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Mira Bergmüller gewinnt Kunstpreis des Erzbistums Freiburg

Das Werk "Die drei Marien" von Mira Bergmüller

(gloria.tv/ KNA) Die in Berlin lebende Holzbildhauerin Mira Bergmüller (41) hat den mit 5.000 Euro dotierten Kunstpreis 2011 des Erzbistums Freiburg gewonnen. Sie setzte sich mit ihrer Installation aus Holzfiguren und einem Video-Interview unter rund 1.200 Bewerbern durch. Den Publikumspreis gewann die Leipziger Fotografin Marie Kirchner.

Bei der Preisverleihung am Sonntag im Bodenseekloster Hegne bezeichnete Erzbischof Robert Zollitsch Kunst und Kultur als wichtige Dialogpartner für die Kirche. Mit dem im diesen Jahr zum zweiten Mal vergebenen Kunstpreis wolle sich die Kirche ganz bewusst als Förderin zeitgenössischer Kunst engagieren. «Das ist für sich genommen nichts Neues. Vielmehr führen wir damit eine Tradition fort, die so alt ist wie die Kirche selbst», so der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.

Die Preisvergabe bildete den Abschluss einer dreiteiligen Ausstellungsreihe, in der die 19 Finalisten um den Kunstpreis in den vergangenen Monaten in Karlsruhe, Freiburg und Hegne ihre Werke präsentierten. Die mit Künstlern, Theologen und Kunstwissenschaftlern besetzte Jury entschied sich unter den Fotografien, Installationen, Gemälden und Lichtobjekte, die sich jeweils mit dem Wettbewerbsthema «heilig!» auseinandersetzen, am Sonntag für die Arbeit von Mira Bergmüller.

Die ausgezeichnete Künstlerin erzählt in ihrer Installation in einem 20-minütigen Video von eigenen Zweifeln und religiösen Krisen, die sie während ihrer Arbeit als Holzschnitzerin klassischer Heiligenfiguren durchlebte. Rund um den Videobildschirm sind Beispiele ihrer Schnitzarbeiten als stellvertretende Zuhörer aufgestellt.

Bergmüllers Installation «Was ist mir heilig?» sei ein «bewegendes Selbstzeugnis einer künstlerischen und religiösen Sinnsuche», heißt es in der Jurybegründung. Bergmüller gewähre Einblicke in das «Wagnis künstlerischer Arbeit» und fordere dazu auf, über das eigene alltägliche Handeln nachzudenken und Rechenschaft über seinen Sinn abzulegen.

Die mit dem Publikumspreis gewürdigten Fotografien von Marie Kirchner reflektieren gesellschaftlich verbreitete, instrumentalisierte oder überzeichnete Frauen- und Mutterbilder. Ihre Fotografie einer jungen Mutter mit Säugling greift dabei die Tradition von Mariendarstellungen auf.
Tina 13
Freiburg
Tina 13
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Tina 13
Das war schon eine ganz klare Ansage wohin der Weg geht.



Von Umkehr seither nix in Sicht !
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Tina 13
einfach nur traug.

Wer die Gottesmutter spottet, der spottet auch den Sohn,
da der Sohn Gott ist, so spottet er Gott.
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Delphina
Den Preis für "Las tres Marias" hat Marie Kirchner aus Dresden gewonnen, nicht Mira Bergmüller.
Aber egal, von wem fotografiert, dass ein Erzbistum für so etwas einen Preis gibt, ist furchtbar. Vor allem, weil es den Titel trägt: die drei Marias.
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Tina 13
"Bergmüllers Installation «Was ist mir heilig? " kurz und knapp - nix! -
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Tam-Tam
Wie auch immer.

Wenn wir glauben, dass der >Teufel ein gefallener Engel ist, hat er de facto keine Leiblichkeit, sd. ist reiner Geist.

Gerade das zeigt, wie groß die Bildlichkeit der Offenbarung an diesen Stellen ist!
cantate
Ich würde zumindest nicht das glatte Gegenteil behaupten, also in etwa "er ist aber sicher grün und hat nur 6 Köpfe. Ganz sicher! Ich weiße es genau!"
Tam-Tam
Die frühen Väter interpretieren diese Stelle dahingehend, dass die endzeitliche Kirche, bildlich, Christus erneut - quasi ein zweites Mal (Maria, Urbild der Kirche) gebären wird, unter großen Schmerzen und Anstrengung, und dass dann Christus nach Wiederherstellung der Welt am Jüngsten Tag als König herrschen wird.

Am Sonntag feiern wir ja Christkönig.
Tam-Tam
Cantate, Sie der diese Stelle der Offenbarung anscheinend plötzlich absolut und wortwörtlich in allen Aspekten übertragen will, beharren Sie auch darauf, dass der Teufel ein Drache groß und feuerrot, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und mit sieben Diademen auf seinen Köpfen ist?

