Sonia Chrisye
FORSCHUNG: LYMPHOZYTEN-AMOK

Die Auflistung der Pathologen enthielt folgende Angaben zu Personen, Impfgaben und Todeszeit:

82-Jährige, 37 Tage nach 2. Moderna-Impfung verstorben
72-Jährige, 31 Tage nach 1. Comirnaty-Impfung verstorben
95-Jährige, 68 Tage nach 2. Moderna-Impfung verstorben
73-Jährige, unbekannter Zeitverlauf nach erster Comirnaty-Impfung verstorben
54-Jähriger, 65 Tage …More
FORSCHUNG: LYMPHOZYTEN-AMOK

Die Auflistung der Pathologen enthielt folgende Angaben zu Personen, Impfgaben und Todeszeit:

82-Jährige, 37 Tage nach 2. Moderna-Impfung verstorben
72-Jährige, 31 Tage nach 1. Comirnaty-Impfung verstorben
95-Jährige, 68 Tage nach 2. Moderna-Impfung verstorben
73-Jährige, unbekannter Zeitverlauf nach erster Comirnaty-Impfung verstorben
54-Jähriger, 65 Tage nach erster Janssen-Impfung verstorben
55-Jährige, 11 Tage nach zweiter Pfizer/BionTech-Impfung verstorben
56-Jähriger, 8 Tage nach Comirnaty-Impfung verstorben
80-Jähriger, 37 Tage nach Pfizer-Biontech-Impfung verstorben
89-Jährige, 6 Monate nach zweiter Impfung verstorben, Impfstoff unbekannt
62-Jähriger, 20 Tage nach Impfung verstorben, Impfstoff und Menge der Dosis unbekannt

Burkhardt betonte bei seiner Präsentation, dass die Untersuchungsergebnisse durch zwei Pathologen gesichert sind. In fünf der vorgenannten zehn Fällen werten die beiden Mediziner den Zusammenhang zwischen Tod und Impfung als sehr wahrscheinlich, in zwei Fällen als wahrscheinlich. Ein Fall wurde noch nicht ausgewertet. Die beiden anderen Fälle wurden als unklar/möglich beziehungsweise „eher koinzident“ eingestuft.

Bezüglich der Todesursachen wies Burkhardt darauf hin, dass eine lymphozytäre Myokarditis, die häufigste gestellte Diagnose, makroskopisch kaum erkennbar ist. Sie werde sogar histologisch, also bei der Untersuchung unter dem Mikroskop oft nicht erkannt und unter Umständen als Infarkt fehlinterpretiert.

Die Mediziner vermuten als weitere Corona-Impfnebenwirkungen mit potenzieller Todesfolgen Autoimmunphänomene, Verminderung der Immunkapazität, Beschleunigung des Krebswachstums, Gefäßschaden „Endothelitis“, Vaskulitis, Perivaskulitis sowie Erythrozyten-„Verklumpung“. Hierzu sind weitere Untersuchungen nötig, die bereits eingeleitet wurden.
Lichtlein
Die Wahrheit kommt immer raus, leider manchmal verspätet