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Die fünfte Erscheinung
Am Samstag, dem 11. Februar, kniet Mariette wieder, wie bisher, im Garten und betet mit einigen Anwesenden den Rosenkranz. Beim 5. Gesetz des zweiten Rosenkranzes steht sie plötzlich auf, begibt sich auf die Straße und geht auf die Quelle zu. Dabei kniet sie an denselben Stellen nieder wie früher. An der Quelle kniet sie hin und betet noch einige „Ave“. Dann beugt sie sich …More
Die fünfte Erscheinung
Am Samstag, dem 11. Februar, kniet Mariette wieder, wie bisher, im Garten und betet mit einigen Anwesenden den Rosenkranz. Beim 5. Gesetz des zweiten Rosenkranzes steht sie plötzlich auf, begibt sich auf die Straße und geht auf die Quelle zu. Dabei kniet sie an denselben Stellen nieder wie früher. An der Quelle kniet sie hin und betet noch einige „Ave“. Dann beugt sie sich zur Quelle, taucht die Hände in das Wasser und macht mit dem Kreuz ihres Rosenkranzes das Kreuzzeichen. Die Jungfrau sagt zu ihr: „Ich komme, das Leid zu lindern. Auf Wiedersehen!“ Darauf entschwindet sie in gewohnter Art.
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Die vierte Erscheinung
Am Freitag, dem 20. Januar, fühlt Mariette sich nicht wohl. Trotzdem geht sie am Abend gegen sieben Uhr wieder hinaus, ihr Vater geht mit. Während sie im Garten kniet und den Rosenkranz betet, ruft sie auf einmal: „Da ist sie!“ Kurz darauf fragt sie mit heller Stimme: „Was wünschen Sie, schöne Dame?“ die Jungfrau antwortet: „Ich wünsche eine kleine Kapelle!“ „Oh, eine …More
Die vierte Erscheinung
Am Freitag, dem 20. Januar, fühlt Mariette sich nicht wohl. Trotzdem geht sie am Abend gegen sieben Uhr wieder hinaus, ihr Vater geht mit. Während sie im Garten kniet und den Rosenkranz betet, ruft sie auf einmal: „Da ist sie!“ Kurz darauf fragt sie mit heller Stimme: „Was wünschen Sie, schöne Dame?“ die Jungfrau antwortet: „Ich wünsche eine kleine Kapelle!“ „Oh, eine kleine Kapelle!“ wiederholt Mariette. Im Fortgehen segnet die Hl. Jungfrau das Kind mit dem Kreuzzeichen. Mariette neigt den Kopf, will dann offenbar aufstehen, bricht aber ohnmächtig zusammen. Mit Hilfe eines Nachbarn bringt der Vater sein Kind ins Haus zurück. Der Schwächeanfall ist nach einigen Minuten überstanden, und wenig später schläft Mariette ruhig ein.
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Die dritte Erscheinung
Am Donnerstag 19 Januar 1933, abends um 7 Uhr kommt Mariette heraus, begleitet von ihrem Vater. Nach wenigen Schritten kniet sie auf dem verschneiten Boden und betet leise.
Gerade danach verlängert sie Arme und ruft: ′′ 0, da ist sie! ′′ Es gibt einen Moment
Schweigen. Ruhig. Dann fragt das Kind: ′′ Wer bist du, schöne Dame?" Die Dame antwortet: ′′ Ich
bin die MAGD DER …More
Die dritte Erscheinung
Am Donnerstag 19 Januar 1933, abends um 7 Uhr kommt Mariette heraus, begleitet von ihrem Vater. Nach wenigen Schritten kniet sie auf dem verschneiten Boden und betet leise.
Gerade danach verlängert sie Arme und ruft: ′′ 0, da ist sie! ′′ Es gibt einen Moment
Schweigen. Ruhig. Dann fragt das Kind: ′′ Wer bist du, schöne Dame?" Die Dame antwortet: ′′ Ich
bin die MAGD DER ARMEN". Danach führt die Hl. Jungfrau Mariette zur Quelle; das Kind folgt mit einem stetigen Schritt und kniet an den gleichen Stellen wie am Vortag. An der Quelle kniet das Mädchen und schaut zu O.- L.- Frau. Mariette fragt sie: ′′ Schöne Dame, gestern hast du gesagt: ′′ Diese Ressource (Quelle) ist mir vorbehalten ". Warum ich? ′′ Und während das Kind dies sagt, weist es sich selbst darauf hin, indem es Hand auf die Brust legt. Die Dame lächelt noch mehr. Sie antwortet, dass die Quelle ′′ für alle Nationen... für Kranke ". Mariette wiederholt diese Worte mit klarer Stimme und antwortet: ′′ Danke, danke ". De Hl. Jungfrau sagt dann leise: ′′ Ich werde für dich beten, wir sehen uns wieder. ′′
Bibiana
Magd der Armen? Ich kenne "JUNGFRAU der Armen".
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Es ist eine Übersetzung aus dem Flämischen.
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Der Zweite Erscheinung
Es ist Mittwoch, der 18. Januar, Mariette verlässt gegen sieben Uhr abends das Haus. Auf dem Pfad, der zum Gartentor führt, kniet sie nieder und beginnt zu beten, während ihr Blick auf die Stelle gerichtet ist, an der sie am vergangenen Sonntag die Dame gesehen hat. Auf einmal erhebt sie die Arme und breitet sie aus. Die hl. Jungfrau nähert sich und bleibt einige Schritte …More
Der Zweite Erscheinung
Es ist Mittwoch, der 18. Januar, Mariette verlässt gegen sieben Uhr abends das Haus. Auf dem Pfad, der zum Gartentor führt, kniet sie nieder und beginnt zu beten, während ihr Blick auf die Stelle gerichtet ist, an der sie am vergangenen Sonntag die Dame gesehen hat. Auf einmal erhebt sie die Arme und breitet sie aus. Die hl. Jungfrau nähert sich und bleibt einige Schritte vom Kind entfernt stehen. Mariette betet leise ihren Rosenkranz weiter, den Blick unverwandt auf die Dame gerichtet, die ihr zulächelt. Etwa zwanzig Minuten verbringt Mariette so im stillen Gebet – da gibt ihr die Dame mit der Hand ein Zeichen, dabei entfernt sie sich rückwärts. Mariette folgt ihr auf die Straße. Plötzlich bleibt sie stehen, kniet nieder und betet einige „Ave Maria“. Dann erhebt sie sich wieder und geht weiter. Nach einer kurzen Strecke kniet sie abermals. Sie erhebt sich, als die Dame sie erneut zu sich winkt, und folgt ihr. Plötzlich wendet sie sich nach rechts, geht auf eine Quelle zu und kniet am Rand des Grabens nieder. Die Dame sagt zu Mariette: „Tauche deine Hände in das Wasser!“ Das Mädchen gehorcht ohne Zögern und taucht die Hände in das kalte Quellwasser. Hierauf sagt die Jungfrau: „Diese Quelle ist mir vorbehalten!“ und verabschiedet sich dann: “Guten Abend, auf Wiedersehen!“