Hm?
cantate
@Tam-Tam

O.K., das ist einigermaßen überzeugend.
Tam-Tam
Maria ist Urbild der Kirche. Insofern werden gewisse Aspekte der Kirche auf Maria übertragen, bzw. umgekehrt. Jedoch sind nie alle Aspekte absolut deckungsgleich. So ist das mit bildlicher Ausdruckweise.

Eines steht jedoch fest:

An keiner Stelle der Kirchengeschichte hat das Lehramt gelehrt, dass Maria unter Schmerzen geboren hat.

Wohl aber gibt es in der Tradition eine durchgehende Linie, …More
Maria ist Urbild der Kirche. Insofern werden gewisse Aspekte der Kirche auf Maria übertragen, bzw. umgekehrt. Jedoch sind nie alle Aspekte absolut deckungsgleich. So ist das mit bildlicher Ausdruckweise.

Eines steht jedoch fest:

An keiner Stelle der Kirchengeschichte hat das Lehramt gelehrt, dass Maria unter Schmerzen geboren hat.

Wohl aber gibt es in der Tradition eine durchgehende Linie, dass Maria ohne Schmerzen geboren hat.

Es ist bezeichnend für Katholiken der heutigen Generation, dass sie lieber auf eigene Faust und ohne wissenschaftliche theologische Bildung Schriftstellen nach eigenem Gutdünken auslegen, anstatt auf das zu hören, was die Kirche im ordentlichen Lehramt lehrt = Römischer Katechismus = Katechismus von Trient.
cantate
@ a.m.s.

Danke für die Antwort!
Bisher konnte mir noch keiner erklären,

1. warum Mariendarstellungen mit den 12 Sternen und dem Mond unter den Füßen weit verbreitet und erlaubt sind, obwohl diese Darstellung deutlich impliziert, dass mit der Frau in Offb 12 Maria gemeint ist. Da ist doch selbst die Erklärung mit den "geistlichen Wehen" sehr weit hergeholt und ein generelles Verbot wäre angebracht, wenn der "Glaubenssatz" von …
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Bisher konnte mir noch keiner erklären,

1. warum Mariendarstellungen mit den 12 Sternen und dem Mond unter den Füßen weit verbreitet und erlaubt sind, obwohl diese Darstellung deutlich impliziert, dass mit der Frau in Offb 12 Maria gemeint ist. Da ist doch selbst die Erklärung mit den "geistlichen Wehen" sehr weit hergeholt und ein generelles Verbot wäre angebracht, wenn der "Glaubenssatz" von der Geburt ohne Wehen so sicher wäre.


Mit sowas hat Cantate ein Problem, während die splitternackte Maria kein Problem ist und keine Implikationen hervor ruft.
oder
cantate
@Jessi

"Maria sieht zu jung aus.Aber ich glaube,dass Michelangelo das absichtlich gemacht hat."

Ja, natürlich war das Absicht.

Michelangelos Mutter ist sehr jung gestorben, sein Bild von der Mutter war also eine junge Frau. Vielleicht ist das auch seine persönliche Note in diesem Meisterwerk.

@Helene

"Ein Dogma wird doch sowieso nur verkündet, wenn eine schon immer gelehrte und geglaubte …More
@Jessi

"Maria sieht zu jung aus.Aber ich glaube,dass Michelangelo das absichtlich gemacht hat."

Ja, natürlich war das Absicht.

Michelangelos Mutter ist sehr jung gestorben, sein Bild von der Mutter war also eine junge Frau. Vielleicht ist das auch seine persönliche Note in diesem Meisterwerk.

@Helene

"Ein Dogma wird doch sowieso nur verkündet, wenn eine schon immer gelehrte und geglaubte Glaubenswahrheit plötzlich angegriffen und von Teilen der Kirche abgelehnt wird. Dann wird untersucht, was weltweit nachprüfbar zu dem Punkt durchgehend geglaubt und gelehrt wurde und worüber weltweit bis möglichst nah an den Ursprung, in der Bibel Einigkeit herrscht, das wird als Dogma definiert und ex cathedra verkündet."

Bisher konnte mir noch keiner erklären,

1. warum Mariendarstellungen mit den 12 Sternen und dem Mond unter den Füßen weit verbreitet und erlaubt sind, obwohl diese Darstellung deutlich impliziert, dass mit der Frau in Offb 12 Maria gemeint ist. Da ist doch selbst die Erklärung mit den "geistlichen Wehen" sehr weit hergeholt und ein generelles Verbot wäre angebracht, wenn der "Glaubenssatz" von der Geburt ohne Wehen so sicher wäre.

2. warum am 15. August genau diese Perikope mit den Geburtswehen gelesen wird.

Würde es sich hier um einen sicheren Glaubenssatz handeln, wären diese missverständliche Darstellung und diese Perikope schon längst getilgt.

