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MEMRA
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[Update #8] Die heiligen Füße der Gottesmutter

BITTE UM HILFE.
Ich habe in einem Video gehört, dass dem Hl. Pater Pio mal die "Gottesmutter" erschienen sei. Pater Pio schaute nach den Füßen und konnte diese nicht sehen, da diese verdeckt waren. Er hatte dadurch sofort realisiert, dass es nicht die Gottesmutter sei, sondern der Satan und diesem befohlen zu verschwinden. Pater Pio sagte, dass der Dämon die Füße der Gottesmutter nicht imitieren könne, da diese ihm den Kopf zertreten werden. GIBT ES DIESE AUSSAGE SCHRIFTLICH?
Ferner suche ich nach Beschreibungen der Gottesmutter bzw. der Erscheinung in Lourdes, Fatima, Garabandal, La Salette, Medjugorje und anderen Orten.

Update #1
Erscheinung in Lourdes (Füße sind zu sehen!)
1. Erscheinungstag - Donnerstag, 11. Februar 1858
Ort: Am Ufer des Gave (Fluß). Bernadette will - wie die anderen Mädchen - den schmalen Kanal durchwaten und zur Felsengrotte gehen. Da spürt sie zweimal einen heftigen Windstoß. Dann blickt sie nach oben und sieht in der Felsnische über der Grotte eine schöne Dame in weißem Kleid, mit weißem Schleier und blauem Gürtel angetan. Auf den bloßen Füßen der Dame erkennt Bernadette zwei gelbe Rosen. In der rechten Hand hält die Fremde einen Rosenkranz. Bernadette kniet nieder, bekreuzigt sich und betet den Rosenkranz.
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Update #2

Erscheinung in Fatima (Füße sind zu sehen!)
Lucia schrieb später über das Aussehen Unserer Lieben Frau: „Auf den Bildern, die ich gesehen habe, scheint Unsere Liebe Frau zwei Mäntel zu haben. Es scheint mir, daß, wenn ich malen könnte — wenn ich auch nicht fähig sein würde, Sie zu malen wie Sie ist, denn ich weiß, daß das unmöglich ist, genauso wie es mir unmöglich ist, es zu sagen oder zu beschreiben —, … ich nur ein Kleid (Tunika) zeichnen würde, ein möglichst weißes und einfaches, und einen Mantel, der vom Haupt bis zum Saum des Kleides reicht. Und da ich das Licht und die Schönheit, mit der Sie geschmückt war, nicht malen könnte, würde ich allen Schmuck weglassen, außer einem zarten Goldrand rings um den Mantel. Dieser (Goldrand) würde sich abheben, gleichsam als wäre er ein Sonnenstrahl, der stärker leuchtet. Dieser Vergleich ist weit von der Wirklichkeit entfernt, aber ich weiß es nicht besser zu erklären” (Brief vom 5. Dezember 1937 an den Bischof von Leiria).

Nach ergänzenden Erklärungen der Seherin „sah man weder eine Binde noch einen Gürtel, eine leichte Falte am Kleid deutete jedoch in unauffälliger Weise die Taille an. Ein Rollkragen schloß das Kleid am Hals ab. Der Mantel (Oberwurf) verdeckte die Haare, ließ aber die Stirne gut sehen; er fiel leicht, senkrecht und ohne Wellen und Falten herab und berührte wie das Kleid fast die Füße. Die Hände hielt die Erscheinung senkrecht vor der Brust gefaltet, so daß Sie über sie hinweg die Seher und das Volk schaute. Das Haupt war aufrecht, die ganze Gestalt ein Ausdruck der Heiterkeit (Ruhe) und des Friedens der ewigen Seligkeit. — Die Neigung, die die Bildhauer der Statue geben, mag wohl künstlerische Freiheit sein, entspricht aber nicht der Wirklichkeit”
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Update #3
Erscheinung in Medjugorje (Füße sind NIEMALS zu sehen!!!)
Frage 62. Habt ihr jemals die Füße der Gospa gesehen?
Nein - niemals - sie werden immer vom Kleid bedeckt.
www.medjugorje.de/medjugorje/gospa/
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Update #4
Erscheinung in La Salette (Füße sind zu sehen!)
