Die Konzilskirche sagt das eine und tut das andere

In dem hervorragenden Beitrag von Michael Matt (siehe Youtube link) bringt Bill O’Reilly das Grundproblem der Konzilskirche auf den Punkt (von ca.15:50 bis 16:50).

Pope Francis, Nancy Pelosi & the Tyrannical Culture of Death

Eigentlich betreibt sie eine linksliberale Agenda, die dem Gutmenschenwillen der Hippies und eben nicht dem Willen Gottes bedingungslos verpflichtet ist. Gleichzeitig gibt sie mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit vor, immer noch katholisch im Sinne der Tradition zu sein, um die heilige Aura und mit ihr den absoluten Machtanspruch nicht zu verlieren. Kurzum, sie lügt und täuscht. Sie sagt das eine und tut das andere.

Das, meine lieben Jesuiten, die ihr euch für so gute Menschen haltet, ist weder human noch gut, weil ihr den Menschen durch dieses Lügen die eigenverantwortliche Entscheidungsmöglichkeit nimmt. Ihr versucht sie im Sinne eurer falschen Ideologie hinterhältig zu manipulieren. Schon Habermas wusste, dass Wahrhaftigkeit eine notwendige Voraussetzung eines jeden gelingenden humanistischen Diskurses ist. Vom Herrn und der Heiligen Schrift reden wir noch gar nicht.

Jesuiten, ihr seid schlechte weil durchschaubare Ideologen. Ich habe keinen Respekt vor euch. Ihr seid nicht gut. Noch nicht mal als Menschen. Die vorkonziliaren Katholiken sind wenigstens ehrlich. Sie sind viel menschlicher und respektvoller als ihr, auch dort wo sie als so rigide erscheinen. Schon immer waren die schweigenden Miesepeter unter den Mönchen die Heiligsten. Bei ihnen weiß man woran man ist. Sie sind in sich widerspruchsfrei. Die lieben kommunikativen Sprachler waren dagegen immer böse und gottlose Verführer. Sie haben eine gespaltene Zunge wie eine Schlange.