Es geht mir wirklich nicht darum, steif und fest zu behaupten, die Gottesmutter hätte unter Wehen geboren. Aber das Gegenteil so sicher zu behaupten und alle, die etwas anderes denken, zu verurteilen, das passt mir nicht.
Jessi
@cantate
Ich weiß.Maria sieht zu jung aus.Aber ich glaube,dass Michelangelo das absichtlich gemacht hat.Er war ein Genie!
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Was könnte seine Absicht gewesen sein?Als Maria durch den Engel Gabriel die Nachricht erhielt,dass sie die Mutter des Erlösers sein würde,war sie noch jung.Sie hat den Auftrag Gottes als junge Frau angenommen.
33 Jahre später,als ihr Sohn …More
@cantate
Ich weiß.Maria sieht zu jung aus.Aber ich glaube,dass Michelangelo das absichtlich gemacht hat.Er war ein Genie!
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Was könnte seine Absicht gewesen sein?Als Maria durch den Engel Gabriel die Nachricht erhielt,dass sie die Mutter des Erlösers sein würde,war sie noch jung.Sie hat den Auftrag Gottes als junge Frau angenommen.
33 Jahre später,als ihr Sohn vom Kreuz abgenommen wurde,ist es diesselbe Seele Mariens,die den toten Heiland auf dem Schoß hat.Ihre Bereitschaft zu dem Willen Gottes zuzustimmen, ist diesselbe geblieben.Sie erinnert sich da vielleicht auch an die Worte des Engels?
Gott schaut auf die Seele des Menschen!Es ist geistlich zu interpretieren und nicht real.
Da die Seele Mariens immer >>schön<<gewesen war und geblieben ist,hat Michelangelo dies vielleicht so gemacht.
Darum lehne ich auch häßliche Mariendarstellungen ab.
Leoncio
Wer in den Geheimnissen Gottes rumwühlt, besonders Leute, denen es ein Bedürfnis ist über den Clo Gang zu meditieren, ist unendlich fern davon weise zu sein.

Eines dieser großen Geheimnisse Gottes ist Empfängnis und Geburt Jesus.

Was anders ist die Tatsache, dass Gott 30 Jahre in einer Familie gelebt hat. Damit hat Gott durch seine eigenes Handeln bestätigt, dass die Familie der Pfeiler der …More
Wer in den Geheimnissen Gottes rumwühlt, besonders Leute, denen es ein Bedürfnis ist über den Clo Gang zu meditieren, ist unendlich fern davon weise zu sein.

Eines dieser großen Geheimnisse Gottes ist Empfängnis und Geburt Jesus.

Was anders ist die Tatsache, dass Gott 30 Jahre in einer Familie gelebt hat. Damit hat Gott durch seine eigenes Handeln bestätigt, dass die Familie der Pfeiler der menschlichen Gesellschaft ist.

Die heilige Familie hat alle Nöten und Mühsale kennengelernt bzw. auf sich genommen (auch den Arbeitsschweiß) und sie ist auch in die Freuden und Glück des menschlichen Lebens eingetaucht.

Die Teilnahme an der Hochzeit von Kana und die erste Offenbarung der Herrlichkeit Jesus beim Wunder von Kana bestätigen ganz fest, dass die Familie der Ort ist, an dem menschliches Leben weitergegeben werden soll und sonst nirgendwo.
Rambo
Sehr verehrte Helene!
Ich gebe Ihnen Recht, aber die Beispiele die Sie genannt haben, beinhalten sehr wohl zentrale Dogmen. Das Konzil von Nicäa hat sie in seinem Bekenntis festgelegt.
Das Dogma der Gottesohnschaft Christi ist das zentralste Dogma.
Helene
Ein Dogma wird doch sowieso nur verkündet, wenn eine schon immer gelehrte und geglaubte Glaubenswahrheit plötzlich angegriffen und von Teilen der Kirche abgelehnt wird. Dann wird untersucht, was weltweit nachprüfbar zu dem Punkt durchgehend geglaubt und gelehrt wurde und worüber weltweit bis möglichst nah an den Ursprung, in der Bibel Einigkeit herrscht, das wird als Dogma definiert und ex …More
Ein Dogma wird doch sowieso nur verkündet, wenn eine schon immer gelehrte und geglaubte Glaubenswahrheit plötzlich angegriffen und von Teilen der Kirche abgelehnt wird. Dann wird untersucht, was weltweit nachprüfbar zu dem Punkt durchgehend geglaubt und gelehrt wurde und worüber weltweit bis möglichst nah an den Ursprung, in der Bibel Einigkeit herrscht, das wird als Dogma definiert und ex cathedra verkündet.
Es ist also nicht so, dass ein Katholik nur an in Dogmen als verbindlich dargelegte Glaubenswahrheiten glauben sollte (die natürlich auch ), sondern darüber hinaus noch andere.
Z.B. dass Jesus der Sohn Gottes ist, dass er von den Toten auferstanden ist, dass Gott der Schöpfer von Allem ist... wurde m.W. nie ex cathedra als Dogma verkündet, weil das im christlichen Glauben immer klar war. (Muss man vielleicht demnächst mal überlegen, ob man sowas nicht doch dogmatisieren sollte, da es heute von vielen Christen nicht mehr geglaubt wird; Dogmen allerdings auch nicht mehr , von daher wohl "vergebense Liebesmüh").
Tam-Tam
Thomas von Aquin:

Ad sextum sic proceditur. Videtur quod Christus non fuerit natus sine dolore matris. Sicut enim mors hominum subsecuta est ex peccato primorum parentum, secundum illud Gen. II, quacumque die comederitis, morte moriemini; ita etiam dolor partus, secundum illud Gen. III, in dolore paries filios
. Sed Christus mortem subire voluit. Ergo videtur quod pari ratione eius partus …More
Thomas von Aquin:

Ad sextum sic proceditur. Videtur quod Christus non fuerit natus sine dolore matris. Sicut enim mors hominum subsecuta est ex peccato primorum parentum, secundum illud Gen. II, quacumque die comederitis, morte moriemini; ita etiam dolor partus, secundum illud Gen. III, in dolore paries filios
. Sed Christus mortem subire voluit. Ergo videtur quod pari ratione eius partus esse debuerit cum dolore. [48373] IIIª q. 35 a. 6 arg. 2 Praeterea, finis proportionatur principio. Sed finis vitae Christi fuit cum dolore, secundum illud Isaiae LIII, vere dolores nostros ipse tulit. Ergo videtur quod etiam in sua nativitate fuerit dolor partus.
[48374] IIIª q. 35 a. 6 arg. 3 Praeterea, in libro de ortu salvatoris narratur quod ad Christi nativitatem obstetrices occurrerunt, quae videntur necessariae parienti propter dolorem. Ergo videtur quod beata virgo peperit cum dolore.
[48375] IIIª q. 35 a. 6 s. c. Sed contra est quod Augustinus dicit, in sermone de nativitate, alloquens virginem matrem, nec in conceptione, inquit, inventa es sine pudore, nec in partu inventa es cum dolore.
[48376] IIIª q. 35 a. 6 co. Respondeo dicendum quod dolor parientis causatur ex apertione meatuum per quos proles egreditur. Dictum est autem supra quod Christus est egressus ex clauso utero matris, et sic nulla apertio meatuum ibi fuit. Et propter hoc in illo partu nullus fuit dolor, sicut nec aliqua corruptio, sed fuit ibi maxima iucunditas, ex hoc quod homo Deus natus est in mundum, secundum illud Isaiae XXXV, germinans germinabit sicut lilium, et exultabit laetabunda et laudans.
[48377] IIIª q. 35 a. 6 ad 1 Ad primum ergo dicendum quod dolor partus consequitur in muliere commixtionem virilem. Unde Gen. III, postquam dictum est, in dolore paries, subditur, et sub viri potestate eris. Sed, sicut dicit Augustinus, in sermone de assumptione beatae virginis, ab hac sententia excipitur virgo mater Dei, quae, quia sine peccati colluvione et sine virilis admixtionis detrimento Christum suscepit, sine dolore genuit, sine integritatis violatione, pudore virginitatis integra permansit. Christus autem mortem suscepit spontanea voluntate, ut pro nobis satisfaceret, non quasi ex necessitate illius sententiae, quia ipse mortis debitor non erat.
[48378] IIIª q. 35 a. 6 ad 2 Ad secundum dicendum quod, sicut Christus moriendo destruxit mortem nostram, ita suo dolore nos a doloribus liberavit, et ita mori voluit cum dolore. Sed dolor parientis matris non pertinebat ad Christum, qui pro peccatis nostris satisfacere veniebat. Et ideo non oportuit quod mater eius pareret cum dolore.
[48379] IIIª q. 35 a. 6 ad 3 Ad tertium dicendum quod Luc. II dicitur quod beata virgo ipsamet puerum, quem pepererat, pannis involvit et posuit in praesepio. Et ex hoc ostenditur narratio huius libri, qui est apocryphus, esse falsa. Unde Hieronymus dicit, contra Helvidium, nulla ibi obstetrix, nulla muliercularum sedulitas intercessit. Et mater et obstetrix fuit. Pannis, inquit, involvit infantem, et posuit in praesepio. Quae sententia apocryphorum deliramenta convincit.
Tam-Tam
Der römische Katechismus lehrt klar:

"... Zu Eva wurde gesagt: 'In Schmerzen wirst du Kinder gebären' (Gen 3, 16); Maria ist von diesem Gesetz befreit, indem sie, unbeschadet der Unversehrtheit ihrer jungfräulichen Scham [salva virginalis pudicitiae integritate], ohne jedes Gefühl eines Schmerzes [sine ullo doloris sensu], wie oben gesagt worden, Jesus, den Sohn Gottes, gebar."