Eine Frau voll Hoheit und Majestät und doch voll Mütterlichkeit steht vor ihnen. Sie ist so schön, daß die Kinder fortan nur einen Namen für sie haben: „La belle Dame - die schöne Frau". Sie trägt ein Sonnengewand, und zahllose Sterne strahlen darin auf. Eine Krone von Rosen umgibt ihr Haupt. In jeder Rose glitzert ein Lichtdiamant, es ist das strahlende Diadem einer Königin. Doch über dem langen weißen Gewand trägt sie eine goldgelbe Schürze. Sie trägt schlichte, weiße Schuhe. [...] Nur ein paar Rosen, mit denen ihre Füße geschmückt waren, schweben noch wenige Augenblicke in der Luft. [...] Darum ist sie auf La Salette geschmückt mit drei Kränzen von Rosen: einer um die Füße (freudenreicher Rosenkranz), ein zweiter über den Schultern, der das Kreuz auf ihrer Brust umrahmt (schmerzhafter Rosenkranz), ein dritter, der auf ihrem Haupt schwebt und die strahlende Krone bildet (glorreicher Rosenkranz).
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Update #5
Erscheinung in Guadalupe (Füße bzw. Fuß ist zu sehen!)
Auf dem wundersamen Bild ist min. ein Fuß zu sehen.
upload.wikimedia.org/…/Unsere_Liebe_Fr…
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Update #6
Erscheinung in Heroldsbach (Füße sind zu sehen!)
Unmittelbar danach erschien erstmals die seligste Jungfrau Maria mit betend gefalteten Händen; ganz in Weiß stand sie über den Birken. Auf den Füßen leuchteten rote Rosen. An ihrem Gürtelband hing rechts ein schwarzer Rosenkranz. Vom dritten Erscheinungstag an trug Maria auch das Jesuskind auf ihrem linken Arm.
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Update #7
Erscheinung in Beauraing (1932-33) kirchlich anerkannt (Füße nicht(!) sichtbar)
Bei der 3. Erscheinung sehen die Kinder die Dame zum ersten Mal von vorn und beschreiben sie: mittlere Größe, Füße nicht sichtbar, sieht wie eine 18-20-Jährige aus; blaue Augen, rosa Teint, Augenbrauen dunkel.
www.f-reckinger.de/pdf-dateien/marienerscheinu…
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Update #8
Erscheinung in Banneux (1933) kirchlich anerkannt (nackter Fuß ist sichtbar!)
Drei Tage später, am 18. Januar, fühlte Mariette sich gedrängt, gegen 19.00 Uhr in den Garten hinauszugehen und dort, trotz 12 Grad unter Null, kniend den Rosenkranz zu beten. Sie erlebte dann die zweite Erscheinung, und zwei weitere an den beiden folgenden Tagen. Nach ihren Aussagen kam Maria jeweils aus der Ferne und aus der Höhe, zuerst klein anzusehen und dann, immer größer werdend, je näher sie kam. Sie war schön, heller und strahlender als die Sonne, mit einem weißen Kleid bis zu den Füßen, der nackte rechte Fuß jedoch sichtbar und mit einer goldenen Rose geschmückt; ein großer weißer Schleier auf dem Kopf, um die Taille ein blauer Gürtel. Sie schwebte etwa 30-40 cm über dem Boden, von ihm durch eine hellgraue Wolke getrennt.
www.f-reckinger.de/pdf-dateien/marienerscheinu…
DrMartinBachmaier
@MEMRA: Bei diesem Gemälde hier, charismatismus.wordpress.com/…/garabandal-die-…
auf das ich bereits verwiesen habe, steht durchaus, dass es nach Angaben der Hauptseherin Conchita gezeichnet wurde, wenn auch explizit über die Füße nichts gesagt ist. Entweder ging das Denken der Seherin nur bis zu den Knien oder die Malerin Isabel de Daganzo konzentrierte sich nur auf den Bereich überhalb …More
@MEMRA: Bei diesem Gemälde hier, charismatismus.wordpress.com/…/garabandal-die-…
auf das ich bereits verwiesen habe, steht durchaus, dass es nach Angaben der Hauptseherin Conchita gezeichnet wurde, wenn auch explizit über die Füße nichts gesagt ist. Entweder ging das Denken der Seherin nur bis zu den Knien oder die Malerin Isabel de Daganzo konzentrierte sich nur auf den Bereich überhalb der Knie. Da ich aber keine Seherbeschreibung des Fußbereichs kenne, halte ich Ersteres für wesentlich wahrscheinlicher.
Zitat:
"Das nach Angaben der Hauptseherin Conchita gezeichnete Gemälde" von Isabel de Daganzo zeigt eine Madonnenfigur ohne Schleier, aber mit 12 Sternen um ihr Haupt: alles Pentagramme!
