sedisvakanz
Don Luigi Villa hatte mit seinen erdrückenden Beweisen
den “Seligsprechungsprozess” Paul VI. blockiert.


Niemand war in der Lage, das Ausmaß und die Lawine der Fakten, Zitate, Dokumente und Fotos zu widerlegen, die in dem Buch gezeigt wurden, welche einem Papst den Prozess machten, der Meineid geleistet hatte, indem er während seines Pontifikats genau das Gegenteil von dem in die Tat umsetzte, …More
Don Luigi Villa hatte mit seinen erdrückenden Beweisen
den “Seligsprechungsprozess” Paul VI. blockiert.


Niemand war in der Lage, das Ausmaß und die Lawine der Fakten, Zitate, Dokumente und Fotos zu widerlegen, die in dem Buch gezeigt wurden, welche einem Papst den Prozess machten, der Meineid geleistet hatte, indem er während seines Pontifikats genau das Gegenteil von dem in die Tat umsetzte, wozu er sich selbst mit einem feierlichen Versprechen bei seiner Inthronisation verpflichtet hatte.
So aus "Chiesa Viva". Don Luigi Villa hatte mit seinem Buch und den darin enthaltenen wasserdichten Beweisen den ersten Seligsprechungsversuch
Montinis, alias "Papst" Paul VI. mit seinen Beweisen verhindert.

Zu diesen Beweisen gehörte auch, dass er dem widernatürlichen Laster frönte: Montini hatte nachweislich zwei homosexuelle Liebhaber .

Nach dem Tod Don Luigi Villas, dem großen Kämpfer gegen die kirchliche Freimaurerei wurde er doch "selig" gesprochen.
Die Feinde der Kirche sagten es ihm schon: Wenn du tot bist, werden wir Montini doch selig sprechen.
Und sie haben Wort gehalten.
Lustige "Heilige" hat die Konzilskirche. 🥶
charlemagne
Die Aussagen von Don Luigi Villa sind unglaubwürdig!
sedisvakanz
Nein! Sind sie nicht! Der Seligsprechungsprozess wurde abgebrochen, weil sich alles als wahr herausstellte!
sedisvakanz
Hat er da über sich selber gesprochen? 🤔
charlemagne
>Das Bild, zu dessen realistischer Gesamtschau wir eingeladen sind, ist überaus schön. Es ist das Bild der Schöpfung, die das Werk Gottes ist und die Gott selbst in ihrer wesenhaften Schönheit als ein äußeres Spiegelbild seiner Weisheit und seiner Macht bewundert hat (vgl. Gen 1,10).<