleben einen riesigen Glaubens-Aufschwung. Und das ist das Wichtigste. Sie erleben den Glauben und leben ihn dann weiter."

Ich war vor einiger Zeit mehrere Tage in Medjugorje und konnte mich bei den täglichen Frühmessen selbst davon überzeugen, dass in Medjugorje die Messe noch …More
@augustinus 4

Sie behaupten: "Sicher ist, dort sind die Leute viel frömmer als in den normalen Pfarreien und sie erleben einen riesigen Glaubens-Aufschwung. Und das ist das Wichtigste. Sie erleben den Glauben und leben ihn dann weiter."

Ich war vor einiger Zeit mehrere Tage in Medjugorje und konnte mich bei den täglichen Frühmessen selbst davon überzeugen, dass in Medjugorje die Messe noch sakrilegischer zelebriert wurde als damals in meiner modernistischen Heimatpfarrei. Ich kann mich an unwürdige Musik erinnern, bei der ständig mitgeklatscht wurde. Aber es genügt ja schon, dass in Medjugorje der von Christus verurteilte NOM zelebriert wird (siehe: Prophezeiung des NOMs (1904)). Würde die Muttergottes dort erscheinen, würde sie darauf hinweisen, dass der NOM ein Werk der Hölle ist und man würde den NOM in Medjugorje nicht mehr verwenden.
Immaculata Conceptio
ORIGINAL "BOTSCHAFT" vom 01.10.1981
Im Original lautete die Frage: Sind alle Glaubensbekenntnisse gut? Sind alle Glaubensbekenntnisse gleich?

Original Antwort: ALLE GLAUBENSBEKENNTNISSE SIND VOR GOTT GLEICH.

Das war die Frage und das war die Antwort!
Wer etwas anderes behauptet und es verdreht ist ein Teufel!

PS: Ich war schon in Medjugorje. Also Mund halten!
augustinus 4
Über Medjugorje urteilen wollen, obwohl nie dort gewesen zu sein,
funktioniert so wenig
, wie wenn ein Automechaniker sich als Uniprofessor
versucht oder ein Uniprofessor sich gscheit macht als Automecha-
niker. Das muss zwangsläufig in die Binsen gehen (bei den meisten
jedenfalls).

Sie dürfen Ihr Wissen ruhig weitergeben, aber bitte nur in dem Bereich,
wo Sie sich einigermaßen auskennen.

P.S.:…More
Über Medjugorje urteilen wollen, obwohl nie dort gewesen zu sein,
funktioniert so wenig
, wie wenn ein Automechaniker sich als Uniprofessor
versucht oder ein Uniprofessor sich gscheit macht als Automecha-
niker. Das muss zwangsläufig in die Binsen gehen (bei den meisten
jedenfalls).

Sie dürfen Ihr Wissen ruhig weitergeben, aber bitte nur in dem Bereich,
wo Sie sich einigermaßen auskennen.

P.S.: Ich war 3 mal in Medjugorje, hab 1 mal ein beeindruckendes
Sonnenwunder gesehen, 1 mal ein Eucharistisches Wunder erlebt
und beim dritten mal eine persönliche Botschaft der Gottesmutter
von einer Seherin bekommen und diese war wahrheitsgemäß !

Ja, das reicht bei weitem nicht aus, was ich dort erlebt habe:
Sicher ist, dort sind die Leute viel frömmer
als in den normalen Pfarreien und sie erleben einen riesigen Glaubens-
Aufschwung. Und das ist das Wichtigste. Sie erleben den Glauben
und leben ihn dann weiter.
Immaculata Conceptio
@augustinus 4

ORIGINAL "BOTSCHAFT" vom 01.10.1981
Im Original lautete die Frage: Sind alle Religionen (genauer Glaubensbekenntnisse) gut? Sind alle Religionen (Glaubensbekenntnisse) gleich?

Original Antwort: ALLE RELIGIONEN [GLAUBENSBEKENNTNISSE] SIND VOR GOTT GLEICH.

Das war die Frage und das war die Antwort!
Wer etwas anderes behauptet und es verdreht ist ein Teufel!
augustinus 4
Waren Sie schon mal in Medjugorje, Sanctus Bonifatius ?
(Falls ja: wann und mit welcher Gruppe)
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Nein, der Satz ist eben nicht falsch, wenn man die Absicht
dahinter mitliest. Die Religionen haben eben nicht die gleiche
Würde
, sondern nur die Menschen. Das sagt nämlich diese
Erklärung aus. Und jeder, der lesen kann, ist im Vorteil.

(Die Sache mit der Übersetzung haben wir hinter …More
Waren Sie schon mal in Medjugorje, Sanctus Bonifatius ?
(Falls ja: wann und mit welcher Gruppe)
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Nein, der Satz ist eben nicht falsch, wenn man die Absicht
dahinter mitliest. Die Religionen haben eben nicht die gleiche
Würde
, sondern nur die Menschen. Das sagt nämlich diese
Erklärung aus. Und jeder, der lesen kann, ist im Vorteil.

(Die Sache mit der Übersetzung haben wir hinter uns, weil es
in der Hauptsache um die Aussageabsicht geht, nicht lediglich
um das Wort, was dasteht !)