Auf jeden Fall erweckt dieses Gemälde in mir kein Vertrauen zur Gottesmutter.
MEMRA
@DrMartinBachmaier
Diese Beschreibung bezüglich Garabandal hatte ich auch bereits gelesen. Wenn eine Beschreibung die Füße auslässt, kann man das objektiv nicht als negativ bewerten. Ferner interessieren mich weniger die Statuen selbst, da es auch in Medjugorje Statuen gibt, wo die Füße zu sehen sind. Mich interessieren die Aussagen der Seher und deren Beschreibungen! Das muss der Maßstab sein.
DrMartinBachmaier
Hinsichtlich der Füße sieht es bzg. Garabandal schlecht aus.
Ein Bericht hier einen Absatz nach dem Bild mit den vier Sehern:
"Die hl. Jungfrau trug ein weißes Kleid, einen blauen Mantel und über ihrem Haupte war eine Krone von goldenen Sternen. Ihr Haar war dunkelbraun , in der Mitte gescheitelt und reichte bis zum Gürtel."
Jedoch auch keine Negativbemerkung hinsichtlich der Füße.
Hier und hier…More
Hinsichtlich der Füße sieht es bzg. Garabandal schlecht aus.
Ein Bericht hier einen Absatz nach dem Bild mit den vier Sehern:
"Die hl. Jungfrau trug ein weißes Kleid, einen blauen Mantel und über ihrem Haupte war eine Krone von goldenen Sternen. Ihr Haar war dunkelbraun , in der Mitte gescheitelt und reichte bis zum Gürtel."
Jedoch auch keine Negativbemerkung hinsichtlich der Füße.
Hier und hier: Bild ohne Schleier und ohne Füße

Hier: Statue mit Schleier, aber ohne Füße
Und das Folgende auf der verlinkten Seite ziemlich untern 7-8 Zeilen über "Schlussfolgerung" bringt auch nicht das, was wir uns unter der heiligen Jungfrau Maria vorstellen:
",Sie ist menschlich.’ Sie vertraute ihnen eines Tages an, dass sie die Quasten der Pantoffel, die sie auf Erden trug, parfümierte.“ [Ebd. S. 59]"
DrMartinBachmaier
Hier (schlechtes Bidl, aber wohl das Original) sind beide Füße sichtbar.
2 more comments from DrMartinBachmaier
DrMartinBachmaier
Bei der schwarzen Maria von Altötting ist zumindest der rechte Fuß sichtbar.
www.holzfiguren2004.de/images/altoettingerech…
DrMartinBachmaier
Bei der Magna Mater Austriae (Mariazell, Österreichs und Habsburgs Wallfahrtsort) sind die Pantoffel schön sichtbar.
www.legion-mariens.at/…/mariazeller-got…
MEMRA
@Eremitin
Liegen Ihnen Berichte über Altötting vor, in denen die Gottesmutter beschrieben wird?
Eremitin
Kirchliche Anerkennungen in allen Ehren, auch ich mag Lourdes und Fatima, ziehe aber daraus nicht meinen Glauben an die Gottesmutter, sondern aus den Evangelien und aus dem, was die Kirchenväter zu Maria sagten. Mein Lieblingswallfahrtsort ist Altötting!
MEMRA
Schön, dass Sie das nicht "brauchen", ich "brauche" es vermutlich noch weniger. Interessant bleibt es für mich dennoch. Und da Sie das klare Lehramt erwähnen:
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Beauraing (1932-33) kirchlich anerkannt
Bei der 3. Erscheinung sehen die Kinder die Dame zum ersten Mal von vorn und beschreiben sie: mittlere Größe, Füße nicht sichtbar, sieht wie eine 18-20-Jährige aus; blaue Augen, rosa Teint, Auge…More
Schön, dass Sie das nicht "brauchen", ich "brauche" es vermutlich noch weniger. Interessant bleibt es für mich dennoch. Und da Sie das klare Lehramt erwähnen:
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Beauraing (1932-33) kirchlich anerkannt
Bei der 3. Erscheinung sehen die Kinder die Dame zum ersten Mal von vorn und beschreiben sie: mittlere Größe, Füße nicht sichtbar, sieht wie eine 18-20-Jährige aus; blaue Augen, rosa Teint, Augenbrauen dunkel.
