Warum nicht lieb und nett?

So mancher könnte meine Beiträge für respekt- und verantwortungslos halten. Sollte ich nicht nüchterner, rationaler und „wissenschaftlicher“ schreiben? Sollten wir nicht immer barmherzig sein und selbst den Teufeln verzeihen, weil die, lt. der Generalaudienz von BerGOG vom 02.02.22, auch der Gemeinschaft der Heiligen angehören?

Dieses Zitat macht BerGOG zum Feind Gottes:

„»Vater, denken wir an jene, die den Glauben verleugnet haben, die Apostaten sind, die Verfolger der Kirche sind, die ihre Taufe verleugnet haben: Sind sie auch zuhause?« Ja, auch sie, auch die Gotteslästerer, alle. Wir sind Geschwister: Das ist die Gemeinschaft der Heiligen. Die Gemeinschaft der Heiligen hält die Gemeinschaft der Gläubigen auf der Erde und im Himmel zusammen.“

Generalaudienz vom 2. Februar 2022 | Franziskus

Man beachte das Datum: Die Zwei ist die Zahl des Bösen.

Wenn BerGOG auf heimtückische Weise die Unzucht fördert, beweist er unablässig seinen Hass auf Gott.

Am Donnerstag in der Vesper beten die Zisterzienser den Psalm 138 (Vul.). Es ist bestimmt kein Modernismus freundlicher Psalm. Zuerst erinnert er an die ganz individuelle dunkle Herkunft des Menschen aus den Tiefen Gottes. Das ist schon eine Ohrfeige für das wissenschaftliche Weltbild. Ganz schlimm wird es mit Vers 19 bis 22:

„Wolltest du, Gott, doch den Frevler töten! / Ihr blutgierigen Menschen, lasst ab von mir! Sie reden über dich voll Tücke / und missbrauchen deinen Namen. Soll ich die nicht hassen, Herr, die dich hassen, / die nicht verabscheuen, die sich gegen dich erheben? Ich hasse sie mit glühendem Hass; / auch mir sind sie zu Feinden geworden.“

Die Heilige Schrift verkündet die Wahrheit. Man erinnere sich nur an die Fluchpsalmen. Dann kommt die Konzilskirche und verwandelt die Botschaft der wahren Liebe, die immer gewalttätig sein muss, in eine „Piep, Piep, Piep, wir haben uns alle lieb“ Geschichte. Die S…..ne haben Gott kastriert, nur weil sie bumsen wollen. Später werden sie kastriert, für immer.

Natürlich entspringen die Wut und der Hass auf die Feinde Gottes der Liebe. Es handelt sich niemals um negative Aggressionen. Wären sie das, würden sie dem Reich des Bösen entstammen. Das tun sie nicht. Sie generieren keinen Groll. Jeder Soldat des Himmels, sei er noch so engagiert im Kampf gegen die Feinde Gottes, ist unschuldig. Er kann nachts gut schlafen. Man darf den Bösen nicht die Ehre geben, sie zu wichtig zu nehmen. Sie sind nur dumme Trottel, Phantome ohne Sein, denen man gerecht werden muss. Dies gnadenlos, weil sie gar keine Gnade wollen. Das ist das Problem mit dem Bösen. Allverzeihung kann gar nicht funktionieren. Das Böse ist ja entschieden böse, selbst wenn es sich darüber nicht bewusst werden will, um seine nächsten gottlosen Opfer durch eine liebe Maske der Unschuld noch besser täuschen zu können. Das Böse will böse und gottlos sein. Es will keine Barmherzigkeit. Deshalb konnte Gott der Eva nicht schon im Paradies verzeihen, obwohl Er so gerne die Sache gleich erledigt hätte.

Die Truppen Raphaels kennen das Böse nur all zu gut. Nur in ihrer Unschuld können sie dieses Wissen ertragen. Es verbleibt in ihrem verspiegelten Kampfanzug.

Das erklärt die Natur meiner Beiträge zu einem gewissen Grad. Theoretische Abhandlungen, warum Katholiken nicht unzüchtig sein dürfen, fruchten offensichtlich nicht. Umso rationaler man heute schreibt, umso weniger hören die zu Warnenden zu. Man muss ihnen einen Spiegel ihrer eigenen Rücksichtslosigkeit vorhalten. Das ist nicht leicht. Es läuft auf eine Gradwanderung in Bezug auf Kontrollverlust und Geschmacklosigkeit hinaus.

Es steht zu befürchten, dass die, die aus der Heiligen Schrift eine Allerlösungsbotschaft herauslesen, auf nichts mehr angemessen reagieren können. Sie sollten Angst haben. Sie sollten versuchen, nicht zu sterben. Wirklich, kein Witz. Wann gab es die letzte eindringliche Höllenpredigt in einer Konzilskirche? Wohl schon lange nicht mehr. Schlecht. Milliarden von Menschen werden in die Hölle gehen. Da sollte man schon warnen, nicht wahr?