Erster Teil, …More
Der römische Katechismus lehrt klar:

"... Zu Eva wurde gesagt: 'In Schmerzen wirst du Kinder gebären' (Gen 3, 16); Maria ist von diesem Gesetz befreit, indem sie, unbeschadet der Unversehrtheit ihrer jungfräulichen Scham [salva virginalis pudicitiae integritate], ohne jedes Gefühl eines Schmerzes [sine ullo doloris sensu], wie oben gesagt worden, Jesus, den Sohn Gottes, gebar."

Erster Teil, Viertes Hauptstück: Vom dritten Artikel
2 more comments from Tam-Tam
Tam-Tam
Mich wundert immer, mit welcher Hartnäckigkeit gewisse Katholiken der Mutter des Herrn ihre Privilegien kleinreden wollen, die die Tradition der Kirche seit der Antike über Jahrhunderte hochhält.
Tam-Tam
Diese "Sicherheit" gibt mir die hohe Lehrautorität des Trienter Katechismus.

Sowie die Väterlehre der Kirche und die Lehre großer Kirchenlehrer der späteren Zeit.

Auch wenn eine Frage nicht als Dogma definiert wurde, kann sie dennoch mit theologischer Sicherheit als wahr gehandelt werden, da die Tradition der Kirche sie durchgehend lehrt.

zb.

Augustinus, Sermo 121, In Nat. Dom. 5,5 PL 39/1989 …More
Diese "Sicherheit" gibt mir die hohe Lehrautorität des Trienter Katechismus.

Sowie die Väterlehre der Kirche und die Lehre großer Kirchenlehrer der späteren Zeit.

Auch wenn eine Frage nicht als Dogma definiert wurde, kann sie dennoch mit theologischer Sicherheit als wahr gehandelt werden, da die Tradition der Kirche sie durchgehend lehrt.

zb.

Augustinus, Sermo 121, In Nat. Dom. 5,5 PL 39/1989

"parit non dolore, sed gaudio"
cantate
"Die Geburt Jesu aus Maria war jedoch sowohl im Geburtsvorgang, als auch in Bezug auf alles, was dazu gehört, schmerzfrei."

Ich würde nicht sicher das Gegenteil behaupten. Aber mit welcher Sicherheit Sie diese Behauptung aufstellen ohne sich auf ein Dogma berufen zu können - das ist es, was mich an dieser ganzen Diskussion stört.

"Die Schmerzen der Frau bei der Geburt werden traditionell als …More
"Die Geburt Jesu aus Maria war jedoch sowohl im Geburtsvorgang, als auch in Bezug auf alles, was dazu gehört, schmerzfrei."

Ich würde nicht sicher das Gegenteil behaupten. Aber mit welcher Sicherheit Sie diese Behauptung aufstellen ohne sich auf ein Dogma berufen zu können - das ist es, was mich an dieser ganzen Diskussion stört.

"Die Schmerzen der Frau bei der Geburt werden traditionell als eine der Folgen der Erbsünde deklariert."

Das "Arbeiten im Schweiße deines Angesichts" auch.
Jesus war Zimmermann, hat also hart gearbeitet - obwohl er ohne Erbsünde war.
Tam-Tam
"Mein" "Argument" bzgl Jes 66 "trifft nicht ins Leere"; vielmehr sind es die Kirchenväter, die mit dieser Schriftstelle zur virginitas in partu argumentieren. (neben vielem anderen)

Wehen leiten die Geburt ein. Die Geburt Jesu aus Maria war jedoch sowohl im Geburtsvorgang, als auch in Bezug auf alles, was dazu gehört, schmerzfrei.

Die Schmerzen der Frau bei der Geburt werden traditionell als …More
"Mein" "Argument" bzgl Jes 66 "trifft nicht ins Leere"; vielmehr sind es die Kirchenväter, die mit dieser Schriftstelle zur virginitas in partu argumentieren. (neben vielem anderen)

Wehen leiten die Geburt ein. Die Geburt Jesu aus Maria war jedoch sowohl im Geburtsvorgang, als auch in Bezug auf alles, was dazu gehört, schmerzfrei.

Die Schmerzen der Frau bei der Geburt werden traditionell als eine der Folgen der Erbsünde deklariert.

