Aquila
@Severin: Jahr 1939 brach aufgrund der wahnsinnigen Ideen und Pläne Adolf Hitlers der 2. Weltkrieg aus. Das deutsche Heer überfiel ein Land nach dem anderen, zuerst Polen, dann die Benelux-Staaten, Norwegen und Dänemark. Dann war Frankreich an der Reihe. Nun befürchtete auch die S c h w e i z das Schlimmste: An der Nordgrenze wurden massive Truppen-Konzentrationen beobachtet. Es bestand höchste …More
@Severin: Jahr 1939 brach aufgrund der wahnsinnigen Ideen und Pläne Adolf Hitlers der 2. Weltkrieg aus. Das deutsche Heer überfiel ein Land nach dem anderen, zuerst Polen, dann die Benelux-Staaten, Norwegen und Dänemark. Dann war Frankreich an der Reihe. Nun befürchtete auch die S c h w e i z das Schlimmste: An der Nordgrenze wurden massive Truppen-Konzentrationen beobachtet. Es bestand höchste Kriegsgefahr, und so ordnete die Schweiz am 10. Mai 1940 die Generalmobilmachung an. Ein Priester, Pater Josef Banz, berichtet: „Ich erinnere mich noch gut an den 10. Mai 1940, wie der Vater Abschied nahm, die Mutter ihn bis zum Gartentor begleitete und mit Tränen in den Augen ins Haus zurückkam. Angst und Sorge waren ihr ins Gesicht geschrieben.“ Es bestand also die größte Gefahr, dass die Truppen Hitlers in die Schweiz einmarschieren würden, und so mussten viele Schweizer Männer zur Verteidigung des 52

Landes antreten. Wie sich später herausstellte, war der Einmarsch für den 14. Mai 1940 geplant. Aber - wie ein Sprichwort sagt - der Mensch denkt und GOTT lenkt: Als am Morgen des 14. Mai der Befehl zum Einmarsch kam, sprangen die Motoren der deutschen Militärfahrzeuge nicht an. Die Aktion wurde abgebrochen. Die zum Einmarsch bereiten deutschen Soldaten wurden zum Stillschweigen verpflichtet. Sie durften über diesen Vorfall nicht reden. Ja, und wir fragen uns wohl, warum es den deutschen Truppen nicht möglich war einzumarschieren.

Wenn man weiß, was am Vorabend, am 13. Mai 1940, passierte, dann ist einem klar, warum der Plan Hitlers scheiterte. Am 13. Mai 1940 ereignete sich etwas Außergewöhnliches: Viele Leute sahen im Schweizer Ort Waldenburg und an anderen Orten zwischen 21:00 und 21:30 Uhr eine knochige Hand am Himmel, die sich segnend über das Land bewegte. Waldenburg ist ungefähr 30 km von Basel entfernt.

Der damals 19-jährige Landwirt Josef Kamber berichtete: „Ich sah etwa eine halbe Stunde lang eine deutlich erkennbare Hand [...], eine klare Menschenhand, nur sehr groß. Die Frauen weinten zuerst, und doch wirkte die Erscheinung beruhigend, man merkte, es hat etwas zu bedeuten. Mein erster Gedanke war: Wir werden beschützt.“ Vielen war bald klar: Diese Hand war die Hand des großen Schweizer Heiligen Niklaus von der Flüe (oft einfach Bruder Klaus genannt). Dabei soll nicht vergessen werden, dass ein Priester, der Kaplan Werner Durrer, zu einem Gebetssturm aufgerufen hatte, dem viele Gläubige folgten. Viele Schweizer riefen damals in der drohenden Kriegsgefahr den heiligen Bruder Klaus, den Schutzpatron der Schweiz, um seine Fürbitte bei 53

GOTT an. Offensichtlich hat er geholfen und die Schweiz vor den Schrecken des 2. Weltkrieges bewahrt.

Hauptquellen:

- bruderklaus.com/download/brklaus/000242.pdf

- PUR spezial 3/2012, „Bruder Klaus der große Friedensstifter“
Severin
Gibt es hierzu einen seriösen Link, wo man Details erfahren kann?
Endor
Shalom ! Ja, das hier vorgestellte Buch ( fe-Verlag) Alle Quellen sind akribisch dargelegt. Shalom