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Tina 13
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Dürre liegt über dem Land - Der Tag des Zornes des Herrn - Ankündigung des nahen Unheils

Wind, Sturm, Sonne, Regen, Dürre, Armut, Kälte, Reichtum folgten im Wechsel der Natur Seiner göttlichen Gewalt.

Wind, Sturm, Sonne, Regen, Dürre, Armut, Kälte, Reichtum
folgten im Wechsel der Natur Seiner göttlichen Gewalt.

Der Wolf geht einher, versucht alles zu verschlingen.

SEINE Liebe zieht von Herz zu Herz, versucht viele zu gewinnen.


Verdorrt ist der Weinstock, der Feigenbaum verwelkt. Granatbaum, Palme und Apfel – alle Bäume des Feldes sind dürr. Ja, dahin ist die Freude der Menschen.

Unwetter - Ihr werdet sehen, welche Teile der Welt Gott Vater am meisten erzürnen.

Betet, fastet und tut Buße in jenen Tagen.

Betet, fastet und tut Buße in jenen Tagen, damit das Regenwasser wieder kommt, denn sonst kommt eine Zeit der Dürre und Hungersnot, welche die ganze Menschheit heimsuchen wird.

Aus ist es mit Opfern von Speise und Trank im Haus des Herrn. Es trauern die Priester, die Diener des Herrn. Verheert ist die Flur, welk ist das Land, vernichtet das Korn, versiegt ist der Most, vertrocknet das Öl. Bestürzt stehen die Bauern, es jammern die Winzer. Weizen und Gerste, die Ernte des Feldes ist hin. Verdorrt ist der Weinstock, der Feigenbaum verwelkt. Granatbaum, Palme und Apfel – alle Bäume des Feldes sind dürr. Ja, dahin ist die Freude der Menschen.

Das Buch Joel

Hört dies, ihr Alten! Horcht auf, alle Bewohner des Landes. Ist je solches in euren Tagen geschehen oder in den Tagen der Väter?

Um ein Christ zu sein, genügt es nicht, anständig zu sein und rechtschaffen seine Pflicht zu tun. Das tun auch die Heiden. Die große Wahrheit im Leben eines Christen ist Christus selbst: Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott (Credo). Und das große Gebot ist die Liebe. Sie kann durch nichts anderes ersetzt werden.

Hungersnot und großes Sterben werden eines der Vorzeichen Meines zweiten Kommens sein

Vater im Himmel, sende herab Deine Vaterliebe, auf da alle, welche uns verfolgen, verraten, Übles antun wollen, durch Deine heilige Gegenwart daran gehindert werden!
Rita 3
wie wahr, wir sind mittendrin
Tina 13
Tina 13
Ist uns nicht vor unseren Augen die Speise entrissen, dem Haus unseres Gottes Freude und Jubel? Verschrumpft liegt das Saatkorn unter den Schollen. Leer stehen die Speicher, die Scheunen verfallen, denn verdorrt ist das Korn! Wie stöhnt doch das Vieh, der Rinder Herden sind verstört, weil keine Weide sie finden. Auch die Kleinviehherden siechen dahin. Zu dir, o Herr, rufe ich. Denn Gluthitze hat …More
Ist uns nicht vor unseren Augen die Speise entrissen, dem Haus unseres Gottes Freude und Jubel? Verschrumpft liegt das Saatkorn unter den Schollen. Leer stehen die Speicher, die Scheunen verfallen, denn verdorrt ist das Korn! Wie stöhnt doch das Vieh, der Rinder Herden sind verstört, weil keine Weide sie finden. Auch die Kleinviehherden siechen dahin. Zu dir, o Herr, rufe ich. Denn Gluthitze hat das Gras der Steppe verzehrt, Flammenglut hat versengt alle Bäume des Feldes. Auch das Wild des Feldes schreit lechzend nach dir. Denn versiegt sind die Bäche. Gluthitze hat das Gras der Steppe verzehrt.