Maria ist von der Erbsünde nicht betroffen.
cantate
@Jessi

Michelangelos Pietà ist schön, aber nicht weil sie realistisch wäre ... das ist sie nämlich wenigstens in einem Punkt nicht.
Schön , Jessi, wenn Du die Hl.Maria besuchen gehst!!!
Jessi
Hier zum Vergleich die Pieta(so wird dies Kunstwerk genannt)in etwas größerer Aufnahme:Vollbild anzeigen
Frage :Wo ist Maria?Ist sie davongelaufen?Eine Pieta ist doch eine Mariendarstellung mit dem vom Kreuz abgenommenen Jesus auf dem Schoß wie die künstlerisch wertvolle Michelangelo Pieta!
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Bin dann mal weg.Gehe die Maria suchen...
Latina
ach der gute bernd!
Jessi
Nein,das ist Bernd das Brot!
Vergleich:
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Das ist ein Totempfahl.....o graus...
Jessi
@EvT
Zum Thema Maria und moderne Kunst...
Von Press geschaffen: Altar und >Pieta<(so steht es in der Beschreibung) in der Gedächtniskapelle der Hofkirche in Dresden.Ich kann bei dieser >Pieta< Maria nun überhaupt nicht entdecken.
Da hat sich> Bernd das Brot <eingeschlichen und steht da in Stein verewigt?
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Was sagt Bernd dazu?
Vollbild anzeigen…More
@EvT
Zum Thema Maria und moderne Kunst...
Von Press geschaffen: Altar und >Pieta<(so steht es in der Beschreibung) in der Gedächtniskapelle der Hofkirche in Dresden.Ich kann bei dieser >Pieta< Maria nun überhaupt nicht entdecken.
Da hat sich> Bernd das Brot <eingeschlichen und steht da in Stein verewigt?
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Was sagt Bernd dazu?
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Jessi...
Jessi
Man kann diese drei Frauen,die für die Künstlerin Maria darstellen,verschieden sehen.Die ärmliche Kleidung der ersten Frau mit dem brüllenden Baby,die übergroße linke Hand der mittleren Frau und die überproportional großen Schenkel der rechten Frau sollen vielleicht die Kreatürlichkeit,die menschliche Seite der Mutterschaft zeigen.Jesus Christus ist ganz Gottes Sohn und menschlich,fleischlich …More
Man kann diese drei Frauen,die für die Künstlerin Maria darstellen,verschieden sehen.Die ärmliche Kleidung der ersten Frau mit dem brüllenden Baby,die übergroße linke Hand der mittleren Frau und die überproportional großen Schenkel der rechten Frau sollen vielleicht die Kreatürlichkeit,die menschliche Seite der Mutterschaft zeigen.Jesus Christus ist ganz Gottes Sohn und menschlich,fleischlich auch Mariens Sohn.Man mag darüber in Diskussion geraten.Gut.
Ich persönlich finde diese Bilder nur scheußlich und deprimierend.Vor so einem Bild könnte ich keine Marienandacht abhalten.Gestern abend hat Kardinal Schönborn vor einem schlichten,anständigen Marienbild im Stephansdom gebetet.Er ist davor gekniet und hat vorgebetet und es war eine schöne,andächtige Atmosphäre.Da konnte ich mitbeten.

Was mich auch aufregt ist, dass Erzbischf Zollitisch als Kirchenmann für solches Zeugs auch noch einen Preis verleiht!Der Publikumspreis ging interessanterweise an jemanden anderen!Die Menschen haben also einen anderen Geschmack!!!
Es mag ja moderne Kunst sein ,wie der scheußliche Backofen-Gute Hirte von neulich, der mich mehr an >Bernd,das Brot <erinnerte als an Christus,den guten Hirten.Doch ist es keine große Kunst einige Fotos zu machen und zu manipulieren.Die Idee dabei ist auch nicht neu.Was ist also die Leistung,Kunst,die bezahlt wird?
Ich denke,die meisten Menschen stößt diese moderne Kirchenkunst nur ab!
Es bringt mehr Schaden hervor als Nutzen.Viele wenden sich von der Kirche ab.Erst die vielen Missbrauchsfälle,jetzt perverse Darstellungen des Heiligen!Das Motto dieser Kunstausstellung hat geheißen>Was mir heilg istEs ist Spott und Hohn.Der Satan wird sich ins Fäustchen gelacht haben bei der Preisverleihung!Auch sehe ich darin eine beginnende Marianophobie!Maria wird in den Dreck gezogen!
Strafrechtlich ist gegen Blasphemie in Deutschland leider schwer anzukommen.Eher wird ein Theaterstück wegen Beleidigung Mohammeds abgesetzt ,als dass jemand das verteidigt,was einem im katholischen Glauben heilig sein sollte!Und wenn die kirchlichen Kunstmäzene ihren Hirtenauftrag so verstehen,dass sie solche Kunst auch noch mit Preisverleihung hervorheben,kann man nur noch beten.
Leoncio
@cantate
Wenn ich sie jetzt sitzen würde würden sie sich denn da nicht komisch vorkommen???
Auf so einem anonymen webportal ist doch siezen wie duzen jacke wie hose

Wenn sie höflichkeit von duzen oder siezen abhängig machen, galube ich, haben sie ein persönliches problem

im übrigen denke ich dass das nur ein billiges ablenkungsmanöver ist,weil du nichts mehr zur diskussion beizusteuern hast
cantate
@Leoncio

Ihr penetrantes Duzen erinnert mich zusehr an kreuz.net-Gepflogenheiten.
Wenn Sie die Grundregeln der Höflichkeit nicht einhalten, suchen Sie sich bitte jemand anderes zum Weiterdiskutieren.
Leoncio
@cantate

es gibt sowohl eine geistige wie auch eine körperliche Jungfräulichkeit.

