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Diktatur der Hygiene, Diktatur der Frauen?

Die Diktatur der Hygiene ist im Grunde die erste Diktatur in der Geschichte, die sowohl feministisch als auch mütterlich ist. Es ist eine Diktatur, die uns "zu unserem eigenen Besten" erdrückt. Sie erdrückt uns mit der Zustimmung der partizipierenden Sklaven, der fügsamen Kinder, zu denen wir nun geworden sind (oder durch eine Art kollektive Regression in die Kindheit wieder werden).

Erstens ist diese Diktatur feministisch, weil die eingesetzten Mittel ein "universelles egalitäres" Ziel haben, einschließlich biologischer und geschlechtlicher Egalität (Gender-Bewegung). Dies war immer ein alter Traum des Feminismus und besonders des zeitgenössischen Feminismus, der mit Homo-Proselytismus gefärbt ist.
Ich möchte hier nur einige symbolische Aspekte der Maske erwähnen, die in diese Richtung gehen (ich werde nicht auf die antireligiöse und vor allem antikatholische Symbolik der Maske zurückkommen, die ich an anderer Stelle, vor allem in meinem Essay "Die Instrumentalisierung des Coronas", entwickelt habe)
Das Tragen der Maske undifferenziert die Menschen. Es ebnet Unterschiede ein. Damit gibt es keine Person mehr, die schön, hässlich, männlich oder weiblich ist. Mit der Maske sind wir alle gleich und androgyn. Kurz gesagt:“ der Himmel auf Erden“. Alle gleich, also kein Grund mehr, sich wegen unserer Unterschiede gegenseitig umzubringen (dies ist das "falsche", aber gut gemeinte Postulat der historisch-spekulativen Freimaurerei. Siehe meinen Aufsatz "Die unbewusste Verschwörung").
Man muss nur einkaufen gehen, um das zu sehen. Die Maske "für alle" ist die Durchsetzung eines "undifferenzierten feministischen Kommunismus", der schließlich triumphiert.
Hier ist anzumerken, dass die Maske, indem sie das Gesicht "abflacht", eine offensichtlich kastrierende Wirkung hat. In dieser Hinsicht, und ohne in Vulgarität versinken zu wollen, ist es nicht falsch zu sagen, dass das Tragen des Maulkorbs Männer mehr "schneidet" als Frauen. In dieser düsteren "Pandemie-Farce“ sind die Männer wieder einmal die großen Verlierer. Ja, der maskierte Mann wird mehr gedemütigt als die maskierte Frau (schon allein deshalb, weil der Mann im Allgemeinen und im Gegensatz zur Frau sein Gesicht nicht bedeckt).
Die Maske, die dem Mann auferlegt wird, macht ihn zu einer Frau "wie die anderen"; sie verweiblicht und "verletzt" ihn viel mehr als sie die Frauen verletzt.
Für den Mann ist die Maske eine Art Vergewaltigung. Dies ist auch einer der Gründe, warum sich Frauen leichter daran gewöhnen.

Aber diese Diktatur ist auch feminin und mütterlich. In der Tat, wenn die Mutter-Diktatur uns kastriert und langsam erstickt, ist es offiziell "zu unserem eigenen Wohl". Ja, es ist, weil sie uns wie ihre eigenen Kinder „liebt“.
So spricht die Diktatur: „Es geht darum mein Kind, dass du dir keine Erkältung (oder Grippe...) einfängst, also bedecke dich gut und trage deine Maske; es geht darum, dass du auf dich aufpassen musst, mein Kind, also lass dich impfen; es geht darum, dass du nett sein musst und andere nicht ansteckst, mein Kind, also wasche dir gut die Hände; es geht darum, dass du zu Hause bleibst, und dass du auf einen letzten Besuch bei der Oma, die im Krankenhaus im Sterben liegt (vor Einsamkeit) verzichtest. Verstehst du mein Kind? Ich mache das alles, weil ich dich liebe! Ich bringe dich jetzt sofort um, damit du später nicht sterben musst!“.
Diese Diktatur ist nicht die des "big brother", sondern die der "big mother".
In diesem Punkt lag sogar Orwell falsch.
Erich Foltyn
im öffentlichen Gequatsche gibt es mehrere diktatorische Ideen, die alle zusammen eine Diktatur des öffentlichen Gehirns bilden, welches in Form einer weltweiten Fiktion existiert. Die Menschen leben nicht mehr zusammen, sondern einzeln mit dem Internet und dieses ist, trotz exponentiell wachsender Bandbreite, am Ende all seiner Inhalte angelangt. Wenn nicht die USA Kriegstreiberei machen würden,…More
im öffentlichen Gequatsche gibt es mehrere diktatorische Ideen, die alle zusammen eine Diktatur des öffentlichen Gehirns bilden, welches in Form einer weltweiten Fiktion existiert. Die Menschen leben nicht mehr zusammen, sondern einzeln mit dem Internet und dieses ist, trotz exponentiell wachsender Bandbreite, am Ende all seiner Inhalte angelangt. Wenn nicht die USA Kriegstreiberei machen würden, würden alle Amerikaner an Langeweile sterben.
jean pierre aussant
Die Diktatur der politischen Korrektheit und die Kultur des Todes waren schon da in den 70er Jahren, also vor Internet. Es ist zu kurz, alles in die Schuhe Internets zu schieben.
Nicky41
Ach herrje.
Mk 16,16
Das wird ein böses Ende nehmen mit den Antichristen.
Sonia Chrisye
So ist es!