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Bürgermeister weiht Stadt der Muttergottes und gerät in Schwierigkeiten

Die Polizei hat Bürgermeister Jwan Costantini von Giulianova, Italien, bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, schreibt RadioSpada.org (27. März).

Costantinis Verbrechen: die Weihe seiner Stadt an die Muttergottes im Heiligtum Madonna dello Splendore am 25. März (Video).

Als die Polizei eintraf, befanden sich in der geräumigen Kirche vier Vertreter der Stadt, darunter Costantini, fünf Priester und drei Journalisten - insgesamt zwölf Personen.

Solche Versammlungen sind in Italien unter dem Coronavirus-Regime verboten.

#newsPmyqhjwdhu

Waagerl
Psalm 91

Unter dem Schutz des Höchsten
1 Wer im Schutz des Höchsten wohnt, der ruht im Schatten des Allmächtigen. 2 Ich sage zum HERRN: Du meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue. 3 Denn er rettet dich aus der Schlinge des Jägers und aus der Pest des Verderbens. 4 Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, Schild und Schutz ist …
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Psalm 91

Unter dem Schutz des Höchsten
1 Wer im Schutz des Höchsten wohnt, der ruht im Schatten des Allmächtigen. 2 Ich sage zum HERRN: Du meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue. 3 Denn er rettet dich aus der Schlinge des Jägers und aus der Pest des Verderbens. 4 Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, Schild und Schutz ist seine Treue. 5 Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt, 6 nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag. 7 Fallen auch tausend an deiner Seite, dir zur Rechten zehnmal tausend, so wird es dich nicht treffen. 8 Mit deinen Augen wirst du es schauen, wirst sehen, wie den Frevlern vergolten wird. 9 Ja, du, HERR, bist meine Zuflucht. Den Höchsten hast du zu deinem Schutz gemacht. [1] 10 Dir begegnet kein Unheil, deinem Zelt naht keine Plage. 11 Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen. 12 Sie tragen dich auf Händen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt; 13 du schreitest über Löwen und Nattern, trittst auf junge Löwen und Drachen. 14 Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. Ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen. 15 Ruft er zu mir, gebe ich ihm Antwort. In der Bedrängnis bin ich bei ihm, ich reiße ihn heraus und bring ihn zu Ehren. 16 Ich sättige ihn mit langem Leben, mein Heil lass ich ihn schauen.
Goldfisch
Einer der wichtigsten Psalmen unseres Daseins, besonders jedoch in der heutigen Zeit
Waagerl
Bald haben wir überall China 2.0 .
michael7
Der Bürgermeister kämpft offenbar auch selbst gegen einen bei ihm diagnostizierten Tumor:
www.ilmessaggero.it/abruzzo/giulianova_annu…
michael7
Immerhin haben hier die Geistlichen den Bürgermeister beim Gebet für die Stadt nicht allein gelassen!
SommerSchorsch
Gott segne und beschütze diesen mutigen Bürgermeister Jwan Costantini von GIULIANOVA:
Turbata
Mutig ist es wahrhaftig, aber unverantwortlich mit dem Mikrofon, das von Mund zu Mund wandert! Kein Wunder, dass Italien so geschlagen ist, wenn Priester diese allerdümmste Vorgehensweise noch nicht begriffen haben. Schade! Schlimm!
Tina 13
🙏🙏🙏
Eugenia-Sarto
Gott möge Sie dafür segnen und beschützen und viele Nachfolger erwecken.
sudetus
das ist unsere " Demokratie", sie ist ja sooo harmlos
Mk 16,16
Wenn die Bibel die gottlosen Menschen böse nennt, dann ist ein Staat mit einer gottlosen Verfassung noch tausendmal böser. Die Demokratie ist auch abhängig von der jeweiligen Verfassung.
Tesa
Bischof Peter Kohlgraf von Mainz heute auf facebook: "Eine Bitte, dies stark zu verbreiten: Zunehmend kommen Zuschriften mit der dringenden Bitte, die strengen Vorschriften bzgl. Gottesdiensten gerade auch im Hinblick auf Ostern zu lockern und Gottesdienste in den Kirchen zu ermöglichen. Es tut mir und allen Verantwortlichen weh, dass es so kommen muss. Ich habe den Eindruck, dass die Situation …More
Bischof Peter Kohlgraf von Mainz heute auf facebook: "Eine Bitte, dies stark zu verbreiten: Zunehmend kommen Zuschriften mit der dringenden Bitte, die strengen Vorschriften bzgl. Gottesdiensten gerade auch im Hinblick auf Ostern zu lockern und Gottesdienste in den Kirchen zu ermöglichen. Es tut mir und allen Verantwortlichen weh, dass es so kommen muss. Ich habe den Eindruck, dass die Situation noch von vielen unterschätzt wird, wenn ich beispielsweise an die Bilder aus Italien denke. Wir unterliegen als Kirche den gesetzlichen Maßgaben, es geht um den Schutz an Leib und Leben. Ein Ende der Beschränkungen wird sicher kommen, ist aber noch nicht in Sicht. Es ist keine Willkür meinerseits, die Maßnahmen auch über Ostern zu halten. Und es ist nicht in meiner Freiheit, daran etwas zu ändern. Ich erinnere daran, dass derartige Konsequenzen auch vom Papst erlassen wurden und auch für den Vatikan gelten. Nehmen wir die Situation wirklich ernst! Und nehmen wir die Angebote wahr, als kleine Gemeinden zu Hause zu feiern und zu beten, Material findet sich u.a. Auch auf unserer Homepage. „Wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind,...“ Dieses Jahr werden wir dies einüben müssen."
Kreidfeuer
Kleingeistige Feiglinge! Ich nenne in diesem Zusammenhang ausdrücklich auch die fsspx!
Katholik25
Irgendjemand hat sie verpfiffen
Turbata
Ich sage oft zu anderen: Wenn es so weitergeht, dann sterben wir eher an Hysterie als am Virus!" Aber schauen Sie sich die Priester an! Sie haben ein Mikrofon, recht nah am Mund. Es ist mehr als unvernünftig, hineinzusprechen und es gleich weiterzureichen. Bei aller Liebe! Wenn sie das Mikrofon wenigstens weggelassen hätten!
Bibiana
Auch Jesus wurde verraten!