Ebenfalls gibt es eine körperliche Mutterschaft und eine geistige Mutterschaft.

Was macht dich denn da irre???
Leoncio
@cantate
Genesis 3 Vers 16 „…unter Schmerzen gebierst du Kinder…
Dieses Urteil Gottes gilt der 1.Eva.

Für die neue Eva gilt dieses Urteil Gottes nicht…

Im Übrigen fällt es mir schwer zu glauben, dass du ein Rosenkranzbeter bist..
cantate
@Leoncio

Wir sind nicht per du.

"Was haben denn die 12 Sterne und der Mond mit Wehen zu tun….was interpretierst du da eigentlich hinein??"

Ich lese die Offenbarung des Johannes und frage mich, wer mit Frau mit den 12 Sternen gemeint ist.

Ich kenne etliche Mariendarstellungen, mit den 12 Sternen und dem Mond, höre am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel den Text mit den Geburtswehen, …More
@Leoncio

Wir sind nicht per du.

"Was haben denn die 12 Sterne und der Mond mit Wehen zu tun….was interpretierst du da eigentlich hinein??"

Ich lese die Offenbarung des Johannes und frage mich, wer mit Frau mit den 12 Sternen gemeint ist.

Ich kenne etliche Mariendarstellungen, mit den 12 Sternen und dem Mond, höre am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel den Text mit den Geburtswehen, und denke daher, dass mit der Frau Maria gemeint ist.

Jetzt sagen Sie, Maria habe sicher keine Geburtswehen gehabt, begründen das - wie logos gezeigt hat - wenig überzeugend mit der immerwährenden Jungfrauenschaft Mariens.

Da kann man doch mal nachfragen, wer dann sonst mit der Frau gemeint ist und ob die Darstellungen mit den 12 Sternen und die Lesung am 15. August da nicht ein bisschen in die Irre führen würde, wenn es sich nicht um Maria handeln sollte.

Offb 12,1-2
Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt. Sie war schwanger und schrie vor Schmerz in ihren Geburtswehen.

Mit den "nur geistigen" Geburtswehen wäre ich etwas vorsichtig, sonst haben wir vielleicht auch bald nur eine "geistige" Jungfräulichkeit ...
Leoncio
@cantate
Was haben denn die 12 Sterne und der Mond mit Wehen zu tun….was interpretierst du da eigentlich hinein??

Wehen haben mit Geburtschmerz zu tun...
das kann auch geistig gemeint sein....siehe Apokalypse : Die Frau und der Drache

Bei der Geburt jesu sicherlich nicht
cantate
@logos

"Meines Wissens nach haben Wehen einen anderen Ursprung. Also sprechen Wehen ja nicht gegen eine Jungfräulichkeit.
(ob sie jetzt ohne Dolores gebar ist eine andere Frage. Das Argument trifft mMn. ins Leere)"


Auf den Punkt gebracht.

@Leoncio

Sind damit die Mariendarstellungen, bei denen die Gottesmutter mit zwölf Sternen bekränzt ist und den Mond unter den Füßen hat, alle häretisch, …More
@logos

"Meines Wissens nach haben Wehen einen anderen Ursprung. Also sprechen Wehen ja nicht gegen eine Jungfräulichkeit.
(ob sie jetzt ohne Dolores gebar ist eine andere Frage. Das Argument trifft mMn. ins Leere)"


Auf den Punkt gebracht.

@Leoncio

Sind damit die Mariendarstellungen, bei denen die Gottesmutter mit zwölf Sternen bekränzt ist und den Mond unter den Füßen hat, alle häretisch, weil sie den Kirchenvätern widersprechen und indirekt behaupten, die Gottesmutter hätte bei der Geburt Jesu doch Wehen gehabt?
Leoncio
Es ist doch offensichtlich dass die Kunst seit langem systematisch dazu benutzt wird den Glauben im Volk zu zerstören. (Mit Kirchensteuergeldern)

Das fängt damit an, dass der Priester sich beim Gottesdienst sich nicht mehr Gott zuwendet (zumindest während der Wandlung) Die Liturgie hat in seinen Gesten keine Berührung mehr mit der Transzendenz.

Beim Orgelspiel wird ein Stakkato Rhythmus vorgele…More
Es ist doch offensichtlich dass die Kunst seit langem systematisch dazu benutzt wird den Glauben im Volk zu zerstören. (Mit Kirchensteuergeldern)

Das fängt damit an, dass der Priester sich beim Gottesdienst sich nicht mehr Gott zuwendet (zumindest während der Wandlung) Die Liturgie hat in seinen Gesten keine Berührung mehr mit der Transzendenz.

Beim Orgelspiel wird ein Stakkato Rhythmus vorgelegt, beim dem die Leute keine Luft mehr kriegen um am Gotteslob teilzuhaben oder verspielte schräge Töne lassen die Leute aus der Melodie rausfallen.

