M.RAPHAEL

„Nietzsches Konzept des Ressentiments beschreibt einen tief sitzenden, verdrängten Groll und Rachegedanken der Schwachen gegenüber den Starken, der als Ursprung der "Sklavenmoral" dient. Es entsteht aus Neid und Ohnmacht, wandelt eigene Unzulänglichkeit in "Tugend" um und wertet Stärke als "böse" ab, um das eigene Selbstbild zu stabilisieren.“
Wer die Vat.2 Konzilskirche erfassen will, muss den rücksichtslosen Willen zur Macht der kleinen Spießbürger verstehen, der diese banalen Weichwanzen aus kleinstbürgerlichen Verhältnissen antreibt, ihre einzige Möglichkeit, sich über die Starken zu erheben und diese zu kontrollieren, in dem Buchhalterschutzkollektiv (Lorenzer, Das Konzil der Buchhalter) der V2 Kirche zu suchen.
Macht diskutiert nicht, besonders nicht über die Wahrheit. Was interessiert sie der Verbrecher Bugnini und die ganzen anderen Hinterhalte des Vat.2 Konzils? Was interessiert es, wenn La Trappe schließen muss? Es darf gelacht werden.
Der machtgierige Wurm mit offenem Hintereingang wird Kleriker und, umso hinterhältiger und verlogener, wird er es sich bald in Luxusverhältnissen (dolce vita) nur allzu gut gehen lassen. Motto: Heute ist der echte Kaviar, genossen im Morgenmantel, wieder einmal besonders schmackhaft.
Dann zieht sich die lispelnde Kaulquappe sein katholisches Kleid an und wird in der nächsten Predigt wieder einmal gegen die Starken wettern. Das schließt die Frechheit nicht aus, noch kurz Monaco, die Heimat der Reichen und Mächtigen, zu besuchen, um sich, durch sein Gewand beglaubigt, dort in ihrer blinden Unterwerfung zu sonnen. Rom braucht deren Geld. Das traurige ist, dass es funktioniert. Unvorstellbarer Fliegendreck!
Hier ist eine typische Neidpredigt der hassenden Schwächlinge:
Papst predigt: „Der Tod ist immer auf der Lauer“
„Es stimmt, dass es oft so scheint, als gäbe es Gott nicht: Wir sehen Ungerechtigkeit, Bosheit, Gleichgültigkeit und Grausamkeit, die nicht abnehmen. Aber ebenso sicher ist, dass mitten in der Dunkelheit immer etwas Neues zu wachsen beginnt, das früher oder später Frucht bringt, denn Ostern schenkt uns diese Hoffnung und erinnert uns daran, dass in Christus, dem Auferstandenen, jeden Tag eine neue Schöpfung möglich ist“, sagte Leo XIV. zu den Gläubigen.
Die Abgründe des Todes lauerten überall, sagte er gleichzeitig aber. „Der Tod ist immer auf der Lauer. Wir sehen ihn in den Ungerechtigkeiten, im Egoismus, in der Unterdrückung der Armen, in der mangelnden Aufmerksamkeit gegenüber den Schwächsten“, führte der US-Amerikaner aus. Auch über die Kriege auf der Welt und die „Ergötzung des Profits, die die Ressourcen der Erde ausplündert“ sprach er.

Natürlich ist jede Kritik gegen diese Typen sinnlos. Die Welt ist eben ein Machtkampf um Stärke und Dominanz. Der Sport ist eindeutig. Wer will nicht gewinnen? Wer will nicht die anderen beherrschen? Man könnte sich einfach schulterzuckend abwenden.
Hier geht es aber um die Heilige Katholische Kirche und den übernatürlichen Heilswillen des Herrn, der gerade nicht diese Welt des Herrn der Welt verbessern will. Das Vat.2 Konzil war durch und durch satanisch.
Die machgierigen schwachen Kleriker haben keinen Glauben und verbreiten ihn deshalb auch nicht. Die geweihte Hostie ist für sie nicht der Herr, sondern das Brot des Lebens. Motto: Jesus wird Brot.
Insgesamt ziehen diese kleinen Leute die Kirche auf ihr banales Niveau herunter. Gott darf nicht mehr unverfügbar sein. Sie wollen den Glauben kontrollieren und über ihn herrschen. Gott hat nichts mehr zu reden. Er ist für sie nur noch schwammherzig und damit ein streichbarer gleicher Nenner.
youtube.com/watch?v=7cmTM48ABtE
Am schlimmsten ist, dass die Machtgier der Schwächlinge gar nicht anders kann, als die Starken an der Ausübung ihrer gottgegebenen Talente zu hindern. Wie in der DDR dürfen nur noch Talentlose an die Macht. Wer was kann, muss flüchten. Das gilt auch für die Kirche. Der Mystiker wird mundtot gemacht. Die kleinen Maden im Speck wollen die Katholischen sein.
Anstatt der gottgewollten Demut, die Grundvoraussetzung für die Unterwerfung unter den göttlichen Willen, wollen sie gerade nicht ihre Schwäche akzeptieren. Sie sind wie Männer, die Frauen sein wollen oder umgekehrt. Sie sind Feinde Gottes. Sie sind Todfeinde der Heiligen Kirche, da können sie noch so sehr auf katholisch tun und der traditionellen Ikonografie huldigen. Schwache Kazis brauchen eben ihre Uniformen (wie SA, SS, etc.), um sich eine Identität zu geben.

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