www.f-reckinger.de/pdf-dateien/marienerscheinu…
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Banneux (1933) kirchlich anerkannt
Drei Tage später, am 18. Januar, fühlte Mariette sich gedrängt, gegen 19.00 Uhr in den Garten hinauszugehen und dort, trotz 12 Grad unter Null, kniend den Rosenkranz zu beten. Sie erlebte dann die zweite Erscheinung, und zwei weitere an den beiden folgenden Tagen. Nach ihren Aussagen kam Maria jeweils aus der Ferne und aus der Höhe, zuerst klein anzusehen und dann, immer größer werdend, je näher sie kam. Sie war schön, heller und strahlender als die Sonne, mit einem weißen Kleid bis zu den Füßen, der nackte rechte Fuß jedoch sichtbar und mit einer goldenen Rose geschmückt; ein großer weißer Schleier auf dem Kopf, um die Taille ein blauer Gürtel. Sie schwebte etwa 30-40 cm über dem Boden, von ihm durch eine hellgraue Wolke getrennt.
www.f-reckinger.de/pdf-dateien/marienerscheinu…
Eremitin
ich brauche das alles nicht, mir genügt das klare Lehramt der Kirche, die Hl. Schrift und die Tradition der Kirche und viele Heilige. Ich verehre die Gottesmutter in den alten Wallfahrtsorten und den Gebeten der Kirche wie Rosenkranz unAngelus( Regina coeli) etc.
DrMartinBachmaier
Ja, das schon, aber kann sich die Hl. Schrift so hindrehen, wie man sie haben will, Lehramt und Kirchenrecht aber nicht. So konnte etwa ein Little Pebble locker begründen, dass Gott seine erste Ehe getrennt habe.
Sascha2801
@DrMartinBachmaier Man kann die Hl Schrift und das Lehramt der Kirche nicht trennen. Das Lehramt erklärt ja gerade die Hl Schrift wie sie zu verstehen ist
DrMartinBachmaier
Fürchterlich: die Autovervollständigung machte aus dem Pilgerverein die Pilgerreise.
DrMartinBachmaier
Vorsicht aber: Wer nach Heroldsbach kommen sollte: Der Pilgerverein ist freimaurerisch, die Kirche (eigentlich Mehrzweckhalle, daher keinen Turm) ebenso.
sudetus
das stimmt, der traditionstreue begnadete Pfr. Molitor sel. mit dem wir jedes Jahr 2 mal nach H. gepilgert sind, hat immer gesagt, das diese sog " Marienkirche" eine Freimaurerhalle ist. Die Muttergottes wollte die Kirche auch nie an diesem Platz haben, sondern auf dem Berg. Die Bronzestatue in dieser " Kirhe " ist ja auch abscheulich, ebenso der Dämonenkreuzweg mit den 666 Zahlen. Heroldsbach …More
das stimmt, der traditionstreue begnadete Pfr. Molitor sel. mit dem wir jedes Jahr 2 mal nach H. gepilgert sind, hat immer gesagt, das diese sog " Marienkirche" eine Freimaurerhalle ist. Die Muttergottes wollte die Kirche auch nie an diesem Platz haben, sondern auf dem Berg. Die Bronzestatue in dieser " Kirhe " ist ja auch abscheulich, ebenso der Dämonenkreuzweg mit den 666 Zahlen. Heroldsbach war früher ein echter Betort, jetzt ist es ein Tummelplatz für Modernisten und Charismatikern und Touristen. Mich zieht es nicht mehr hin.
Waagerl
@sudetus ebenso der Dämonenkreuzweg mit den 666 Zahlen.
Gibt es da ein Bild davon? Wo ist das zu sehen? An welcher Station?
MEMRA
Update #6
Erscheinung in Heroldsbach (Füße sind zu sehen!)
Unmittelbar danach erschien erstmals die seligste Jungfrau Maria mit betend gefalteten Händen; ganz in Weiß stand sie über den Birken. Auf den Füßen leuchteten rote Rosen. An ihrem Gürtelband hing rechts ein schwarzer Rosenkranz. Vom dritten Erscheinungstag an trug Maria auch das Jesuskind auf ihrem linken Arm.
www.heroldsbach-pilgerve…More
Update #6
Erscheinung in Heroldsbach (Füße sind zu sehen!)
Unmittelbar danach erschien erstmals die seligste Jungfrau Maria mit betend gefalteten Händen; ganz in Weiß stand sie über den Birken. Auf den Füßen leuchteten rote Rosen. An ihrem Gürtelband hing rechts ein schwarzer Rosenkranz. Vom dritten Erscheinungstag an trug Maria auch das Jesuskind auf ihrem linken Arm.
www.heroldsbach-pilgerverein.de/htm/erscheinungszeit.html
MEMRA
Danke. Werde das gleich "updaten".