Und bei der Bildenden Kunst fragen sich die Leute, ob der Künstler jetzt eine Banane oder eine Gurke darstellen wollte, bzw. was hat denn das mit einem Kreuz zu tun.

Lieber Cantate
Deine drastische Vorstellungskraft solltest du dir bei dem Geheimnis „Empfängnis und Geburt Jesus“ zügeln. Denn es wirkt blasphemisch.

Dass die Mutter Gottes auch Windeln gewechselt hat und dem Jesus Kind die Brust gegeben hat, das ist doch natürlich.

Nachdem ich drei Söhnen jahrelang mitgeholfen habe die Windeln zu wechseln und ich jetzt wieder mithelfe bei meinen Enkelkindern…………Ich frage mich worüber soll ich da meditieren. Ich bin froh wenn die Scheiße in der Mülltonne ist.
Leoncio
@cantate

tut mir leid habe gestern keine kraft mehr gehabt mitzudikutieren

aber ließ doch mal bei Maria Valtorta "Der Gottmensch" Band I Seite 157 - 159 nach

da heißt es u.a......"Das Licht wird stärker und stärker. Es ist für das Auge unerträglich....

meiner Meinung nach auch für den menschlichen Verstand.

es gibt nur wenige künstler, die eine würdige ausdrucksweise haben dieses geheimnis…More
@cantate

tut mir leid habe gestern keine kraft mehr gehabt mitzudikutieren

aber ließ doch mal bei Maria Valtorta "Der Gottmensch" Band I Seite 157 - 159 nach

da heißt es u.a......"Das Licht wird stärker und stärker. Es ist für das Auge unerträglich....

meiner Meinung nach auch für den menschlichen Verstand.

es gibt nur wenige künstler, die eine würdige ausdrucksweise haben dieses geheimnisse anzudeuten und mit ihrer kunst den glauben der einfachen leute zu stärken.

aber hier wird ja das gegenteil gemacht

dem affen gottes fällt ja auch nichts mehr neues ein
Klaus
a.t.m. ...

Gottesgebärerin wurde definiert - das haben Sie vergessen ....

oft wird ja die Gottesgebärerein mit der Gottesmutterschaft verwechselt.

Was sich z.B. leider beim Engel des Herrn eingeschlichen hat.

Gottesgebärerin war die Antwort auf den Arianismus und den Adoptionismus.

Maria hat nicht nur einen Menschen empfangen der dann z.B. bei der Taufe im Jorden von Gott als Sohn adoptiert…More
a.t.m. ...

Gottesgebärerin wurde definiert - das haben Sie vergessen ....

oft wird ja die Gottesgebärerein mit der Gottesmutterschaft verwechselt.

Was sich z.B. leider beim Engel des Herrn eingeschlichen hat.

Gottesgebärerin war die Antwort auf den Arianismus und den Adoptionismus.

Maria hat nicht nur einen Menschen empfangen der dann z.B. bei der Taufe im Jorden von Gott als Sohn adoptiert worden ist sondern Sie hat einen Gott empfangen und Sein Leib ist ganz von der Materie Ihres Leibes.

Gottesgebärerin - Konzil von Chalcedon.
logos
wünsch ich auch!

Gute Nacht!
a.t.m
Mir ist gerade nichts neues eingefallen nur für jeden Katholiken altbekanntes, aber viele wollen das nicht mehr hören und lesen, steht ja angeblich den "DIALÜG" im Weg.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen und wünsche allen noch eine gesegnete und gnadenreiche Nachruhe.
logos
a.t.m

Was gibt es NEUES?

und Nachtrag zu meinem vorigen Beitrag:
die virginitas ante/in/post ist ebenfalls eine andere Frage. Mir gehts nur ums Arbument.
a.t.m
Die Marianischen Dogmen:

Maria ist wahrhaft Gottesmutter.
Maria wurde ohne Makel der Erbsünde empfangen
Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt.
Maria empfing ohne Mitwirkung eines Mannes vom Hl. Geist.
Maria gebar ohne Verletzung ihrer jungfräulichen Unversehrtheit.
Maria lebte auch nach der Geburt Jesu jungfräulich.
Maria wurde mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen.

Gott…More
Die Marianischen Dogmen:

Maria ist wahrhaft Gottesmutter.
Maria wurde ohne Makel der Erbsünde empfangen
Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt.
Maria empfing ohne Mitwirkung eines Mannes vom Hl. Geist.
Maria gebar ohne Verletzung ihrer jungfräulichen Unversehrtheit.
Maria lebte auch nach der Geburt Jesu jungfräulich.
Maria wurde mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen.

Gott zum Gruße

Ps: Zum Nachdenken:

CIC: Canon 751: Häresie
nennt man die nach Empfang der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit.

Canon 1364: §1

Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu, unbeschadet der Vorschrift des can. 194, § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß can. 1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt werden.